Homepage Hans-Jürgen Gäbel   Weblog   - 106 -
Startseite / Inhaltsverzeichnis / Vorige Seite / Nächste Seite
Fortsetzung Dienstag, der 19. März 2019
 
► Aus einem "faz.net"-Gastbeitrag von James Kirchick mit der Überschrift "Der Linksdrall der Demokraten / Gibt es bald einen amerikanischen Jeremy Corbyn?" (Sonntag, 17. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Und einst die natürliche politische Heimat der britischen Juden, versinkt Labour heute derart tief in einem antisemitischen Sumpf, dass 40 Prozent der Juden sagen, sie „dächten ernsthaft“ daran, Großbritannien zu verlassen, falls Corbyn Premierminister würde. Tatsächlich ist Labour heute derart vergiftet, dass letzten Monat acht ihrer Unterhausabgeordneten die Partei verließen. Sie bezeichneten ihre Partei als „widerwärtig und institutionell rassistisch“, als „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ und als „Gefahr für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die Sicherheit unserer Bürger und die Gesundheit unserer Demokratie“.
Der Weg, auf dem Labour in diesen beklagenswerten Zustand geriet, sollte die Liberalen in den Vereinigten Staaten mit größter Sorge erfüllen, zeigt sich in der Demokratischen Partei doch eine ähnliche Dynamik. Ein rebellischer, dem Sozialismus zugeneigter, judenfeindlicher Progressismus – voller Bewunderung für Jeremy Corbyn und alles, wofür er steht – gewinnt innerhalb der Demokratischen Partei ständig an Boden ...
... Der amerikanische Corbynismus teilt mit seinem britischen Vorbild auch die feindselige Haltung gegenüber Juden. In den letzten Wochen verstieg Ilhan Omar [gehört seit Januar 2019 für den 13. Kongresswahlbezirk von Minnesota dem Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten an] sich mehrfach zu kruden antisemitischen Äußerungen und gab zu verstehen, die amerikanische Unterstützung für Israel basierte auf dem Einfluss jüdischen Geldes, und sie beschuldigte amerikanische Juden der „Loyalität gegenüber einem fremden Staat“ ...
... Die obsessive Beschäftigung mit Israel – der Wunsch, dieses winzige Land und die amerikanisch-israelischen Beziehungen zu einem Schlachtfeld zu machen, auf dem sie die Kontrolle über die Demokratische Partei zu erringen und deren Entfremdung von ihrer etablierten Führung zu erreichen versuchen – sagt viel über das Weltbild der corbynistischen Linken in den Staaten. Die Feindseligkeit gegenüber der einzigen liberalen Demokratie im Nahen und Mittleren Osten ist gleichsam ein Härtetest für den Willen, die globale Macht und den weltweiten Einfluss der Vereinigten Staaten einzuschränken ...
Mit der Verurteilung des amerikanisch-israelischen Bündnisses wenden diese Leute sich gegen etwas, das weitaus größer ist als ein kleines, 16.000 Kilometer entferntes Land. Der Angriff auf den jüdischen Staat ist das Mittel, mit dem sie ihre weiterreichende Abneigung gegenüber dem Gedanken einer amerikanischen Ausnahmestellung zum Ausdruck bringen. Amerika und Israel sind Ausnahmenationen, die einzigen, die in einer Idee gründen. Sie sind durch gemeinsame Werte und auch durch eine gewisse religiöse Nähe miteinander verbunden. Wenn Amerikaner auf den Nahen und Mittleren Osten schauen, sehen sie in Israel ganz natürlich das Land, mit dem sie das meiste gemeinsam haben. Die amerikanische Unterstützung für Israel ist daher nicht durch „Benjamine“ zu erklären, wie Ilhan Omar mit einer Anleihe bei einschlägigen Verschwörungstheorien twittert, sondern durch eine tiefe und weit verbreitete Überzeugung, dass die beiden Nationen ein von der Vorsehung bestimmtes Schicksal teilen. Das ist etwas, das den amerikanischen Corbynisten wie auch ihren britischen Vettern zutiefst widerstrebt und das sie daher mit ihren höhnischen Tweets und Säuberungsaktionen zu untergraben versuchen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Michael Stabenow mit der Überschrift "Tote nach Schüssen in Utrecht / Mitten ins Herz der Niederlande" (Montag, 18. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Vier Stunden sind seit den Schüssen in einer Straßenbahn am südwestlich der Altstadt Utrechts gelegenen „Platz des 24. Oktober“ vergangenen, als Jan van Zanen eine erste Bilanz des Dramas zieht: Drei Tote, neun Verletzte, davon drei im ernsten Zustand. „Wir können es nicht ausschließen, vielmehr gehen wir von einem terroristischen Motiv aus“, sagte der rechtsliberale Bürgermeister. Seit fünf Jahren leitet er Jahren die Geschicke der rund 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Amsterdam gelegenen und rund 350000 Einwohner zählenden Großstadt. Kurz zuvor hat die Polizei der Stadt ein Fahndungsbild des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Es handelt sich um den 37 Jahre alten, in der Türkei geborenen Gökmen T. „Nähern Sie sich ihm nicht an, und rufen Sie sofort unter der für die Fahndung bestehenden Telefonnummer an“, teilt die Polizei von Utrecht über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "juedische-allgemeine.de"-Artikel von Martin Niewendick mit der Überschrift "USA / Mit dem Rücken zur Wand" (Donnerstag, 14. Februar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Bisher waren die USA der ewige Verbündete des Judenstaates – und zwar auf beiden Seiten der politischen Achse. Nun aber bröckelt der Stein, in welchen diese vermeintliche Gewissheit gehauen schien. Denn das antijüdische Geraune der demokratischen Kongressabgeordneten Ilhan Omar sorgte bei den Demokraten nicht nur für Ablehnung – im Gegenteil, sie erhielt auch eine Welle der Unterstützung von Parteifreunden. Dass mit der BDS-Anhängerin Rashida Tlaib eine zweite dem Antisemitismus anheimgefallene Demokratin zum Liebling der linksliberalen Medien geworden ist, passt da ins Bild.
Absolution gibt es dazu von fast ganz oben: Niemand geringeres als Chelsea Clinton, die Tochter der glücklosen ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Hillary, twitterte kurze Zeit später an die Adresse von Donald Trump, der Omars Rücktritt gefordert hatte: »Ilhan Omar hat sich für die Verwendung eines antisemitischen Ausdrucks entschuldigt … Wann haben Sie sich jemals entschuldigt …?« Für Clinton ist das Problem also die Verwendung eines bestimmten Ausdrucks – und nicht die damit artikulierte Geisteshaltung.
Dass es die demokratische Basis in Gestalt des »Women’s March« überdies geschafft hat, Jüdinnen aus ihren Reihen herauszumobben, rundet die Sache ab.
PARALLELEN Bevor nun aber die Fans von Donald Trump zu Triumphgeheul ansetzen, sei ihnen gesagt: Auch bei den Republikanern sieht es nicht besser aus. Hier wird Judenhass zwar nicht zu Humanismus umgelogen, wie die BDS-Bewegung [Boycott, Divestment and Sanctions] es vormacht. Aber der US-Präsident und seine Einflüsterer wie Steve Bannon haben der alten Mär von der jüdischen Weltverschwörung zu neuer Popularität verholfen. Ihr Codewort: »Globalisten«.
In der Sowjetunion wurde unter dem Begriff »wurzellosen Kosmopoliten« gegen Juden gehetzt. Auch die Nazis warfen den Juden ihre vermeintliche Wurzellosigkeit vor. Wer diese Parallelen nicht erkennt, der will sie nicht erkennen. Alle anderen hören die »dogwhistle« nur zu gut.
... Dass beide – Omar und Trump – vom Ku-Klux-Klan-Führer David Duke unterstützt werden, fasst das Elend zusammen.  Ende Längeres Zitat 
 Censeo → 
1. "Es kann nicht vernünftig sein, der vernünftigen Entscheidung zu widersprechen."?
"Prozess der Willensbildung zum Abschluss gekommen"?
Also spricht der Blogger HJG:
Es kann nicht vernünftig sein, der demokratischen Entscheidung des Volkes zu widersprechen.
Es kann nicht vernünftig sein, die von Eigen- bzw. Partikular-Interesse geleitete Entscheidung der (BRD-)System-"Elite" als vernünftig anzuerkennen.
Es ist die Demokratie, die darüber entscheidet, welche Sozial- bzw. Rechtsphilosophie richtig ist.
Die (Mehrheits-)Demokratie hat schon entschieden, daß die (Mehrheits-)Demokratie die richtige Sozial- bzw. Rechtsphilosophie ist.
Der "Prozeß der Willensbildung" ist eine Angelegenheit des Volkes, nicht eine Angelegenheit der herrschenden Jusomiten-Clique (z.B. BRD-System-"Elite").
 
2. "Sich zu einer bestimmten Gruppe zugehörig zu fühlen, kann das Selbstwertgefühl steigern."?
Hat jemand Probleme damit, daß Menschen ihr Selbstwertgefühl steigern?
Wir denken, das kann man niemandem übelnehmen.
Es soll Gruppen geben, deren Bedürfnis, ihren Selbstwert zu steigern, so stark ist, daß sie sich allen anderen gegenüber für "auserwählt" halten.
Es soll sogar Gruppen geben, die ein dermaßen gesteigertes Selbstwertgefühl haben, daß sie von ihrem Glauben an ihre Auserwähltheit selbst dann nicht lassen, wenn offensichtlich ist, daß ihre "Auserwähltheit" darin besteht, von allen anderen verfolgt zu werden.
Möglicherweise ist der Glaube des Menschen an seinen eigenen Wert sogar so stark, daß er sich eher für den eigenen Tod entscheidet als seinen eigenen Wert zu verleugnen.
Es ist aber immer damit zu rechnen, daß die Bereitschaft zu sterben mit Kampfbereitschaft einhergeht.
Bei den einen ist die Kampfbereitschaft hoch, bei den anderen weniger.
Die einen kämpfen auf die eine Art, die anderen auf die andere.
 
3. "Identitätsgruppen"?
Wie wärs mit "antidemokratisch-identitistische Kommunalitäten"?
Identitätspolitik ist natürlich, unvermeidlich, notwendig.
Alle Politik der Welt, auf der Erde, unter den Menschen ist Identitätspolitik.
Die Frage ist, welche Identität wird präferiert und welche von den präferierten setzt sich durch.
Die vernünftige Identitätswahl ist die nationale. Wir entscheiden uns für unsere nationale Rasse und Kultur.
Damit erhalten wir eine gerechte Weltordnung.
Damit können wir unser Leben in Frieden und unter der Herrschaft des Rechts führen.
Gibt es Menschen mit globalistischer Identität? Das ist zu bezweifeln.
Der Begriff "globalistische Identität" ist ein Widerspruch in sich.
Eine "globalistische Identität" ist ein Phantasma ohne Leben bzw. ohne Existenz.
Leute, die die Fahne der "globalistischen Identität" hochhalten, sind Schwindler.
Eine Identität, die darin besteht, keine Identität zu haben, ist keine Identität.
"Afroamerikaner, Latinos, berufstätige Frauen, die LGBT-Community und so weiter ..."?
Ja, und so weiter.
Die hartgesottenste und für die westliche Zivilisation destruktivste bzw. gefährlichste Identitismus-Gruppe wird natürlich ausgelassen: der Jude.
 
4. "Die freie Welt legt sich selbst einen Maulkorb an"?
Kirchicks Bekenntnis zur Meinungsfreiheit hat Schlagseite.
Unausgesprochen bleibt natürlich, daß in seiner "Meinungsfreiheit" für "Antisemitismus" bzw. "antisemitische Klischees" kein Platz ist.
Für die Verbreitung anti-westlicher, besonders anti-deutscher, Klischees ist dagegen jede Menge Platz.
Was ja OK wäre, wenn die Feinde des Westens bzw. des Deutschtums nicht mit Naturschutz- bzw. Artenschutz- bzw. (Wieder)Beheimatungs- bzw. Ansiedlungsprogrammen angelockt, bevorrechtigt und aufgebaut würden.
Die Meinungsfreiheit im Westen ist durch das Judentum mit ziemlicher Sicherheit stärker bedroht als durch den Islam.
Die Bedrohung der Meinungsfreiheit durch den Islam ist nur eine Folgeerscheinung der Bedrohung der Meinungsfreiheit durch das Judentum.
Trotz des zahlenmäßigen Übergewichts des Islam in Deutschland ist das Judentum für die nationale Existenz Deutschlands eine ungleich größere Gefahr.
Die spezifische Gefahr durch "jüdischen Lebens" ist historisch bedingt so hoch, daß die absolute Gefährdung des Westens durch das Judentum die absolute Gefährdung durch den Islam weit überwiegt.
Deswegen hat die westliche Welt eine viel größere Priorität, sich gegen das Judentum zu stellen als gegen den Islam.
In der Schule seines Überlebenskampfes hat der Jude seine natürlichen Veranlagungen zu scharfen Waffen entwickelt, an deren Effektivität die Mittel des Islam bei weitem nicht heranreichen: politisch-gesellschaftliche Machtergreifung durch wirtschaftliche Machtergreifung; hoch entwickelte Sophistik bei der kulturellen Verwirrung, Zersetzung, Verunsicherung, Spaltung seiner Wirtsvölker.
Was heute als "Framing" in aller Munde ist, ist eine Lügentechnik, derer sich der Jude nicht erst seit Beginn der "Moderne" (industrielle Massengesellschaft) bedient.
Man vergleiche damit das unbeherrscht-tumbe Hau-drauf-Gehabe gewisser islamischer Staatenlenker.
Hinzu kommt, daß sich der Jude im Westen - in der BRD natürlich besonders - einer politisch künstlich erzeugten und nach demokratischen Maßstäben völlig ungerechtfertigten gesellschaftlichen Relevanz erfreut.
 
5. Die starke Verletzlichkeit des Westens gegenüber dem Judentum ist letztlich selbstverschuldet.
Der Westen ist in seiner Wehrhaftigkeit und Abwehrhaltung gegen das Judentum sträflich nachlässig.
Die Rolle des Sozialdemokratismus für die Einnistung bzw. Festsetzung des Judentums im Westen wird weithin nicht erkannt.
Der Sozialdemokratismus ist Schnittstelle bzw. Einfallstor für beides, Judentum und Islam, primär aber für das Judentum.
Der Sozialdemokratismus - ob er nun eine jüdische Erfindung ist oder nicht - ist auch eine jener Essenzen im Giftarsenal jüdischer Weltdeutung, mit der der Westen im Sinne des Judentums angreifbar und verwundbar gemacht werden kann.
Atheismus, Kommunismus als Religion, kommunistische Pervertierung des Christentums, Auflösung der völkisch-nationalen Weltordnung, migrationistische Überfremdung, Islamisierung sind Folgen des Sozialdemokratismus, jedenfalls im Westen.
Der Jude ist an der Schwächung des Westens durch Islamisierung natürlich nur soweit interessiert, wie sie nicht eine Bedrohung für das im Westen residierende Judentum darstellt.
Das Gejammer der Juden-Lobby über die vielen ins Land strömenden antisemitisch sozialisierten Araber ist jüdische Doppelzüngigkeit.
Jüdischer Kosmopolitismus/Universalismus/Globalismus bzw. jüdischer Ökonomismus und jüdische "Weltwirtschaft" haben dem Westen die islamische Invasion doch erst beschert.
"Freier Kapitalverkehr" für die Krösusse der Welt.
"Freier Handel" für die Geschäftemacher der Welt.
Warum nicht "freier Personenverkehr" für die Elenden und Habenichtse?
Was die kulturelle Überfremdung des Westens angeht, so will sie der Jude natürlich möglichst unter jüdischer Kontrolle behalten.
Die Juden-Erzählung, daß der Stammes-Charakter des Judentums westlich ist, ist so richtig wie die Feststellung, daß alles mit allem zusammenhängt.
Da der Knollenblätterpilz auch im deutschen Wald zu finden ist, ist er auch in gewisser Weise deutsch.
In lebenspraktisch-kultureller Hinsicht gilt:
Wenn der Jude die Sache des Westens gegen den Islam verteigt, tut er das nicht aus Sorge um den Westen, sondern aus Sorge um den Juden im Westen.
Wenn sich der Jude als Hüter bzw. Kustode der westlichen Werte aufspielt, ist das immer Fake.
Wenn sich der Jude den Hut der westlichen Zivilisation aufsetzt ist das immer Fake.
 
6. "Wir wollen euch helfen, euch hier daheim zu fühlen."?
Die Text-Produktion des Herrn Broder muß was mit jüdischem Humor zu tun haben.
Oder vielleicht mit jüdischer Religion?
Oder mit jüdischem Weltbürgertum?
Mit jüdischer Auserwähltheit?
Jedenfalls hat unser Glück, durch Hern Broder und so viele andere Menschen mit Migrationshintergrund bereichert zu sein, viel mit dem sozialdemokratischen Parteienstaatsystem zu tun.
Das wiederum kann man getrost als jüdisches Fake-Modell der Demokratie bezeichnen.
Migrationismus ist anti-christlich.
Wenn ich gleichgültig gegen den Juden wäre, würde ich meine eigene Identität als Christ verleugnen.
Weshalb sollte ich?
Weshalb sollte ich meine christliche Herkunft und meine christlichen Ahnen verleugnen?
Als Christ wende ich mich vom Judentum ab.
Für den Christen gibt es nicht Auserwählt vs. Nicht-Auserwählt.
Für den Christen gibt es Gut vs. Böse.
Als CHRIST rechne ICH mich zu den Guten.
Daß es so viel mehr Christen als Juden gibt, gibt MIR Grund zum Optimismus in Bezug auf die Menschheit.
 
7. "Grundsatz der Erfolgswertgleichheit der Stimmen (statt nur deren gleichen Zählwert)"?
"Die Mehrheitsprämie ... eine Prämie auf Konstruktivität"?
Schon wieder so ein Pfiffiger, der den Sinn der Demokratie, nämlich die Herrschaft der Mehrheit (Friedrich August von Hayek), durch krumm-kreative Wortschöpfung zu überlisten versucht.
Aber die Mehrheit ist nicht so dumm, daß sie die Pfiffig- bzw. Listigkeit schurkischer Minderheiten nicht durchschaut.
So ein manipulatorischer Theorie-Müll geht in den System-Medien der EUropäischen Jusomitenherrschaft als seriöser Diskussionsbeitrag durch!
 
8. "Epoche internationaler Verrechtlichung"?
Klingt wie Fortschritt, ist aber eine Herrschaftschiffre, ist politisches "Framing".
Die "Fortschrittlichen" sind ausbeuterische, eigenmächtige, selbstherrliche, eigennützige Manipulanten und Unterdrücker.
Es ergibt keinen Sinn, den Kolonialismus alter Art (in Form der Verweigerung souveräner Gleichheit) zu ersetzen durch einen Kolonialismus neuer Art (in Form der globalen jusomitisch-ideologischen Gleichschaltung).
Nichts anderes findet nämlich in der angeblichen "Epoche internationaler Verrechtlichung" statt: Völkerversklavung durch jusomitisch-ideologischen Globalismus.
Das mag mit allem Möglichen zu tun haben, nur nicht mit RECHT.
Der alte Kolonialismus mag durch das Machtgefälle zwischen dem Westen und der nicht-westlichen Welt geprägt gewesen sein.
Der neue Kolonialismus ist geprägt durch einen ideologischen Klassengegensatz: auf der einen Seite die globale Herrschaftsklasse der Jusomiten, auf der anderen die politisch-selbstverwaltungsmäßig entmündigten Völker der Welt.
Die Theoretiker der jusomitisch-ideologischen Klassenherrschaft wollen suggerieren, daß die Benachteiligung der nicht-westlichen Welt durch die angebliche "internationale Verrechtlichung" beendet ist.
Tatsächlich wird der Nichtwesten durch den jusomitischen Globalismus nur derselben Herrschaft unterworfen wie die Völker des Westens.
Ob die Völker des Nichtwestens darin einen Fortschritt sehen ist zu bezweifeln.
Für die westlichen Nationen ist die angebliche "internationale Verrechtlichung" eine Unterjochung unter eine jusomitische Klassenherrschaft, jedenfalls ein unakzeptabler Rückschritt gegenüber einer Weltordnung von souveränen, politisch und kulturell selbstbestimmten Staaten.
Die westlichen Völker wollen sich selbst bestimmen, und alle anderen Völker auch.
 
9."Europa jetzt richtig machen"?
Es gibt in Europa zwei Mächte, die Deutschlands legitimes Anliegen in Frage stellen, in nationaler Selbstbestimmung zu leben:
a) Frankreich
b) Rußland.
Dieser Situation kann sich Deutschland nicht dadurch entziehen,
- daß es sich für die eine oder andere Seite entscheidet,
- daß es eine Schaukelpolitik zwischen beiden Seiten betreibt,
- daß es untaugliche Kompromisse mit beiden Seiten schließt.
Deutschland kann das Problem nur dadurch auflösen, daß es seinen eigenen Weg geht.
Deutschland kann sich nicht selbst verleugnen, nur um den Vorwurf zu vermeiden, einen "Sonderweg" zu gehen.
Deutschland muß politisch sozusagen seinem Herzen folgen.
Die Deutschen sind ein liberales, konservatives, demokratisches, bürgerliches Volk.
Die Sympathie der Deutschen gilt den Angelsachsen. Mit ihnen sind sie rassisch, kulturell, mental, politisch verwandt.
Sie unterscheiden sich damit in ihrem Lebensgefühl prinzipiell von den Franzosen und den Russen.
Die Deutschen sind eine selbstgenügsame Nation; Frankreich und Rußland haben übergriffige nationale Interessen.
Nur wenn Deutschland politisch im Einklang mit sich selbst ist, kann es auch ein gesundes und auskömmliches Verhältnis zu seinen Nachbarn haben.
Deutschland kann mit seinen Nachbarn nur im Reinen sein, wenn es mit sich selbst im Reinen ist.
Die politischen, kulturellen und mentalen Unterschiede zwischen Deutschen, Franzosen und Russen sind zu groß für irgendwelche dauerhaften supranationalen Verflechtungen.
Außerdem wird Deutschlands Verhältnis sowohl zu Frankreich als auch zu Rußland noch auf lange Zeit durch die Geschehnisse der Vergangenheit bestimmt sein.
Wenn die Dinge günstig laufen, kommt es im Zuge eines historischen Heilungsprozesses vielleicht in ferner Zukunft zu einem allseitg besseren gegenseitigen Verständnis.
Ein friedliches Europa kann es nur geben, wenn die politische Verwandschaft der Deutschen mit den Angelsachsen allseits anerkannt und respektiert wird.
Der Vorwurf, Deutschland gehe einen "Sonderweg", ist unbeachtlich.
Deutschland hat viele germanophile Nachbarn, die die politische Toleranz, Selbstbescheidung und Zurückhaltung Deutschlands zu schätzen wissen.
Es gibt unter Deutschlands Nachbarn viele, die die deutsche Zuneigung zum Angelsachsentum mit Sympathie sehen und teilen.
Der deutsche Ausweg aus der französisch-russischen Zwickmühle ist die Errichtung der Christlichen Amerikanischen Republik Deutscher Nation (CARDN).
Die EU ist für Deutschland in jeder Hinsicht schädlich.
Einerseits hält sie Deutschland in Simultangefangenschaft zu Frankreich und Rußland.
Die EU ist sowohl für Frankreich wie für Rußland bei der Verfolgung ihres eigenen nationalen Interesses nützlich.
Andererseits verhindert die EU die natürliche angelsächsisch-deutsche Zusammengehörigkeit.
Wenn Frankreich bzw. Rußland die EU nicht hätten, müßten sie für ihre Hegemonie-Ambitionen ein vergleichbares Projekt erfinden und forcieren.
Wer Hegemonie über Europa anstrebt braucht eine politische Hilfskonstruktion, die die europäischen Länder zu einer Blockformation zusammenschließ, die gleichzeitig die Länder als einzelne schwächt und als Gesamtheit manipulierbar macht.
Auch Rußland braucht für seine eurasischen Pläne eine solche Konstruktion, weshalb es keinesweg an einer Zerstörung der EU interessiert ist.
Die EU wird von Frankreich und Rußland als Fessel für Deutschland und damit Sprungbrett für nationale Hegemonie in Europa betrachtet.
Tatsächlich hat die EU über den Kontinent eine politisch-moralische Lähmung gelegt, die die Mitgliedsländer zu chronischer bzw. permanenter Handlungsunfähigkeit verurteilt.
Eine einseitige Bindung an Frankreich oder an Rußland wäre für Deutschland gleichermaßen unattraktiv und unerträglich.
Deutschland will, kann, muß, wird als eigenständige souveräne Macht in der Mitte Europas stehen und sich als solche zwischen Frankreich und Rußland behaupten.
 
10. Deutschlands Kompaß und Weg in Europa ist die Bildung der Christlichen Amerikanischen Republik Deutscher Nation (CARDN).
Sie unterscheidet sich ideologisch und kulturell natürlich in gravierender Weise vom gegenwärtigen politisch-gesellschaftlichen Zustand der USA.
Solange die USA nicht wieder zu ihren ursprünglichen christlich-bürgerlichen Idealen zurückgekehrt sind, muß man sagen, daß Amerika und die CARDN politisch-kulturell getrennte Wege gehen und das transatlantische Konzept DES WESTENS, das ohnehin nur ein kurzes unvollkommenes Nachkriegsphänomen war, nicht länger existiert.
Amerika muß wieder zu sich selbst finden.
Deutschland muß derweil seinen eigenen Weg gehen, sich aus den Trümmern und dem Müll der Vergangenheit herausarbeiten und seine Zukunft an den Gründungsidealen der christlichen amerikanischen Zivilisation ausrichten.
Einen WESTEN, der den Namen verdient, wird es (wieder) geben, wenn seine Hauptstützen in Europa (Großbritannien, CARDN) und Amerika ihre Wiedergeburt in Übereinstimmung mit ihrem wahren Nationalcharakter verwirklicht haben.
Der christliche weiße Mann in Amerika steht vor großen Herausforderungen:
- De-Semitisierung der USA
- De-Islamisierung der USA
- De-Plutokratisierung der USA
- De-Mammonisierung der USA
- De-Miscegenation der USA
- Re-Christianisierung USA
- Re-Europäisierung der USA
- Re-Kommunitarisierung der USA
- Re-Homogenisierung der USA
- Re-Nationalisierung der USA
Der christliche weiße Mann in Europa hat dasselbe Bündel an Herausforderung für Europa zu meistern.
Wenn der christliche weiße Amerikaner und der christliche weiße Europäer das Gebot der Stunde erkennt, können sie mit vereinten Kräften die weltgeschichtliche Wende herbeiführen und die westliche Zivilisation retten.
 
11. "Jeff Bezos aber hat es geschafft"?
Freie Bahn für den Rechtsbruch durch den Juden - das ist nicht die Idee der westlichen Zivilisation.
Dem Juden auf die Finger schauen kann nur der Anfang sein.
Das Judentum gehört so wenig zum Westen wie der Islam.
Egal wie der Dämon des Ökonomismus in den Westen hineingefahren ist - er muß sich von ihm befreien.
Eine Appeasement-Attitüde gegenüber dem Juden ist dumm, falsch, schädlich.
Es ist ein Irrtum zu glauben, daß der Jude Ruhe und Frieden gibt, wenn er seinen Willen bekommt.
Das jüdische Wesen ist mit der westlichen Zivilisation nicht vereinbar.
Die Haltung des Juden gegenüber dem Westen war, ist und bleibt unversöhnlich.
Sein Wirken im Westen war, ist und bleibt destruktiv.
Der Jude wird die Regeln der westlichen Zivilisation für sich niemals als maßgeblich ansehen.
Der Jude wird die bürgerlichen Moral-Standards des Westens niemals respektieren.
Der Westen muß dem Juden mit Entschiedenheit, Festigkeit, Entschlossenheit begegnen.
Es darf keine Nachgiebigkeit gegenüber dem Juden geben und es darf ihm kein Opferbonus gegeben werden.
Dem Juden darf kein politischer, moralischer, gesellschaftlicher Juden-Rabatt gegeben werden.
Die Juden haben im Westen ein Leben wie die Mäuse, die auf dem Tisch tanzen, wenn die Katze nicht im Haus ist.
Ihr Auftreten ist hoffährtig und selbstgerecht.
Sie spielen sich auf als Oberzensoren für die Rasse des christlichen weißen Mannes.
Besonders natürlich gegenüber den Deutschen.
Der Jude ist bei der westlichen Bevölkerung unbeliebt und unwillkommen.
Nicht zuletzt wegen der Anwesenheit des Juden und "jüdischen Lebens" in Deutschland hatte und hat die Demokratie in Deutschland keine Chance.
Nicht zuletzt aufgrund jüdischen Einflusses wird die Einführung der Demokratie in Deutschland verhindert.
Nicht zuletzt aufgrund jüdischen Einflusses ist die Demokratie in den angelsächsischen Ländern in Gefahr.
 
12. "die sogar verfassungswidrige Öffnung der Grenzen und die Hereinnahme von weit über einer Million Migranten im Herbst 2015"?
Eine große Mehrheit - weit mehr als die verfassungsändernde 2/3-Mehrheit - der sogenannten "Volksvertreter" im Bundestag hat das mit Einverständnis oder Gleichgültigkeit hingenommen.
Das sogenannte "Verfassungsgericht" wurde nicht angerufen.
Gegen Reformvorschläge für das BRD-System ist nichts einzuwenden.
Aber die Mindestanforderung an das deutsche politische System ist, daß die deutsche Regierung nicht gegen das deutsche Volk einen existenzgefährdenden Putsch bzw. Anschlag verüben kann.
 
13. "Politische Bildung leidet unter dem Matthäus-Effekt. Sie spricht vorrangig jene an, die ohnehin schon Demokratie “können“: die gut gebildete Mittel- und Oberschicht"?
Der Nachwuchs-Professors für die Wissenschaft vom BRD-Parteienstaatsystem akzeptiert die systemisch-diktatorisch geschaffenen Tatsachen als hinzunehmen und unabänderlich.
Mit seiner "Bildung" will er erreichen, daß die aufklärungs- bzw. resozialisierungsbedürftigen "Populisten" es ihm nachtun.
Mit "Bildung", genauer gesagt "System-Bildung", ist dem Widerstand gegen die Diktatur aber nicht beizukommen.
Die "Populisten" sind so verwegen, die Diktatur beseitigen zu wollen.
Wenn es nicht die Zumutungen der System-Diktatur gäbe, gäbe es keine "Zumutungen einer Demokratie im 21. Jahrhundert".
"Demokratie können" kann nur bzw. muß heißen, daß im ganzen Volk eine demokratische politische Kultur existiert.
Es kann bzw. darf nicht heißen, daß "die gut gebildete Mittel- und Oberschicht" in der Lage ist, die politisch-ideologische Linie des Systems zu buchstabieren.
Die Entstehung einer echten demokratischen politischen Kultur wird vom Jusomiten-System planmäßig-methodisch-erzieherisch verhindert.
Erziehung zur Demokratie?
Der demokratische Instinkt ist im Menschen geradezu natürlich angelegt.
Es wäre alles gewonnen, wenn den hinterhältigsten Feinden der Demokratie das subtil-heimtückische Handwerk der Demokratieverhinderung gelegt würde.
Das Jusomiten-System braucht Untertanen.
Das "Menschenbild" des Jusomiten unterscheidet die Individuen nach ihrer Rolle als Herr oder Knecht bzw. als Arrivierter oder Abgehängter in der jusomitischen Klassengesellschaft.
Das Jusomiten-System erzieht sich Untertanen durch System-Propaganda, Framing, Gehirnwäsche, Verwirrung, Verunsicherung, Spaltung, Kultur-Zersetzung.
Einem Volk die Demokratie bringen zu wollen und ihm das Parteienstaatsystem überzustülpen ist irre.
Das Parteienstaatsystem ist eine Erziehungsanstalt für Lügner.
 
14. "die Mutter all dessen, was anti-weiß und anti-germanisch ist"?
Merkel bringt Hass.
Merkel ist für die nicht jusomitisch gehirngewaschene Menschheit Anathema.
Wahrscheinlich hat sie Chorea Huntington.
Das eigentliche Problem ist aber nicht die Person, sondern das politische System, das sie nach oben gebracht hat.
Sie sind alle große Hasser, die Jusomiten.
Daß sie von den "Populisten" auf dem falschen Fuß erwischt worden sind und nun in ihrer ganzen Falschheit und Anmaßung bedrängt werden, das kriegen sie nicht verarbeitet.
Die Herrschenden haben es einfach, ihren Hass hinter der Fassade von Vernunft, Besonnenheit, Mäßigung, moralischer Überlegenheit zu verstecken.
Die häßliche Tat wird an den Polizeiknüppel delegiert.
 
15. "Amerika und Israel sind Ausnahmenationen, die einzigen, die in einer Idee gründen"?
"die beiden Nationen ein von der Vorsehung bestimmtes Schicksal teilen"?
"der einzigen liberalen Demokratie im Nahen und Mittleren Osten"?
Wenn der Jude sich den amerikanischen Hut aufsetzt, dann ist das Fake, Maskerade, Einschleimung.
Schicksal teilen?
Hier denkt der Jude wahrscheinlich an Dinge wie "Manifest Destiny" und "Pax Amerikana".
Und wegen der jüdischen "Auserwähltheit" ist die jüdische Variante dieser Dinge am Ende noch größer als die amerikanische.
 ← 

Donnerstag, der 11. April 2019
 
► Aus einem "nzz.ch"-Artikel von Andreas Rüesch mit der Überschrift "Vor fünf Jahren annektierte Russland die Krim. Dem Westen dämmerte erst mit der Zeit, was dies bedeutete" (Samstag, 16. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Mit der Annexion geschah etwas, das die friedensverwöhnten Europäer seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hatten: die gewaltsame Verschiebung einer Grenze zwischen zwei Nachbarländern, unter völliger Missachtung des Völkerrechts. Gewiss, Moskau konnte historische Ansprüche auf die Krim geltend machen, aber solche Ansprüche wären in Europa dutzendfach denkbar. Die Raubtiermentalität, mit der Putin vorgegangen war, weckte Erinnerungen an unselige Vorbilder. Russland hatte sich die Krim geholt, ganz einfach, weil es niemand daran hindern konnte. Erst mit der Zeit dämmerte es dem Westen, was dies bedeutete. Auf die vermeintliche regelbasierte Ordnung war kein Verlass mehr, gesiegt hatte das Recht des Stärkeren, wie einst im untergegangenen Europa der Könige und Fürsten. Die Krim symbolisierte das Scheitern vertrauter Normen, sie war Ausdruck einer neuen Ära der Grossmächte-Rivalität.
Erst im Nachhinein lässt sich 2014 als tiefe Zäsur erkennen, als Schlusspunkt eines Vierteljahrhunderts westlicher Hegemonie nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks. Mit dem Untergang der Sowjetunion hatte die amerikanisch geprägte liberale Weltordnung triumphiert. Die Geschichte schien vorgespurt, zumindest in dem Sinne, dass keine ernstzunehmende Alternative zum demokratisch-marktwirtschaftlichen Modell erkennbar war – und auch kein Rivale der einzigen verbliebenen Weltmacht USA ...
Es war nicht nur das Jahr der Krim-Annexion, sondern auch das Jahr, in dem China für alle sichtbar seine traditionelle aussenpolitische Zurückhaltung ablegte. Das Reich der Mitte begann mit der Aufschüttung von Felsenriffen im Südchinesischen Meer; drei von ihnen erhielten alsbald militärisch nutzbare Landebahnen. Hatte sich Moskau einen Vorposten im Schwarzen Meer gesichert, so schuf sich Peking diesen aus Sand und Beton. Damit untermauerte China seine Ansprüche auf praktisch das gesamte Südchinesische Meer, das nicht nur reich an Ressourcen, sondern auch eine der weltweit bedeutendsten Handelsrouten ist. Peking tat dies mit derselben Unverfrorenheit, wie einst deutsche Imperialisten ihren «Platz an der Sonne» eingefordert hatten. Als später das Haager Schiedsgericht die Ansprüche Chinas zurückwies und die künstliche Schaffung von Inseln als Verstoss gegen die Seerechtskonvention verurteilte, hatte Peking dafür nur Verachtung übrig. Erneut hatte eine nichtwestliche Grossmacht mit roher Kraft Fakten geschaffen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Hendrik Kafsack mit der Überschrift "«Systemischer Rivale» : Die EU schlägt neue Töne gegenüber China an" (Montag, 18. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten bewusst nicht eingebunden, als sie Anfang März letzte Hand an ihren Vorstoß für eine neue China-Strategie legte. Zu oft haben sich die EU-Staaten im Umgang mit Peking als unsichere Kantonisten erwiesen.
Nur knapp zwei Wochen nach der ersten Debatte im Kollegium präsentierte Kommissionvizepräsident Jyrki Katainen eine neue Strategie, die es in sich hat. Vertreter von Mitgliedstaaten und Europaabgeordnete sprechen von nicht weniger als einem Richtungswechsel, einem neuen Narrativ. „Die Naivität ist verloren gegangen“, sagt ein ranghoher Diplomat.
Wie im Brennglas lässt sich das an einer Formulierung festmachen: Erstmals wird China in dem Dokument der Kommission als Konkurrent in einem Systemwettbewerb mit der EU beschrieben („systemic rival“), weil China dem marktwirtschaftlichen Modell von Europäischer Union und Vereinigten Staaten nicht nur sein merkantilistisches oder staatskapitalistisches Modell entgegenstellt, sondern versucht, es in alle Welt zu exportieren.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Amerikanischer Botschafter / Für die SPD ist Grenell ein «diplomatischer Totalausfall»" (Dienstag, 19. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, hat Kritik des amerikanischen Botschafters Richard Grenell an den Haushaltsplänen von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) in scharfen Worten zurückgewiesen. „Herr Grenell ist ein diplomatischer Totalausfall“, sagte Schneider am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Grenell hatte kritisiert, dass sich Deutschland mit der Finanzplanung vom Nato-Ziel entferne, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben.
Schneider sagte, der Botschafter pflege seit längerem einen zwischen engen Verbündeten nicht akzeptablen Umgangston und Stil. „Das alles erinnert eher an das Gehabe eines Flegels.“ ...
Der Anteil der Verteidigungsausgaben am BIP soll nach den Plänen von Scholz zwar leicht auf 1,37 Prozent steigen. Die mittelfristige Finanzplanung sieht dann aber vor, dass er bis 2023 wieder auf 1,25 Prozent sinkt. Grenell sagte der dpa: „Die Nato-Mitglieder haben sich klar dazu bekannt, sich bis 2024 auf zwei Prozent zuzubewegen und nicht davon weg“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Dass die Bundesregierung es auch nur in Erwägung zieht, ihre ohnehin schon inakzeptablen Beiträge zur militärischen Einsatzbereitschaft auch noch zu reduzieren, ist ein beunruhigendes Signal Deutschlands an seine 28 Nato-Verbündeten.“  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Kristian Frigelj mit der Überschrift "Problem beim Grenzschutz / Hunderte Möglichkeiten, Deutschland illegal zu betreten" (Dienstag, 19. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Unter Grenzschützern fällt es manchen schwer, von einer richtigen „Grenze“ im Westen zu sprechen. Die 573 Kilometer lange Trennungslinie zu den Niederlanden und Belgien ist demnach so durchlässig, dass etwa Thomas Mischke vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Vorsitzender für den Bereich Bundespolizei, lieber von einem „Übergang“ spricht. Und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) weist darauf hin, dass es immerhin an die 400 Möglichkeiten gebe, Deutschland ungestört zu betreten und wieder zu verlassen. 160 davon sind Autobahnen, Bundes-, Land- und Kreisstraßen sowie Schienenwege. Kurzum: Ein extrem schwieriges Terrain für Kontrollen.
Beim deutschen Grenzschutz denken viele zunächst an Bayern. Seit der Flüchtlingskrise 2015 richtet sich der Blick oft auf Süddeutschland und den Nachbarn Österreich, vor allem wegen der Balkanroute. Seit Mitte 2018 ist die neue bayerische Grenzpolizei dort verstärkt im Einsatz, und Ministerpräsident Markus Söder (CSU) profiliert sich mit einer harten Linie. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen, das als europäisches Transitland gilt, herrscht indes eine andere politische Haltung vor.
Die schwarz-gelbe Landesregierung spricht zwar gern von einer „Null Toleranz“-Strategie. Doch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) lehnt Beschränkungen und Schließungen an der Westgrenze ab. Der Grund: Er sieht die Freizügigkeit der EU gefährdet. Es gebe einen großen gemeinsamen Wirtschafts-, Lebens- und Arbeitsraum mit den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. „Jetzt wieder Kontrollen einzuführen, durch die wir zwei bis drei Stunden an der Grenze stehen würden, kommt überhaupt nicht infrage“, sagte Laschet ...
... Es gebe eine „Verdrängung von der relativ stark gesicherten Südgrenze zur sehr offenen Westgrenze mit ihren zahlreichen anonymen Grenzübertrittsmöglichkeiten“, erklärt BDK-Vertreter Mischke ... „NRW gilt als Brennpunkt illegaler Migration“, stellt Mischke fest.
... GdP-Vorstand Arnd Krummen ist bei seiner Gewerkschaft zuständig für die Bundespolizei; er wiederholte als Gast in der Anhörung des Innenausschusses etwas, was er schon seit Längerem sagt: „Der Grenzschutz findet zum jetzigen Zeitpunkt so gut wie gar nicht statt. Wir sind offen wie ein Scheunentor. Das ist nach wie vor der Fall.“  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Majid Sattar mit der Überschrift "Modus der Präsidentenwahl / Für mehr Demokratie – oder nur für weniger Trump?" (Mittwoch, 20. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Mit der Unterschrift von Gouverneur Jared Polis ist Colorado nun der zwölfte Bundesstaat, der den „National Popular Vote Act“ auf den Weg gebracht hat. Zählt man die Hauptstadt Washington dazu, den „District of Columbia“, dann sind es sogar 13. Das Gesetz, das der Gouverneur am Freitag voriger Woche unterschrieben hat, beruht auf einer Vereinbarung unter den Bundesstaaten, das nach Ansicht seiner Befürworter die Demokratie in Amerika sichern werde: Nie wieder soll jemand siegreich aus Präsidentenwahlen hervorgehen, der nicht auch die Stimmenmehrheit der Gesamtbevölkerung gewonnen hat.
In zwei der vergangenen fünf Rennen um das Weiße Haus war das der Fall: Der Republikaner George W. Bush lag im Jahr 2000 mehr als 540.000 Stimmen hinter dem Demokraten Al Gore. 2016 hatte Donald Trump sogar fast 2,9 Millionen Stimmen weniger als Hillary Clinton. Trotzdem hatte Bush im entscheidenden Gremium 271 Wahlleute auf seiner Seite und Gore nur 267. Trump gewann sogar 306 Wahlleute, während Clinton nur auf 232 Vertreter im „electoral college“ kam. Die Debatte darüber, ob und wie sich dieses indirekte und föderal organisierte Wahlverfahren über das Wahlleutekollegium reformieren lässt, fördert zutage, wie schillernd der Begriff der Demokratie ist.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Vor EVP-Entscheidung zu Fidesz / CDU und CSU wollen Orbáns Partei suspendieren" (Mittwoch, 20. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  CDU und CSU sind dafür, die Mitgliedschaft der rechtsnationalen Fidesz-Partei des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in der Europäischen Volkspartei (EVP) bis auf Weiteres auszusetzen. Die Unionschefs werden bei der entscheidenden Abstimmung am Mittwoch die Linie unterstützen, dass Fidesz nicht mehr an Sitzungen der Parteienfamilie teilnehmen darf ...
Damit würde Fidesz auch seine Stimmrechte verlieren ...
Der Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker forderte hingegen den Rauswurf von Fidesz aus der Fraktion. Im Deutschlandfunk sagte er am Mittwochmorgen, dass er bereits seit zwei Jahren der Meinung sei, dass sich der rechtsnationale ungarische Regierungschef von den christdemokratischen Grundwerten der EVP entferne. Wenn Orbán diese Werte nicht teile, sei sein Platz außerhalb der EVP, mahnte Juncker, der selbst zur EVP gehört.
... Zuletzt hatten 13 EVP-Parteien den Ausschluss oder die zeitweise Suspendierung des Fidesz gefordert. Vorangegangen war eine Plakatkampagne der ungarischen Regierung, die sich gegen den von der EVP gestellten EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker richtete. Auf dem Bild ist Juncker zusammen mit dem amerikanischen Milliardär George Soros in unvorteilhafter Pose zu sehen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "DIE WELT"-Artikel von Richard Herzinger mit der Überschrift "Was treibt Soros an?" (Donnerstag, 21. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Tatsächlich unterstützt die Soros-Stiftung israelische, israelisch-arabische und palästinensische NGOs und zivilgesellschaftliche Initiativen - darunter solche, die zu Boykottmaßnahmen gegen den jüdischen Staat aufrufen, wenn sie Israel nicht gleich im Ganzen das Existenzrecht absprechen. Soros' Affinität zu solchen fragwürdigen Gruppierungen mag sich aus seinem eigenen gebrochenen Verhältnis zu Israel und seiner jüdischen Identität erklären. Schon früh hat er betont, zwar zu seinem Jüdischsein zu stehen, sich aber nicht über dieses definieren lassen zu wollen. Den Staat Israel lehnt er zwar nicht ab und hat sogar erklärt, dessen Überleben sei ihm ein wichtiges Anliegen. Den Zionismus betrachtet er jedoch als eine Form des Nationalismus, von dem er grundsätzlich glaubt, er könne nichts als "Böses, Zerstörung und Chauvinismus und Krieg bewirken". Die Folge dieser Haltung ist seine Neigung, die Palästinenser einseitig nur als Opfer böswilliger israelischer Regierungspolitik zu betrachten. Allerdings machen seine Aufwendungen für antizionistische Initiativen nur einen Bruchteil dessen aus, was die Soros-Stiftungen weltweit für prodemokratische Organisationen und zivilgesellschaftliche Initiativen ausgeben. Während sich diese Zuwendungen auf jährlich rund eine Milliarde Dollar summieren, bezifferten sich die Ausgaben für regierungsfeindliche Gruppen in Israel zwischen 2006 und 2016 auf durchschnittlich drei Millionen Dollar pro Jahr.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Frauke Steffens mit der Überschrift "Vereinigte Staaten / Trumps Kulturkampf auf dem Campus" (Freitag, 22. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Donald Trump ließ am Donnerstag keinen Zweifel daran, gegen wen sich seine neue Initiative für „freie Meinungsäußerung“ richtet. Er unterschrieb eine Exekutivanweisung, derzufolge Colleges und Universitäten Gelder gestrichen werden könnten, wenn sie die freie Rede auf dem Campus nicht schützen. „Professoren und Machtstrukturen“ versuchten, Konservative zum Schweigen zu bringen, die „die rigide, linksradikale Ideologie“ in Frage stellten, sagte Trump ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Jürgen Kaube mit der Überschrift "Urheberrecht und Uploadfilter / Große Hehler" (Freitag, 22. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Tja, möchte man sagen, der Rechtsstaat hat Vorfahrt vor dem Geschäftemachen, dann entfällt eben die Möglichkeit zum Verbreiten von unbesehen allem, wenn es nicht rechtmäßig erfolgen kann. Nein, sagen die Plattformen, es geht doch, denn wir setzen Techniken ein, die das Illegale abfiltern. Und jetzt kommt der Ökonom: Solche Filter, sagt er, sind nicht nur fehleranfällig, also ständig verbesserungsbedürftig, sondern auch teuer. Und darum würden durch eine Pflicht zur Filterung die „ganz großen Player“ weiter gestärkt. Weil nur sie sich die Filter leisten können. Die kleinen Plattformanbieter hingegen würden verschwinden. Mithin sei das Urheberrecht wettbewerbsfeindlich. Es käme denen zugute, die ohnehin schon Marktmacht haben.
Dass es die ganz kleinen Player, nämlich die Autoren stärkt, sagt der Ökonom nicht. Dass es diejenigen stärkt, die rechtmäßig nur anbieten, was ihnen auch gehört, und alle Hehler geistigen Eigentums schwächt, hat er ebenfalls aus seinem Argument herausgefiltert. Vor allem aber kommt eines in diesem Argument nicht vor: dass sich derzeit am heftigsten die ganz, ganz Großen, Google et tutti quanti, gegen das Urheberrecht wehren, dass sie Armeen von Lobbyisten, angeblichen NGOs und nützlichen Idioten samt Desinformationskampagnen einsetzen, um der Menschheit weiszumachen, das Internet breche demnächst zusammen, wenn das Urheberrecht auch in ihm durchgesetzt würde. Wieso, Ökonom, tun sie das denn, wenn sie doch, dir zufolge, die eigentlichen Gewinner der Filterpflicht wären? „Google nur scheinbar gegen, in Wahrheit aber für ein schärferes Urheberrecht“ – soll das die unwahrscheinliche Erkenntnis wettbewerbsökonomischen Nachdenkens sein? Google und Facebook handeln gegen ihre eigenen Interessen? Finde den Fehler.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Manuel Bewarder, Marcel Leubecher mit der Überschrift "Migration «Eine Großstadt, die jährlich zu uns kommt»" (Samstag, 23. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, hält die aktuelle Zahl der Asylanträge in Deutschland für zu hoch. Das erklärte er im Interview mit WELT AM SONNTAG. „Wir haben im vergangenen Jahr 162.000 Asylerstanträge registriert“, sagte Sommer. „Das ist vergleichbar mit einer Großstadt, die jährlich zu uns kommt.“
Lediglich 35 Prozent erhielten laut BAMF-Chef einen Schutzstatus. „Wir sehen also ganz deutlich, dass viele Menschen hierher kommen, ohne einen Asylgrund zu haben“, sagte Sommer ...
Weiterhin legten viele Asylsuchende bei der Antragsstellung keine Ausweisdokumente vor. Nach Angaben von Sommer sind dies aktuell 54 Prozent.
Wie der BAMF-Präsident erklärte, würden offenbar viele Asylsuchende per Flugzeug in die Bundesrepublik einreisen. Bei Stichproben würde „etwa ein Drittel der befragten Asylbewerber“ angeben, „über die Flughäfen nach Deutschland einzureisen“.
Einige legten laut Sommer echte Dokumente aus EU-Staaten vor – „die Papiere gehören aber eigentlich einer anderen Person“. Sie seien gestohlen worden oder mit Absicht weitergereicht. Sommer sagte: „Zum Teil werden aber auch Fälschungen verwendet. Das ist eine schwierige Herausforderung.“  Ende Längeres Zitat 
► "faz.net"-Kommentar von Nikolas Busse mit der Überschrift "Trumps Pläne für Golanhöhen / Hilfe für Netanjahu" (Samstag, 23. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  An der strategischen Lage würde sich nichts ändern, sollten die Vereinigten Staaten tatsächlich die Annektierung der Golanhöhen durch Israel anerkennen. Das Plateau ist seit mehr als fünfzig Jahren in israelischer Hand, und es ist von so großer militärischer Bedeutung, dass eine Rückgabe an Syrien selbst nach einem Friedensschluss schwer vorstellbar wäre. Aber davon kann sowieso keine Rede sein, solange Assad sein Land den Iranern als Operationsbasis zur Verfügung stellt.
Interessanter ist, ob Trumps Ankündigung das erreicht, was sie offenbar bezwecken soll: Netanjahu im Wahlkampf zu helfen. Der israelische Ministerpräsident wird im Augenblick natürlich für jede Schlagzeile dankbar sein, die (ein wenig) von den Korruptionsvorwürfen gegen ihn ablenkt. Und die Golan-Frage ist auch in Israel selbst nicht strittig.
Trump, dessen Gespür für politisches Timing immer noch unterschätzt wird, hat also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er stützt seinen Mann in Jerusalem, und er kann sich daheim, wo die Demokraten gerade ein Antisemitismusproblem haben, wieder als Israel-Freund profilieren.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Peter Carstens mit der Überschrift "SPD-Konvent zur Europawahl / Volle Attacke auf Annegret Kramp-Karrenbauer" (Samstag, 23. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der sozialdemokratische Ko-Spitzenkandidat Udo Bullmann wandte sich dagegen, dass „die einfache Bevölkerung für die ökologische Transformation bezahle“. Die SPD habe den Kapitalismus gezähmt und menschlich gemacht, nun brauche es wieder die europäische Sozialdemokratie, um sich an die Spitze der Veränderungen zu stellen. „Wir sind diejenigen, die mit den Menschen reden, nicht über sie, nicht von oben nach unten, sondern mit ihnen.“ Die SPD müsse „große neue Allianzen“ schlagen, man müsse mit Macron reden, mit der Linkspartei, aber auch mit Christdemokraten, die gute Gewerkschaftler seien. Nach der Europawahl werde es „mit mir als Fraktionsvorsitzenden keine Hinterzimmer-Deals geben ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Michael Gassmann mit der Überschrift "Marktmacht / Wettbewerbshüter nimmt Amazon Prime ins Visier" (Sonntag, 24. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die extrem starke Position des US-Konzerns Amazon im deutschen Online-Geschäft lässt den Ruf nach einer Begrenzung der Marktmacht des Unternehmens laut werden. „Man könnte bei Amazon in Richtung einer Entbündelung auf Produktebene denken“, sagte Achim Wambach, der Vorsitzende der Monopolkommission ... Vorbild könne ein Verfahren der EU-Kommission gegen Google im letzten Jahr sein.
Die EU-Wettbewerbsbehörde hatte dem Suchmaschinenbetreiber die Praxis untersagt, dass Hersteller von Android-Smartphones, die Google-Dienste einbinden wollen, gleichzeitig ein Paket von Apps des Internetkonzerns auf die Geräte bringen müssen. Dies stelle einen Missbrauch von Marktmacht dar, argumentierte Brüssel. „Auch Amazon Prime verknüpft verschiedene Leistungen“, zog Wambach eine Parallele.
... Über Amazon wird fast die Hälfte des gesamten E-Commerce mit Endverbrauchern in Deutschland abgewickelt ...
Dabei erweitere das Unternehmen seine Vormachtstellung nicht nur über seinen eigenen Handel, sondern in erster Linie durch das Marktplatzgeschäft, auf dem dritte Händler aktiv sind ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "sueddeutsche.de"-Artikel mit der Überschrift "Asylpolitik / Bamf-Chef kritisiert «selbst ernannte Flüchtlingsräte»" (Sonntag, 24. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer, hat scharfe Kritik an Flüchtlingshelfern geäußert. "Es ist ganz offensichtlich, dass einige Organisationen das Interesse verfolgen, Abschiebungen generell zu bekämpfen - ich denke vor allem an selbst ernannte Flüchtlingsräte", sagte Sommer ...
Viele Flüchtlingsräte verbreiten im Internet und auf Flugblättern Abschiebungstermine und empfehlen Betroffenen, sich an diesen Tagen nicht an ihrer Meldeadresse aufzuhalten ...
... Der bayerische Flüchtlingsrat wies Sommers Kritik zurück und erklärte, Warnungen vor Abschiebeterminen seien dringend notwendig. Das bayerische Innenministerium etwa schrecke nicht davor zurück, "Familien auseinanderzureißen, Menschen aus der Ausbildung abzuschieben und Kranke in ein Land ohne medizinische Versorgungsmöglichkeiten zu schicken" ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Jochen Buchsteiner mit der Überschrift "Brexit-Verschwörung / Sturz und Vorurteil" (Sonntag, 24. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Der frühere Tory-Chef Iain Duncan Smith sprach am Sonntag von einer „nationalen Demütigung“, die May auf dem EU-Gipfel erlitten habe. Sie habe in Brüssel etwas bekommen, nach dem sie nicht gefragt habe, und dies auch noch akzeptiert, sagte er.
Die von der EU angebotenen Verlängerungsoptionen für die Austrittsfrist wurden als Zeichen für den Machtverlust der Londoner Regierung interpretiert. Britannien habe mit dem Brexit die „Kontrolle zurückgewinnen“ wollen, und empfange nun Anordnungen aus Brüssel, hieß es in beiden Lagern ...
... Bisher zeichnet sich keine Mehrheit im Parlament für eine Umkehr des Brexits ab. Die Vorsitzenden der beiden großen Parteien nahmen weder an der Demonstration [London, 23. März] teil noch unterstützten sie eine Rücknahme des Austrittsantrags ...
... Duncan Smith appellierte an seine Brexit-Freunde, sich „alle Optionen offenzuhalten“. Man solle die Haltung zu dem „immer noch schlechten Deal“ [May-EU-Verhandlungsergebnis über den Brexit] von den Alternativen abhängig machen, riet er. Andere Austrittsfreunde signalisierten, dem Deal zustimmen zu können, sollte die nordirische Democratic Unionist Party ihren Widerstand aufgeben. Nicht auszuschließen ist ein Szenario, in dem sich das Parlament in der kommenden Woche fraktionsübergreifend auf einen weichen Brexit oder gar ein zweites Referendum einigt und kurz darauf mit einer anderen – bindenden – Mehrheit dem Austrittsabkommen zustimmt ...  Ende Längeres Zitat 
► "faz.net"-Kommentar von Christian Schubert mit der Überschrift "Xi in Europa / Chinesische Mauern" (Sonntag, 24. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Europa hat die offensten Märkte der Welt. Mit gutem Beispiel vorangehen, dann werden andere folgen, lautete lange Zeit die Hoffnung der EU.
Doch das blieb ein frommer Wunsch. China hat 18 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation seine öffentliche Auftragsvergabe immer noch nicht geöffnet und zwingt Auslandsinvestoren zur Gründung von Gemeinschaftsunternehmen vor Ort. Gleichzeitig drängen Technologiekonzerne wie Huawei nach Europa.
So macht sich in der EU verständlicherweise der Ruf nach Reziprozität laut – wie Du mir, so ich Dir. Ohne derartige Druckmittel hat Europa keine Verhandlungsmacht und muss sich den Vorwurf der Naivität gefallen lassen.
Allerdings wäre europäische Einigkeit die Voraussetzung; die Beteiligung Italiens und anderer europäischer Länder an Chinas „Neuer Seidenstraße“ lässt daran zweifeln. Die Drohung mit geschlossenen Märkten muss auch vorsichtig eingesetzt werden.
Wenn sich am Ende überall die Schranken erheben, hätte die deutsche Wirtschaft am stärksten zu leiden. Viel mehr als das für Protektionismus anfällige Frankreich profitiert Deutschland vom China-Geschäft. So bleibt der Umgang mit Peking ein Balance-Akt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Andreas Ross mit der Überschrift "Brief des Justizministers / Das sind Muellers wichtigste Schlussfolgerungen" (Montag, 25. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Sonderstaatsanwalt Robert Mueller hat dem amerikanischen Justizministerium am Freitag nach rund 22 Monaten seinen vertraulichen Abschlussbericht zugestellt. Wie lang er ist, wurde bisher nicht bekannt. Der im Februar von Präsident Donald Trump ernannte Justizminister William Barr hat dem Kongress am Sonntag aber in einem vierseitigen Brief Muellers „wichtigste Schlussfolgerungen“ dargelegt. Demnach hat Mueller keine Verschwörung von Donald Trump oder Personen aus dessen Umfeld mit der russischen Regierung festgestellt. Allerdings habe Mueller sich nicht festgelegt, ob sich der Präsident durch die Behinderung der Justiz strafbar gemacht habe. Barr selbst sieht das nicht so. Über die bereits bekannten Anklagen gegen 26 Russen und acht Amerikaner hinaus, darunter sieben ehemalige Berater der Trumps, habe Mueller keine weiteren Anklagen erhoben oder empfohlen.
Für das Trump-Lager ist der entscheidende Satz in Barrs Brief ein Zitat aus Muellers Bericht: „Die Ermittlung hat nicht ergeben, dass sich Mitglieder der Trump-Kampagne mit der russischen Regierung bei deren Aktivitäten zur Wahleinmischung verschworen oder koordiniert haben.“ ...  Ende Längeres Zitat 
► "welt.de"-Artikel von Nando Sommerfeldt, Holger Zschäpitz mit der Überschrift "Von wegen Musterschüler / Das verheerende Zeugnis für die deutsche Energiewende" (Montag, 25. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Deutschland als Vorreiter der Energiewende? Das war einmal. Das renommierte Weltwirtschaftsforum stellt der Bundesrepublik aus zwei Gründen ein vernichtendes Zeugnis aus. Sogar Uruguay kommt besser weg.
Die Strompreise eilen von Rekord zu Rekord. Die ständig steigenden Kosten sind ein ewiges Ärgernis für die deutschen Verbraucher – und die Industrie.
Doch immerhin, so hofften viele, tun sie mit dem vielen Geld eine besonders gute Sache. Schließlich hatte die Bundesrepublik lange den Nimbus des Vorreiters in Sachen Energiewende. Und jeder Bundesbürger konnte sich als Teil der ökologischen Speerspitze fühlen.
Doch der aktuelle Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) erklärt diesen Eindruck zur Illusion. Er stellt Deutschland ein ernüchterndes Zeugnis aus. Gemessen an den hiesigen Ansprüchen lässt sich sogar von einem vernichtenden Ergebnis sprechen.
Denn das Land ist im globalen Energiewende-Index des WEF nicht nur um einen Platz zurückgefallen. Deutschland rangiert nunmehr auf Rang 17, womit wir sechs Positionen hinter Uruguay liegen. Bewertet werden 115 Länder nach Preisniveau, Energiesicherheit und Nachhaltigkeit.
Doch die aktuelle Platzierung offenbart noch nicht einmal die gravierendsten Erkenntnisse des Reports. Wer genau liest, erkennt, dass die Bundesrepublik bei der so genannten System-Performance nur noch auf Platz 46 von insgesamt 115 Nationen kommt.
Und wer diese Unterkategorie betrachtet, erkennt einen besonders unerfreulichen Zustand des selbst ernannten ökologischen Pioniers. Nur dank der Leistungen aus der Vergangenheit wird Deutschland nicht ganz nach unten durchgereicht. So rangiert die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt bei Energiesicherheit und Zugang der Verbraucher zu Elektrizität auf den vorderen Plätzen.
Bei den Strompreisen jedoch ist Deutschland weit abgeschlagen. Laut WEF müssen die Verbraucher im Schnitt 34 Cent für eine Kilowattstunde zahlen, das reicht gerade noch für Platz 87 in der Welt. Die Industriekunden müssen 28 Cent berappen, damit kommt das Land auf Platz 113. Zusätzlich werden hohe Subventionen fällig, knapp 0,1 Prozent des BIP. Das mag nach wenig klingen, allerdings rangiert das Land damit auch nur auf Rang 60.
Bürger, Unternehmen und der Staat zahlen also ganz besonders viel für die Energiewende. Doch der Fortschritt lässt sich nicht recht erkennen – zumindest wenn man den Daten des WEF glaubt. Die nämlich zeigen, dass der Energiemix in fast keinem anderen Land dieser Welt so ungünstig ist.
Die deutsche Wirtschaft hänge am Tropf fossiler Brennstoffe und landet in diesem Bereich nur auf dem 111. Platz von 115 Ländern, heißt es in dem Report. Beim Kohle-Anteil an der Stromerzeugung sind nur 19 Nationen schlechter als Deutschland. Die oft kommunizierten Fortschritte beim Kohleausstieg wirken angesichts des WEF-Reports minimal.
Das deutsche „Kohle-Problem“ lässt sich zu einem Großteil mit dem schnellen Atomausstieg erklären. Dieser war nur deshalb möglich, weil die Kohlekraftwerke das so genannte Grundlast-Problem lösten. Wenn Wind und Sonne keine Energie liefern, muss dennoch sofort Strom verfügbar sein. Und die Aufgabe übernehmen nach dem Aus vieler Atommeiler hierzulande die Kohlekraftwerke.
Doch auch beim Anteil der Erneuerbaren Energien ist die Bundesrepublik mit Platz 55 allenfalls Mittelmaß. Und das, obwohl die Einspeisevergütung für Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zuletzt 11,3 Milliarden Euro pro Jahr betrug.
Ein anderer Fortschrittsindikator fällt für die Bundesrepublik ebenfalls schlechter als erwartet aus. Das WEF-Ranking relativiert den Mythos von der Energiespar-Nation. Denn bei der Energieintensität, also der Relation zwischen Energieverbrauch und Wertschöpfung in der Gesamtwirtschaft, erreicht Deutschland mit Platz 33 keine der vorderen Platzierungen.
Dass die Bundesrepublik im globalen Vergleich nicht noch weiter zurückgefallen ist, liegt auch an der globalen Stagnation der Energiewende, die die Autoren der Untersuchung beklagen. „Der weltweite Übergang zu sicherer, erschwinglicher und nachhaltiger Energie stagniert. Wobei in den letzten fünf Jahren kaum oder gar keine Fortschritte erzielt wurden“, heißt es in dem Report.
Die Ökonomen weisen auch auf ein Problem hin, das sich im Ranking so noch gar nicht spiegelt – nämlich die Akzeptanz in der Bevölkerung. „Hohe Endkundenstrompreise in hochrangigen Ländern wie Dänemark, Deutschland, Belgien, Spanien und Portugal unterstreichen die Komplexität, Energiepreise bezahlbar zu halten und gleichzeitig in den Energiewandel zu investieren“, erklären die WEF-Forscher.
Jüngste Erkenntnisse würden darauf hindeuten, dass steigende Strompreise eher Haushalte und kleine Unternehmen als große industrielle Energieverbraucher treffen. Das wiederum wirke sich sehr negativ auf das Gerechtigkeitsempfinden bei der Aufteilung der Kosten des Energiewandels aus.
Die Studie des WEF dürfte nicht nur Wasser auf die Mühlen der Schülerbewegung Fridays for Futures sein, die mit ihren Freitagsdemonstrationen einen rascheren Ausstieg aus der Kohleverstromung fordert. Auch die generelle Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung könnte durch die Studie weiter leiden. Denn hohe Strompreise für einen guten Zweck mögen viele Verbraucher noch verstehen. Teure Energiekosten für ein ineffizientes System dagegen weniger.  Ende Längeres Zitat 
► "welt.de"-Meldung mit der Überschrift "topthemen / Trump erkennt Israels Souveränität über Golanhöhen an" (Montag, 25. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  US-Präsident Donald Trump hat die von Israel annektierten syrischen Golanhöhen formell als Staatsgebiet Israels anerkannt.
Trump unterzeichnete am Montag bei einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Washington eine entsprechende Proklamation.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Professor Dr. Axel Dreher, Professor Dr. Andreas Fuchs, Dr. Valentin Lang und Sarah Langlotz mit der Überschrift "Migration / Schaffen wir das?" (Montag, 17. September 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Zusammenfassend lässt sich ... sagen, dass Entwicklungshilfe durchaus dabei helfen kann, Fluchtursachen zu bekämpfen. Allerdings wird sie nur selten so eingesetzt, dass sie dieses Ziel auch erreicht. Zum einen reagieren Regierungen oft zu spät und zu halbherzig auf Krisen, die sich häufig schon früh abzeichnen. Deutlich erhöhte und schnellere humanitäre Hilfszahlungen und eine umfassendere finanzielle Unterstützung für internationale Organisationen wie das UN-Flüchtlingshilfswerk würden zumindest dabei helfen, die akute Not der Menschen in Krisengebieten zu lindern. Zudem könnten diese Menschen näher an ihrer Heimat versorgt werden, so dass weniger die höchst risikobehaftete und oft traumatisierende Flucht nach Europa antreten wollten.
Zum anderen kann die Politik mit Entwicklungshilfe auch die tieferliegenden Fluchtursachen bekämpfen – allerdings nur langfristig. Da diese Prozesse Zeit brauchen, werden die politischen Entscheidungsträger von heute die Früchte dieser Investitionen meist nicht mehr während ihrer Amtszeit ernten können. Auch wenn uns die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte lehrt, dass kurzfristige politische Interessen häufig überwiegen, ruht die Hoffnung auf Politikern mit mehr Weitsicht.
Wären die Entscheidungsträger von heute nämlich nicht erst aufgewacht, als die Krise schon in vollem Gange war, hätte sich die Frage, ob „wir das schaffen“, möglicherweise gar nicht erst gestellt. Wenn zukünftigen Flüchtlingskrisen effektiver entgegengewirkt werden soll, ist schon jetzt ein Umdenken nötig.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Martina Meister mit der Überschrift "Deutsch-französisches Parlament / Diese Initiative geht den Populisten viel zu weit" (Montag, 17. September 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Seit Montag haben Deutsche und Franzosen eine parlamentarische Versammlung, eine gemeinsame Kammer. Sie setzt sich aus 50 deutschen und 50 französischen Abgeordneten zusammen und wird künftig zwei Mal im Jahr unter dem Vorsitz der beiden Parlamentspräsidenten abwechselnd in Deutschland und Frankreich tagen. Die Initiative wurde im Vorfeld kritisiert, kleingeredet, zum Teil boykottiert. Tatsache ist, dass es keine vergleichbare Kammer weltweit gibt, in der sich Vertreter aus zwei Nachbarparlamenten zusammenfinden.
„Wir wollen Denkanstöße geben“, sagte Wolfgang Schäuble, Präsident des deutschen Bundestages ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Interview von Bastian Benrath mit Werner Vogels [Amazons Technologiechef] mit der Überschrift "Amazons Technologiechef / «Die Privatsphäre unserer Kunden steht an erster Stelle»" (Dienstag, 26. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  FAZ.NET: Können Sie in einfachen Worten beschreiben, was Amazons Cloudsparte AWS für Unternehmen tut?
VOGELS: Wir versuchen, alle altmodischen IT-Kapazitäten, die Unternehmen selbst kaufen mussten, zu ersetzen ...
FAZ.NET: Geben Sie mir ein Beispiel für etwas, das Unternehmen heute mit AWS-Clouddiensten können, was sie früher nicht konnten.
VOGELS: Ein gutes Beispiel sind Krankenhäuser. Krankenhäuser müssen aufgrund verschiedener rechtlicher Regelungen einige Daten bis zu 30 Jahre lang aufheben. Durch Cloudspeicher können sie nun die digitalen Originaldaten von Computer- und Kernspintomographien so lange aufbewahren.
Analog konnten die Originale nicht so lange aufbewahrt werden, weil dafür riesige Lagerhäuser notwendig gewesen wären ...
FAZ.NET: ... Wie können Nutzer sich sicher sein, dass die Daten, die sie in die Cloud laden, ihre eigenen bleiben und nicht bei Konkurrenten oder der Regierung landen?
VOGELS: Zuerst einmal haben wir einen Vertrag mit unseren Kunden. In dem verpflichten wir uns, hochgeladene Daten nicht zu verschieben und sie niemandem anderen zu geben, es sei denn, es liegt ein Durchsuchungsbefehl vor. Darüber hinaus empfehlen wir allen unseren Kunden aber auch, zumindest Informationen über ihre Kunden und Geschäftsgeheimnisse zu verschlüsseln. Wenn sie das tun, gibt es nichts, was wir anderen geben können ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Web_Services":
 Anfang Längeres Zitat  Amazon Web Services (AWS) ist ein US-amerikanischer Cloud-Computing-Anbieter, der 2006 als Tochterunternehmen des Online-Versandhändlers Amazon.com gegründet wurde. Zahlreiche populäre Dienste wie beispielsweise Dropbox, Netflix, Foursquare oder Reddit greifen auf die Dienste von Amazon Web Services zurück. 2017 stufte Gartner AWS als führenden internationalen Anbieter im Cloud Computing ein.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Gerald Braunberger mit der Überschrift "Zinsen / 10 Billionen Dollar in Anleihen mit negativer Rendite" (Dienstag, 26. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg hat das Volumen der umlaufenden Anleihen mit negativer Rendite in den vergangenen Tagen erstmals seit Herbst 2017 wieder die Marke von 10 Billionen Dollar übertroffen. Negativ rentieren nicht nur Staatsanleihen aus Europa und Japan mit guter Bonität, sondern auch viele Anleihen staatsnaher Institutionen und Anleihen von Unternehmen mit sehr guten Ratings.
Vor allem Unternehmen dürften nach Ansicht mancher Analysten versucht sein, sich die günstigen Finanzierungsbedingungen durch die Ausgabe zusätzlicher Anleihen zu sichern. Ein Teil der Anleger könnte sich veranlasst sehen, in riskantere Anlagen zu investieren, um den negativen Renditen auszuweichen. Davon könnten auch die Aktienmärkte profitieren. Jedenfalls wird auf dem Börsenparkett die stabile Verfassung der Aktienmärkte in den vergangenen beiden Tagen trotz Sorgen vor einer Konjunkturschwäche mit den niedrigen Anleiherenditen erklärt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Carsten Germis mit der Überschrift "Deutscher Autokonzern baut um / VW verbündet sich mit Amazon" (Mittwoch, 27. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Volkswagen will mit Hilfe der amerikanischen Tech-Plattform Amazon die Produktivität seiner Autofabriken schnell spürbar steigern. Die beiden Unternehmen vereinbarten dafür „eine mehrjährige Entwicklungszusammenarbeit“, teilte VW am Mittwoch in Wolfsburg mit. In einer „Volkswagen Industrial Cloud“ sollen künftig alle 122 Fabriken des Konzerns zusammengeführt werden. „Wir werden die Produktion als Wettbewerbsfaktor für den Volkswagen-Konzern weiter stärken“, sagte Porsche-Chef Oliver Blume, der im Wolfsburger Konzernvorstand für die Produktion zuständig ist. „Unsere strategische Zusammenarbeit mit Amazon Web Services schafft dafür wichtige Voraussetzungen.“
Expertenteams von VW und Amazon treiben den Aufbau des Produktionsnetzwerks gemeinsam voran ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Wegen Opioidkrise / Museen wollen das Geld der Sacklers nicht mehr" (Mittwoch, 27. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die National Portrait Gallery und die Tate-Gallerien in London sowie das Guggenheim-Museum in New York haben Großspenden der Pharma-Unternehmer-Familie Sackler abgelehnt. Die Sacklers sind Mehrheitseigner an Purdue Pharma, dem Konzern, der das Schmerzmittel Oxycontin herstellt. Der Familie wird vorgeworfen, maßgeblich mitverantwortlich für die Opioidkrise in den Vereinigten Staaten zu sein.
... Die Sacklers zählten über viele Jahre zu den Großspendern für Bibliotheken, Museen und Universitäten auf der ganzen Welt. Es gibt einen Sackler-Flügel im Metropolitan Museum of Art in New York, eine Sackler-Bibliothek an der Universität Oxford und eine Sackler-Medizinfakultät an der Universität Tel Aviv. Kritiker werfen der Familie vor, mit den Spenden von der eigenen Verantwortung in der Opioidkrise ablenken zu wollen.
Purdue Pharma und acht Mitglieder der Familie müssen sich in den Vereinigten Staaten vor Gericht verantworten, weil sie Ärzte getäuscht und dazu verleitet haben sollen, möglichst große Mengen des Schmerzmittels zu verschreiben. Im Jahr 2017 starben nach Angaben des Center for Disease Control (CDC) über 48.000 Amerikaner an einer Überdosis von Opioiden wie Oxycontin.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "spiegel.de"-Artikel von Marc Pitzke mit der Überschrift "Pharma-Dynastie Sackler / Der Drogen-Clan" (Montag, 18.02.2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Den Sacklers gehört der US-Pharmakonzern Purdue, dessen erfolgreichstes Produkt, das Schmerzmittel Oxycontin, als Hauptursache der Opioid-Epidemie gilt. 2017 starben laut der US-Gesundheitsbehörde NIH 70.237 Amerikaner an Drogen-Überdosen, davon 68 Prozent an Opioiden wie "Oxy". Seit das 1995 auf den Markt kam, hat sich die Zahl der US-Opioidopfer versechsfacht.
Schon 2007 mussten Purdue und drei Topmanager für die aggressive Vermarktung von Oxycontin 635 Millionen Dollar Strafe zahlen. Die Dynastie hinter dem Konzern dagegen - alles Multimilliardäre, die sich gerne als Philanthropen gerieren - blieb bisher ungeschoren.
Das soll sich nun ändern ...
"Acht Mitglieder einer einzelnen Familie trafen Entscheidungen, die den Großteil der Opioid-Epidemie auslösten", heißt es in dem neuesten, 275-seitigen Memo der Anklage. Die Sacklers hätten über den privat gehaltenen Konzern und "ein illegales Betrugsnetzwerk davon profitiert", indem sie Ärzten und Patienten ihren lukrativen Bestseller Oxycontin aufgenötigt hätten, obwohl sie gewusst hätten, wie gefährlich es war.
... Die schwersten Vorwürfe treffen Richard Sackler, Purdue-Präsident von 1999 bis 2003, als die Oxy-Krise an Fahrt gewann. "Wir müssen auf die eindreschen, die es missbrauchen", schrieb "Dr. Richard", wie er im Haus genannt wurde, der Anklage zufolge 2001 in einer internen E-Mail über Suchtkranke. "Sie sind die Täter." Als im selben Jahr ein Bundesstaat 59 Opioid-Überdosen beklagt habe, habe er gelästert: "Das ist nicht so schlimm. Es hätte ja viel schlimmer sein können."  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "tagesspiegel.de"-Artikel von Malte Lehming mit der Überschrift "EU zieht «Sophia»-Schiffe ab / Menschen vor dem Ertrinken retten? Das war einmal" (Mittwoch, 27. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Mehr als 45.000 Menschen wurden seit 2015 im Mittelmeer aus Seenot gerettet. Dass sie nicht jämmerlich ertranken, verdanken sie der EU-Mission „Sophia“. Der Marine-Einsatz war beschlossen worden, um Schleuser- und Schlepperbanden vor der libyschen Küste zu bekämpfen, Menschenhändlern das Handwerk zu legen. Dazu gehörte, jene Verzweifelten vor dem sicheren Tod zu bewahren, deren Boote gekentert oder manövrierunfähig geworden waren.
Jetzt zieht die Europäische Union die letzten beiden „Sophia“-Schiffe ab. Was das bedeutet, ist klar. Für Tausende wird das Mittelmeer wieder zum Massengrab. Das „mare nostrum“, das Europa mit Afrika und Asien verbindet, symbolisiert nun die Trennung der Menschen, die Gleichgültigkeit gegenüber Notleidenden. Es ist eine Schande. Man schämt sich, Europäer zu sein. Die Rede von Werten, die es in der EU angeblich zu verteidigen gelte, entpuppt sich als hohl und verlogen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Strengere Regeln / Facebook geht gegen Rassismus vor" (Donnerstag, 28. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Facebook hat rund zwei Wochen nach dem Anschlag von Christchurch angekündigt, auf seinen Seiten Inhalte zu verbieten, die Nationalismus und Separatismus von weißen Menschen unterstützen ... Das soziale Netzwerk untersagt schon länger Äußerungen, die das Konzept weißer Vorherrschaft unterstützen. Facebook teilte mit, man habe bislang Beiträge zugelassen, die Nationalismus und Separatismus weißer Menschen befürworten, weil man diese in weitergefasste Konzepte von Nationalismus und Separatismus eingeordnet habe – wie etwa baskischen Separatismus. Solche Auffassungen stellten einen wichtigen Teil der Identität von Menschen dar.
Allerdings habe man nach Gesprächen Bürgerrechtsorganisationen erkannt, dass die Auffassungen von Nationalismus und Separatismus weißer Menschen nicht sinnvoll von der Idee einer weißen Vorherrschaft und organisierten Hassgruppen getrennt werden könne. Das Unternehmen betonte, es solle weißen Menschen weiterhin möglich sein, Stolz auf ihre ethnische Herkunft zu zeigen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Jochen Buchsteiner mit der Überschrift "Brexit-Chaos in London / «Nicht einmal, wenn mir jemand eine Pistole in den Mund hält»" (Donnerstag, 28. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  In normalen Krisen droht ein Regierungschef mit Rücktritt, wenn sein Kurs nicht unterstützt wird. Theresa May, Premierministerin in Brexit-Zeiten, machte es umgekehrt: Sie werde Downing Street verlassen, wenn ihre Parteikollegen ihren „Deal“ über die parlamentarischen Hürden bringen, versprach sie am Mittwochabend in einer außerordentlichen Fraktionssitzung. Aus „back me or sack me“ (Unterstützt mich, oder feuert mich) wurde „back me and sack me“. Aber nicht einmal das scheint noch zu helfen. Zwar reagierten mehrere euroskeptische Kritiker des Austrittsvertrags in gewünschter Weise und gaben, wie Boris Johnson, den Widerstand gegen das Austrittsabkommen auf – aber eben nicht alle. Mindestens zwanzig Erzbrexiteers – sie nennen sich inzwischen „die Spartaner“ – ließen sich auch von Mays ultimativem Opfer nicht erweichen. „Ich würde auch nicht dafür stimmen, wenn mir jemand eine Pistole in den Mund hält“, sagte Mark Francois am Donnerstag.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Richard Herzinger mit der Überschrift "Nach Mueller-Report / Trumps Präsidentschaft - weit mehr als eine vorübergehende Episode" (Donnerstag, 28. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  In den Reihen der Republikaner wächst die Indifferenz gegenüber dem antiliberalen Autoritarismus Putinschen Musters – wenn nicht gar die Sympathie für ihn. Dasselbe gilt für die neuen nationalistischen Bewegungen in Europa, wie sie von Ungarns Regierungschef Viktor Orban repräsentiert werden.
Auf der anderen Seite gewinnen linkssozialistische und „identitätspolitische“ Kräfte an Einfluss in der Demokratischen Partei. Der klassische lagerübergreifende Konsens, nach dem US-Weltpolitik untrennbar mit der Verbreitung universaler demokratischer Werte verknüpft ist, droht zwischen diesen Extremen zerrieben zu werden.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "nzz.ch"-Artikel mit der Überschrift "Ein aussergerichtlicher Vergleich in Oklahoma lässt in den USA die Dämme in der Opioid-Krise brechen" (Freitag, 29. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Da sich die Epidemie nicht in den grossen Bevölkerungszentren, sondern vor allem in ländlichen Gegenden verbreitete, wurde sie in den nationalen Medien und von der Washingtoner Politik lange nicht richtig wahrgenommen.
... Die Opioid-Krise fordert in den USA jährlich mehr Todesopfer als der Autoverkehr. Allein 2017 gingen 47 000 tödliche Überdosen auf das Konto dieser Substanzen. Am Anfang der Opioid-Abhängigkeit, die auch immer mehr auf Heroin ausgreift, steht oft ein rezeptpflichtiges Schmerzmittel. Die Klage gegen die Hersteller und die Vertriebsnetze gründen sich auf Hinweise, dass die Gefährlichkeit der Opioide bewusst unterdrückt wurde und dass die betroffenen Firmen eine grotesk hohe Nachfrage bedienten, auch als längst klar war, dass es richtiggehende En-gros-Verteilungszentren und verdächtige «Schmerzkliniken» gab. So lieferte eine Firma in nur zehn Monaten mehr als 3 Millionen Pillen an eine einzige Apotheke im ländlichen West Virginia. Für die 400 Einwohner des betreffenden Dorfes bedeutete das rund 10 000 Pillen pro Tag.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Carsten Germis mit der Überschrift "Vernetzung in der Cloud / Nach Amazon holt sich VW auch Siemens ins Boot" (Freitag, 29. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Das Bündnis von VW und Amazon beim Aufbau einer gemeinsamen Cloud für die Vernetzung aller 122 Volkswagen-Fabriken bekommt Zuwachs. Dritter Großkonzern im Bunde ist Siemens. Der Münchner Technologiekonzern soll Volkswagen als neuer „Integrationspartner“ helfen, die Maschinen und Anlagen in den Fabriken der Konzernmarken effizient in der Cloud miteinander zu vernetzen, teilten die beiden Unternehmen am Freitag mit.
„Wir werden unsere Volkswagen Industrial Cloud zu einem Partnernetzwerk formen, von dessen digitalen Funktionen alle teilnehmenden Unternehmen profitieren“, sagte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume, der im Vorstand des Volkswagen-Konzerns für die Produktion verantwortlich ist. Ziel sei eine Steigerung der Produktivität durch die Analyse von Daten, die die Siemens-Industrieplattform „MindSphere“ leisten soll. Siemens und VW wollen gemeinsam zudem neue Funktionen für die „Industrial Cloud“ entwickeln, die auch anderen Partnern zur Verfügung stehen sollen, die der Wolfsburger Konzern in seine Datenwolke einbinden will.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Marcus Theurer mit der Überschrift "Demo in London / Der Tag des Zorns" (Freitag, 29. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Nur Winston Churchill ist nicht aus der Ruhe zu bringen: Ein Meer von britischen Union-Jack-Flaggen umweht auf dem Parliament Square in London das Denkmal des legendären britischen Premierministers. Tausende sind ins Regierungsviertel Westminster gekommen an diesem warmen Frühlingsnachmittag. Sie wollen Dampf ablassen und ihrem Ärger darüber Luft machen, dass Großbritannien heute nicht wie angekündigt die Europäische Union verlässt.
Zwei Stunden vorher haben gleich nebenan im Palast von Westminster die Abgeordneten des britischen Unterhauses abermals gegen das Austrittsabkommen mit der EU gestimmt. Ein rascher und harter Brexit ist damit näher gerückt. Womöglich kommt es dazu bereits am 12. April, nach Ablauf einer kurzen Verlängerungsfrist. Doch diese Aussichten stimmen hier auf dem Parliament Square kaum einen der EU-Gegner milde. Kein Wort fällt hier so oft wie dieses: „Verrat!“ Die Demonstranten wollten, dass Ihr Land die EU am 29. März um 23 Uhr, britischer Zeit, die EU verlässt – und keine Minute später. Jetzt befürchten die Demonstranten, dass der Brexit weichgespült wird oder womöglich ganz ausfällt.
... „Die da drin haben keinerlei Respekt vor dem Willen des Volkes“, empört sich Nick Simpson und reckt den Arm in Richtung des Parlamentsgebäudes. Der Austrittsvertrag mit der EU, für den die gedemütigte Premierministerin Theresa May am Nachmittag auch im dritten Versuch keine Parlamentsmehrheit erhalten hat – er ist für das Ehepaar Simpson nicht die 600 Seiten Papier wert, auf denen er geschrieben steht. „Das wäre ein Brino“, sagt Denise Simpson, ein „Brexit in name only“ ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Kommentar von Jacques Schuster mit der Überschrift "Streit um Rüstungsexporte / Der neue deutsche Größenwahn" (Freitag, 29. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Selten war das Kabinett in seinen Wortmontagen schöpferischer als bei der Formulierung des Beschlusses zum weiteren Vorgehen beim Rüstungsexport. Allein der Titel der Kabinettsentscheidung wäre einen Preis wert: „Verständigung der Bundesregierung zu Ruhensanordnungen und Gemeinschaftsprogrammen“.
Gespreizt erklärt die Koalition darin, dass sie ganz gewiss, nie und nimmer rein deutsche Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien entsenden werde, weil Deutschland durch die Wahnsinnslumperei bis 1945 der größte Verbrecher war und deshalb besser als Franzosen und Briten, nein, besser noch als die ganze Welt weiß, was Moral ist.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Roland Lindner und Winand von Petersdorff mit der Überschrift "Google, Facebook & Co. / Kampf den Giganten" (Samstag, 30. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Womit kann man Besucher der „South by Southwest“ begeistern? Lange galt das Digitalfestival im texanischen Austin als Ort, an dem neue Technologien und Zukunftsvisionen zelebriert werden; hier erlebte einst der Kurznachrichtendienst Twitter seinen Durchbruch. Aber die jüngste Auflage der Veranstaltung vor ein paar Wochen markierte einen bemerkenswerten Stimmungswandel. Es war zu spüren, dass sich Skepsis und sogar Feindseligkeit gegenüber der Technologiebranche breitgemacht haben. Zu den am meisten diskutierten Fragen gehörte es, ob Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon zu mächtig geworden sind.
Geschürt wurde die Missstimmung von Elizabeth Warren, der Senatorin aus Massachusetts, die Kandidatin der Demokratischen Partei in den nächsten Präsidentenwahlen werden will. Sie schreckte die Branche am Tag des Festivalbeginns mit ihrem Plan auf, die großen Technologiekonzerne zu zerschlagen. Sie kam selbst nach Austin, um über ihr Vorhaben zu sprechen, und zeigte sich angriffslustig. „Die Monopolisten werden eben weniger Monopolgewinne machen“, sagte sie, gefolgt von einem sarkastisch-mitleidigen „Boo-hoo“. Warrens Plan wurde auch in vielen Podiumsdiskussionen zum Thema, und er fand reichlich Zustimmung. Bei einer Veranstaltung skandierte das Publikum sogar: „Break them up!“ – „Zerschlagt sie!“  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Kommentar von Jacques Schuster mit der Überschrift "Gazastreifen / Nach wie vor geht es der Hamas um die Vernichtung Israels" (Sonntag, 31. März 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Verräterisch ist, dass so viele Medien in Deutschland willig bereit sind, der palästinensischen Propaganda zu folgen. Immer wieder vergießen Kommentatoren Krokodilstränen, wenn es zu antisemitischen Attacken in Deutschland kommt. Der Judenhass der Hamas kümmert sie nicht. Er ist aber zumindest genauso zu verdammen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Interview mit Mathias Döpfner [Zeitungsverleger-Präsident, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE] von Olaf Gersemann, Dagmar Rosenfeld mit der Überschrift "Mathias Döpfner / «Wir brauchen eine Bürgerwehr gegen Monopole»" (Montag, 01. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  DÖPFNER: ... Was Artikel 13 [EU-Richtlinie zum Urheberrecht] angeht, verstehen wir, dass er für die Musikbranche ein wichtiges Anliegen ist. Was wir dagegen nicht verstehen, ist, dass die Internetkonzerne den Eindruck erwecken, sie könnten geistiges Eigentum nur unter Einsatz von Uploadfiltern ermöglichen. Das ist doch ein Witz!
WELT: Warum verstehen Sie das nicht?
DÖPFNER: Die können noch ganz andere Dinge, als schlicht urheberrechtlich geschütztes Material zu identifizieren. Die künstliche Intelligenz, die Plattformen wie Google, YouTube, Facebook und Amazon einsetzen, kennt unsere Entscheidungen, bevor wir selbst sie treffen. Sie kann herausfinden, ob einem Mann gekündigt wird oder eine Frau schwanger ist, bevor diese es selbst wissen. „Behavioral Targeting“ ist geradezu das Wesensmerkmal des Überwachungskapitalismus. Gerade deshalb ist die Urheberrechtsreform so wichtig. Sie verteidigt Werte, auf die wir sehr stolz sein können.
WELT: Weil sie den amerikanischen Big-Tech-Konzernen ins Handwerk pfuscht?
DÖPFNER: Es geht nicht darum, Protektionismus zu betreiben, sich abzuschotten gegenüber Amerika – das zu behaupten ist auch Teil der Propaganda. Nein, das ganze Thema hat noch eine zweite Dimension, eine sehr politische. Es handelt sich um die Frage, welche Gesellschaftsordnung wir wollen und in welchem Maße sich die Bürger Europas und Amerikas zur Wehr setzen gegen die völlige Unterwerfung unter das Regime amerikanischer und chinesischer Technologiegiganten. Die Copyright-Reform ist die erste Bürgerwehr gegen die Manipulationsmonopole. Hier geht es um etwas ganz Großes, hier geht es um die Souveränität des Bürgers und um die Grenzen des Überwachungskapitalismus. Wem gehören die Daten? Das ist die entscheidende Frage der Digitalisierung.
WELT: Und die Antwort lautet wie?
DÖPFNER: Mit Sicherheit nicht: einem Konzern. Oder einem Staat. Die Antwort kann nur sein: dem Bürger, dem Individuum. Unsere Daten sind unser Besitz, und wir haben ein Recht darauf zu wissen, was mit unseren Daten passiert. Dass Facebook offenbar unzählige Schattenprofile von Bürgern angelegt hat, die niemals Facebook-User waren, ist erschreckend.
WELT: Das empfinden viele Bürger offenbar nicht so. In den 80er-Jahren sind Menschen noch gegen die Volkszählung auf die Straße gegangen, heute geben sie im Internet alle ihre Daten freiwillig preis.
DÖPFNER: Es sind die süßen Töpfe der Unfreiheit, die so verführerisch sind, dass sie naiv und träge machen. Aber die Stimmung schlägt gerade um. Immer mehr Menschen, gerade auch sehr junge, erkennen: Die meisten solcher Dienste gibt es zwar scheinbar kostenlos. Tatsächlich zahlen wir mit unseren Daten. Das ist ein hoher Preis, weil er den Bürger gläsern macht.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Marcel Leubecher mit der Überschrift "Rücknahmen nach Dublin-System / Deutschland brachte 2018 sechs Migranten nach Griechenland zurück" (Montag, 01. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Griechenland torpediert das Dublin-System: Nur sechs unerlaubt nach Deutschland weitergereiste Zuwanderer wurden im vergangenen Jahr gemäß dieser EU-Asylregelung zurückgebracht. Athen lehnte 97 Prozent der Übernahmeersuchen aus der Bundesrepublik ab.
Griechenland torpediert systematisch die europäischen Bemühungen gegen die unerlaubte Weiterwanderung von Asylbewerbern. Immer noch reisen viele dort registrierte Migranten illegal nach Deutschland und müssten eigentlich – abgesehen von Härtefällen – gemäß Dublin-Regelung wieder dorthin zurückgebracht werden. Doch Athen weist fast alle Anfragen aus Deutschland nach Rückübernahme ab.
2018 stellte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 7079 Überstellungsersuchen an Griechenland, weil es den Mittelmeerstaat für zuständig hielt. Nur 183 Mal stimmte Athen zu und übersendete eine individuelle Zusicherung der menschenwürdigen Unterbringung und eines fairen Asylverfahrens, wie sie die deutsche Seite von Athen verlangt.
In 97 Prozent der Fälle lehnte Griechenland die Rücknahme hingegen ab ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Jacob Rees-Mogg / May-Widersacher teilt Rede von Alice Weidel – Kritiker sind entsetzt" (Montag, 01. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Der konservative britische Politiker Jacob Rees-Mogg hat in Großbrittannien mit einem Tweet für Wirbel gesorgt. Rees-Mogg teilte das Video einer EU-kritischen Rede Weidels im Bundestag – zum Ärgernis zahlreicher Abgeordneten-Kollegen.
Die britische Zeitung „The Guardian“ berichtete am Montag über den umstrittenen Tweet. In der fraglichen Rede im März hatte Weidel die deutsche Haltung zum Brexit scharf kritisiert. „Wo ist Ihre Strategie? Sie haben überhaupt keine“, sagte die AfD-Politikerin an die Bundesregierung gerichtet. Brüssel biete London nach dem Austritt dieselbe Beziehung wie „Paraguay oder Papua-Neuguinea“.
Neben das Video schrieb Rees-Mogg ein weiteres Weidel-Zitat: „Und verwundert es da noch, dass die Briten hinter jedem Manöver aus Brüssel bösen Willen vermuten?“
... In einem Interview mit LBC Radio verteidigte Rees-Mogg seinen Twitter-Beitrag. Er unterstütze die AfD nicht, die Rede im Bundestag sei aber von großer Bedeutung „weil sie eine deutsche Sicht des Brexit zeigt“. Die nämlich, dass Deutschland noch für diese Art des Umgangs mit Großbritannien „bezahlen“ werde. „Ich denke, es ist wichtig, dass die Menschen wissen, dass dies eine politische Sichtweise in Deutschland ist“, sagte Rees-Mogg.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Abermaliger Brexit-Aufschub / Mays dramatische Kehrtwende" (Dienstag, 02. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die britische Premierministerin Theresa May will eine abermalige, möglichst kurze Verlängerung der EU-Austrittsfrist beantragen. Das kündigte May am Dienstag nach einer siebenstündigen Kabinettssitzung in London an. Gleichzeitig will sich May mit der Opposition abstimmen, um doch noch eine Mehrheit im Parlament für das Brexit-Abkommen zu erreichen, das bereits drei Mal abgelehnt wurde. Sie rief Oppositionsführer Jeremy Corbyn auf, gemeinsam nach einem Plan zu suchen, dem das Parlament zustimmen könnte. Der signalisierte einem Medienbericht zufolge seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Er werde sich „sehr gerne“ mit ihr treffen, zitiert die Nachrichtenagentur Press Association den Labour-Chef.
In ihrer vom Fernsehen übertragenen, kurzen Rede machte May deutlich, dass sie einen Austritt ihres Landes aus der EU ohne einen Deal vermeiden will. „Mit einem Abkommen auszutreten ist die beste Lösung“, sagte sie. Der neue Aufschub solle enden, sobald eine Einigung auf ein Abkommen zustande gekommen sei.
Nach derzeitiger Planung soll Großbritannien die EU am 12. April verlassen. Sollte bis dahin weder der Austrittsvertrag noch eine Alternative beschlossen sein, droht ein Ausscheiden ohne Abkommen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Alan Posener mit der Überschrift "Antisemitismus bei Muslimen / Auf «Scheißmoslem» folgt «Scheißjude» – logisch, oder?" (Dienstag, 02. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Viele junge Muslime rechtfertigen ihre antisemitischen Einstellungen damit, „dass sie durch die zunehmende Islamfeindlichkeit selbst abgewertet und diskriminiert werden.“ So steht es in der Dokumentation eines vom „Liberal-Islamischen Bund e.V.“ durchgeführten Präventionsprojekts gegen Extremismus.
Klar. Irgendein Knallkopf beschimpft mich als „Scheißmoslem“, und ich reagiere, indem ich dem nächstbesten Kippa-Träger „Scheißjude“ zurufe. Logisch, oder? Die Juden sind sowieso an allem schuld.
Um nämlich auf den Gedanken zu kommen, meine Frustrationen und Minderwertigkeitsgefühle an den Juden abzureagieren, muss man schon mal antisemitisch eingestellt sein.
Der Antisemitismus unter jungen Muslimen ist also nicht „Ergebnis“ der unbestreitbaren deutschen Islamfeindlichkeit, wie es in manchen Meldungen über die Dokumentation hieß: Er ist Voraussetzung dafür, dass junge Muslime, wie es in der Dokumentation heißt, in den Juden einen „Sündenbock suchen, um selbst erfahrene Diskriminierung durch Verschwörungstheorien zu erklären“.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Zusammenarbeit mit Corbyn / Brexiteers wettern gegen Mays neue Strategie" (Mittwoch, 03. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die britische Premierministerin Theresa May will die EU um eine weitere Verlängerung der Brexit-Frist bitten. Die Verschiebung – „so kurz wie möglich“ – soll Gespräche mit der Opposition über ein gemeinsames Vorgehen ermöglichen, um einen harten Brexit zu vermeiden. Labour-Chef Jeremy Corbyn zeigte sich laut BBC „glücklich“ über das Treffen mit May und erkannte seine eigene „Verantwortung“ an, aus der Brexit-Sackgasse herauszukommen ...
... Derweil machen Brexit-Befürworter weiter Stimmung gegen die angeschlagene Premierministerin. Der ehemalige Außenminister Boris Johnson wirft der Regierungschefin vor, „die endgültige Abwicklung des Brexits Labour anvertraut zu haben“, wie BBC berichtet. Johnsons Parteifreund und May-Widersacher Jacob Rees-Mogg formuliert noch drastischer, die Regierungschefin plane die Zusammenarbeit mit einem „bekannten Marxisten.“ Der konservative Abgeordnete Andrew Bridgen fordert May zum sofortigen Rücktritt auf ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Amerikanischer Präsident / Trump verwechselt seinen Großvater mit seinem Vater" (Mittwoch, 03. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... In einem Interview mit dem Fernsehsender MSNBC sagte der amerikanische Präsident am Dienstag nach dem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weißen Haus: „Mein Vater ist Deutscher, war Deutscher. Geboren in einem wundervollen Ort in Deutschland.“
Damit lag Trump allerdings gründlich daneben: Sein Vater Fred Trump wurde am 11. Oktober 1905 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren und starb 1999 in Queens. Offenbar meinte Trump seinen Großvater Frederick (Friedrich) Trump, der aus Kallstadt in der Pfalz stammte und 1885 im Alter von 16 Jahren nach New York emigriert war. Es war nicht das erste Mal, dass Trump seinen Großvater mit seinem Vater verwechselt. Schon im vergangenen Juli behauptete er in einem Fernsehinterview, sein Vater stamme aus Deutschland.
Umso unmissverständlicher wurde Trump hingegen, als er in Washington seine scharfe Kritik am deutschen Budget für Verteidigungsausgaben wiederholte. Er habe „großen Respekt“ vor Angela Merkel und „große Gefühle für Deutschland“. Aber Deutschland zahle für die Nato nicht das, was es zahlen müsse. Stattdessen zahlten die Vereinigten Staaten einen großen Anteil. Das sei „sehr unfair“, fügte er hinzu.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Friedrich Schmidt mit der Überschrift "«Lokalisierung» der Produktion / Erstes Daimler-Werk in Russland eröffnet" (Mittwoch, 03. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Im Industriepark Jessipowo 40 Kilometer nordwestlich von Moskau sind Birken und Nadelbäume einer Fabrik gewichen. Sie soll den russischen Markt für Mercedes-Automobile, der aus Gründen der Einkommensverteilung vor allem ein Moskauer Markt ist, mit Limousinen der E-Klasse und SUV-Geländewagen versorgen. Am Mittwoch war Einweihung ...
... Die „Lokalisierung“ haben BMW in Kaliningrad und Volkswagen in Kaluga schon lange vollzogen. Mercedes-Benz produziert schon in Nischnij Nowgorod Kleintransporter ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "zdf.de"-Artikel von Kristina Hofmann mit der Überschrift "Niederlage für Harder-Kühnel / AfD: «Eine Kriegserklärung»" (Donnerstag, 04. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Gesichter versteinert, Kopfschütteln, aufmunterndes Schulterklopfen bei Mariana Harder-Kühnel, die tapfer ein Lächeln versucht. Zum dritten Mal hat die AfD-Abgeordnete keine Mehrheit im Bundestag bekommen, um Stellvertreterin von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble zu werden. Eine einfache Mehrheit hätte im dritten Anlauf gereicht, doch die Niederlage war noch deutlicher als zuvor: 423 Abgeordnete stimmten gegen Harder-Kühnel, 199 für sie, 43 enthielten sich.
... "Eine Kriegserklärung" sei das, sagte der außenpolitische Sprecher der Fraktion, Armin-Paulus Hampel, dem ZDF.
Auch Fraktionschef Alexander Gauland legte in einem Statement später nach: "Wenn das heute keine weitere Kriegserklärung war auf die vielen, die wir schon hatten, dann weiß ich gar nicht, was das ist ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Vereinigte Staaten / Kongress will Ende der Militärhilfe für Jemen-Operation" (Donnerstag, 04. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der amerikanische Kongress will die Unterstützung für die von Saudi-Arabien geführte Militäroperation im Jemen beenden. Nach dem Senat stimmte am Donnerstag auch das Abgeordnetenhaus mehrheitlich für eine Resolution, mit der Präsident Donald Trump angewiesen wird, alle Kräfte zur Unterstützung der umstrittenen Operation binnen 30 Tagen abzuziehen ...
... Im Jemen kämpfen Huthi-Rebellen seit mehr als vier Jahren gegen Anhänger der international anerkannten Regierung. Deren Truppen werden von der saudisch geführten Koalition mit Luftangriffen unterstützt. Das sunnitische Königshaus in Saudi-Arabien sieht in den Rebellen einen engen Verbündeten seines Erzfeindes, des schiitischen Irans ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Namensdenkmal / Bürger wollen Holocaust-Mahnmal in Amsterdam verhindern" (Donnerstag, 04. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der polnisch-amerikanische Star-Architekt Daniel Libeskind ist zutiefst beunruhigt über einen heftigen Streit über ein Holocaust-Monument in Amsterdam. Mit einer einstweiligen Verfügung haben Anwohner die Errichtung des Denkmals vorerst verhindert ...
Gerade in einer Zeit von zunehmendem Antisemitismus und Rassismus dürfe die Judenverfolgung nicht vergessen werden, sagte Libeskind ...
Libeskind hatte das sogenannte Namensdenkmal im Auftrag des niederländischen Auschwitz-Komitees entworfen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "70 Jahre Nato / Pence holt zum Rundumschlag gegen Deutschland aus" (Donnerstag, 04. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Überschattet von internem Streit haben in Washington die Feierlichkeiten zum 70. Jubiläum der Nato begonnen ... ... Amerikas Vizepräsident Pence erklärte am Mittwoch bei einer Rede vor Beginn der eigentlichen Feierlichkeiten, Deutschland verfüge über die stärkste Wirtschaft in Europa, weigere sich aber, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung zu investieren. „Deutschland muss mehr tun“, mahnte Pence.
Pence kritisierte auch die Kooperation der Deutschen mit Russland beim Bau der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 scharf. Diese wird derzeit über 1200 Kilometer zwischen Deutschland und Russland durch die Ostsee verlegt und soll russisches Erdgas nach Europa bringen. Etliche EU-Länder und die Vereinigten Staaten lehnen das Projekt ab. Die Amerikaner haben offen den Ausstieg aus dem Vorhaben verlangt.
Pence warnte, die Sicherheit des Westens könne nicht gewährleistet werden, wenn sich Verbündete von Russland abhängig machten ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Deutsche Autokonzerne / EU-Kommission sieht illegale Absprachen bei BMW, Daimler und VW" (Freitag, 05. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Autokonzerne BMW, Daimler und VW haben nach Erkenntnissen der EU-Wettbewerbshüter illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung getroffen. Dies teilte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel auf Basis eines vorläufigen Ergebnisses der Ermittlungen mit ...
... Im Einzelnen sollen sich die Autobauer bei der Einführung von SCR-Katalysatoren für Dieselmotoren und von Feinstaub-Partikelfiltern für Benzinmotoren (OPF) unerlaubterweise abgesprochen haben ...
Die Unternehmen hätten den Innovationswettbewerb in Europa bei diesen beiden Abgasreinigungssystemen eingeschränkt und den Verbrauchern somit die Möglichkeit verwehrt, umweltfreundlichere Fahrzeuge zu kaufen – obwohl sie über die entsprechende Technologie verfügten, teilten die Wettbewerbshüter weiter mit.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Trump an der Grenze zu Mexiko : «Unser Land ist voll, also kehrt um»" (Samstag, 06. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der amerikanische Präsident Donald Trump hat erklärt, die Vereinigten Staaten könnten keine illegalen Migranten mehr aufnehmen. Bei einem Besuch in Kalifornien an der Grenze zu Mexiko sagte Trump am Freitag, seine Botschaft an Migranten auf dem Weg in die Vereinigten Staaten sei: „Wir können euch nicht mehr aufnehmen.“ Er fügte hinzu: „Unser Land ist voll. Also kehrt um ...“
Der Präsident traf sich in der Stadt Calexico mit Mitarbeitern der amerikanischen Grenzschutzbehörde, die klagten, der Zustrom von Migranten sei nicht zu bewältigen. Die Kapazitäten seien erschöpft.  Ende Längeres Zitat 
Fortsetzung Donnerstag, 11. April 2019
 
► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Juden in China / «Jungen hier glauben, dass der Davidstern aus einem Manga-Comic stammt»" (Samstag, 06. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Die Juden seien zu Fuß über die Seidenstraße aus dem indischen Tianzhu gekommen. Sie ließen sich in der früheren Kaiserstadt Kaifeng in der Provinz Henan am Gelben Strom (Huanghe) nieder. „Viele waren Kleidermacher, brachten westliches Tuch mit ..."
... Neunmal wurde die 1163 erbaute Synagoge von den Fluten des Gelben Flusses zerstört und danach immer wieder von der jüdischen Gemeinde aufgebaut. Erst 1854 ging sie völlig unter ...  Ende Längeres Zitat 
... Jüdische NGO-Initiativen aus den USA und Israel unterstützten die Projekte. Sie hätten auch 15 Juden aus Kaifeng geholfen, sich in Israel niederzulassen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "F.A.S.-Exklusiv / In der Bundesregierung wächst der Frust wegen London" (Samstag, 06. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Bundesregierung erhöht den Druck auf London, was eine Verschiebung des Austrittstermins über den 12. April hinaus angeht. Premierministerin May hatte am Freitag um Aufschub bis zum 30. Juni gebeten. Dazu sagte der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth von der SPD ...: „Eine kurze Verlängerung kommt nur dann in Betracht, wenn es eine neue Entscheidungssituation gibt ... Er ließ die Möglichkeit einer langen Verlängerung – Ratspräsident Tusk hat ein Jahr ins Gespräch gebracht – offen ...
... Für Verärgerung sorgte ein Tweet des Brexit-Hardliners Jacob Rees-Mogg: London solle sich bei einer langen Verlängerung „so schwierig wie möglich“ verhalten. Solche Kommentare machten ihn „Fassungslos“, sagte Roth der F.A.S.: „Das geht gar nicht!“ ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "AfD startet Europawahlkampf / Gauland warnt vor deutschem EU-Austritt" (Samstag, 06. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Bundesparteichef Alexander Gauland kritisierte insbesondere die EU-Einwanderungspolitik: „Afrika ist ein riesiger Kontinent und reich an Bodenschätzen. Afrika kann und muss sich alleine helfen. 60 Jahre nach dem Ende der Kolonialzeit ist das nicht mehr Sache der Europäer.“ Jedes europäisches Land solle selbst entscheiden, wen es einwandern lasse. Den „Eurokraten“ hielt Gauland vor, eine Gleichmacherei der Menschen in Europa zu verfolgen. Die AfD bringe hingegen Vielfalt ins Europäische Parlament. Es brauche dort eine starke, bürgerlich-konservative Fraktion, sagte Gauland.
Der Europawahlkampf sei ein Identitätswahlkampf. „Diese Wahl wird die Europa-Vereinheitlicher entweder bestätigen oder ihre Selbstsicherheit erschüttern.“ Zugleich warnte Gauland, der auch AfD-Bundestagsfraktionschef ist, vor einem Austritt Deutschlands aus der EU („Dexit“). Das Ausland würde dann von einem deutschen Sonderweg reden – das Misstrauen wäre wegen der deutschen Geschichte gewaltig. Vielmehr müsse die EU von innen verändert werden.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Manuel Bewarder mit der Überschrift "Obergrenze / Bundesregierung rechnet intern Flüchtlingszahl herunter" (Sonntag, 07. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Bundesregierung prüft, die Berechnung zu verändern, mit der die Anzahl der Flüchtlinge ermittelt wird, die nach Deutschland kommen. Das würde im Ergebnis zu einem niedrigeren Wert führen. Wäre die Berechnung bereits im Jahr 2018 angewendet worden, wäre die Zahl der Flüchtlinge in diesem Jahr um 40.000 Personen geringer ausgefallen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Michael Gassmann mit der Überschrift "Kampagne / Unternehmer schmieden neuen Pakt gegen Populisten" (Sonntag, 07. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Unter den deutschen Familienunternehmen regt sich Widerstand gegen eine Politik geschlossener Grenzen und eine forcierte Europa-Feindlichkeit. Wenige Tage nach dem Ende einer bundesweiten Anzeigen-Kampagne unter dem Titel „Made in Germany – Made by Vielfalt“, an der sich 50 Unternehmen beteiligten, gibt es Überlegungen, die Aktion zu verstetigen.
... Dezidierte politische Stellungnahmen sind für deutsche Verhältnisse ein bemerkenswerter Vorgang ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Rasant steigende Mieten / Merkel schaltet sich in Enteignungsdebatte ein" (Montag, 08. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  In der Debatte um Wohnungsnot und hohe Mieten hat sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen die Möglichkeit von Enteignungen gewandt. Die Kanzlerin halte „die Enteignung von Wohnungskonzernen nicht für ein geeignetes Mittel zur Linderung der Wohnungsnot“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Der Schlüssel für bezahlbaren Wohnraum sei, eine ausreichende Zahl von Wohnungen zu Verfügung zu haben. Dafür sehe der Koalitionsvertrag eine Vielzahl von Maßnahmen vor.
Es sei der Kanzlerin und der gesamten Bundesregierung sehr bewusst, dass der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum „ein großes Thema für die Menschen ist“ und dass Mieten und Immobilienpreise gerade für Bezieher unterer und mittlerer Einkommen eine Belastung darstellten. Die Antwort darauf sei aber nicht Enteignung, betonte Seibert.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Auf Schwarze Liste gesetzt / Washington stuft Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation ein" (Montag, 08. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Regierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump wird die iranischen Revolutionsgarden als ausländische Terrororganisation einstufen. Das kündigte Trump am Montag in einer vom Weißen Haus verbreiteten Mitteilung an.
Damit werde der Tatsache Rechnung getragen, dass die Garden „aktiv“ den Terrorismus als „Instrument staatlicher Politik“ betrieben, beförderten und finanzierten, erklärte Trump.
Iran hatte die amerikanische Regierung zuvor eindringlich davor gewarnt, die Revolutionsgarden als ausländische Terrororganisation einzustufen. Trump solle es sich zweimal überlegen, bevor er die Vereinigten Staaten auf diese Weise in eine weitere „Katastrophe“ führe, schrieb Außenminister Mohamed Dschawad Sarif am Sonntag auf Twitter. Besonders warnte er diejenigen in den Vereinigten Staaten, die diese Entscheidung allein im Interesse des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu treffen wollten.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Marcel Leubecher mit der Überschrift "BKA-Lagebild / Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu" (Dienstag, 09. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt. Dies geht aus dem gleichzeitig mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) veröffentlichen Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Hannelore Crolly mit der Überschrift "Strafzölle gegen EU / Amerikas Revanche trifft ein unvorbereitetes Europa" (Dienstag, 09. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Nach Meinung der Vereinigten Staaten erhält Airbus trotz Abmahnung durch die Welthandelsorganisation WTO unzulässige Staatsbeihilfen. Deshalb denkt Washington nun nicht mehr nur an Protest, sondern an konkrete Vergeltungsmaßnahmen in Form von Strafzöllen, und zwar solchen, die schmerzhafte Stiche setzen.
Tatsächlich hatte die WTO die nationalen Anschubhilfen für Airbus zu illegalen Subventionen erklärt und damit den USA im Grunde ein Recht auf Gegenmaßnahmen eingeräumt. Eine konkrete Schadenshöhe wurde dabei noch nicht genannt. Doch der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer listete nun schon mal auf 14 Seiten Produkte aus Europa auf, für die in den Vereinigten Staaten Einfuhr-Auflagen verhängt werden könnten. Neben der breiten Auswahl an Käse finden sich dort auch Oliven und Orangen, Butter und Joghurt, Wein, Öl und Meeresfrüchte wie Hummer oder Muscheln.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Richard Herzinger mit der Überschrift "Ex-Bundespräsident / Gauck und die Frage, wie viel AfD wir aushalten müssen" (Dienstag, 09. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Angesichts der beängstigenden Turbulenzen, denen sich die liberale Demokratie heute europa- und weltweit ausgesetzt sieht, wird sein [Ex-Bundespräsident Joachim Gauck] engagiertes – und mit der biografischen Autorität seiner Erfahrungen in einem System der Unfreiheit ausgestattetes – Eintreten für die Werte des demokratischen Staats von vielen vermisst.
So auch von der WerteInitiative, einem unabhängigen Zusammenschluss von Bürgern, der sich als „zivilgesellschaftliche, jüdisch-deutsche Stimme in Politik und Gesellschaft“ versteht. Ihr ist es gelungen, den Bundespräsidenten zur Teilnahme an einem halböffentlichen Diskussionsabend über den Zustand und die Zukunft der Demokratie in Deutschland zu bewegen.
Wie ihr Vorsitzender Elio Adler erläutert, ist es dieser Initiative jüdischer Deutscher ein zentrales Anliegen, die demokratische Mitte gegen das Anwachsen extremistischer Strömungen von links und rechts zu stärken – durch die Förderung eines wertefundierten Patriotismus, der das rationale Bekenntnis zur freiheitlichen Demokratie mit emotionalem Leben zu füllen vermag. Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland fragte die WerteInitiative deshalb auf einer Veranstaltung am Montagabend im „Angleterre Hotel“ nahe dem Berliner Checkpoint Charlie danach, wie die im Verfassungstext festgelegten Werte „vom Kopf ins Herz“ der Bürger gepflanzt werden könnten.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Hendrik Ankenbrand mit der Überschrift "Künstliche Intelligenz / Wie Microsoft mit Chinas Militär kollaboriert" (Mittwoch, 10. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Kooperiert Microsoft mit Chinas Militär? Diesen Verdacht legen drei wissenschaftliche Aufsätze aus der Volksrepublik nahe. Geschrieben wurden sie im vergangenen Jahr zum einen von Wissenschaftlern, die für den amerikanischen Technologiekonzern tätig sind – und zum anderen von Wissenschaftlern, die an der Nationalen Universität für Verteidigungstechnologie [in Changsha] forschen.
... Dass Microsoft in China gemeinsam mit dem Militär forscht, hatte am Mittwoch zuerst die „Financial Times“ berichtet. Das Unternehmen aus Seattle hatte sein größtes Forschungszentrum außerhalb der Vereinigten Staaten 1998 in Peking errichtet.
Im September des vergangenen Jahres kündigte der Konzern an, daneben auch in Schanghai einen zweiten Forschungsstandort in China zu eröffnen. Für Microsoft arbeiten in China 200 Wissenschaftler. Dazu kommen 300 Gastprofessoren und Studenten.
Aus der Zusammenarbeit mit der chinesischen Militäruniversität hat Microsoft bisher kein Geheimnis gemacht. Der Name des Konzerns taucht auf den Titelseiten der Aufsätze direkt neben der Institution aus Changsha auf, an der rund 2000 Wissenschaftler arbeiten und die in China offiziell zu den vier besten Universitäten des Landes gezählt wird.
Mit dieser Unbekümmertheit dürfte es nun vorbei sein. Bereits im Januar des vergangenen Jahres hatte das amerikanische Verteidigungsministerium in seiner „nationalen Verteidigungsstrategie“ China neben Russland als größte Bedrohung für Amerika bezeichnet, das mit seinem autoritären Herrschaftsmodell überall auf der Welt die Interessen der Vereinigten Staaten bekämpfe. Im Oktober hatte Vizepräsident Mike Pence in einer feurigen Rede China als größten Feind des Landes dargestellt ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Michael Stabenow mit der Überschrift "Brexit-Verlängerung / An Halloween soll alles enden" (Donnerstag, 11. April 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Am Ende einer sich bis zwei Stunden nach Mitternacht hinziehenden nervenaufreibenden Sitzung setzten die meisten Teilnehmer des Brexit-Sondertreffens der EU-Staats- und Regierungschefs zufriedene Mienen auf. Die mit der britischen Premierministerin Theresa May vereinbarte Verschiebung des britischen EU-Austritts bis spätestens Ende Oktober war zwar nicht das Wunschergebnis. Aber sie entsprang einem für EU-Gipfeltreffen typischen Kompromiss, der den bei einem Scheitern der Gespräche schon am morgigen Freitag fällig gewordenen ungeordneten Brexit zu verhindern half.
„Das bedeutet zusätzliche sechs Monate für das Vereinigte Königreich, die bestmögliche Lösung zu finden“, erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk nach der Entscheidung in der Nacht. Gemäß seinem Ansatz einer sogenannten flexiblen Verlängerung könnte Großbritannien auch zu einem früheren Zeitpunkt austreten, sofern der Austrittsvertrag zuvor ratifiziert worden ist. Es liege nun an der britischen Seite, das weitere Vorgehen zu klären.
Tusk verwies aber auch abermals auf die Möglichkeit, dass London das Rücktrittsgesuch auch einseitig zurücknehmen könne. „Es ist immer noch alles möglich“, sagte der polnische Politiker und richtete einen Aufruf an die Briten: „Bitte verschwendet die Zeit nicht!“
Anders äußerte sich erwartungsgemäß Premierministerin May: „Ich glaube weiter daran, dass wir so schnell wie möglich mit einem Abkommen austreten müssen.“ Es gehe jetzt darum, im Parlament ein Abkommen „im nationalen Interesse“ zu finden und den im Referendum im Juni 2016 durch das britische Volk erteilten Auftrag zum Austritt zu erfüllen ...
... Während sich die Mehrheit der Staats- und Regierungschefs, darunter auch Merkel, aufgeschlossen für einen Aufschub bis zum Jahresende und sogar drei Monate darüber hinaus gezeigt hatte, mauerte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron zunächst eisern. Dem von Tusk erarbeiteten Entwurf der Schlussfolgerungen mangele es an ausreichenden Vorkehrungen dagegen, dass Großbritannien bei einem längeren Verbleib in der EU die Politik der 27 Partner beeinträchtigen könne, war aus Macrons Umfeld zu hören. So gesehen müsse ein ungeregelter Brexit nicht die schlechteste Lösung sein, hieß es.
Mit dieser Auffassung stand Macron zwar weitgehend isoliert im Kreis der 27 Partner da. Wegen der erforderlichen Einstimmigkeit der Staats- und Regierungschefs befand sich der Präsident jedoch in einer Position gewisser Stärke. Immerhin zeigten sich die Partner bereit, dem Drängen Macrons nach klarer gefassten Garantien dafür nachzugeben, dass die britische Regierung den im EU-Vertrag enthaltenen Grundsatz der „loyalen Zusammenarbeit“ achten müsse. Dies zielt nicht nur auf Gesetzesvorhaben, die die 27 vorantreiben, sondern auch auf personalpolitische Entscheidungen wie den Vorschlag zum künftigen EU-Kommissionspräsidenten.  Ende Längeres Zitat 
 Censeo → 
1. Am RECHT als Wert an sich ist der Jude nicht interessiert.
Er ist interessiert an Rechtsschutz bzw. Rechtssicherheit für seine Geschäfte durch das westliche Justizsystem.
Vorrang hat für den Juden nicht das RECHT, sondern sein Geschäft.
Wenn es seinem Geschäft dient bzw. nützt, mißachtet er das Recht bzw. räumt er das Recht aus dem Weg.
Wie das?
Mit Geld.
In der Weltsicht des Juden macht Geld den Weg frei für alles.
In der Weltsicht des Juden hat ALLES* einen monetären Preis.
Daß das funktioniert, das sehen wir heute im jusomitisch verdorbenen Europa und Amerika.
Die Herrschaft des Geldes und die Ohnmacht des Volkes sind die beiden Seiten derselben Medaille.
Die Ursache der Krise des Westens ist beides: die illegale und die legislativ bzw. judikativ legalisierte Käuflichkeit der Politik.
Die Ignorierung des Rechts durch die jusomitische Geschäftemacherei findet nicht nur innerhalb der westlichen Staaten statt, sondern gerade auch darüber hinaus in der sogenannten "Weltwirtschaft".
Das westliche Recht hat für den Jusomiten den Charakter einer ökonomischen Ressource, eines manipulierbaren "Produktionsfaktors" zum Geschäftemachen, nicht den Charakter eines Kulturgutes mit Eigenwert, nicht den Charakter eines obersten und maßgebenden Kulturgutes, dem natürlich auch alles Wirtschaftliche untergeordnet ist.
----------
* In den USA gibt es einen jüdischen Philosophen und Geschäftemacher namens Kenneth Feinberg, der eine Methode entwickelt hat, den Geldwert eines Menschen zu berechnen.
Mit seinem Menschenbild gibt es für Geldforderungen des Juden gegen den Rest der Menschheit wahrscheinlich noch eine Menge Luft nach oben.
 
2. "Politik, die den Holocaust als eine von vielen historischen Tragödien begreift"?
Möge jeder den Holocaust begreifen, wie es ihm beliebt.
Der aufgeklärte Westen begreift ihn jedenfalls nicht als Signum jüdischer "Auserwähltheit".
Die Judenverfolgung durch das NS-Regime bzw. der Holocaust wird vom Juden instrumentalisiert.
Mit diesem historisch wahrscheinlich verheerendsten Schlag gegen seine Existenz strebt der Jude in neuerer Zeit danach, die Tolerierung, Tabuisierung, Immunisierung jüdischen Wesens bzw. "jüdischen Lebens" dem Westen als Zivilreligion einzupflanzen.
Nicht mal vor der Meinungsfreiheit macht diese jüdische Entchristlichungspolitik halt.
Die weltliche bzw. zivile Essenz des Christentums ist individuelle Autonomie und Gleichheit - im Recht, in der Politik, in der (Meinungs-)Freiheit.
 
3. Auf die eine oder andere Art reklamiert der Jude für den Holocaust "Einzigartigkeit".
Nur ihm, dem Juden, konnte ein solches Schicksal widerfahren.
Das ist aber nur eine Variante, ein Derivat, der von ihm schon immer reklamierten "Auserwähltheit".
Auf die angebliche "Einzigartigkeit" des Holocaust gründet der Jude die Forderung nach Ausnahmen von der Systematik und der Reichweite des westlichen Rechts beim Ungang mit dem Judentum.
Dieser Forderung ist zu widersprechen, so wie dem Anspruch der "Auserwähltheit" zu widersprechen ist, der mit aufgeklärt-westlichem Denken nicht zu vereinbaren ist.
Wenn der Holocaust - wie der Jude reklamiert - nicht prinzipiell ein historisches Ereignis war wie alle anderen, sondern ein Zeichen dafür ist, daß irgend welche höheren Weihen auf dem Judentum liegen, die nur ihm zuteil werden können, dann müssen Hitler und das NS-Regime sowas wie ein Gottesgeschenk für die jüdische Sache gewesen sein.
Eine solche Sicht ist mehr als der notorische jüdische overreach.
Eine solche Sicht zeugt von abnormer, absonderlicher, fremder Denkungsart.
Ich würde meinen, für den Christen ist es keine Gotteslästerung, in der Art der Judenverfolgung durch das NS-Regime ein normales historisches Geschehen zu sehen.
 
4. Untergang, Vernichtung, Niederlage verleihen keine moralische Autorität.
Das Schicksal des Juden verleiht ihm keine erhöhte moralische Autorität, so daß er eine rechtliche Sonderstellung bzw. Sonderrechte beanspruchen könnte.
Die system-offizielle Haltung der BRD ist das politische Spiegelbild dieser abwegigen, anmaßenden, moralisch verwerflichen Selbsterhöhung des Judentums:
Das BRD-Regime (mit Merkel als seiner Kulmination) trägt seine angebliche Lehre aus der katastrophalen NS-Zeit Deutschlands wie eine Monstranz vor sich her, die nicht nur ihr selbst als Leitstern diene, sondern auch vom Rest der Welt als der unbestreitbare, alternativlose, rechte Weg zu begehen sei.
Aber die Niederlage Deutschlands verleiht der BRD kein besonderes moralisches Gewicht, so daß sie von ihren Nachbarn oder gar der ganzen Welt als politisches Beispiel anzuerkennen wäre.
Mit Märtyrertum hat das Scheitern des Judaismus, des Jusomitismus und des Nationalsozialismus nichts zu tun.
Das Märtyrertum nimmt Untergang, Vernichtung, Niederlage in Kauf als freiwilligen Preis für die Treue zum eigenen Glauben.
Märtyrertum ist der freiwillige Preis für Duldsamkeit, Selbstgenügsamkeit, Friedlichkeit, Passivität.
Untergang, Vernichtung, Niederlage, Scheitern von Judaismus, Jusomitismus und Nationalsozialismus ist die Konsequenz von Anspruchsdenken, Grenzverletzung, Overreach, Unduldsamkeit, Aktivismus, Aggressivität, Offensivität.
Das Dumme, Hybride, Gefährliche an Judentum und jusomitischem BRD-Regime ist, daß die angebliche Lehre aus der Vergangenheit in Wahrheit eine Nicht-Lehre ist, eine Weigerung, die tatsächliche Lehre zu ziehen, die darin besteht, daß die Jusomiten-Ideologie verwerflich ist und verworfen werden muß.
Stattdessen wurde nach der Katastrophe derselbe Irrweg wieder aufgenommen, der in die Katastrophe hineingeführt hatte: der Jusomitismus.
Wenn der Jude im Holocaust oder überhaupt in seiner Verfolgung durch Nicht-Juden das Zeichen seiner Auserwähltheit sieht, dann ist es eben so.
Der Wille des Menschen (und damit auch der Wille, etwas zu glauben) ist sein Himmelreich.
Er darf sich nur nicht wundern, wenn sich seine Mitmenschen seinem Glauben nicht anschließen und ihm Widerstand leisten.
 
5. Der Jude macht keine amerikanische Politik, keine englische Politik, keine deutsche Politik, er macht jüdische Politik.
Der Jude macht keine westliche Politik, er macht jüdische Politik.
Der Jude macht jüdische Politik, egal, ob er sich als Geschäftemacher, Politiker, Journalist, Schriftsteller, Künstler etc. betätigt.
Der Beitrag des Juden zur politischen Diskussion im Westen, so normal und gewöhnlich er bei oberflächlicher Betrachtung scheinen mag, ist immer auf die eine oder andere Weise Wühlarbeit für die jüdische Sache.
Jüdisches "Leben" bzw. jüdische "Kultur" ist immer ein jüdisch geframtes Gegen-Narrativ zur westlichen Zivilisation.
Der Jude identifiziert sich mit nichts und niemandem außer mit sich und seiner jüdischen Sache.
Also sprechen wir:
Der Jude mag hingehen, wo er willkommen ist oder wo er wenigstens geduldet wird.
Was den Westen angeht, ist dem Juden gegenüber Exklusion angesagt, nicht Inklusion.
 
6. "Immer wieder vergießen Kommentatoren Krokodilstränen, wenn es zu antisemitischen Attacken in Deutschland kommt"?
Es geht dem "Chefkommentator" nicht um die deutsche Moral.
Es geht ihm überhaupt nicht um Moral.
Er macht Juden-Politik.
Mal schimpft er auf die Deutschen, um Punkte bei den Amerikanern zu machen.
Mal schimpft er auf die Deutschen, um Punkte bei den Saudis zu machen (der Iran läßt grüßen).
Mit dieser Feststellung will ich nicht das anrüchige und opportunistische Verhalten des Merkel-Regimes bzw. des System-Establishments in Schutz nehmen.
Das ist jusomitisch und unterscheidet sich gar nicht prinzipiell von Juden-Politik.
Es lügt nur manchmal der eine in die eine Richtung und der andere in die andere.
Ihr gemeinsames Interesse ist immer und im wesentlichen nichts anderes als die Verhinderung der Volksherrschaft und die globale Profit- und Geschäftemacherei der Jusomitenklasse.
 
7. Amerika - das ist Volkskultur.
Amerika - das ist die Volksgemeinschaft der Gleichen.
Amerika - das ist Volksherrschaft.
Das amerikanische Volk kann den Juden so wenig ausstehen wie alle anderen Völker.
Trotzdem ist es der Jude, der in der "Volksherrschaft" herrscht.
Ist das nicht etwas paradox?
Wenn die institutionelle Konstruktion der amerikanischen Volksherrschaft als solche richtig ist, sind da offensichtlich gewisse Fehlentwicklungen eingerissen bzw. Systembrüche eingetreten.
Fehler und Systembrüche?
Es ist das Geld, das die Spielregeln außer Kraft setzt.
Ein paar Generationen Invasion Amerikas durch Juden und Sozialdemokraten - schon ist die amerikanische Gründungsidee der REGIERUNG DES VOLKES DURCH DAS VOLK FÜR DAS VOLK nur noch ein trauriger Abglanz ihrer wahren ursprünglichen Bedeutung.
Wenn der Judaismus bzw. Jusomitismus weiter so erfolgreich ist wie bisher, hat er die amerikanische Volksherrschaft und damit die Idee der Volksherrschaft überhaupt, final erledigt.
Der Jude denkt nicht in Generationen, er denkt in Ewigkeiten.
Amerika - das ist für den Juden nicht viel mehr als, um es mit dem Wort von Alexander Gauland zu sagen, ein "Vogelschiß".
Wenn er die amerikanische bzw. westliche Demokratie zerstört hat, arrangiert der Jude sich mit der nächsten Sache.
Aber die Volksherrschaft zerstören - das muß sein.
 
8. "wie schillernd der Begriff der Demokratie ist"?
In der Gründungsphase der USA waren die Vereinigten Staaten ein angelsächsischer Staat.
Das Staatsvolk bestand im wesentlichen aus Angelsachsen.
Die Staatskultur war angelsächsisch.
Die staatlichen Institutionen standen in der Tradition der angelsächsischen politischen Kultur.
Die USA waren eine angelsächsische Demokratie.
Die demokratischen Institutionen wurzelten in bzw. standen in Übereinstimmung mit Rasse und Kultur des angelsächsischen Volkes.
Durch
a) die massenhafte Einwanderung von Fremden,
b) die Verlagerung der nationalen Produktion von der Landwirtschaft auf die Industrie,
c) die Zusammenballung der wachsenden Bevölkerung in großen Städten
kam es zu einer zunehmenden Kluft zwischen den kulturellen Eigenheiten der Bevölkerung und den demokratischen Institutionen.
Das staatstragende Bevölkerungssegment der Angelsachsen verlor nach und nach die Kontrolle über die politische Richtung des Landes.
Christliche Einwanderer europäischer Rasse schafften es im Großen und Ganzen, sich an die angelsächsische Kultur anzugleichen, sie sich anzueignen und sich vorbehaltlos mit ihr zu identifizieren.
Der kulturfremden Immigration aber mangelte es in vielen Fällen an ausreichender demokratischer Mentalität und Reife, so daß es zu gesellschaftlichen Fehlentwicklungen kam.
Eine Wendung zum Problematischen nahm das Land durch Einwanderer mit extrem beharrender kultureller Identität oder sogar feindlicher Einstellung gegenüber der angelsächsisch-christlichen Gründungskultur.
Von größtem Gewicht beim politisch-moralischen Niedergang der USA waren aktivistische Elemente gewisser fremdländischer "Religionen" (Juden, Moslems) oder Ideologien (Sozialdemokraten), die die freiheitliche Verfassung der USA in heimtückischer und hinterhältiger Weise für ihre feindlichen Bestrebungen ausnutzten und mißbrauchten.
 
9. „National Popular Vote Act“?
Die Urbanisierung ist eine Bedrohung für den Menschen als einem mit Kulturbewußtsein und Bürgersinn ausgestatteten Wesen.
Die Stadt ist der Ort der fünf üblen "D":
- Dekadenz
- Delirium
- Delusion
- Degeneration
- Deprivation
Die 5 D rufen nicht nur eine physische sondern insbesondere auch eine psychosoziale Schadstoffbelastung der Stadtluft hervor.
Stadtluft macht frei?
Die 5-D-Stadtluft macht den Juden bzw. Jusomiten frei.
Das indigene Volk erleidet durch diese Stadtluft Fremdbestimmung.
Die Gründerväter der USA haben das klar gesehen.
Um den schlechten Einfluß der Stadt auf Nation und staatliches Gemeinwesen auszugleichen, haben sie für die Präsidentenwahl ein Wahlmännersystem vorgesehen.
Das Wahlmännersystem gibt dem ländlichen Raum ein gemessen an der Bevölkerungsdichte überproportionales Stimmgewicht und sorgt so für Stabilität und Integrität von Staat und Nation.
Mit dem Einsetzen der Einwanderung bzw. der Massengesellschaft und der Zunahme der Bevölkerungsagglomeration in Städten, haben sich die negativen Effekte der 5 D in verhängnisvoller Weise verstärkt.
Wenn wir nicht nur an Symptomen herumkurieren wollen, um dieser Entwicklung zu begegnen, muß das Großthema "De-Urbanisierung" auf den Tisch.
Es reicht nicht, das legislative Gewicht des flachen Landes bzw. der nicht-städtischen Bevölkerung an die neue Lage anzupassen, also zu erhöhen.
Für die Rettung von Volk, Nation, Staat, Freiheit, Demokratie, Recht muß an die Wurzel des Problems herangegangen werden.
Die Kampagne in den USA gegen das Wahlmännersystem bei der Präsidentschaftswahl ist Teil der Drift eines großen Teils des US-Establishments in Richtung Sozialdemokratismus bzw. Jusomitismus.
"Für mehr Demokratie"?
Das jusomitische Establishment führt Traumtänze in der Mülldeponie des untergegangenen Internationalismus auf.
Es versteht nicht, daß es verloren hat.
Es ist mit seinen Gedanken in der Zeit "nach Trump".
Aber das Gegenteil ist angesagt: Die neue Weltordnung baut auf auf dem, was mit Trump angefangen hat.
Die Jusomiten-Klasse bzw. -Herrschaft ist historisch obsolet.
Das Juden-Paradigma von Kommunismus, Globalismus, Kosmopolitismus, Universalismus ist ausgereizt.
 
10. Die Häme der durch die Briten Verlassenen und Sitzengelassenen in Brüssel, Paris, Berlin über die scheinbare Uneinigkeit in der Londoner Politik ist grenzenlos.
Aber erstens ist die Uneinigkeit im britischen Volk selbst geringer als es scheint und zweitens wird die weit größere Uneinigkeit in Rest-EU-Europa nur durch ökonomischen und polizeistaatlichen Zwang unterdrückt und unsichtbar gemacht.
Unter dem Strich bleibt die Tatsache, daß Großbritannien den Bruch mit dem Brüsseler Schurkensystem vollzieht.
Das sogenannte Brexit-Chaos, das es angeblich nur in London gibt, ist völlig nachvollziehbar und erklärlich und widerspricht überhaupt nicht der britischen politischen Kultur.
Es braucht immer eine gewisse Zeit, um durch trial and error herauszufinden, was man will oder nicht, was gut ist oder nicht, was am wenigsten schlecht ist oder nicht.
Die Londoner Politik handelt vernünftig, besonnen und ausgewogen.
Leider wurde ja die früher nur unterschwellig vorhandene "Europa"-Tyrannei erst im Laufe der Zeit zu einer unhaltbaren Bedrohung und unakzeptablen Zumutung für ein demokratisches Volk.
Die Briten tun das Unumgängliche.
Sie lösen sich aus den Fängen einer spezifischen Tyrannei unter den spezifischen Schwierigkeiten, die das mit sich bringt.
Kein vernünftiger Mensch läßt einen Vertrag ungekündigt, wenn er feststellt, daß der Partner seine Tyrannenmaske fallenläßt und ungeniert sein tyrannisches Wesen auslebt.
Es ist doch klar: Wenn einer der beiden Seiten über einen ungeregelten Brexit wirklich die Muffe geht, dann ist es das Gelichter in Brüssel, Berlin, Paris.
Das erklärt das schadenfreudige Gegacker auf dem Kontinent über das angebliche "Gewürge" bzw. "Chaos" bzw. "Drama" in London.
Daß das britische politische System und die britische politische Kultur nicht mit dem EU-System vereinbar ist, sagt nichts Schlechtes über das/die britische politische System/Kultur, es sagt etwas über den tyrannischen Charakter des EU-Systems.
"Nicht einmal, wenn mir jemand eine Pistole in den Mund hält"?
Ein Widerruf des Austrittsantrags ist undenkbar, untragbar, unbegreiflich, unmöglich, unakzeptabel, unrealistisch, UNBRITISCH.
Das gute alte Britannien und das gute alte Amerika - das waren und sind im Kern noch heute die Repräsentanten der guten alten liberalen Demokratie.
Das Ziel des Jusomitismus: Kaputtmachen.
 
11. "Er stützt seinen Mann in Jerusalem, und er kann sich daheim, wo die Demokraten gerade ein Antisemitismusproblem haben, wieder als Israel-Freund profilieren."?
Wenn Trump die Präsidentschaftswahl 2020 verliert, dann deshalb, weil er in der Judenfrage versagt hat.
Trump liegt grundsätzlich richtig bei der Frage der Weltordnung, der nationalen Frage, der Frage der Migration, der Frage der Miscegenation, der Frage der globalen Wirtschaft.
Nur in der Judenfrage ist er ein Wackelkandidat.
Die Judenfrage ist der persönliche Charaktertest für Trump.
Wenn Trump nicht auch hier über seinen Schatten springt, wird er als eine sehr traurige Figur in die Geschichte eingehen.
Eigentlich sollte es ihm ja nicht schwerfallen: Obwohl er - und gerade weil er - enge verwandtschaftliche Bindungen zum Judentum hat, wird er vom Juden mit Hohn, Spott und Häme überschüttet.
Der Jude, so schlau er auf der einen Seite ist, so gern gibt er sich andererseits trotz allem Illusionen darüber hin, welche Gefühle der Amerikaner für ihn hat.
Amerika hat die Juden aber nicht gerettet aus Sympathie für oder Freundschaft mit dem Juden oder gar weil der Amerikaner die jüdische "Kultur" gutheißt oder gar bewundert.
Der Amerikaner hat den Juden gerettet aus Empathie bzw. aus christlicher Barmherzigkeit.
Wenn Trump in der Judenfrage nicht deutlich in Sinne des amerikanischen Volkes Flagge zeigt und die Demokraten einen klar anti-jüdischen Kandidaten aufstellen, haben sie bei der Präsidentschaftswahl 2020 echte Sieg-Chancen.
Die westliche Antwort auf die Judenfrage besteht darin, zwei Aufgaben miteinander zu verbinden.
Zum einen muß jeglicher Einfluß jüdischer "Kultur" auf die westliche Zivilisation verhindert werden.
Zum anderen muß die Isolation bzw. Exklusion des Juden in einer Weise erfolgen, daß der Westen sich nicht dem Vorwurf der Inhumanität aussetzt.
Man kommt bei solchen Überlegungen immer wieder zurück zu der bewährten Ghetto- bzw. Immunitas-Lösung unserer Vorväter.
An der Judenemanzipation zeigt sich die "Fortschrittlichkeit" des Westens?
Für die interessierten Kreise zeigt sich die "Fortschrittlichkeit" des Westens auch an der Herrschaft des Sozialdemokratismus bzw. des jusomitischen Komplexes.
Für das Volk sind diese "Fortschritte" Rückschritt.
 
12. Das Verhalten des Juden ist durch seine Situation determiniert und erklärbar.
Seine Situation?
Er ist eine kleine häßliche Minderheit, von der sich alle anderen in Abscheu abwenden.
Sein Verhalten läßt sich in folgenden Konstanten zusammenfassen:
a. Der Jude ist kein Demokrat. Er ist ein Feind der Demokratie. Er trachtet danach, die Volksherrschaft zu bekämpfen, zu durchkreuzen, zu verhindern.
b. Der Jude ist kein Angehöriger eines Volkes. Er ist ein Feind jedes seiner selbst bewußten Volkes. Er trachtet danach, die Identität und das Selbstbewußtsein der Volksgemeinschaft zu zerstören.
c. Der Jude ist kein Bürger. Er trachtet danach, die bürgerlichen Tugenden zu bekämpfen, zu zersetzen, zu zerstören. Die bürgerlichen Tugenden münden in das Recht, das das Fundament der bürgerlichen Zivilisation ist. Der Jude ist ein Feind der bürgerlichen Zivilisation.
d. Der Jude ist ein Grenzverletzer. Er respektiert keine Grenze, weder im buchstäblichen noch im übertragenen Sinne. Er ist demzufolge maßlos und anmaßend. Der Jude ist übergriffig gegenüber den von ihm sogenannten "Gójim" (jiddisch).
e. Der Jude hat kein Vaterland. Er besitzt keine Identifikation mit Volk und Heimat. Sein Kompaß ist das Geld. Er läßt sich nieder, wo er Kohle machen kann.
f. Der Jude ist Survivalist. Er lebt im Modus des Überlebens. Alles, was er für sein Überleben tut und läßt, ist religiös legitimiert. Die Frage nach Recht und Moral im bürgerlichen Sinne stellt sich nicht. Für den Juden ist der Maßstab für Recht und Moral sein Überleben.
Besonders starke Motivation entwickelt der Jude gegenüber dem Deutschen.
Das hat nicht nur geschichtliche Gründe, es beruht auch darauf, daß der Deutsche einen sehr klaren und hellsichtigen Blick auf das Wesen des Juden hat.
Kein anderes Volk der Welt will der Jude vordringlicher "kirre" (jiddisch) gemacht sehen als das deutsche.
Wobei er bisher ja auch beträchtliche Erfolge verzeichnen kann.
Der Jude hat wahrscheinlich kein tiefersitzenderes Bedürfnis als den Deutschen zu demütigen.
Das kommt wahrscheinlich noch vor dem Bedürfnis, Kohle zu scheffeln.
 
13. "weil Deutschland durch die Wahnsinnslumperei bis 1945 der größte Verbrecher war"?
Kein Jude, der offiziell einen deutschen Hut trägt bzw. offiziell die deutsche Staatsbürgerschaft hat, identifiziert sich mit Deutschland und den Deutschen.
Im Gegenteil, er distanziert sich von Deutschland und den Deutschen.
Er meint sogar, er könne bei Dritten - vorzugsweise bei Amerikanern - Punkte machen mit Anschwärzen, Abwerten, Verunglimpfen der Deutschen.
Es ist zu bezweifeln, daß die Rechnung aufgeht.
Die Deutschen wurden nach dem I. Weltkrieg mit dem sozialdemokratischen Parteienstaatsystem und nach dem II. Weltkrieg wieder mit dem sozialdemokratischen Parteienstaatsystem beglückt.
Das deutsche Volk darf nicht verwechselt werden mit der politischen Klasse dieses Systems.
Vor allem ist die Verantwortung des deutschen Volkes für die historische Hinterlassenschaft dieses Systems und seiner herrschenden Klasse differenziert zu betrachten.
 
14. "Antisemitismus bei Muslimen"?
Wie Juden und Moslems in der Sphäre des Westens ihre Feindschaft austragen ist nicht sonderlich amüsant.
Der Westen muß die Angehörigen dieser "Religions"-Identitismen dahin zurückschicken, wo sie hergekommen sind.
Da können sie ihre freundschaftlichen Gefühle füreinander den Gepflogenheiten ihrer Religion entsprechend untereinander regeln.
Wenn sie ihre Fehde im Westen austragen, bringt das großen Schaden für den Westen mit sich.
Die eine Gruppe ist eifersüchtiger auf ihre angeblich "westliche" Eigenart bzw. Gesinnung als die andere und jede streitet der anderen diese Eigenart letzlich gänzlich ab.
Die eine Gruppe ist eifersüchtiger auf die fehlgeleitete Toleranz des Westens ihr gegenüber als die andere.
Der Westen muß begreifen: Weder Juden noch Moslems besitzen die westliche Mentalität.
Sie gehören nicht in den Westen, rassisch nicht, kulturell nicht, politisch nicht.
Die angebliche westliche Gesinnung von Juden und Moslems ist und bleibt Fake.
 
15. "Trumps Präsidentschaft - weit mehr als eine vorübergehende Episode"?
Herzinger ist Juden-Lobbyist.
Wenn er sagt, daß "die US-Weltpolitik untrennbar mit der Verbreitung universaler demokratischer Werte verknüpft ist", dann ist das jüdisches bzw. jusomitisches Framing.
Demokratisierung ist tatsächlich nirgendwo auf der Welt jüdisches Interesse.
Jüdisches Interesse ist die Auflösung, Zerstörung, Verhinderung der Demokratie.
Jüdisches Interesse ist globale Profit- und Geschäftemacherei unter Ausschaltung, Mißachtung und auf Kosten des Volkes bzw. der Völker.
An der globalen Verbreitung "universeller" jusomitischer Profit- und Geschäftemacherei sind weder die westlichen noch alle anderen Völker interessiert.
Demokratie kommt nicht durch politische Mission oder Kreuzzüge oder "Welthandel" oder ökonomische Zwangsmechanismen wie EU/Euro zu den Völkern.
Demokratie kommt aus dem Innern der Völker, sie kann ihnen nicht von außen übergestülpt werden.
Die Verbreitung von Demokratie in der Welt funktioniert, wenn überhaupt, allein durch die Attraktivität von existierenden Demokratien, die Völker mit demokratischer Mentalität sich durch Revolution erkämpft haben.
Ein stark jüdisch geprägtes Amerika ist untauglich zur Verbreitung von Demokratie.
Es ist für die Völker ein Albtraum.
Es ist passiv abstoßend und stößt aktiv Völker, die sich demokratisch emanzipieren wollen, in die jüdische Finsternis zurück.
"weltweiten Aufstieg eines neuen Autoritarismus" ?
Das ist das Juden-Framing.
Was wir tatsächlich erleben ist eine weltweite demokratische Emanzipationsbewegung gegen Juden-Fake, Juden-Herrschaft, jüdischen Geld- und Ökonomie-Wahn.
Selbst wenn die Völker bei ihrer politischen Selbstorganisation nicht die Maßstäbe idealer Demokratie, wie sie im Westen entwickelt wurden, erfüllen, so ist ihre Auflehnung gegen das Judentum doch eine demokratische Emanzipationsbewegung.
Nationaler Liberalismus, Nationalliberalismus hat mit Autoritarismus gar nichts zu tun.
Die Verunglimpfung des Nationalliberalismus als Autoritarismus ist Juden-Politik.
Die ostmitteleuropäischen Länder, die die Juden- bzw. Jusomitenpropaganda (unter Führung von Brüssel, BRD-System, Merkel-Regime) als "autokratisch"/"undemokratisch"/"europafeindlich" aufs Korn nimmt, erreichen im Vergleich zur Auflehnung orientalischer und afrikanischer Länder gegen die Jusomitenkultur fast schon demokratischen Goldstandard.
Die demokratische Distinktion dieser Länder liegt auch weniger in ihren parteienstaatlich strukturierten Institutionen als in der demokratischen Mentalität ihrer Völker.
 
16. "Die Wahrheit ist konkret"?
Ich hatte mal einen Studienkollegen, der später CDU-Bundestagsabgeordneter wurde.
Für den Fall, daß er argumentativ nicht weiter wußte, zog er sich mit dem plumpen Trick aus der Affäre, daß er fragte "Was hat das denn damit zu tun?".
Das hat bei seinem Gegenüber meistens erstmal für Verwirrung gesorgt, weil nicht klar was das "damit" war, womit sein Argument angeblich nichts zu tun.
Diesen Taschenspielertrick der Unverbundenheit der Argumentation benutzt Merkel routiniert.
Der Satz "Die Wahrheit ist konkret" ist so ein Beispiel.
Es ist Unsinn, das Wesen der Wahrheit über konkret oder abstrakt zu definieren.
Das ist genauso unsinnig wie die Aussage, die Wahrheit ist rot oder naß oder hart.
Die Wahrheit hat die Eigenschaft, die Wahrheit zu sein. Eine andere hat sie nicht.
Wer sagt, die Wahrheit ist hart, sagt nichts über die Wahrheit, sondern er sagt - bestenfalls - was über seine subjektive Bewertung der Wahrheit.
 
17. Das sogenannte "Cloud"-Computing ist schon an sich eine dumme Idee.
Seine Privat- u/o Geschäftsdaten und womöglich die Steuerungsinformationen von ganzen Organisationen, Institutionen, Unternehmen in fremde Hände zu legen, ist bodenloser Leichtsinn.
Das Internet ist in höchstem Maße und in vielfältiger Weise angreifbar und anfällig für Sabotage, Mißbrauch, technische Fehler und Mängel.
Es besteht auch nie eine Garantie für die Vertrauenswürdigkeit der Anbieter von "Cloud"-Diensten.
Amazon? Vor Amazon ist zu warnen. Westliche Nutzer von Amazon-Diensten begeben sich in eine Falle.
Amazon ist kein normales Wirtschaftsunternehmen sondern eine jüdische Organisation, ein jüdischer Machtapparat.
Die Logik der Herrschaftspraxis jüdischer Organisationen bzw. Machtapparate ist die Logik des Mißbrauchs von Freiheit und Demokratie: erst Loyalität, dann Verrat.
"Der Volkswagen-Konzern mit seiner globalen Expertise in der Automobilfertigung und Amazon Web Services mit seinem Technologie-Know-How ergänzen sich hervorragend"?
An der Volkswagen AG ist alles falsch, was an einem jusomitischen Weltkonzern falsch sein kann:
- Er ist unter sozialdemokratisch-gewerkschaftlicher Kontrolle,
- er ist unter staatlicher Kontrolle,
- er hat eine betrügerische Unternehmenskultur,
- demnächst ist er auch noch unter jüdischer Kontrolle.
"Die Privatsphäre unserer Kunden steht an erster Stelle"?
Klar doch. Herrschaftswissen über bzw. Herschaftshebel gegen Deutschland in jüdischer Hand - das ist es, was der Westen braucht.
 
18. "Systemischer Rivale"?
Wir leben im goldenen Zeitalter des Jusomitismus:
- im goldenen Zeitalter des Juden
- im goldenen Zeitalter des Sozialdemokraten
- im goldenen Zeitalter des Ökonomiten
Sogar China folgt dem jusomitischen Zeitgeist.
China hat den Wert des Sozialdemokratismus als politischen Trick zur ideologischen Täuschung der Massen klar erkannt.
China ist nicht "systemic rival", China ist in Bezug auf das Brüssel-System "systemic kinsman".
Der patente Übergang von der kommunistischen Oligarchie zur plutokratisch-kapitalistischen Oligarchie ist das auf der Hand liegende Framing: Der Sozialdemokratismus hat "den Kapitalismus gezähmt und menschlich gemacht".
Die ungeframte Wahrheit ist: Der Sozialdemokratismus ist das Fake-Alibi für die jusomitische Global-Raffkonomie (engl.: global grubconomy).
Chinas staatliche Überwachungs-, Kontroll- und Steuerungsobsession aller Lebensbereiche ist so jusomitisch wie diejenige EU-Europas.
Chinas ökonomisch geschmierter Ideologie-Export ist das Schwestermodell zum universal-ideologischen Messianismus des EU-Jusomitismus.
Der Unterschied ist nicht prinzipiell sondern nur teilweise graduell.
Aber das Ende des jusomitischen Zeitalters ist eingeläutet.
Allen jusomitischen Großstrukturen auf allen Kontinenten der Erde steht der Untergang bevor - durch Implosion.
 
19. "wie die im Verfassungstext festgelegten Werte „vom Kopf ins Herz“ der Bürger gepflanzt werden könnten"?
Ich schätze, dem SCHWEIGENDEN DEUTSCHEN ist es ein Bedürfnis, daß dem amtsdeutschen Juden seine Besatzermentalität und die damit verbundene paternalistische Arroganz abgewöhnt werde.
Und ich schätze, dies Bedürfnis teilen alle Völker, die mit "jüdischem Leben" "gesegnet" sind.
 ← 
Startseite / Inhaltsverzeichnis / Vorige Seite / Nächste Seite / SEITENANFANG