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Fortsetzung Sonntag, der 26. April 2026 Anfang Längeres Zitat Heute 13:43 Uhr Susanne Kusicke Netanjahu: Iran hat „Kapazität, tief nach Europa vorzudringen“ Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu drängt weitere Länder, sich dem Kampf gegen Iran anzuschließen. „Sie haben eine interkontinentale ballistische Rakete auf Diego Garcia abgefeuert“, sagte Netanjahu bei einem Besuch in der israelischen Wüstenstadt Arad, wo am Samstagabend eine iranische Rakete eingeschlagen und schwere Zerstörungen angerichtet hatte. „Sie haben jetzt die Kapazität, tief nach Europa vorzudringen“, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Iran habe schon europäische Länder wie Zypern angegriffen. Mit der Blockade der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus versuche Teheran zudem, „die gesamte Welt zu erpressen“. Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens des Landes am Samstag zwei ballistische Raketen auf einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia abgefeuert. Der Stützpunkt liegt etwa 4000 Kilometer südöstlich der iranischen Küste. Netanjahu fragte: „Welchen weiteren Beweis brauchen Sie noch, dass dieses Regime, das die ganze Welt bedroht, gestoppt werden muss?“ Es sei an der Zeit, „dass die Staats- und Regierungschefs der übrigen Länder sich anschließen“, sagte Netanjahu, ohne dabei konkrete Staaten zu nennen. Einige bewegten sich bereits in diese Richtung, „aber es ist mehr nötig“. Es gehe um die „Sicherheit der ganzen Welt“, so der Regierungschef. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "tagesspiegel.de"-Artikel mit der Überschrift "Trump «froh, dass er tot ist»: Ex-FBI-Sonderermittler Robert Mueller gestorben" (Montag, 23. März 2026): Anfang Längeres Zitat Der ehemalige FBI-Direktor und Sonderermittler Robert Mueller ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Dies berichteten am Samstag der Sender MS NOW und ein Journalist der Zeitung „New York Times“. Mueller leitete die Bundespolizei FBI zwölf Jahre lang und untersuchte später die mutmaßliche russische Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl 2016, von der US-Präsident Donald Trump profitiert haben soll, der damals zum ersten Mal zum Staatsoberhaupt gewählt wurde. Trump reagierte mit Genugtuung auf das Ableben Muellers. „Gut, ich bin froh, dass er tot ist“, schrieb er auf seiner Online-Plattform Truth Social. „Er kann unschuldigen Menschen keinen Schaden mehr zufügen.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Julia Hauser mit der Überschrift "Christlicher Zionismus / Auch Christen wünschen sich Israel größer" (Montag, 23. März 2026): Anfang Längeres Zitat Mit Äußerungen in einem Interview mit dem rechten Kommentator Tucker Carlson machte der Botschafter der Vereinigten Staaten in Israel, Mike Huckabee, kürzlich Schlagzeilen. Israel habe einen biblisch fundierten Anspruch auf weite Teile Westasiens und Nordafrikas, den er gutheiße, wenngleich die israelische Regierung diesen Anspruch wohl kaum einlösen werde. Seit dem Beginn des Gazakrieges haben hochrangige israelische Politiker ähnliche Vorstellungen geäußert. So berief sich der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich wiederholt auf das Konzept eines sogenannten Greater Israel, das zumindest die palästinensischen Territorien, Teile Jordaniens, Libanons, Syriens und des Irak einschließen könne. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump lobt «sehr gute» Gespräche mit Iran und vertagt Angriffspläne" (Montag, 23. März 2026 13:11): Anfang Längeres Zitat Heute 12:18 Uhr Majid Sattar, Korrespondent Trump lässt Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur aussetzen Der amerikanische Präsident Donald Trump hat mitgeteilt, dass er aufgrund von „sehr guten und konstruktiven" Gesprächen mit Teheran über die „vollständige und endgültige Beilegung der Kampfhandlungen“ die Pläne für Angriffe auf iranische Kraftwerke vertagt habe. Details über die Gespräche in den vergangenen zwei Tagen, die von iranischer Seite dementiert wurden, nannte er in seinem Beitrag auf Truth Social am Montag nicht. Am Montagabend amerikanischer Zeit wäre ansonsten ein amerikanisches Ultimatum wegen der Blockade der Straße von Hormus durch Iran ausgelaufen. Trump teilte mit, er habe das „Kriegsministerium“ angewiesen, „jegliche militärischen Angriffe gegen iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen auszusetzen, sofern die andauernden Gespräche erfolgreich verlaufen". Die Gespräche sollen in dieser Woche fortgesetzt werden. Heute 13:07 Uhr Friederike Böge, Korrespondentin Teheran dementiert Gespräche mit den USA Iran hat der Darstellung Donald Trumps widersprochen, wonach es in den vergangenen beiden Tagen „sehr gute und konstruktive Gespräche“ zwischen Amerika und Iran gegeben habe. Das Außenministerium in Teheran teilte laut der Nachrichtenagentur Mehr mit: „Es gibt keine Gespräche zwischen Teheran und Washington.“ Die Äußerungen des amerikanischen Präsidenten müssten als Versuch gewertet werden, die Energiepreise zu senken „und Zeit für seine militärischen Pläne zu gewinnen“. Es gebe Bemühungen von Ländern in der Region zur Deeskalation. Teherans Antwort darauf sei: „Wir sind nicht diejenigen, die den Krieg begonnen haben. Alle solche Anfragen sollten an Washington gerichtet sein.“ Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Fars eine „iranische Quelle“ mit der Aussage zitiert: „Es gibt weder direkten Kontakt zu Trump noch über irgendwelche Vermittler. Trump hat zurückgezogen, nachdem er gehört hat, dass unsere Angriffsziele alle Kraftwerke in Westasien sein würden.“ Iranische Staatsmedien reagierten mit Genugtuung auf die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten, wonach das amerikanische Militär vorerst keine iranischen Kraftwerke bombardieren werde. Das Staatsfernsehen kommentierte: „Trump rudert nach Irans entschlossener Warnung zurück.“ Teheran hatte unter anderem mit Vergeltungsschlägen auf Kraftwerke in der Region gedroht. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Stefanie Bolzen mit der Überschrift "Krieg im Iran / Wie die Maga-Bewegung Donald Trump in eine erneute Kehrtwende zwingt" (Dienstag, 24. März 2026): Anfang Längeres Zitat Offener Split in der Maga-Bewegung Nicht nur der Unmut über Trump wächst bei einflussreichen Vertretern der „Make America Great Again“-Bewegung mit jedem weiteren Tag des Iran-Kriegs. Auch Israels Regierung gerät zunehmend in den Fokus scharfer Kritik. Das stellt Trump vor gleich zwei Probleme. Zum einen wird ihm Schwäche vorgeworfen – etwa, weil er angeblich Israels Interessen über „America First“ stelle und sich von Premierminister Benjamin Netanjahu instrumentalisieren lasse. Zum anderen treten antisemitische und anti-israelische Strömungen innerhalb der Maga-Bewegung offen zutage und sorgen für Risse in der republikanischen Basis. Die Aussagen des ehemaligen Anti-Terrorismus-Chefs Joe Kent verdeutlichen diese Entwicklung. Viele „der zentralen Entscheidungsträger“ im Weißen Haus seien nicht „durch die Erkenntnisse der 18 US-Geheimdienste, sondern durch zahlreiche israelische Vertreter“ beeinflusst worden. Trump habe deshalb „keine Gelegenheit bekommen, abweichende Stimmen zu hören“, behauptete Kent, der als Verschwörungstheoretiker gilt, im Gespräch mit Maga-Vertreterin Megyn Kelly. Kelly wiederum forderte öffentlich, den US-Senator Lindsey Graham aus Trumps engstem Zirkel auszuschließen. „Ich will kein einziges Wort von einem kinderlosen Typen hören, der unbedingt unsere Söhne und Töchter in einen Bodenkrieg im Iran schicken will“, schrieb sie. Graham gehört zu den lautesten Befürwortern der Angriffe auf den Iran – ebenso wie die einflussreiche Polit-Influencerin Laura Loomer, die ihrerseits Joe Kent scharf attackiert. Eine derart zerstrittene Basis ist für Trump kein gutes Fundament. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Berichte: USA verlegen 3000 Fallschirmjäger in den Nahen Osten" (Mittwoch, 25. März 2026 07:23): Anfang Längeres Zitat Heute 06:54 Uhr Rebecca Boucsein USA planen offenbar Verlegung von Fallschirmjägern – 15-Punkte-Friedensplan – der Überblick Fallschirmjäger: Das Pentagon plant nach US-Medienberichten eine Verlegung von Soldaten der 82. Luftlandedivision in den Nahen Osten. Die US-Spezialkräfte sind darauf trainiert, aus der Luft mit Fallschirmen einzugreifen. Der Plan sehe vor, dass etwa 3000 Soldaten in den Nahen Osten geschickt werden, um Einsätze gegen Iran zu unterstützen, berichteten mehrere Medien unter Berufung auf nicht genannte US-Beamte. Wie konkret die Pläne sind, blieb unklar. Bodentruppen: Das „Wall Street Journal“ berichtete demnach, dass noch keine Entscheidung darüber getroffen worden sei, Bodentruppen nach Iran selbst zu entsenden. Die Verlegung der Soldaten eröffne US-Präsident Donald Trump jedoch mehrere strategische Optionen. 15-Punkte-Plan: Zudem legte die US-Regierung den Machthabern in Teheran Medienberichten zufolge einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Kriegs vor. Pakistan habe den Vorschlag an Iran weitergereicht, berichteten US-Medien wie das Portal „Axios“ und die „New York Times“. Der Plan verlangt der Führung in Teheran demnach große Zugeständnisse ab. Forderungen: Die USA fordern dem Vernehmen nach unter anderem die Zerstörung wichtiger Anlagen des iranischen Atomprogramms, einen Stopp der Urananreicherung und der Herstellung ballistischer Raketen sowie eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus. Zudem solle Iran seinen Bestand an bereits angereichertem Uran abgeben – und damit Befürchtungen entkräften, die Islamisten in Teheran könnten eines Tages Atomwaffen in ihre Hände bekommen. Im Gegenzug sollen die harten Sanktionen gegen Iran gelockert werden, wie etwa das „Wall Street Journal“ berichtete. Iranische Reaktion: Das „Wall Street Journal“ berichtete zudem über eine Antwort der Iranischen Revolutionsgarden auf den US-Vorstoß, die wiederum zahlreiche Forderungen umfassen soll, denen Washington kaum nachkommen dürfte – darunter etwa die Räumung aller US-Militärstützpunkte rund um den Persischen Golf sowie ein neues System, das es Iran erlauben würde, von Schiffen für die Fahrt durch die Straße von Hormus eine Mautgebühr zu kassieren. Stand der Verhandlungen: „Axios“ berichtete, der US-Sondergesandte Steve Witkoff habe Trump gesagt, die Iraner hätten bei mehreren zentralen Punkten zugestimmt – unter anderem seien sie bereit, ihre Bestände an angereichertem Uran aufzugeben. Trump sprach gegenüber von Reportern von einem „Geschenk", das Iran als Zeichen des guten Willens angeboten habe. Dieses habe einen „enortmen Geldwert“, so Trump, ohne Details zu nennen. An den Gespräche mit Iran sollen Witkoff, Jared Kushner sowie Marco Rubio und J.D. Vance beteiligt sein. Aus Teheran heißt es offiziell indes, dass von Verhandlungen mit den Amerikanern überhaupt keine Rede sein könne. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / USA und Iran stehen offenbar über mögliches Kriegsende in Kontakt" (Mittwoch, 25. März 2026 13:10): Anfang Längeres Zitat Vor 6 Minuten Majd El-Safadi Iran will sich Kriegsende nicht diktieren lassen Iran hat nach Angaben eines Insiders einen Vorschlag der USA zur Beendigung des Krieges geprüft. Die Bedingungen seien überzogen, berichtet der iranische Fernsehsender "Press TV" unter Berufung auf einen Regierungsvertreter. Demnach werde Iran den Krieg nur zu einem Zeitpunkt seiner Wahl beenden, sofern seine Bedingungen erfüllt seien. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / US-Regierung droht, «die Hölle zu entfesseln» – Iran lehnt Gespräche weiterhin ab" (Donnerstag, 26. März 2026 08:07): Anfang Längeres Zitat 07:56 Uhr – US-Regierung droht, „die Hölle zu entfesseln“ Während Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestritten hat, dass es überhaupt Gespräche mit den USA gibt, droht die Sprecherin von US-Präsident Trump der iranischen Führung schon einmal vorsorglich. „Präsident Trump blufft nicht, und er ist bereit, die Hölle zu entfesseln“, sagte seine Sprecherin Karoline Leavitt in Washington. Zugleich unterstrich sie: „Die Gespräche gehen weiter. Sie sind produktiv.“ In Richtung Teheran sagte Leavitt: „Sollte der Iran die Realität der gegenwärtigen Lage nicht akzeptieren, sollte er nicht begreifen, dass er militärisch besiegt wurde und dies auch weiterhin sein wird, wird Präsident Trump dafür sorgen, dass er härter getroffen wird als je zuvor.“ Der Iran solle sich im Umgang mit Trump „nicht noch einmal verrechnen“. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes, Friedrich Steffes-lay mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / «USA brauchen Nato nicht», wütet Trump – und droht «bettelnder» Iran-Führung" (Donnerstag, 26. März 2026 12:31): Anfang Längeres Zitat 12:08 Uhr – Trump wütet gegen Nato – und kontert iranisches Dementi Wegen mangelnder Unterstützung der Nato in der Straße von Hormus macht US-Präsident Trump seinem Ärger auf Truth Social Luft: „Die Nato-Staaten haben absolut nichts unternommen, um uns gegen den wahnsinnigen Iran zu unterstützen, der nun militärisch dezimiert ist“, schreibt er in Großbuchstaben, und richtet folgende Worte an die Allianz: „Die USA sind nicht auf die Nato angewiesen, aber ‚vergesst niemals‘ diesen entscheidenden Moment!“ Zudem attackiert er in einem weiteren Posting die iranische Führung und bezeichnet sie als „seltsam“. „Sie ‚betteln‘ uns an, einen Deal abzuschließen, was sie auch tun sollten, da sie militärisch vernichtet wurden und keinerlei Chance auf ein Comeback haben, und dennoch erklären sie öffentlich, dass sie unseren Vorschlag lediglich ‚prüfen‘. Teheran hatte Äußerungen von Trump zu Verhandlungen über ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Krieges zuvor zurückgewiesen und gespottet, die USA „verhandelten mit sich selbst“. Dies sei „falsch“, schreibt Trump in Großbuchstaben. Er droht: „Sie sollten besser bald ernst machen, bevor es zu spät ist, denn sobald das geschieht, gibt es KEIN ZURÜCK, und das wird nicht schön werden!“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Krieg in Nahost / Trump verlängert Ultimatum für Iran – und ärgert sich über «the head of Germany»" (Freitag, 27. März 2026): Anfang Längeres Zitat Trump verärgert über „the head of Germany“ Trump kritisierte Deutschland wegen der ausbleibenden Hilfe bei der Sicherung der Straße von Hormus. Er habe es als „unangemessen“ empfunden, dass von deutscher Seite geäußert worden sei: „Das ist nicht unser Krieg“, sagte er während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Trump nannte keinen konkreten Namen, schrieb die Äußerung aber der Regierungsspitze zu („the head of Germany“). So oder so ähnlich hatten sich jüngst mehrere führende deutsche Politiker geäußert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte bei einem Besuch in Norwegen: „Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden.“ Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte erklärt: „Es ist nicht unser Krieg.“ Und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich in einem Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland so: „Ich sage sehr klar: Das ist nicht unser Krieg.“ Trump zeigte sich in einem weiteren, neuen Statement sichtlich verärgert über Reaktionen aus Deutschland. „Ich habe gehört, wie der deutsche Regierungschef gesagt hat: „Das ist nicht unser Krieg“, im Zusammenhang mit Iran“, so der US-Regierungschef. Er, so Trump weiter, habe daraufhin nach eigenen Angaben gesagt: „Nun, die Ukraine ist auch nicht unser Krieg – und trotzdem haben wir geholfen“. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Zum 250. Jahrestag der USA / Jetzt will sich Trump auch auf Dollar-Scheinen verewigen" (Freitag, 27. März 2026): Anfang Längeres Zitat Seit 165 Jahren prangt die Signatur des obersten Kassenverwalters auf den amerikanischen Dollar-Scheinen. Donald Trump will das nun ändern. Und das ist nicht das einzige Vorhaben des US-Präsidenten. Auf US-Banknoten wird anlässlich des 250. Jahrestags der Unabhängigkeit der USA künftig die Unterschrift von Präsident Donald Trump zu sehen sein. Der Schritt ist ein Novum für einen amtierenden Präsidenten. Zugleich verschwinde zum ersten Mal seit 165 Jahren die Unterschrift des obersten Kassenverwalters von den Geldscheinen, teilte das Finanzministerium in einem Schreiben am Donnerstag mit. „Es gibt keinen eindrucksvolleren Weg, die historischen Errungenschaften unseres großartigen Landes und von Präsident Donald J. Trump zu würdigen, als US-Dollar-Scheine, die seinen Namen tragen“, erklärte US-Finanzminister Scott Bessent. Er begründete den Schritt mit Trumps Bilanz als Präsident: „Unter der Führung von Präsident Trump befinden wir uns auf einem Weg zu beispiellosem Wirtschaftswachstum, dauerhafter Dollar-Dominanz sowie fiskalischer Stärke und Stabilität“, erklärte er ... In der vergangenen Woche hatte die Kommission für Schöne Künste die Herstellung einer 24-Karat-Goldmünze mit Trumps Konterfei gebilligt ... In der Vergangenheit hatte der Präsident bereits auch zahlreichen Projekten seinen Namen gegeben. Neben Immobilien wie dem Trump Tower in New York oder den Trump Golfplätzen weltweit hat er in seiner zweiten Amtszeit etwa die Trump Gold Card – eine Art Visum, das es bei Zahlung von fünf Millionen Dollar gibt – angekündigt. Über die Regierungswebseite „TrumpRx“ sollten Amerikaner günstiger an Medikamente gelangen. Trump hatte zudem unter öffentlichem Protest das renommierte Kennedy Center in der US-Hauptstadt Washington in „Trump Kennedy Center“ umbenannt. Im Gespräch war Medienberichten zufolge auch, die Penn Station in New York sowie den Hauptstadtflughafen Dulles in Virginia nach Trump zu benennen. Amerikaner und in den USA lebende Menschen können zudem einen Jahrespass für Nationalparks kaufen, auf denen der Präsident abgelichtet ist. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump / Millionen Amerikaner demonstrieren gegen Trump" (Samstag, 28. März 2026 17:35): Anfang Längeres Zitat Heute 17:21 Uhr Robert Dikomeit Landesweite Proteste gegen Trump in den USA In den USA sind landesweit Menschen gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Unter dem Motto „No Kings“ («Keine Könige») versammelten sich nach Angaben der Veranstalter am Samstag Menschen in allen 50 Bundesstaaten, um gegen die Politik der republikanischen Regierung zu protestieren. Insgesamt seien mehr als 3.000 Veranstaltungen angemeldet worden – vielerorts dauern Kundgebungen bis in den späten Nachmittag (Ortszeit) an. In der US-Hauptstadt Washington zogen am Morgen (Ortszeit) nach Beobachtung einer dpa-Reporterin geschätzt Zehntausende Demonstrierende, darunter auch zahlreiche ältere Menschen, über die Memorial Bridge in Richtung Innenstadt. Die Organisatoren, ein Bündnis verschiedener zivilgesellschaftlicher Gruppen, erwarteten Medienberichten zufolge landesweit rund neun Millionen Teilnehmer und sprachen demnach von einer der größten Protestmobilisierungen in der Geschichte des Landes. Bereits im vergangenen Jahr hatten ähnliche Aktionen Millionen Menschen auf die Straße gebracht. Als zentrale Veranstaltung der landesweiten Proteste gilt eine Kundgebung in St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota, wo am Nachmittag (Ortszeit) bis zu 100.000 Teilnehmer erwartet werden. Hintergrund sind unter anderem umstrittene Einsätze von Bundesbehörden im Zuge verschärfter Maßnahmen gegen Migration, die in der Region zuvor zu wochenlangen Protesten geführt hatten. Dabei kamen auch zwei US-Bürger durch Schüsse von Bundesbeamten ums Leben. Auch in zahlreichen weiteren Städten waren Demonstrationen geplant oder bereits angelaufen. Nach Angaben der Organisatoren in US-Medienberichten stammt ein großer Teil der Anmeldungen aus konservativ geprägten ländlichen Regionen und Vororten, nicht nur aus klassischen Hochburgen der Demokraten. Die Proteste richten sich neben der Migrationspolitik der US-Regierung auch gegen außenpolitische Entscheidungen sowie steigende Lebenshaltungskosten. Kritiker werfen Trump vor, demokratische Prinzipien wie Meinungsfreiheit, Bürgerrechte und das Wahlrecht zu untergraben. „Trump will wie ein Tyrann über uns herrschen. Aber dies ist Amerika, und die Macht liegt beim Volk – nicht bei Möchtegern-Königen oder ihren milliardenschweren Kumpanen“, erklärten die Organisationen im Vorfeld. Heute 03:12 Uhr Fabian Drahmoune Trump: „Kuba ist als Nächstes dran“ US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Kuba nochmals verschärft. Auf einem Kongress in Miami im US-Bundesstaat Florida sagte er: „Kuba ist als Nächstes dran.“ Was er genau damit meinte, blieb unklar. Direkt davor hatte er über militärische Erfolge in Venezuela gesprochen. Unlängst hatte er bereits eine mögliche „Übernahme“ des sozialistischen Nachbarstaats angedeutet. Er glaube, dass er „die Ehre haben werde“, Kuba „in irgendeiner Form zu übernehmen“ oder zu „befreien“, hatte er im Weißen Haus gesagt. Konkreter wurde er nicht. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Götz Aly mit der Überschrift "High-Speed-Politiker Trump und Hitler / Gestern Venezuela, heute Iran, morgen Kuba?" (Sonntag, 29. März 2026): Anfang Längeres Zitat Adolf Hitler richtete seinen expansiven Aktionismus erst fünf Jahre nach innen, dann sieben Jahre nach außen. Die Folgen und das Ende sind bekannt. Da die Regenten des nationalsozialistischen Deutschlands weder vom Mars stammten noch aus der Hölle emporgekrochen kamen, lässt sich an ihnen exemplarisch zeigen, welche Gefahren die Herrschaftsmethode "Tempo, Tempo - Aktion, Aktion" birgt. Zur Absicherung ihrer Macht nutzten die NS-Führer im Wesentlichen Techniken, die weiterhin in Gebrauch sind, wenn auch in milderer und - dank relativ starker Gegenspieler oder gesetzestreuer Richter - in gebremster Form. Einer, der diese Mittel uns Heutigen geradezu schulbuchmäßig vorexerziert, ist Donald Trump. Umgekehrt lässt sich am Studium seiner Regierungspraxis auch besser verstehen, wie die Deutschen zwischen 1933 und 1945 in Atem und fügsam gehalten wurden. Wobei man Trump stets zugutehalten sollte, dass er gemessen an Hitler als bedächtig, fast schon als Donaldus Trumpus Cunctator gelten muss. Dennoch lohnt sich der Vergleich. Fast-Track-Deportationen und Blitzkriege Auf der Überholspur des rechtsstaatlichen Normalbetriebs organisieren Spezialkräfte im Auftrag Trumps mit schwindelerregendem Tempo ("dizzying speed") so bezeichnete Fast-Track-Deportationen unliebsamer Zuwanderer. Mit der Spezialoperation Kidnappen-wir-mal-eben-Venezuelas-Präsident-Maduro hatte er leichtes Spiel. Das ermunterte ihn, den Irankrieg anzuzetteln. Selbstverständlich kündigte er sofort einen überwältigenden Blitzsieg an ("swift, decisive victory"). Nach einem ersten Bombardement der Insel Kharg erklärte er nebenbei, er werde die dort vorhandenen Anlagen für fast den gesamten iranischen Ölexport vorläufig "nicht auslöschen", "vielleicht aber noch ein paar Mal zuschlagen" - "nur so zum Spaß". Kaum läuft der Irankrieg doch nicht so, wie von ihm gedacht, rückt Trump Kuba ins Visier und bramarbasiert, er könne das Land "in irgendeiner Form übernehmen": "Ich glaube, ich kann damit machen, was ich will." ... Bekanntlich wollte Trump gleich zu Anfang seiner zweiten Amtszeit Kanada zum 51. Bundesstaat der USA machen und Grönland einverleiben. Beide Projekte ruhen. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Auch dafür liefert der Highspeed-Politiker Hitler lehrreiche Beispiele. Nur sieben Tage nach dem Einmarsch in Österreich, am 12. März 1938, unternahmen Hitler und Goebbels - vom "Studium der Landkarte" angeregt - am 19. März 1938 eine politisch-militärische Tour d'Horizon: "Zuerst kommt die Tschechei dran", fasste Goebbels zusammen ... Wie auch immer solche politischen Führer an die Schaltstellen der Macht gelangt sind, sie setzen auf das Prinzip "Abstumpfende Überwältigung", wie es Frauke Steffens am Fall Donald Trump beschrieben hat. Dazu zählen eine hohe Geschwindigkeit politischen Handelns, das Entfachen immer neuer Krisengewitter, das Verbreiten von Lügen, Gerüchten und Halbwahrheiten, das Anstacheln von Ängsten - und als letztes Mittel Kriege, die dem eigenen Land angeblich aufgezwungen wurden, und das Erfinden extremer Bedrohungslagen. ... Der im April 1933 aus der Universität Marburg und dann ins Exil gejagte kerndeutsche liberale Staatswissenschaftler und Ökonom Wilhelm Röpke veröffentlichte wenige Wochen vor dem 1. September 1939 eine bis heute gültige Typologie autoritativer, große Bevölkerungsmehrheiten einbindender Herrschaft. Demnach müssen sich die von der Massengunst emporgetragenen Staatsführer sich "immer wieder aufs Neue" die Loyalität ihres Volkes sichern. Daher rühre ihre "nervöse Gefallsucht". Zu den Kennzeichen einer solchen Herrschaft gehört "das Fehlen jeder Gelassenheit, die eine legitime Regierung kennzeichnet, die ungeheure Empfindlichkeit für Beifall oder Tadel, der Minderwertigkeitskomplex, der sich hinter der Lautheit des Gebarens nur allzu verräterisch verbirgt". Derartige Regenten erfinden immer neue Anlässe, um die "von Erregung gepeitschte Bevölkerung" in den Zustand der Atem- und Besinnungslosigkeit zu halten - "gleich einem Kreisel, der nur durch schnelle Umdrehung im Gleichgewicht gehalten werden kann". Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Pentagon soll Bodenoffensive vorbereiten" (Sonntag, 29. März 2026 04:21): Anfang Längeres Zitat Heute 00:59 Uhr Uli Putz Iran droht mit Angriffen gegen israelische und US-Unis Iran droht mit Angriffen auch gegen israelische und US-amerikanische Hochschuleinrichtungen. Israelische und amerikanische Universitäten in der Region würden Ziel iranischer Vergeltungsmaßnahmen, zitierte die der Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Fars in der Nacht auf der Plattform X. Iran greift seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe vor einem Monat als Gegenreaktion nicht nur Ziele in Israel an, sondern nimmt auch auf Golfstaaten, die US-Stützpunkte beherbergen, unter Beschuss. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / Trump würde sich «am liebsten das Öl im Iran nehmen» – und schimpft über «dumme Leute»" (Montag, 30. März 2026 09:08): Anfang Längeres Zitat 06:56 Uhr – Trump würde sich „am liebsten das Öl im Iran nehmen“ – und schimpft über „dumme Leute“ Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs im Iran. US-Präsident Trump heizt die Spekulationen in einem Interview mit der „Financial Times“ an. Hier die wichtigsten Aussagen: „Um ehrlich zu sein, am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen“, sagte der Republikaner. Er fügte hinzu: „Aber einige dumme Leute in den USA sagen: ‚Warum tust du das?‘ Aber das sind dumme Leute.“ Für einen solchen Schritt müsste das US-Militär wohl die iranische Insel Charg im Persischen Golf einnehmen, über die etwa 90 Prozent der Erdölausfuhren des Landes abgewickelt werden. Das Pentagon habe die Entsendung von rund 10.000 Soldaten angeordnet, die für die Eroberung und Sicherung von Land ausgebildet sind, berichtete die Zeitung. Ein Angriff auf den Exportknotenpunkt Charg wäre jedoch riskant. „Vielleicht nehmen wir die Insel Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen“, wurde Trump von der „FT“ zitiert. „Es würde auch bedeuten, dass wir eine Weile dort (auf Charg) bleiben müssten.“ Auf die Frage, ob in den kommenden Tagen ein Waffenruheabkommen erzielt werden könne, das die für den globalen Öl- und Gastransport wichtige Straße von Hormus wieder öffnen würde, lehnte Trump es dem Bericht zufolge ab, konkrete Details zu nennen. „Wir haben noch etwa 3000 Ziele übrig – wir haben 13.000 Ziele bombardiert – und noch ein paar Tausend Ziele vor uns“, wurde er zitiert. „Ein Abkommen könnte ziemlich schnell zustande kommen.“ 05:24 Uhr – Trump spricht von „großem Tag im Iran“ US-Präsident Donald Trump äußert sich auf seiner Plattform Truth Social kryptisch zu Angriffen auf den Iran. Der 79-Jährige schrieb von einem „großen Tag im Iran“. Viele lang ersehnte Ziele seien „ausgeschaltet und zerstört“ worden, „von unserem GROSSARTIGEN MILITÄR, dem besten und tödlichsten der Welt. Gott segne euch alle!“ 04:57 Uhr – Trump legt weitreichende Zustimmung Teherans zu 15-Punkte-Plan nahe US-Präsident Donald Trump hat eine weitreichende Zustimmung Teherans zu einem 15-Punkte-Plan der USA für ein Kriegsende nahegelegt. Auf die Frage, ob der Iran auf seinen Vorschlag reagiert habe, antwortete Trump an Bord des Regierungsfliegers Air Force One: „Sie haben uns die meisten Punkte gegeben. Warum auch nicht?“ Der Republikaner ging nicht näher auf die angeblichen Zugeständnisse der Islamischen Republik ein. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "t-online.de"-Artikel von Nilofar Breuer mit der Überschrift "Frauenfeindlich und rassistisch / Der Einflüsterer des «Kriegsministers»" (Montag, 30. März 2026): Anfang Längeres Zitat US-Verteidigungsminister Hegseth irritiert: Der Krieg gegen den Iran sei "Teil von Gottes Plan", hieß es kürzlich. Dieser Pastor [Doug Wilson] ist offenbar einer seiner Ideengeber. ... Ohnehin fällt auf, dass Hegseth militärisches Handeln mit explizit christlicher Sprache verknüpft. Im Pentagon etablierte Hegseth eigene christliche Gottesdienste, unter anderem sprach er von Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz und Wort. Damit bleibt Religion nicht Privatsache, sondern rückt symbolisch in die Mitte des Verteidigungsapparats. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / Trump droht mit Zerstörung «aller Kraftwerke, Ölquellen und der Insel Kharg»" (Montag, 30. März 2026 17:38): Anfang Längeres Zitat 13:53 Uhr – Trump droht mit Zerstörung „aller Kraftwerke, Ölquellen und der Insel Kharg“ Donald Trump hat dem Iran mit einer großflächigen Zerstörung aller Energiequellen des Landes gedroht. Zwar gebe es „ernsthafte Gespräche“ mit „großen Fortschritten“ mit dem iranischen Regime, schrieb Trump auf seinem sozialen Medium „Truth Social“. Allerdings, so erklärte der US-Präsident: „Falls aus irgendeinem Grund nicht bald eine Einigung erzielt wird und falls die Straße von Hormus nicht umgehend wieder für den Verkehr freigegeben wird, werden wir unseren angenehmen ‚Aufenthalt’ im Iran beenden, indem wir alle Kraftwerke, Ölquellen und die Insel Charg (und möglicherweise alle Entsalzungsanlagen!), die wir bisher bewusst nicht angegriffen haben, sprengen und vollständig zerstören.“ 12:46 Uhr – Iran hält US-Verhandlungsvorschläge für unrealistisch Der Iran hat nach eigenen Angaben über Vermittler Nachrichten erhalten, die eine Verhandlungsbereitschaft der USA signalisieren. Die Führung in Teheran halte die US-Vorschläge jedoch für „unrealistisch, unlogisch und übertrieben“, erklärt der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei. 10:51 Uhr – „WSJ“: Trump prüft gewaltsame Uran-Bergung im Iran US-Präsident Trump erwägt einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge im Iran einen Militäreinsatz zur Bergung von rund 400 Kilogramm hochangereichertem Uran. Trump prüfe zurzeit, wie gefährlich dies für die dafür nötigen Bodentruppen wäre. Eine Entscheidung habe der Präsident noch nicht getroffen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf US-Beamte. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump / Florida benennt internationalen Flughafen nach Donald Trump um" (Dienstag, 31. März 2026 05:55): Anfang Längeres Zitat Heute 06:47 Uhr Fabian Drahmoune Flughafen in Florida wird nach Donald Trump benannt Der internationale Flughafen von Palm Beach in Florida soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden. Der Gouverneur des Bundesstaates, Ron DeSantis, unterzeichnete am Montag ein entsprechendes Gesetz. Zuvor waren bereits andere Institutionen, Regierungsprogramme und eine Klasse von Kriegsschiffen nach dem amtierenden Präsidenten benannt worden. Trump, der gebürtig aus New York stammt, hatte 2019 seinen Hauptwohnsitz nach Florida verlegt und lebt in West Palm Beach. In Miami ist zudem seine Präsidentenbibliothek geplant. Zusätzlich zur Umbenennung des Flughafens gibt es Pläne, dessen internationales Kürzel von PBI in DJT zu ändern, den Initialen von Donald John Trump. Heute 01:29 Uhr Fabian Drahmoune Goldener Thron samt Toilette: Trump-kritische Kunst in Washington In der US-Hauptstadt Washington D.C. ist abermals eine Kunst-Installation aufgetaucht, die Präsident Donald Trump und seinen Regierungsstil kritisiert: ein goldener Thron samt Toilette. Der Thron in Marmoroptik wurde direkt auf der langen Promenade zwischen Kapitol und Lincoln Memorial installiert. Statt eines herkömmlichen Sitzes ist eine goldene Toilette auf dem Podest angebracht. Der Thron passt zu den Protesten vom Wochenende: Unter dem Motto „No Kings“ („Keine Könige“) protestierten am Samstag mehrere Millionen Menschen in allen 50 Bundesstaaten ... Das Protest-Kunstwerk mit dem Titel „A throne fit for a king" (Ein Thron, der einem König gebührt) steht in der Nähe des Lincoln Memorials. Auf einer Plakette an der neuen Installation steht: „In einer Zeit beispielloser Spaltung, eskalierender Konflikte und wirtschaftlicher Turbulenzen konzentrierte sich Präsident Trump auf das, was wirklich zählte: die Neugestaltung des Lincoln-Badezimmers im Weißen Haus.“ Trump sei eben ein Mann, der sich ums Geschäft kümmere. Wie mehrere Medien berichten, steckt abermals die Gruppe „Secret Handshake“ hinter der Aktion. Sie hatte bereits Mitte März mit einer Statue für Aufsehen gesorgt, die Trump und den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in der berühmten Titanic-Pose darstellte. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes, Dominik Lippe mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / Trump will laut Bericht Krieg beenden, auch wenn Straße von Hormus noch blockiert ist" (Dienstag, 31. März 2026 08:07): Anfang Längeres Zitat 07:12 Uhr – Bericht: Trump will Iran-Krieg beenden, auch wenn Straße von Hormus noch blockiert ist Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ ist US-Präsident Donald Trump bereit, den Militäreinsatz gegen Iran auch dann zu beenden, wenn die Straße von Hormus weitgehend blockiert bleibt. Trump habe Mitarbeitern gesagt, eine militärische Öffnung der Meerenge würde den Krieg über seinen selbst gesetzten Zeitrahmen von vier bis sechs Wochen hinaus verlängern. Stattdessen wolle er die wichtigsten Ziele der USA erreichen – nämlich Irans Marine und Raketenarsenal empfindlich zu schwächen – und dann die Kämpfe herunterfahren. Anschließend solle Teheran diplomatisch dazu gedrängt werden, den Handel durch die Meerenge wieder zuzulassen. Sollte das nicht gelingen, würden die USA laut „Wall Street Journal“ vor allem europäische und arabische Partner am Golf dazu drängen, die Führung bei einer Öffnung der Straße von Hormus zu übernehmen. Militärische Optionen blieben zwar grundsätzlich auf dem Tisch, hätten für Trump aber derzeit keine Priorität. Der Bericht verweist zugleich auf widersprüchliche Signale aus Washington: Trump hat öffentlich mit Angriffen auf zivile Energieinfrastruktur gedroht, falls die Meerenge nicht geöffnet werde, ihre Bedeutung für die USA an anderer Stelle aber heruntergespielt. 00:58 Uhr – Netanjahu: Mehr als die Hälfte der Kriegsziele im Iran sind erreicht In dem Krieg Israels und der USA gegen den Iran sind nach Auffassung des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu mehr als die Hälfte der Ziele erreicht worden. „Wir haben definitiv die Hälfte hinter uns“, sagte Netanjahu am Montag in einem Interview mit dem konservativen US-Sender Newsmax. Zugleich betonte er, der Krieg sei mehr als zur Hälfte erledigt „im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit“. Netanjahu unterstrich derweil die Ziele, die bislang erreicht worden seien, darunter die Tötung von „tausenden“ Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarden. Die israelische und die US-Armee stünden außerdem „kurz davor, ihre Rüstungsindustrie zu zerstören“, fügte er mit Blick auf den Iran hinzu. Damit meine er die gesamte industrielle Basis und das Atomprogramm Teherans. Trump hatte das iranische Atomprogramm als einen der Gründe für den Krieg bezeichnet. 20:10 Uhr – USA: Verhandlungen mit dem Iran verlaufen gut Die Gespräche mit dem Iran dauern nach Angaben des Weißen Hauses an und machen gute Fortschritte. „Trotz des öffentlichen Auftretens des Regimes und falscher Berichterstattung gehen die Gespräche weiter und verlaufen gut“, sagt die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Was die Führung in Teheran öffentlich sage, unterscheide sich stark von dem, was den USA unter vier Augen mitgeteilt werde. Ob Leavitts Worte den Tatsachen entsprechen, ist unklar. Das Weiße Haus erklärte zudem, der Zeitplan für den Iran-Einsatz von vier bis sechs Wochen bleibe bestehen. US-Präsident Trump hatte kurz nach Beginn der Offensive Ende Februar gesagt, diese werde vier Wochen oder weniger dauern. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Krieg in Nahost / «Holt euch euer eigenes Öl» – Trump schimpft über Verbündete" (Dienstag, 31. März 2026 08:07): Anfang Längeres Zitat US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social seinem Frust über die verbündeten Staaten Luft gemacht, die sich nicht an einem Einsatz in der Straße von Hormus beteiligen wollen, aber über die hohen Benzinpreise klagen. „Holt euch euer eigenes Öl!“, schrieb Trump am Dienstag. „All jene Länder, die wegen der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen können – wie das Vereinigte Königreich, das sich geweigert hat, sich an der ‚Enthauptung‘ des Iran zu beteiligen –, habe ich einen Vorschlag: Erstens: Kauft bei den USA, wir haben genug davon. Und zweitens: Fasst endlich Mut, fahrt zur Straße von Hormus und nehmt es euch einfach. Ihr müsst anfangen, zu lernen, wie man für sich selbst kämpft; die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, genauso wie ihr nicht für uns da wart. Der Iran ist im Grunde genommen dezimiert worden. Der schwierige Teil ist geschafft.“ Konkret nahm Trump auch Frankreich ins Visier. In einem weiteren Beitrag auf Truth Social schrieb er: „Frankreich hat Flugzeugen, die mit Militärgütern beladen nach Israel fliegen wollten, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert. Frankreich hat sich in Bezug auf den ‚Schlächter des Iran‘, der nun erfolgreich ausgeschaltet wurde, sehr unkooperativ verhalten“, schrieb Trump und fügte hinzu: „Die USA werden das nicht vergessen!“ Trump erwähnte nicht, dass er Hilfe abgelehnt hat ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Sofia Dreisbach mit der Überschrift "Trump streitet mit NATO / «Besorgt euch euer Öl selbst!»" (Mittwoch, 01. April 2026): Anfang Längeres Zitat Angriffe des Republikaners auf das transatlantische Bündnis sind nicht neu. Trump betrachtet die NATO als Transaktionsplattform, nicht als Wertegemeinschaft. Schon in seiner ersten Amtszeit drohte er unter Verweis auf die unzureichenden Verteidigungszahlungen mit einem Austritt ... Im Zuge des Irankriegs stellt Trump Amerikas Zukunft in dem Bündnis nun wieder beinahe täglich in Frage ... Auch Außenminister Marco Rubio warf der NATO am Dienstagabend vor, eine „Einbahnstraße“ zu sein, und kritisierte die Verbündeten der USA dafür, dass sie keinen Zugang zu ihren Militärstützpunkten gewährten. „Ich glaube, es besteht leider kein Zweifel daran, dass wir diese Beziehung nach Beendigung dieses Konflikts neu überdenken müssen“, sagte Rubio dem Sender Fox News. Rubio sagte, wenn die USA europäische Stützpunkte nicht nutzen dürften, „warum sind wir dann in der NATO? Diese Frage muss man sich stellen“. Er fügte hinzu: „Wenn es bei der NATO nur darum geht, dass wir Europa verteidigen, falls es angegriffen wird, die anderen uns aber die Stationierungsrechte verweigern, wenn wir sie brauchen, dann ist das keine besonders gute Vereinbarung. Da fällt es schwer, dabei zu bleiben.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Bisher mehr als 800 israelische Angriffe in Iran – Netanjahu will Krieg fortführen" (Mittwoch, 01. April 2026 07:05): Anfang Längeres Zitat Heute 02:25 Uhr Fabian Drahmoune Netanjahu will Krieg gegen Iran fortführen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Fortführung des Kriegs gegen Iran angekündigt. „Die Kampagne ist noch nicht vorbei“, sagte Netanjahu in einer am Dienstag übertragenen Fernsehansprache und fügte an: „Wir werden das Terrorregime weiterhin zerschlagen.“ Israel sei seiner „Mission treugeblieben“, habe „das Gesicht des Nahen Ostens verändert“ und sich zu einer „Regionalmacht“ entwickelt, sagte Netanjahu weiter. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Irankrieg / Trump: Ende der US-Angriffe in Iran in zwei bis drei Wochen" (Mittwoch, 01. April 2026): Anfang Längeres Zitat US-Präsident Trump erwartet ein baldiges Ende des US-Militäreinsatzes gegen Teheran ... Er denke, sein Land werde noch „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“ brauchen, sagte er am Dienstagabend (Ortszeit). Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsste es Trump zufolge keinen Deal mit Iran geben. Das sei „irrelevant“, da man dafür sorge, dass die Machthaber in Teheran keine Atomwaffen bauen könnten, sagte er im Weißen Haus. „Wenn wir das Gefühl haben, dass sie für lange Zeit in die Steinzeit zurückversetzt sind und sie nicht in der Lage sein werden, eine Atomwaffe zu entwickeln, dann werden wir gehen“, führte er aus. ... Trump: „Regime Change“ war nicht mein Ziel Trump hat seit Beginn der Kampfhandlungen diverse Kriegsziele angeführt, was ihm bei Kritikern den Vorwurf einbrachte, keinen klaren Plan zu haben. Nun sagte er, „Regime Change“ sei keines seiner Ziele gewesen und behauptete zugleich, dass ein solcher Austausch der iranischen Führung bereits erreicht worden sei. Tatsächlich wurden wichtige Positionen nach der Tötung von Amtsinhabern neu besetzt, eine inhaltliche Neuausrichtung der Führung der Islamischen Republik ist aber bislang nicht zu erkennen. Trump betonte, ein Ziel gehabt zu haben: Dass Iran keine Atomwaffen haben dürfe. Was Trumps zum Umgang mit Irans hochangereichertem Uran sagt In einem Telefoninterview mit dem Sender CBS News bezog er zuvor nach Angaben des US-Mediums nicht konkret Stellung dazu, ob es möglich wäre, einen Sieg zu verkünden, ohne Irans hochangereicherte Uran zu bergen. Die Vorräte sollen sich sehr tief unter Irans Atomanlagen befinden. „Ich denke nicht einmal darüber nach“, zitiert ihn der Sender. Er wisse nur, „dass das so tief vergraben ist, dass es für jeden sehr schwer sein wird“. Es sei ziemlich sicher. „Aber, wissen Sie, wir werden eine Entscheidung treffen“, sagte Trump. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "n-tv.de"-Artikel mit der Überschrift "Nächstes Projekt des Präsidenten / Trump lässt «Walk of Fame» im Weißen Haus umbauen" (Samstag, 28. März 2026): Anfang Längeres Zitat Innerhalb eines Jahres verpasst der US-Präsident dem Weißen Haus einen nicht zu übersehenden goldenen Anstrich. Doch zu seiner Lieblingsfarbe passt der Boden des Trump'schen "Walk of Fame" nicht. Jetzt müssen Bauarbeiter anrücken. ... Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit hat der US-Staatschef bereits viele Baumaßnahmen im Weißen Haus unternommen. Viele Bereiche und besonders das Oval Office wurden in rauen Mengen mit goldenen Verzierungen ausgestattet. Sein bisher größtes Projekt ist jedoch der Bau eines rund 400 Millionen Dollar teuren Ballsaals. Für dieses Projekt wurde der bisherige East Wing des Weißen Hauses dem Erdboden gleichgemacht ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "zeit.de"-Artikel von Anastasia Tikhomirova mit der Überschrift "Todesstrafe in Israel: «Hier geht es nicht um Abschreckung, sondern um Vergeltung»" (Montag, 30. März 2026): Anfang Längeres Zitat Im Schatten des Irankriegs hat das israelische Parlament die Todesstrafe für Palästinenser verabschiedet ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten" (Mittwoch, 01. April 2026 15:08): Anfang Längeres Zitat Vor 26 Minuten Louise Otterbein Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten Iran hat die USA nach Angaben des amerikanischen Präsidenten Donald Trump um eine Waffenruhe gebeten. „Wir werden das in Betracht ziehen, wenn die Straße von Hormus offen, frei und sicher ist“, schrieb Trump am Mittwoch auf seinem Onlinedienst „Truth Social“. Bis diese Bedingung erfüllt sei, würden die USA Iran „zurück in die Steinzeit“ bomben, drohte der Präsident. In dem Beitrag schreibt Trump zudem vom „neuen Präsidenten des Regimes von Iran“, der um die Waffenruhe gebeten haben soll. Dieser ist jedoch nicht neu. Heute 12:51 Uhr Theresa Weiß Trump nennt NATO „Papiertiger“ US-Präsident Donald Trump hat einen möglichen Austritt der USA aus der NATO angedeutet. Das Bündnis sei „ein Papiertiger“, sagte Trump in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der britischen Zeitung „Telegraph“. Auf die Frage, ob er nach dem Irankrieg die NATO-Mitgliedschaft überdenken werde, antwortete der US-Präsident: „Oh ja, ich würde sagen, dass es über ein bloßes Hinterfragen hinausgeht." Zuvor hatte sich Außenminister Marco Rubio in einem Interview des Senders Fox News ähnlich geäußert. „Ich denke also, dass es leider keinen Zweifel gibt, dass wir nach Abschluss dieses Konflikts diese Beziehung neu bewerten müssen“, sagte der US-Außenminister dem Transkript seines Ministeriums zufolge. „Wir werden den Wert der Nato und dieses Bündnisses für unser Land neu prüfen müssen.“ Letztlich sei es eine Entscheidung des Präsidenten. „Und er wird sie treffen müssen“, sagte Rubio. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Krieg in Nahost / «Sie verstehen die Welt nicht so, wie sie ist» – US-Senator greift Nato-Partner in Europa an" (Donnerstag, 02. April 2026): Anfang Längeres Zitat Der republikanische Senator Lindsey Graham hat in einem Fernsehinterview mit dem US-Sender Fox News die Nato infrage gestellt – und US-Präsident Donald Trump aufgefordert, eine kritische Neubewertung der Beziehungen zu den europäischen Verbündeten vorzunehmen. „Ich würde unsere Militärbasen aus Spanien abziehen, weil sie kein zuverlässiges Land sind. Ich würde eine Verringerung unserer Truppenstärke in Europa in Betracht ziehen und diese Einheiten in Ländern stationieren, die den Vereinigten Staaten gegenüber wohlwollender eingestellt sind.“ Hintergrund von Grahams Kritik ist die ablehnende Haltung vieler europäischer Nato-Partner einer militärischen Unterstützung der USA beim Krieg gegen den Iran. Als die USA Europa am meisten gebraucht hätten, um „ein religiöses Nazi-Regime davon abzuhalten, eine Atombombe zu beschaffen“, hätten sie sich herausgehalten, sagte Graham. Die Nato-Verbündeten würden die Gefahr, die vom Iran ausgeht, nicht verstehen: „Als ich hörte: ‚Das ist nicht unser Krieg‘, bedeutete das für mich: Sie verstehen die Welt nicht so, wie sie ist.“ ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Gregor Schwung mit der Überschrift "TV-Ansprache / Und dann widerspricht Trump dem gesamten ersten Teil seiner Rede" (Donnerstag, 02. April 2026): Anfang Längeres Zitat Um 21 Uhr Ortszeit trat der US-Präsident am Mittwochabend vor die Kamera, die seine Ansprache live auf die Fernsehbildschirme der Amerikaner brachte. „Wir haben es alles geschafft“, sagte Trump und zählte auf, welche militärischen Fähigkeiten des Iran man zerstört habe – und das, weil er so weit gegangen ist, „wie kein anderer Präsident willens war, zu gehen.“ Obwohl die iranische Bedrohung nun „ausgeräumt“ ist, wie Trump es den Amerikanern sagte, soll der Krieg weitergehen. „In den nächsten zwei bis drei Wochen werden wir sie zurück in die Steinzeit bringen, wo sie hingehören“, sagte der Präsident und äußerte damit seine bislang drastischste Drohung. Damit widersprach er dem gesamten ersten Teil seiner Rede, die von Erfolgsmeldungen strotzte. Von „schnellen, entschiedenen und überwältigenden Siegen“ war die Rede. Die iranische Marine sei „weg“, die Luftwaffe „in Ruinen“, die Anführer „tot“, die Revolutionsgarde „dezimiert“, die Raketenfähigkeiten „gestutzt“ und die Waffenfabriken „in Stücke“. Dies würde es dem iranischen Regime nun verwehren, eine Atombombe zu bauen, so Trump. Man stehe also „kurz vor dem Erreichen der strategischen Ziele“, was „in Kürze“ der Fall sein werde ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Iran: Wir kämpfen weiter, bis die Amerikaner aufgeben" (Donnerstag, 02. April.2026 11:48): Anfang Längeres Zitat Heute 09:32 Uhr Paul Gross Iran: Setzen den Krieg fort, bis USA und Israel aufgeben Iran hat angekündigt, den Krieg im Nahen Osten so lange fortzusetzen, bis die USA und Israel aufgeben. Die Islamische Republik werde den Kampf weiterführen, bis ihre Gegner ihre „Reue und Kapitulation“ erklärten, sagt Militär-Sprecher Ebrahim Solfakari laut der halbamtlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Er droht zudem mit „einschneidenderen, umfassenderen und zerstörerischeren“ Angriffen. Die Einschätzungen der USA und Israels zu den militärischen Fähigkeiten des Iran seien „unvollständig“, sagt Solfakari dazu. Damit reagierte er auf Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der Iran stark geschwächt sieht. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / «Größte Brücke in Iran» zerstört – Trump droht mit weiteren Angriffen" (Freitag, 03. April.2026 08:06): Anfang Längeres Zitat Heute 05:55 Uhr Mathias Peer Trump: Brücken als nächste Ziele in Iran, dann Kraftwerke US-Präsident Donald Trump hat Iran abermals mit härteren Angriffen auf die Infrastruktur des Landes gedroht. Das US-Militär habe noch nicht einmal damit begonnen, das zu zerstören, was in Iran noch übrig sei, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. „Brücken als Nächstes, dann Kraftwerke!“ Er ergänzte: „Die neue Führung des Regimes weiß, was getan werden muss.“ Und das müsse schnell geschehen. ... Zuvor war bei Angriffen auf Iran die B1-Brücke in Karadsch getroffen worden. Trump veröffentlichte ein Video, in dem zu sehen ist, wie das Bauwerk teilweise einstürzt und dichter Rauch aufsteigt. „Die größte Brücke im Iran stürzt ein, wird nie wieder benutzt werden“, schrieb er dazu. Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge wurden bei dem Angriff acht Menschen getötet und 95 weitere Menschen verletzt. Vor 35 Minuten Mathias Peer Iran meldet Abschuss von Kampfjet Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge einen Kampfjet vom Typ F-35 abgeschossen. Das Kampfflugzeug sei im zentralen Luftraum durch ein neues fortschrittliches Verteidigungssystem abgeschossen worden, hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarden, Irans Elitestreitmacht. Von US-Seite gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Es sei bereits der zweite Abschuss eines F-35, behaupteten die Revolutionswächter. „Aufgrund der völligen Zerstörung des Flugzeugs gibt es keine Informationen über das Schicksal des Piloten“, hieß es in der Mitteilung ... Heute 03:00 Uhr Mathias Peer Angriffe auf Iran könnten laut Völkerrechtsexperten Kriegsverbrechen sein Mehr als 100 Völkerrechtsexperten aus den USA bezeichnen die US-Angriffe auf den Iran in einem offenen Brief als mögliche Kriegsverbrechen. In dem Brief heißt es, das Verhalten der US-Streitkräfte und Äußerungen hochrangiger US-Vertreter gäben Anlass zu „ernsthaften Bedenken hinsichtlich Verstößen gegen das internationale Menschenrecht und das humanitäre Völkerrecht, einschließlich möglicher Kriegsverbrechen“. Der Brief verweist insbesondere auf eine Äußerung von Präsident Donald Trump von Mitte März, wonach die USA Angriffe auf den Iran „nur zum Spaß“ ausführen könnten. Zudem wird eine Aussage von Verteidigungsminister Pete Hegseth von Anfang März zitiert, wonach die USA nicht mit „dummen Einsatzregeln“ kämpften. Der Brief der Juristen von Elite-Universitäten wie Harvard, Yale und Stanford wurde auf der Webseite der Fachzeitschrift „Just Security“ veröffentlicht. Gestern 21:48 Uhr Ben Mengler Trump: „Größte Brücke in Iran“ zerstört Bei neuen Angriffen auf Iran ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die größte Brücke des Landes zerstört worden ... Irans Außenminister Abbas Araghchi hat mit scharfer Kritik auf die US-Bombardierungen der Brücke reagiert. „Angriffe auf zivile Strukturen, einschließlich unfertiger Brücken, werden die Iraner nicht zur Kapitulation zwingen“, schrieb Araghtschi auf X. Derartige Angriffe seien Ausdruck eines „moralischen Zusammenbruchs“, fügte er hinzu. Das Ansehen der USA werde sich niemals davon erholen. Das iranische Staatsfernsehen hatte zuvor von zwei US-israelischen Angriffen auf die Brücke berichtet. Bei dem ersten Angriff habe es zwei zivile Opfer gegeben. Der zweite Angriff sei erfolgt, als Einsatzkräfte den Opfern zu Hilfe kommen wollten. Die Brücke galt laut iranischen Medien als die höchste in der Region. Gestern 20:14 Uhr Ben Mengler Stahlwerk bei Isfahan nach Angriffen außer Betrieb Nach neuen Luftangriffen auf die Stahlindustrie in Iran hat ein Werk bei Isfahan seinen Betrieb eingestellt. Das Ausmaß der Schäden und die Zerstörungen an den Einrichtungen haben zum vollständigen Stillstand der Produktionslinien geführt, wie die Zeitungen „Shargh“ und „Hammihan“ unter Berufung auf eine Mitteilung des Stahlkonzerns Mobarakeh berichteten. Die Mitarbeiter wurden demnach angewiesen, ihre Arbeit niederzulegen. Israel und die USA zielen nach mehr als vier Wochen Krieg inzwischen auch auf zivile Infrastruktur und Industriegebiete. Die Stahlindustrie zählt zu den Schlüsselbranchen in Iran und spielt eine zentrale Rolle etwa in der Automobilproduktion oder dem Rüstungsbereich. Das Werk Mobarakeh bei Isfahan ist dabei der größte Stahlproduzent des Landes und ein wichtiger Pfeiler der inländischen Versorgung. Vor dem Hintergrund internationaler Sanktionen hat Iran seine Stahlproduktion gezielt ausgebaut, um unabhängiger von Importen zu werden. In dem Werk bei Isfahan sind mehr als 10.000 Menschen beschäftigt. Gestern 19:49 Uhr Ben Mengler Weiterhin Angriffe auf arabische Länder Auch in der fünften Woche des Irankriegs gibt es weiterhin Angriffe auf arabische Länder ... Die Armee von Kuwait teilte auf X mit, zwei Raketen und 13 Drohnen in den vergangenen 24 Stunden abgeschossen zu haben. Auch Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten den Abschuss von Raketen und Drohnen. Saudi-Arabien habe am Donnerstag eine Rakete, die auf den ölreichen Osten des Landes abzielte, und weitere Drohnen abgefangen, hieß es vom Verteidigungsministerium des Landes. Katar meldete den Abschuss von Drohnen. Gestern 19:44 Uhr Ben Mengler Israel meldet Tötung von iranischem Öl-Kommandeur in Teheran Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen weiteren ranghohen iranischen Kommandeur getötet. Bei dem Angriff in der iranischen Hauptstadt Teheran sei Dschamschid Eshaghi in dieser Woche ums Leben gekommen. Er sei Kommandeur des „Öl-Hauptquartiers“ der iranischen Streitkräfte gewesen, hieß es weiter in der Mitteilung. Dieses ermögliche dem iranischen Machtapparat die Fortsetzung seiner Aktivitäten und seines militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump :/ Hegseth drängt Stabschef des US-Heeres zum Rücktritt" (Freitag, 03. April.2026 08:20): Anfang Längeres Zitat Heute 04:17 Uhr Mathias Peer Trump ruft zu Boykott von Springsteen-Konzerten auf US-Präsident Donald Trump hat zu einem Boykott der Konzerte von Rockstar Bruce Springsteen aufgerufen. Die Konzerte des US-Musikers seien „überteuert“ und „mies“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social. Er nannte Springsteen „eine vertrocknete Pflaume, die unter den Eingriffen eines wirklich schlechten Schönheitschirurgen schwer gelitten hat“, und forderte seine Anhänger auf, den Konzerten fernzubleiben. Gestern 19:13 Uhr Carlota Brandis Trump entlässt Justizministerin US-Präsident Donald Trump hat Justizministerin Pam Bondi entlassen ... ... Zuvor hatte die „New York Times“ berichtet, dass Trump frustriert darüber sei, wie sie ihr Ministerium leite und wie sie mit den Akten zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein umgegangen sei ... Mittwoch 22:00 Uhr Lena Spilger Trump: „Wir gewinnen im Weltraum“ US-Präsident Donald Trump hat die erste bemannte Mondmission der US-Raumfahrtbehörde Nasa seit mehr als 50 Jahren schon vor dem Start als vollen Erfolg gewertet. „Wir gewinnen im Weltraum, auf der Erde und überall dazwischen – wirtschaftlich, militärisch und jetzt auch über die Sterne hinaus“, kommentierte US-Präsident Donald Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social – wenige Stunden vor dem frühestmöglichen Starttermin der Mission „Artemis 2“. „Niemand kommt da ran“, schrieb Trump weiter. „Amerika nimmt nicht nur am Wettbewerb teil. Wir dominieren und die ganze Welt schaut zu.“ Mit der Mission „Artemis 2“ sollen in dieser Nacht erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen in Richtung Mond starten ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Dominik Lippe mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / «48 Stunden, bevor die Hölle über sie hereinbricht», schreibt Trump" (Samstag, 04. April 2026 17:31): Anfang Längeres Zitat 17:18 Uhr – Trump droht Iran: „48 Stunden, bevor die Hölle hereinbricht“ Donald Trump droht dem Iran mit einer Ausweitung der Angriffe in zwei Tagen. „Die Zeit wird knapp – 48 Stunden, bevor die Hölle über sie hereinbricht“, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social – „Ehre sei Gott!“ Trump verwies auf eine frühere zehntägige Frist, um entweder ein Abkommen zu schließen oder die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Eine iranische Stellungnahme liegt bislang nicht vor. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump verlängert sein Ultimatum abermals" (Sonntag, 05. April.2026 20:13): Anfang Längeres Zitat Vor 34 Minuten Irem Yildirim Trump gibt iranischer Führung Zeit bis Dienstagabend US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung mit heftigen Angriffen gedroht, sollte sie bis Dienstagabend nicht einlenken. Damit scheint die US-Regierung ihr Ultimatum an Teheran zur Öffnung der Straße von Hormus bereits zum dritten Mal zu verschieben. „Wenn sie bis Dienstagabend nichts unternehmen, bleibt kein Kraftwerk und keine Brücke stehen“, sagte Trump dem „Wall Street Journal“. Vor 32 Minuten Irem Yildirim Iran warnt vor „gefährlichem Spiel“ Nach den wiederholten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber Teheran hat der iranische Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf vor einem „gefährlichen Spiel“ gewarnt. Auf der Plattform X schrieb Ghalibaf, mit „Kriegsverbrechen“ lasse sich „nichts erreichen“. Die einzige Lösung bestehe darin, „die Rechte des iranischen Volkes zu respektieren und dieses gefährliche Spiel zu beenden“. Ghalibaf, der seit Kriegsbeginn zu den einflussreichsten Politikern Irans zählt, warnte, die „leichtsinnigen Schachzüge“ könnten die gesamte Region in Flammen aufgehen lassen. Iran kündigt Gegenschläge an, sollten die USA iranische Infrastruktur angreifen. In dem Fall werde Iran ähnliche Infrastruktur angreifen, die den USA gehöre oder mit den USA in Verbindung stehe, sagt ein Sprecher des Außenministeriums. Heute 18:53 Uhr Irem Yildirim Trump: Werden uns nicht zurückziehen US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Bevölkerung versichert, sich nicht vorschnell aus dem Kriegsgeschehen zurückzuziehen. Die Iraner hätten Angst, dass sich die USA mitten im Krieg zurückzögen, aber das werde nicht passieren, zitiert das Portal „Axios“ aus einem Telefoninterview mit Trump. Es gebe eine große Chance, ein Abkommen zu erzielen, sagte Trump. „Aber wenn sie keinem Deal zustimmen, jage ich dort drüben alles in die Luft.“ Donald Trump Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Die Lage im Irankrieg / Teheran reagiert mit eigenen Drohungen" (Montag, 06. April.2026): Anfang Längeres Zitat Mit einer wüsten Tirade versucht US-Präsident Trump, die Öffnung der Straße von Hormus durch Iran zu erzwingen. Teheran kontert und will Reparationen für die Kriegsschäden eintreiben ... ... Trump hatte der Führung in Teheran zuvor erneut mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte diese bis Dienstagabend 20.00 Uhr US-Ostküstenzeit (2.00 Uhr MESZ am Mittwoch) nicht einlenken. „Öffnet die verdammte Straße (von Hormus), ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle landen“, schrieb er Ostersonntag auf seiner Plattform Truth Social. ... Mehdi Tabatabaei, für Kommunikation zuständiger Beamter im Büro des iranischen Präsidenten, reagierte auf Trumps Drohung mit den Worten, dieser habe aus „purer Verzweiflung und Wut“ zu ordinären Beschimpfungen gegriffen. Tabatabaei fügte selbst auf X polternd hinzu: „Dieser Bastard-Narr hat in seinem Wahnsinn einen totalen Krieg in der Region entfacht“ und prahle damit. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump: Iran kann innerhalb einer Nacht ausgeschaltet werden" (Montag, 06. April.2026 19:34): Anfang Längeres Zitat Heute 19:13 Uhr Carlota Brandis Trump lobt US-Militär nach Rettungsaktion US-Präsident Donald Trump sagte am Montag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, es sei das erfolgreichste Ostern des Militärs jemals gewesen. Über die Rettungsaktion eines US-Soldaten, dessen Kampfflugzeug zuvor in Iran abgestürzt war, bekräftigte Trump, dass sie historisch gewesen sei. Das ganze Land könne innerhalb einer Nacht ausgeschaltet werden, sagte Trump in Bezug auf Iran*. Diese Nacht könne schon morgen sein, so der Präsident. Er werde „unsere Leute“ sicher nach Hause bringen. Trump lobte das „Genie“ der US-Soldaten während der Aktion in Iran über das vergangene Wochenende. *in einer vorigen Version hieß es, Trump habe gesagt, Iran könne innerhalb eines Tages eingenommen werden Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Celine Babachan, Nicolas Walter mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / Teheran weist Waffenruhe-Vorschlag der USA zurück – Trump nennt iranische Führung «Tiere»" (Montag, 06. April 2026 20:28): Anfang Längeres Zitat 18:28 Uhr – Trump nennt iranische Führung „Tiere“ Donald Trump hat auf die Frage, warum ein Angriff auf die Infrastruktur des Landes kein Kriegsverbrechen sein soll, geantwortet: weil die iranische Führung „Tiere“ seien. Trump behauptete zudem, die USA hätten einen Regimewechsel im Iran hin zu einer moderateren Führung im Land erreicht. Beobachter haben indes darauf verwiesen, dass nach der Tötung des iranischen geistlichen Oberhaupts, Ajatollah Ali Chamenei, kurz nach Ausbruch des Krieges, nun wohl die Revolutionsgarden größeren Einfluss hätten und diese radikaler seien. 17:09 – Staatsagentur: Teheran weist Waffenruhe-Vorschlag zurück Der Iran hat Pakistan seine Antwort auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges übermittelt und lehnt darin einen Waffenstillstand ab. Stattdessen betonte die Regierung in Teheran die Notwendigkeit eines dauerhaften Kriegsendes, meldete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA. Die Antwort bestehe aus zehn Punkten. Dazu zählten ein Ende der Konflikte in der Region, ein Protokoll für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus, die Aufhebung von Sanktionen sowie der Wiederaufbau, hieß es weiter. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Israelisches Militär warnt Iraner vor Aufenthalt in Zügen und auf Bahnsteigen" (Dienstag, 07. April.2026 08:08): Anfang Längeres Zitat Heute 08:21 Uhr Othmara Glas Bericht: Iran fordert Sicherheitsgarantien und Gebühren für Hormus-Passage Iran fordert für eine Feuerpause mit Israel und den USA laut einem Medienbericht Sicherheitsgarantien und ein Ende israelischer Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Südlibanon. Die „New York Times“ schrieb unter Berufung auf zwei nicht namentlich genannte iranische Regierungsvertreter, Teheran wolle zudem Zusicherungen, künftig nicht Ziel weiterer Angriffe zu werden. Dem Bericht zufolge sieht ein von Teheran vorgeschlagener Plan vor, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr zu öffnen. Iran wolle jedoch eine Gebühr von rund zwei Millionen Dollar (1,7 Millionen Euro) pro Schiff erheben. Die Einnahmen würden demnach mit Oman geteilt, das an die Wasserstraße angrenzt. Iran wolle seinen Anteil an den Einnahmen für den Wiederaufbau von Infrastruktur verwenden, die bei US-israelischen Angriffen beschädigt worden sei, berichtete die „New York Times“ weiter. Auf direkte Entschädigungsforderungen würde Teheran demnach verzichten. Heute 02:23 Uhr Vanessa Angermann Irans Armee weist Trumps „arrogante Rhetorik“ zurück Irans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Donald Trump vor einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke des Landes als „arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen“ abgetan. Trump sei „wahnhaft“, sagte der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, laut Staatsmedien. Die „rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten“ würden die Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen, wurde der Militärsprecher zitiert. Gestern 21:02 Uhr Majid Sattar, Korrespondent Trump: Nach der Grönlandkrise sagte ich der NATO „bye-bye" Trump erneuerte in der Pressekonferenz auch seine Kritik an der NATO und anderen Bündnispartnern der Vereinigten Staaten. Abermals sagte er, dass er dem westlichen Militärbündnis die mangelnde Hilfe im Irankrieg nicht verzeihen werde. Das sei ein Fleck, der bleiben werde. Wieder kritisierte er auch die Haltung der deutschen Regierung. Berlin habe gesagt, „dies ist nicht unser Krieg". Trump erinnerte daran, dass Amerika Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut habe. Zur Kritik aus Berlin, man habe die Bundesregierung vor Beginn des Irankriegs nicht konsultiert, sagte er, hätte er dies getan, hätten die Deutschen die Sache vorher „geleakt". Am Mittwoch erwarte er NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Washington, um über die Krise im Bündnis zu reden. Dann sagte er: Im Grunde habe alles mit Grönland angefangen. Als er gesagt habe, dass er die Insel haben wolle und die NATO nein gesagt habe, habe er „bye-bye" gesagt. Neben der NATO kritisierte er auch andere Bündnispartner, darunter Südkorea, Japan und Australien dafür, Amerika im Irankrieg nicht zur Hilfe gekommen zu sein. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Kritik an der Nato / Trump beschwert sich über Deutschland – und spricht am Ende wieder über Grönland" (Dienstag, 07. April 2026): Anfang Längeres Zitat „Sie wollten, dass ich ihnen alles erzähle, was ich tat“, beschwerte sich Trump über die Kritik aus Deutschland, nicht über den Angriff auf den Iran informiert gewesen zu sein. „Hätte ich ihnen vom Iran erzählt, hätten sie das an die Öffentlichkeit gebracht. Und wir wären bei weitem nicht so erfolgreich gewesen.“ Der US-Präsident bekräftigte zudem seine Kritik an der Haltung der Nato-Verbündeten insgesamt. „Die Nato ist ein Papiertiger“, sagte Trump. Er habe die Partnerländer gebeten, bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen, aber sie hätten unisono gesagt: „Nein, nein nein, (wir) helfen nicht.“ Trump verwies auf das bevorstehende Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte, der am Mittwoch in Washington erwartet wird. Rutte sei ein großartiger Typ. Aber das Zerwürfnis mit der Nato habe bereits mit Grönland angefangen. „Wir wollen Grönland. Sie wollen es uns nicht geben, und ich habe gesagt: Auf Wiedersehen“, sagte Trump zum Abschluss seiner Pressekonferenz. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Frauke Steffens mit der Überschrift "Ballsaal am Weißen Haus / Trumps Treppe ins Leere" (Dienstag, 07. April.2026): Anfang Längeres Zitat Das Weiße Haus gehört nicht Donald Trump, er ist nur dessen vorübergehender Hüter: Diese einfache Wahrheit musste Bundesrichter Richard Leon in Erinnerung rufen, als er am Dienstag vergangener Woche entschied, dass Trump für seinen riesigen Ballsaal-Anbau die Zustimmung des Kongresses brauche. Der Streit um den pompösen Bau, der rund 8400 Quadratmeter messen soll, stellt die Frage nach Trumps tatsächlicher Macht – es geht nicht allein um die Verkitschung der Hauptstadtarchitektur, sondern um die Frage, ob der Präsident seinen Amtssitz zu seinem persönlichen Werbeträger machen kann. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Israelisches Militär warnt Iraner vor Aufenthalt in Zügen und auf Bahnsteigen" (Dienstag, 07. April.2026 08:08): Anfang Längeres Zitat Heute 14:23 Uhr Sofia Dreisbach, Korrespondentin US-Präsident: „Vollständiger und totaler Regimewechsel“ in Iran Donald Trump hat Iran am Dienstag mit der Auslöschung gedroht. In der Nacht zum Mittwoch werde „eine ganze Zivilisation untergehen und nie wieder zurückkehren“, schrieb er am Dienstag in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social. Er wolle das nicht, aber es werde „wahrscheinlich“ so kommen. Vielleicht könne jedoch auch etwas „revolutionär Wunderbares“ geschehen, nun da es einen „vollständigen und totalen Regimewechsel“ gegeben habe. In der Nacht zum Mittwoch würden „47 Jahre Erpressung, Korruption und Tod endlich ein Ende finden“, schrieb der amerikanische Präsident weiter. Am Dienstagabend um 20 Uhr (Ortszeit Washington) sollte ein Ultimatum auslaufen, das Trump den Iranern für einen Deal gestellt hatte. Danach sollte es laut Trump amerikanische Angriffe auf Brücken und die Energieinfrastruktur des Landes geben. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Frauke Steffens mit der Überschrift "Kritik am US-Präsidenten / Warum die «Manosphere» auf Distanz zu Trump geht" (Dienstag, 07. April.2026): Anfang Längeres Zitat Sie waren bislang unentbehrlich für seine Bewegung: Podcaster und Influencer, die Donald Trump und „Make America Great Again“ feierten. Zwischen Selbstoptimierung, Dating-Tipps und Sportergebnissen diskutierten sie auch seine Themen: Abschottung gegen Einwanderer, „America First“, Antifeminismus. Doch Trump hatte auch ein Ende jener „Forever Wars“, der endlosen Kriege, versprochen, die manche von ihnen als Soldaten traumatisiert hatten. Der Riss, der seit dem Beginn des Irankrieges durch die MAGA-Bewegung geht, zeigt sich auch in den Blogs, Foren und Social-Media-Netzwerken, die oft als „Manosphere“ bezeichnet werden. Viele der auch „Bro-Caster“ genannten Podcaster drücken ihre Enttäuschung emotional aus und betonen, dass sie Trumps Versprechungen geglaubt hätten. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / Trumps Ultimatum kurz vor Ablauf – und der Iran bricht laut Berichten Kontakt zu USA ab" (Dienstag, 07. April 2026 20:27): Anfang Längeres Zitat 18:45 Uhr – Iran bricht laut Medienberichten nach Drohungen Kontakt mit US-Seite ab Nach den heftigen Drohungen von Präsident Donald Trump hat der Iran Medienberichten zufolge den Kontakt mit der US-Seite abgebrochen. Der Iran habe seine „direkte Kommunikation“ mit den USA unterbrochen, schrieb das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Beamte im Nahen Osten. Der Schritt verkompliziere die Bemühungen um eine Einigung, Gespräche über Vermittler liefen aber weiter. 17:30 Uhr – Weißes Haus dementiert Atom-Drohung Das Weiße Haus hat bestritten, dass die US-Regierung dem Iran mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht hat. Das Weiße Haus kommentierte im Onlinedienst X den Videoclip einer Rede von Vizepräsident J.D. Vance in Budapest. Darin sagt Vance in Richtung Iran: „Wir haben Werkzeuge im Kasten, deren Einsatz wir bisher noch nicht beschlossen haben.“ Von einigen Nutzern auf X wurden die Worte des Vizepräsidenten so interpretiert, als habe er einen Einsatz von Nuklearwaffen angedeutet. Das Weiße Haus schrieb dazu: „Wortwörtlich nichts von dem, was (der Vizepräsident) hier gesagt hat, ‚deutet das an‘“. Alle, die das Gegenteil behaupteten, seien „absolute Vollidioten“. Vance bezog sich in der Rede auf das Ultimatum von Präsident Donald Trump gegen den Iran. Dieser hatte der Führung in Teheran mit massiven Angriffen auf Brücken und Kraftwerke gedroht, sollte der Iran nicht ein Abkommen zum Ende seines Atomprogramms schließen und die Straße von Hormus wieder öffnen. Kurz vor Ablauf der Frist um 20.00 Uhr US-Ostküstenzeit (Mittwochfrüh 02.00 Uhr MESZ) legte Trump nach und drohte mit der Auslöschung „einer gesamten Zivilisation“. Vance äußerte sich in seiner Rede „zuversichtlich“, dass es nicht zum Äußersten kommen werde. Er verwies auf weiter laufende Gespräche. 16:00 Uhr – US-Medien: USA greifen Dutzende Ziele auf Ölinsel Charg an Laut US-Medien nehmen die US-Streitkräfte Dutzende militärische Ziele auf der Insel Charg im Persischen Golf ins Visier. Die Angriffe erfolgten in der Nacht zum Dienstag und am frühen Morgen, wie etwa der US-Sender Fox News unter Berufung auf einen hochrangigen US-Beamten meldete. Der Sender NBC News berichtete, gestützt auf einen US-Beamten, dass es Luftangriffe entlang der Nordseite der für den iranischen Ölexport zentralen Insel gegeben habe, jedoch keinerlei Bodeneinsatz. Die Angriffe richteten sich gegen Militärbunker und Lagerstätten, Luftabwehrsysteme und andere militärische Einrichtungen, nicht aber gegen Irans Öl. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Sofia Dreisbach mit der Überschrift "Trump verkündet Einigung / Zwei Wochen Waffenruhe – und viele Fragen offen" (Mittwoch, 08. April.2026): Anfang Längeres Zitat Donald Trumps Ankündigung kam neunzig Minuten bevor das Ultimatum für Iran auslaufen sollte. Eigentlich hatte er den Tod einer „ganzen Zivilisation“ vorhergesagt, gebe es bis 20 Uhr Ortszeit keine Einigung mit Teheran. Auf seiner Plattform Truth Social gab der amerikanische Präsident dann aber eine zwei Wochen lange beidseitige Waffenruhe bekannt. Die sei vorbehaltlich der Zusage Teherans, die Straße von Hormus „vollständig, unmittelbar und sicher“ wieder zu öffnen, hob Trump hervor. Es dauerte jedoch nicht lange, bis der iranische Außenminister in einer Stellungnahme seine Zustimmung zu einer Waffenruhe äußerte. Iran sei bereit, zwei Wochen lang eine sichere Durchfahrt der Straße von Hormus zu ermöglichen – in Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und „unter Berücksichtigung der bestehenden technischen Einschränkungen“. Laut Trump haben sich Washington und Teheran in Bezug auf einen von Iran vorgelegten Zehn-Punkte-Plan in „fast allen“ strittigen Punkten geeinigt. Man sei „sehr weit fortgeschritten“ mit einer Vereinbarung für dauerhaften Frieden in Iran und im Nahen Osten. Das Abkommen soll nun in den kommenden zwei Wochen unterschriftsreif gemacht werden. Außerdem, so Trump, hätten die Vereinigten Staaten ihre militärischen Ziele ohnehin schon erreicht und übertroffen. Es sei eine „Ehre“ für ihn als Präsident, dass dieses „Langzeitproblem“ kurz davor stehe, gelöst zu werden. „Waffenruhe gilt überall, auch in Libanon“ Mit seinem Beitrag von Dienstagabend nahm Trump Abstand davon, wie angekündigt die „Hölle“ über Iran hereinbrechen zu lassen, sollten sie einem Abkommen mit den Vereinigten Staaten nicht zustimmen. Am Morgen hatte er noch geschrieben, es werde in der Nacht wahrscheinlich „eine ganze Zivilisation sterben“, die niemals wiederkehre. Es könne dank eines „totalen Regimewechsels“ zu weniger radikalen Kräften jedoch auch noch etwas „revolutionär Wunderbares“ geschehen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg : Iran will Straße von Hormus 14 Tage öffnen – Trump spricht von «vollständigem Sieg»" (Mittwoch, 08. April.2026 06:09): Anfang Längeres Zitat Heute 05:52 Uhr Uli Putz Trump nennt Einigung mit Iran einen „totalen und vollständigen Sieg“ Die Einigung zwischen den USA und Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause im Irankrieg ist nach den Worten von Donald Trump ein „totaler und vollständiger Sieg“ für Washington. „100 Prozent, daran besteht kein Zweifel“ sagte der amerikanische Präsident in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur AFP. Teheran hatte sich im Gegenzug für die Feuerpause bereiterklärt, die Straße von Hormus für vorerst zwei Wochen wieder zu öffnen. Auf die Frage, was mit dem angereicherten Uran Teherans geschehen werde, antwortete Trump: „Darum wird sich bestens gekümmert, sonst hätte ich der Vereinbarung nicht zugestimmt.“ Ein Zehn-Punkte-Vorschlag aus Teheran sieht nach Angaben iranischer Staatsmedien vor, dass die USA Iran die Anreicherung von Uran erlauben. Der Westen wirft Iran seit Jahren vor, an einer Atombombe zu arbeiten. Heute 07:02 Uhr Sebastian Reuter Für Trump ist Waffenruhe ein „großer Tag für den Weltfrieden“ Donald Trump rechnet nach der Einigung mit Iran auf eine Waffenruhe und der Öffnung der Straße von Hormus mit einem großen wirtschaftlichen Gewinn. „Es wird viel Geld verdient werden“, frohlockte der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social. „Ein großer Tag für den Weltfrieden!“, schrieb er. „Der Iran will es, er hat genug! Und alle anderen auch!“ Die USA würden bei der Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus helfen. „Es wird viele positive Maßnahmen geben!" Iran könne jetzt mit dem Wiederaufbauprozess beginnen, schrieb Trump. Die USA würden vor Ort bleiben, um sicherzustellen, „dass alles gut geht“. Er sei zuversichtlich. „Genau wie wir es in den USA erleben, könnte dies das Goldene Zeitalter des Nahen Ostens sein!!!“, schloss Trump seinen Jubel-Post. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Iran-Drohungen / «Böse und wahnsinnig» – US-Demokraten fordern Trumps Absetzung" (Mittwoch, 08. April 2026): Anfang Längeres Zitat Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer Auslöschung des Iran haben ihn Politiker der Demokraten als „Wahnsinnigen“ bezeichnet und seine Absetzung gefordert. „Der Präsident hat den Verstand verloren“, schrieb der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, am Dienstag im Onlinedienst X. Walz hatte bei der US-Präsidentschaftswahl 2024 an der Seite der demokratischen Kandidatin Kamala Harris für das Amt des Vizepräsidenten kandidiert. Scharfe Kritik kam auch von Demokraten im Kongress: „Der Kriegsverbrecher im Weißen Haus droht mit Genozid“, erklärte die Abgeordnete Rashida Tlaib, eine in den USA geborene Tochter palästinensischer Einwanderer aus dem Bundesstaat Michigan. „Dieser Wahnsinnige sollte aus dem Amt entfernt werden“, forderte sie. Sie hängte Trumps Online-Botschaft an, in der er unter Anspielung auf sein Ultimatum an den Iran gedroht hatte: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben.“ „Trump hat gerade gedroht, 100 Millionen Menschen abzuschlachten“, empörte sich der Abgeordnete Shri Thanedar aus Michigan, der aus Indien stammt. Die Parlamentarierin Diana DeGette aus Colorado schrieb, Trump drohe „offen mit Kriegsverbrechen gegen die gesamte iranische Zivilisation“. Sie rief den Kongress auf, ein Verfahren nach dem 25. Zusatzartikel der US-Verfassung einzuleiten. Nach dem Artikel von 1967 kann der Kongress den Präsidenten mit Zwei-Drittel-Mehrheit in beiden Kammern für amtsunfähig erklären. Derzeit haben die Demokraten allerdings weder im Senat noch im Repräsentantenhaus eine Mehrheit. Die iranischstämmige Abgeordnete Yassamin Ansari aus Arizona hatte als erste ein solches Verfahren gegen Trump gefordert. „Trump eskaliert einen verheerenden, völkerrechtswidrigen Krieg, droht mit massiven Kriegsverbrechen und nimmt zivile Infrastruktur im Iran ins Visier“, schrieb die Demokratin dazu auf X. Ansari verlangte zudem ein Amtsenthebungsverfahren gegen Pentagonchef Pete Hegseth. Als einzige Republikanerin forderte die frühere Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene eine Absetzung Trumps wegen mentaler Unfähigkeit. „Wir können nicht eine ganze Zivilisation töten“, schrieb sie auf X. „Das ist böse und wahnsinnig.“ Taylor Greene hatte im Streit um die Freigabe der Epstein-Akten mit dem Präsidenten gebrochen. Trump spricht von „Goldenem Zeitalter“ für den Nahen Osten Nach der Drohung Trumps am Dienstag einigten sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe. Zwei Wochen lang soll nun verhandelt werden. Der US-Präsident sprach von einem „großen Tag für den Weltfrieden“. In einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social erklärte er, „genau wie wir es in den USA erleben“, könne nun ein „goldenes Zeitalter für den Nahen Osten“ bevorstehen ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Paul McLeary, Leo Shane III mit der Überschrift "Nahost / "«Gleichgültigkeit gegenüber Leben» – wie das Pentagon mit Vorwürfen zu Kriegsverbrechen umgeht" (Dienstag, 07. April 2026): Anfang Längeres Zitat Trump sagte während einer Pressekonferenz am Montag zum Iran-Krieg, die iranische Bevölkerung würde Angriffe auf Energieinfrastruktur begrüßen. Sie „wären bereit, das zu ertragen, um Freiheit zu haben“, sagte er. „Sie wollen, dass wir weiter bombardieren.“ Die amerikanisch-israelische Bombenkampagne hat die Energieversorgung des Landes bisher weitestgehend verschont. Doch mit wachsender Frustration im Weißen Haus über Irans Weigerung, auf die – zumindest öffentlich – eher vagen Forderungen der USA einzugehen, wurde die Zielliste länger. Trump sagte am Montag bei der jährlichen Osterveranstaltung im Weißen Haus, es „besorge ihn nicht“, zivile Kraftwerke zu bombardieren, und es sei der Iran, der Kriegsverbrechen begehe. „Wissen Sie, was ein Kriegsverbrechen ist? Eine Atomwaffe zu haben“, sagte Trump. „Einem kranken Land mit wahnsinniger Führung zu erlauben, eine Atomwaffe zu haben – das ist ein Kriegsverbrechen.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes mit der Überschrift "Einigung auf Waffenruhe / In der englischen Fassung des iranischen 10-Punkte-Plans fehlt offenbar ein entscheidender Passus" (Mittwoch, 08. April 2026): Anfang Längeres Zitat Im Zuge der Einigung auf eine zweiwöchige Feuerpause haben Vertreter des Irans der US-Regierung in Washington einen Zehn-Punkte-Plan als Vorschlag für ein dauerhaftes Kriegsende übermittelt. Offiziell hat Irans Regierung die Forderungen bislang nicht öffentlich gemacht. Iranische Nachrichtenagenturen, die den mächtigen Revolutionsgarden nahestehen, berichten jedoch bereits über Details. ... Bemerkenswert: Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, enthält die persischsprachige Version des iranischen Zehn-Punkte-Plans die Formulierung, dass eine Urananreicherung für das iranische Atomprogramm akzeptiert werden müsse. In den englischsprachigen Fassungen, die iranische Diplomaten an Journalisten weitergaben, fehlt dieser Passus. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Leonhard Landes mit der Überschrift "Krieg in Nahost / Trump droht Iran mit Vernichtung – und fordert Einhaltung des «wirklichen Abkommens»" (Donnerstag, 09. April 2026): Anfang Längeres Zitat 06:22 Uhr – Trump droht Iran mit „tödlicher Verfolgung und Vernichtung“ – US-Truppen bleiben einsatzbereit US-Präsident Trump plant derzeit noch keinen Abzug von US-Militär im Nahen Osten. Es würde in der Region stationiert bleiben, bis der Iran das Abkommen vollständig einhalte. „Alle US-Schiffe, Flugzeuge und Militärangehörigen, zusammen mit zusätzlicher Munition, Waffen und allem anderen, was für die tödliche Verfolgung und Vernichtung eines bereits erheblich geschwächten Feindes angemessen und notwendig ist, werden in und um den Iran stationiert bleiben, bis das WIRKLICHE ABKOMMEN vollständig eingehalten wird“, erklärt Trump in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social. Trump droht zugleich mit erneuten Angriffen, sollte der Iran die Vereinbarung nicht einhalten. Diese würden „größer, besser und stärker“ ausfallen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "t-online.de"-Artikel mit der Überschrift "Geheimes Treffen im Pentagon / Trump-Regierung soll dem Vatikan gedroht haben" (Freitag, 10. April 2026): Anfang Längeres Zitat Die US-Regierung hat laut übereinstimmenden Medienberichten den Vatikan unter Druck gesetzt und womöglich indirekt mit militärischer Macht gedroht. Im Januar sollen hochrangige Vertreter des Pentagons den damaligen Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington einbestellt haben. Dabei sei deutlich gemacht worden, dass die USA "tun könnten, was immer sie wollten" – und dass sich die Kirche besser auf ihre Seite stellen solle. Das berichten die US-Portale "The Free Press" und "Letters from Leo". Das Pentagon bestätigte ein Treffen, wies die Darstellung jedoch als "stark übertrieben und verzerrt" zurück. Der Vatikan äußerte sich nicht. Laut "Letters from Leo" bestätigten jedoch mehrere Quellen das Treffen und schilderten, dass vatikanische Vertreter über Ton und Inhalt alarmiert gewesen seien. Schon der Ort des Gesprächs gilt als ungewöhnlich: Vertreter des Heiligen Stuhls werden üblicherweise im US-Außenministerium empfangen, nicht im Verteidigungsministerium. Hintergrund sind wachsende Spannungen zwischen dem US-amerikanischen Papst Leo XIV. und US-Präsident Donald Trump. Spätestens seit Beginn des Iran-Kriegs kritisiert der Papst die Politik Washingtons zunehmend offen. Bereits im Januar hatte Leo XIV. Staaten angeprangert, die militärische Gewalt der Diplomatie vorziehen. "Krieg ist wieder in Mode", sagte er damals und sprach von einer "vollständig untergrabenen" internationalen Ordnung. Verwies die US-Regierung auf einen mittelalterlichen Kirchenstreit? Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Auftritt im Weißen Haus / Rätselraten nach Äußerungen von Melania Trump zu Epstein" (Freitag, 10. April 2026): Anfang Längeres Zitat In einem denkwürdigen Auftritt hat Melania Trump für eine neue Wendung im Epstein-Skandal gesorgt – und das Scheinwerferlicht auf sich und ihren Mann, den US-Präsidenten Donald Trump, gezogen. Die First Lady stritt eine Nähe zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ab und drohte mit juristischen Konsequenzen, sollten Falschbehauptungen darüber verbreitet werden. „Ich war nie mit Epstein befreundet“, sagte sie auf einem eigens anberaumten Pressetermin im Weißen Haus. Auch sei sie nie auf seiner Privatinsel oder in einem seiner Flugzeuge gewesen. Von seinen Verbrechen habe sie nichts gewusst. Was die First Lady zu dem Statement im Weißen Haus veranlasste, ließ sie offen – und bot damit Raum für Spekulationen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump / Richter: Pentagon muss Journalisten Zugang erlauben" (Freitag, 10. April.2026 02:15): Anfang Längeres Zitat Heute 05:37 Uhr Sabrina Frangos Kubas Präsident will nicht unter US-Druck zurücktreten Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat einen Rücktritt unter Druck aus den USA ausgeschlossen. „Die US-Regierung, die diese feindselige Politik gegen Kuba betreibt, hat keine moralische Grundlage, von Kuba irgendetwas zu verlangen“, sagte Díaz-Canel am Donnerstag (Ortszeit) dem US-Sender NBC News. „Der Gedanke, dass Revolutionäre aufgeben und zurücktreten, das gehört nicht zu unserem Vokabular“, fügte er hinzu. Kuba sei ein „freier, souveräner Staat“, sagte Díaz-Canel. „Wir verfügen über Selbstbestimmung und Unabhängigkeit und unterliegen nicht den Plänen der USA.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Wut-Posting / «Verlierer», «Spinner» – Trump rechnet mit Tucker Carlson und weiteren Ex-Unterstützern ab" (Freitag, 10. April.2026): Anfang Längeres Zitat Sie bespielen YouTube, Spotify und X mit zahlreichen Formaten: Millionen von US-Amerikanern hören und sehen täglich die Beiträge von Radiomoderator Alex Jones, der Journalistin Megyn Kelly, dem Medienunternehmer Tucker Carlson und der US-Aktivistin Candace Owens. Sie alle stehen oder standen der MAGA-Bewegung von Donald Trump einst nah. Einige ebneten ihm, so glauben Experten, gar den Weg zurück ins Weiße Haus. Doch schon seit einiger Zeit lassen sich Absetzbewegungen bei den großen Influencern beobachten. Der Vorwurf, dass der 47. US-Präsident sein Versprechen von „America First“ – insbesondere einer weniger interventionistischen Außenpolitik – nach den Militärschlägen in Venezuela und zuletzt auch im Iran nicht gehalten habe, ist bei Tucker Carlson & Co. nicht mehr zu überhören. Das ist offenbar auch Trump aufgefallen – und es gefällt ihm nicht. Mit einem Beitrag auf seiner Online-Plattform „Truth Social“ rechnet der 79-Jährige bitterböse, teils vulgär mit seinen einflussreichen Unterstützern ab und wirft den Meinungsmachern sogar Landesverrat vor. „Ich weiß, warum Tucker Carlson, Megyn Kelly, Candace Owens und Alex Jones mich seit Jahren bekämpfen – vor allem, weil sie es toll finden, dass der Iran, der führende staatliche Unterstützer des Terrorismus, Atomwaffen besitzt. Denn sie haben eines gemeinsam: einen niedrigen IQ. Sie sind dumm, sie wissen es, ihre Familien wissen es – und alle anderen wissen es auch!“, startet der US-Präsident seinen Wutausbruch. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Gregor Schwung mit der Überschrift "Rutte in Washington / «Tiraden an Beleidigungen» – Wie Trump hinter verschlossenen Türen gegen die Nato wütet" (Freitag, 10. April.2026): Anfang Längeres Zitat Beim Nato-Gipfel in Den Haag im Juni vergangenen Jahres unterbreitete man Trump ... ein Angebot: die Verpflichtung auf Rüstungsausgaben in Höhe von fünf Prozent der Wirtschaftsleistung. Der Präsident schlug ein, stellte im Gegenzug das Bündnis nicht infrage und der Gipfel wurde zum vollen Erfolg. Trump wurde von Rutte als „Daddy“ der Allianz gefeiert, ein Titel, den der US-Präsident stolz annahm. Das Weiße Haus veröffentlichte eine Videomontage von Trump in Den Haag und hinterlegte sie mit Ushers Song „Hey Daddy“ mit dem Refrain „Daddy’s Home“. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "n-tv.de"-Artikel mit der Überschrift "Politik / Vor Iran-Treffen in IslamabadVermittler Pakistan spricht Israel das Existenzrecht ab" (Freitag, 10. April.2026): Anfang Längeres Zitat Kurz vor Beginn der geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zur dauerhaften Beilegung des Kriegs hat Israel den Vermittler Pakistan scharf kritisiert. Auslöser waren Äußerungen des pakistanischen Verteidigungsministers Khawaja Muhammad Asif auf X, in denen er Israel als "Fluch für die Menschheit" und Krebsgeschwür bezeichnete. "Der Aufruf des pakistanischen Verteidigungsministers zur Vernichtung Israels ist empörend. Eine solche Äußerung darf von keiner Regierung toleriert werden, schon gar nicht von einer, die sich als neutraler Vermittler für den Frieden versteht", hieß es in einer Mitteilung des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Israels Außenminister Gideon Sa'ar schloss sich an. Er sprach von "unverhohlen antisemitischen Ritualmordlegenden" seitens einer Regierung, die vorgibt, Frieden zu vermitteln. Pakistans Verteidigungsminister: "Israel ist böse" Verteidigungsminister Asif hatte auf X geschrieben: "Israel ist böse und ein Fluch für die Menschheit. Während in Islamabad Friedensgespräche stattfinden, wird im Libanon ein Völkermord begangen. Unschuldige Bürger werden von Israel getötet - zuerst in Gaza, dann im Iran und nun im Libanon." Das Blutvergießen gehe unvermindert weiter. Er hoffe, dass die Menschen, "die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Boden geschaffen haben, um die europäischen Juden loszuwerden, in der Hölle schmoren", schrieb der Minister weiter. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump / Kamala Harris erwägt erneute Präsidentschaftskandidatur" (Samstag, 11. April.2026 01:34): Anfang Längeres Zitat Heute 04:51 Uhr Sabrina Frangos Trump-Regierung stellt Pläne für 76 Meter hohen Triumphbogen in Washington vor Die US-Regierung hat Pläne für einen von Präsident Donald Trump gewollten riesigen Triumphbogen in der Hauptstadt Washington vorgestellt. Trump schrieb am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social, die Pläne für den „großartigsten und schönsten Triumphbogen der ganzen Welt“ seien bei der zuständigen Behörde eingereicht worden. „Das wird eine wunderbare Ergänzung für die Region von Washington D.C., die alle Amerikaner viele Jahrzehnte lang werden genießen können.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Franca Wittenbrink mit der Überschrift "Waffenruhe in Iran / Böses Erwachen für Netanjahu" (Samstag, 11. April.2026): Anfang Längeres Zitat Der israelische Ministerpräsident hat seine Kriegsziele in Iran nicht erreicht. Doch nun gibt Trump wieder die Linie vor – und Netanjahu muss folgen. Vor ein paar Wochen sah die Welt für Benjamin Netanjahu noch geradezu rosig aus. Jahrzehntelang hatte der israelische Ministerpräsident von einem Großangriff auf den „Erzfeind“ Iran geträumt. Ende Februar wurde der Wunsch Wirklichkeit. Seite an Seite mit seinem Washingtoner Verbündeten griff Jerusalem das Teheraner Regime an. Netanjahu triumphierte. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / US-Vizepräsident Vance: Keine Einigung mit Iran erzielt" (Sonntag, 12. April.2026 01:25): Anfang Längeres Zitat Heute 01:16 Uhr Sabrina Frangos Trump: Ausgang der Iran-Verhandlungen in Pakistan macht „keinen Unterschied“ US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der Friedensgespräche mit Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad kleingeredet. „Ob wir einen Deal machen oder nicht, macht für mich keinen Unterschied“, sagt Trump am Samstag am Weißen Haus zu Journalisten. „Der Grund ist, dass wir gewonnen haben.“ Die USA würden „sehr tiefgehende Verhandlungen“ mit dem Iran führen, hätten aber ohnehin gewonnen, sagte der US-Präsident. „Wir haben sie militärisch besiegt.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump: NATO und andere Länder unterstützen USA bei Seeblockade" (Sonntag, 12. April.2026 17:40): Anfang Längeres Zitat Heute 15:11 Uhr Jonas Wagner Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen mit Iran hat der amerikanische Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine werde allen Schiffen die Einfahrt in die Meerenge versperren oder sie am Verlassen der Straße von Hormus hindern, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die Blockade werde in Kürze beginnen, an ihr würden sich auch andere Länder beteiligen, so Trump weiter. Zugleich stellte der Präsident in Aussicht, die Blockade könnte wieder gelockert werden, sollte die Durchfahrt für alle Schiffe uneingeschränkt möglich sein. In seinem Post kündigte Trump außerdem an, jedes Schiff, das eine Gebühr an Iran für die Durchfahrt der Meerenge gezahlt habe, werde in internationalen Gewässern abgefangen. Man werde auch damit beginnen, von Iran in der Meerenge gelegte Minen zu zerstören. Die Verhandlungen mit Iran seien zunächst gut verlaufen, schrieb Trump, man habe sich in den meisten Punkten einigen können – nicht jedoch in der Atomfrage. Iran wolle Atomwaffen, so Trump. Indem Iran behaupte, die Straße von Hormus vermint zu haben, erpresse das Land die ganze Welt. Das werde man sich nicht gefallen lassen. „Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, wird IN DIE HÖLLE GESCHOSSEN!“, drohte Trump. Die USA seien „zu gegebener Zeit voll einsatzbereit, und unser Militär wird das Wenige, was von Iran übrig geblieben ist, endgültig vernichten!“, schrieb der US-Präsident. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Krieg in Nahost / «Ich habe ihnen gesagt, ich will alles» – Trump nennt Auslöschungsdrohung gegen den Iran erfolgreich" (Sonntag, 12. April.2026 17:40): Anfang Längeres Zitat US-Präsident Donald Trump hat seine beispiellosen Drohungen gegen den Iran verteidigt. Mit seiner Ankündigung, die iranische Zivilisation auszulöschen, habe er Teheran an den Verhandlungstisch gebracht, sagte Trump am Sonntag dem Sender Fox News. „Ich bin einverstanden mit dieser Aussage“, sagte Trump. Iran habe „keine Karten mehr“, behauptete der US-Präsident weiter, Marine und Luftwaffe des Landes seien „komplett zerstört“. Teheran werde auch nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen letztlich zurückkommen und „alles geben müssen, was wir wollen“. Und das sei, so Trump, nicht 90 oder 95 Prozent – „Ich habe ihnen gesagt, ich will alles.“ Im Übrigen habe der Iran noch viel wüstere Aussagen gemacht, beispielsweise „Tod für Amerika“, „Tod für Israel“ und „Amerika ist ein Satan“. Trumps Drohung hatte weltweit für Missbilligung gesorgt. Wohl prominentester Kritiker war der gebürtige Amerikaner Papst Leo XIV., der von einer „Bedrohung für die gesamte iranische Bevölkerung“ sprach und sagte: „Das ist wirklich inakzeptabel.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "spiegel.de"-Artikel mit der Überschrift "»Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan« Trump lästert über Papst Leo" (Montag, 13. April.2026): Anfang Längeres Zitat US-Präsident Donald Trump hat das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Leo XIV., in einem außergewöhnlichen Akt scharf attackiert. Der Papst sei »schrecklich« in Bezug auf Außenpolitik, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Trump erklärte weiter , Leo XIV. sollte »dankbar« sein, da er nur Papst geworden sei, weil er US-Amerikaner sei – damit man besser mit Trump umgehen könne. »Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan«, behauptete Trump, der sich bei seiner Politik häufig auf den christlichen Glauben bezieht. Der US-Präsident schrieb weiter, er wolle keinen Papst, der es in Ordnung finde, dass Iran eine Atomwaffe besitze. Er wolle keinen Papst, der denke, dass es schrecklich sei, dass die USA Venezuela angegriffen hätten. Und er wolle keinen Papst, der den US-Präsidenten kritisiere, weil der genau das tue, wozu er gewählt worden sei. Leo solle sich als Papst zusammenreißen, erklärte Trump weiter. Außerdem solle er seinen gesunden Menschenverstand nutzen und sich darauf konzentrieren, ein großer Papst zu sein, kein Politiker. Zudem verkündete Trump: »Ich mag seinen Bruder Louis viel lieber als ihn.« Denn Louis stehe voll und ganz hinter der »Make America Great Again«-Bewegung. Trumps heftige Kritik folgt auf eine Predigt des Papstes am Samstag, in der dieser ein Ende von Kriegen gefordert hatte ... »Schluss mit dem Krieg!«, hatte das Oberhaupt von weltweit etwa 1,4 Milliarden Katholiken bei einem großen Friedensgebet im Petersdom in Rom gesagt. An die Regierenden richtete der Papst in seiner Predigt einen direkten Appell: »Haltet ein! Es ist Zeit für den Frieden!« Der Pontifex sprach von »Allmachtsfantasien, die um uns herum immer unberechenbarer und aggressiver werden«. Trump nannte er nicht namentlich. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump / Trump: Papst schadet katholischer Kirche" (Montag, 13. April.2026 07:51): Anfang Längeres Zitat Heute 07:43 Uhr Tim Niendorf Trump: Bin kein Fan von Papst Leo XIV. Der amerikanische Präsident Donald Trump hat scharfe Kritik an Papst Leo XIV. nach dessen Appell für den Frieden geäußert. „Ich bin kein großer Fan von Papst Leo“, sagte Trump am Sonntag vor Journalisten auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews nahe Washington. „Er ist eine sehr liberale Person, und er ist ein Mann, der nicht daran glaubt, Verbrechen zu stoppen“, fügte der Präsident hinzu. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "John Brennan / Ex-CIA-Chef nennt Trump «eindeutig geisteskrank» – und fordert seine Ablösung" (Montag, 13. April.2026): Anfang Längeres Zitat Droht Donald Trump erneut ein Amtsenthebungsverfahren? Der ehemalige CIA-Direktor John Brennan drängt auf einen neuen Versuch. Trumps Agieren im Iran-Krieg sei ein zu großes Risiko. US-Präsident Donald Trump hat bereits zwei Amtsenthebungsverfahren überstanden – der ehemalige CIA-Direktor John Brennan drängt nun auf einen neuen Versuch. „Dieser Mann ist eindeutig geisteskrank“, sagte Brennan in Bezug auf Trump im Interview mit dem US-Mediendienst „MS Now“ und berief sich auf den 25. Zusatzartikel der US-Verfassung. ... Seine Forderung begründete Brennan mit den Äußerungen Trumps im Iran-Krieg. Unter anderem hatte der US-Präsident mit der Auslöschung der Zivilisation im Iran gedroht. Brennan, der unter Ex-Präsident Barack Obama die CIA leitete, fügte hinzu: Trump sei ein zu großes Risiko, als dass er als Oberbefehlshaber der Streitkräfte bleiben dürfe. Er dürfe nicht länger über das US-Atomwaffenarsenal bestimmen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "US-Präsident / Trump distanziert sich von Selbstbildnis als Jesus – «Ich dachte, es zeige mich als Arzt»" (Montag, 13. April.2026): Anfang Längeres Zitat Ein Bildnis, das Donald Trump als Jesus inszeniert, sorgt für Kritik. Der US-Präsident spielt den Vorfall herunter und spricht von einem Missverständnis. Nach wachsendem Druck wurde der Beitrag inzwischen gelöscht. US-Präsident Donald Trump hat versucht, die massive Kritik an seinem Selbstbildnis als Jesus herunterzuspielen. „Ich habe es gepostet, und ich dachte, es zeige mich als Arzt“, sagte er vor Journalisten im Weißen Haus. Er sei davon ausgegangen, dass er als „Mitarbeiter des Roten Kreuzes“ dargestellt worden sei. Auf die klare, dramatische Inszenierung des Bildes, die Künstler oft in religiösem Kontext nutzen, ging Trump nicht ein. Am Sonntagabend war auf Trumps Profil auf der Plattform Truth Social ein Bild veröffentlicht worden, das ihn als Jesus zeigt – kurz nach einem Disput mit Papst Leo XIV. Darauf ist Trump zu sehen, wie er eine Hand auf die Stirn eines liegenden Mannes legt. Um Trump herum blicken unter anderem ein Soldat und eine Krankenschwester zu ihm auf. Auch die US-Flagge, die Freiheitsstatue und ein Adler als Wappentier der Vereinigten Staaten sind zu sehen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump / Trump attackiert Meloni nach ihrer Kritik an Papst-Schelte" (Dienstag, 14. April.2026 18:00): Anfang Längeres Zitat Heute 17:49 Uhr Magdalena Tröndle Trump attackiert Meloni nach ihrer Kritik an Papst-Schelte Nach den verbalen Angriffen von Donald Trump auf Papst Leo XIV. teilt der amerikanische Präsident nun auch gegen Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni aus. „Sie ist es, die inakzeptabel ist, weil es ihr egal ist, ob der Iran eine Atomwaffe hat und Italien in zwei Minuten in die Luft sprengen würde, wenn er die Möglichkeit dazu hätte“, sagte Trump der Zeitung „Corriere della Sera“. Zuvor hatte Meloni seine harsche Kritik am Papst als „inakzeptabel“ bezeichnet. Dem Papst hatte Trump vorgeworfen, eine „schreckliche“ Außenpolitik zu betreiben. Der machte später deutlich, sich nicht einschüchtern zu lassen. Trump zeigte sich in dem nach Angaben des „Corriere della Sera“ telefonisch abgehaltenen Interview überhaupt enttäuscht von Meloni. „Ich bin schockiert über sie. Ich dachte, sie hätte Mut. Ich habe mich geirrt“, sagte er. Sie leiste „keinerlei Hilfe, um Öl zu beschaffen“, warf Trump ihr mit Blick auf den Konflikt mit dem Iran vor. Er könne sich nicht vorstellen, dass dies den Italienern gefalle. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "web.de"-Artikel mit der Überschrift "Neue Vorwürfe / Trump legt im Streit mit dem Papst nach" (Mittwoch, 15. April.2026): Anfang Längeres Zitat Im Streit mit Papst Leo XIV. um dessen Appell für ein Ende der verschiedenen Kriege auf der Welt hat US-Präsident Donald Trump noch einmal nachgelegt. "Kann bitte jemand Papst Leo sagen, dass der Iran in den letzten zwei Monaten mindestens 42.000 unschuldige, völlig unbewaffnete Demonstranten getötet hat?", schrieb Trump am späten Dienstagabend (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social. Es sei "absolut inakzeptabel", dass der Iran über eine Atombombe verfüge. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "«Schwert»-Aussage / Vance rügt Papst Leo – und widerspricht mit Verweis auf den Zweiten Weltkrieg" (Mittwoch, 15. April.2026): Anfang Längeres Zitat Im Streit zwischen Papst Leo XIV. und Donald Trump stellt sich Vizepräsident Vance hinter den US-Präsidenten. Der Pontifex müsse „vorsichtig“ mit seinen Äußerungen sein. US-Vizepräsident J.D. Vance hat die Kritik von Papst Leo XIV. am Krieg gegen den Iran zurückgewiesen und erklärt, die Äußerungen des Pontifex basierten nicht auf theologischer Wahrheit. Der Politiker – der selbst erst als Erwachsener zum Katholizismus konvertierte – mahnte den Papst, in dieser Frage „vorsichtig“ mit seinen Worten zu sein. Vance sagte am Dienstag, er bewundere den Papst und habe nichts dagegen, dass dieser sich zu aktuellen Ereignissen äußere. Allerdings widersprach er dessen Haltung zum Konflikt im Nahen Osten. Leo XIV. hatte in der vergangenen Woche in einem Beitrag in sozialen Medien erklärt, Gott segne keinen Konflikt. „Wer ein Jünger Christi, des Fürsten des Friedens, ist, steht niemals auf der Seite derjenigen, die einst das Schwert führten und heute Bomben abwerfen.“ Der Vizepräsident fragte bei einer Veranstaltung von Turning Point USA im Bundesstaat Georgia, ob diese Aussage auch für den Zweiten Weltkrieg gelte, als amerikanische Truppen Frankreich von Nazi-Deutschland befreiten und Menschen aus Konzentrationslagern retteten. „Wie kann man sagen, dass Gott niemals auf der Seite derjenigen steht, die das Schwert führen?“, sagte Vance. „In derselben Weise, wie es wichtig ist, dass der Vizepräsident der Vereinigten Staaten vorsichtig ist, wenn er über Fragen der öffentlichen Politik spricht, ist es, denke ich, sehr, sehr wichtig, dass der Papst vorsichtig ist, wenn er über Fragen der Theologie spricht“, sagte Vance. „Man muss sicherstellen, dass es in der Wahrheit verankert ist.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump kündigt für Donnerstag Gespräche zwischen Israel und Libanon an" (Donnerstag, 16. April.2026 05:56): Anfang Längeres Zitat Heute 06:07 Uhr Vanessa Angermann Trump kündigt für Donnerstag Gespräche zwischen Israel und Libanon an Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wird es an diesem Donnerstag Gespräche zwischen Israel und Libanon geben. Am Mittwochabend (Ortszeit) sagte Trump, es sei lange her, dass die Staats- und Regierungschefs beider Länder miteinander gesprochen hätten, etwa 34 Jahre. „Das wird morgen geschehen.“ Man versuche, Israel und Libanon eine „kleine Atempause“ zu verschaffen. Die Bereitschaft der beiden Länder zu den direkten Friedensverhandlungen ist laut Angaben des State Department das Ergebnis eines Treffens vom Dienstag in Washington, das von US-Außenminister Marco Rubio geleitet worden war ... Gestern 21:00 Uhr Martin Franke Iran: 26 Millionen Menschen melden sich für Kriegsdienst Trotz einer Waffenruhe melden sich nach Angaben des staatlichen Senders Irib immer mehr Iraner freiwillig für den Kriegsdienst. Demnach sollen sich mehr als 26 Millionen Menschen für die Kampagne „Leben opfern“ registriert haben. Eine unabhängige Überprüfung dieser Angaben ist derzeit nicht möglich. In Iran leben rund 90 Millionen Menschen. Beobachter weisen darauf hin, dass die Führung in Teheran den im Land entstandenen Nationalismus seit Beginn des Konflikts mit den USA und Israel zunehmend für Propaganda nutzt. Laut Staatsfunk sollen die Freiwilligen zusätzlich zu den Truppen der Revolutionsgarden und der Armee eingesetzt werden. Zudem sind Menschenketten zum Schutz möglicher Angriffsziele geplant. Zu den Registrierten sollen Irib zufolge auch Präsident Massud Peseschkian, die meisten seiner Minister sowie zahlreiche Amtsträger, Sportler und Künstler gehören. Auch der derzeit einflussreiche Parlamentspräsident Bagher Ghalibaf hat sich registrieren lassen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "focus.de"-Artikel von Veronika Lehrl mit der Überschrift "Heftige Reaktionen / Nach «blasphemischem» Jesus-KI-Bild: Donald Trump legt nach" (Donnerstag, 16. April.2026): Anfang Längeres Zitat Donald Trump provoziert erneut mit KI-Bildern: Erst ließ er sich wie Jesus darstellen, nun postet er ein Bild, auf dem Jesus ihn umarmt. Wenige Tage nach einem massiven Streit um ein KI-Bild, das ihn selbst als Jesus zeigt, legt Donald Trump nach. Auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte der US-Präsident am Mittwoch ein neues Motiv: Jesus legt den Arm um Trump, hält eine Hand auf seine Brust, im Hintergrund leuchten ein Strahlenkranz und eine US-Flagge. Beide haben die Augen geschlossen. Trump kommentierte das Bild mit den Worten: „Die radikalen linken Verrückten werden das vielleicht nicht mögen, aber ich finde es ziemlich schön!!! President DJT“, zitiert „Independent“. ... Der neue Post folgt auf eine noch deutlich drastischere Darstellung vom orthodoxen Ostersonntag: Trump teilte eine KI-Grafik, die ihn selbst in einem langen weißen Gewand mit rotem Umhang zeigt, als eine Art Jesusgestalt, die einem kranken Mann im Krankenhausbett mit einem leuchtenden Orb in der Hand die Hand auflegt. Um ihn herum: US-Flagge, Freiheitsstatue, Adler, so „Independent“. Die Reaktionen fielen heftig aus und zwar vor allem aus dem eigenen, religiös geprägten Lager. Die konservative Journalistin Megan Basham sprach von „ungeheurer Gotteslästerung“ und forderte, Trump müsse das Bild „sofort löschen und um Vergebung bitten“, berichtet „Independent“. Der konservative Kommentator Cam Higby erklärte laut „Forbes“, er verteidige Trump „8 Stunden am Tag“, werde aber „Gotteslästerung nicht verteidigen“. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump: Israel und Libanon stimmen zehntägiger Waffenruhe zu" (Donnerstag, 16. April.2026 17:52): Anfang Längeres Zitat Vor 25 Minuten Majid Sattar Israel und Libanon einigen sich laut Trump auf Waffenruhe Der amerikanische Präsident Donald Trump hat am Donnerstag mitgeteilt, dass Israel und Libanon sich auf eine zehntägige Waffenruhe verständigt hätten, um einen Frieden zwischen beiden Ländern zu ermöglichen. Trump hatte zuvor mit Joseph Aoun, dem libanesischen Präsidenten, und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu telefoniert. Das Gespräch nannte er exzellent. Am Dienstag hatten die Botschafter beider Staaten in Washington erstmals seit Jahrzehnten von Außenminister Marco Rubio vermittelte direkte Gespräche miteinander im State Department geführt. Rubio werde gemeinsam mit Vizepräsident J.D. Vance und Dan Caine, dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs daran arbeiten, zwischen Israel und Libanon einen Frieden zu vermitteln, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social ... Heute 10:05 Uhr David Klaubert Dementi aus Libanon Was ist dran an Donald Trumps Ankündigung, dass Israel und Libanon an diesem Donnerstag Gespräche auf höchster Ebene führen werden? Mehrere Nachrichtenagenturen berichten jetzt, dass die libanesische Regierung eine entsprechende Vereinbarung dementiert. So zitiert etwa AFP „ranghohe Kreise“ in Beirut: „Wir haben keine Kenntnis über einen geplanten Kontakt mit der israelischen Seite und wurden auch nicht über offizielle Kanäle darüber informiert.“ Die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtete am Donnerstagmorgen, dass libanesische Regierungskreise nach eigenen Angaben selbst erst aus den Medien von dem geplanten Gespräch erfahren haben. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "tagesspiegel.de"-Artikel mit der Überschrift "Bei Gottesdienst im Pentagon: Pete Hegseth zitiert falschen Bibelvers aus «Pulp Fiction»" (Freitag, 17. April.2026): Anfang Längeres Zitat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei einem Gebet im Pentagon ein Filmzitat als Bibelvers ausgegeben ... ... Die Worte, die Hegseth zitierte, stammen aus einer bekannten Szene mit Samuel L. Jackson und sind eine verfremdete Version von Hesekiel 25:17 ... ... Der richtige Vers Hesekiel 25, 17 lautet folgendermaßen: „Ich nehme an ihnen gewaltige Rache, mit grimmigen Strafen. Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich mich an ihnen räche.“ ... Hegseth reagierte damit auf die aus seiner Sicht negative Berichterstattung über den Krieg. Die Äußerungen fallen in eine Zeit wachsender Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo. Der erste in den USA geborene Pontifex ist ein Kritiker des Krieges. Weniger als eine Stunde nach der Pressekonferenz schrieb der aus Chicago stammende Papst auf der Plattform X: „Wehe denen, die die Religion und den Namen Gottes für ihre eigenen militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke manipulieren und das Heilige in Dunkelheit und Schmutz ziehen.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump: Iran beseitigt alle Seeminen" (Freitag, 17. April.2026 18:11): Anfang Längeres Zitat Heute 17:57 Uhr Paul Gross Trump: USA werden in „gemächlichem Tempo“ in Iran einrücken Die USA werden nach den Worten von Präsident Donald Trump in „gemächlichem Tempo“ in den Iran einrücken, um das dortige angereicherte Uran sicherzustellen und in die USA zu bringen. Dies sagte Trump in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Er bekräftigte, Iran werde im Rahmen eines möglichen Abkommens kein Geld erhalten. Heute 16:43 Uhr Paul Gross Trump: USA haben Israel Angriffe auf Libanon „verboten“ Israel wird nach Angaben von Präsident Donald Trump nicht mehr den Libanon angreifen. „Es ist ihnen von den USA VERBOTEN. Es reicht jetzt!!!“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Am Donnerstag hatte Trump eine zehntägige Waffenruhe im Libanon verkündet, nachdem sich in dem Land die proiranische schiitische Hisbollah-Miliz sechs Wochen lang Gefechte mit der israelischen Armee geliefert hatte. Heute 15:44 Uhr Andreas Ross Bericht: USA bieten Iran 20 Milliarden Dollar für angereichertes Uran Trump sieht die USA und Iran kurz vor einem umfassenden Abkommen. Nach einem Bericht der US-Plattform Axios wird darüber diskutiert, Iran Zugriff auf 20 Milliarden Dollar seines eingefrorenen Auslandsvermögens zu gewähren, wenn es den Vereinigten Staaten dafür seinen gesamten Vorrat an angereichertem Uran überlässt. Nach den amerikanischen und israelischen Angriffen auf Atomanlagen im vorigen Sommer und in den vergangenen Wochen dürfte Iran keinen Zugriff auf seinen mutmaßlich verschütteten Vorrat an etwa 2000 Kilogramm angereicherten Urans haben. Etwa 450 Kilogramm davon sind hochangereichertes Uran. Der Anreicherungsgrad von 60 Prozent ist eine späte Vorstufe von waffenfähigem Uran. Heute 10:37 Uhr Oliver Kühn Revolutionsgarde: Haben Finger am Abzug Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) hat zum nationalen Tag der Armee scharfe Warnungen an die Vereinigten Staaten und Israel gerichtet. In einer von der Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Erklärung betonten die Elitestreitkräfte ihre Bereitschaft, auf jede militärische Bedrohung mit „verheerenden und tödlichen Schlägen“ zu reagieren. Weiter hieß es, man sei mit „fester Entschlossenheit, wachsamen Augen, eisernem Willen und dem Finger am Abzug“ bereit, auf jede Bedrohung durch die USA, Israel und deren Verbündete zu reagieren. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Iran droht mit abermaliger Schließung der Straße von Hormus" (Samstag, 18. April.2026 08:04): Anfang Längeres Zitat Gestern 21:38 Uhr Robert Dikomeit Iran dementiert Übergabe von angereichertem Uran Iran hat eine angebliche Bereitschaft zur Übergabe seines angereicherten Urans im Rahmen der Verhandlungen mit den USA dementiert. „Irans angereichertes Uran wird nirgendwohin transferiert“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei, am Freitagabend im Staatsfernsehen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor auf seiner Onlineplattform Truth Social erklärt, die USA würden „den ganzen Atomstaub bekommen, geschaffen durch unsere großartigen B2-Bomber“. Damit bezog er sich auf die Angriffe der USA auf iranische Atomanlagen im Juni vergangenen Jahres. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Celine Babachan mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / «Weit von einer Einigung entfernt» – Iran sieht große Differenzen bei Verhandlungen mit USA" (Sonntag, 19. April 2026): Anfang Längeres Zitat 04:07 Uhr – Iran: Weiter Differenzen bei Verhandlungen mit den USA Bei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestehen nach Angaben aus Teheran weiter große Differenzen. Man habe zwar Fortschritte erzielt, doch gebe es weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den beiden Staaten, erklärte Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf in einem Interview der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch „weit von einer endgültigen Einigung entfernt.“ Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte der Iran die angekündigte Öffnung der für den globalen Ölmarkt wichtigen Meerenge wieder rückgängig gemacht und geht seither dort militärisch gegen Schiffe vor. Die Entscheidung der USA, eine Blockade zu verhängen, sei töricht und ignorant gewesen, sagte Ghalibaf. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Südlibanon / Israelischer Soldat schlägt mit Axt auf Jesus-Figur ein – Außenminister entschuldigt sich" (Montag, 20. April 2026): Anfang Längeres Zitat Am Sonntag machte ein Bild in den sozialen Medien die Runde, das einen israelischen Soldaten zeigen soll, der im Libanon einer gestürzten Jesusfigur am Kreuz mit einer Axt auf den Kopf schlägt. Israels Armee hat nun die Echtheit des Materials bestätigt. Eine interne Untersuchung habe ergeben, dass es sich bei dem abgebildeten Soldaten tatsächlich um ein israelisches Armeemitglied handelt, teilten die Streitkräfte am späten Sonntagabend mit. Die Armee betrachte den Vorfall „mit großer Ernsthaftigkeit und betont, dass das Verhalten des Soldaten vollkommen unvereinbar mit den von den Truppen erwarteten Werten ist“. Die zuständige Einheit werde Untersuchungen einleiten. „Gegen die Beteiligten werden im Rahmen der Ermittlungsergebnisse angemessene Maßnahmen ergriffen.“ Die Armee habe „kein Interesse daran, zivile Infrastruktur, inklusive religiöser Gebäude oder Symbole, zu zerstören“, hieß es. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Irans Außenministerium: Keine Verhandlungen geplant" (Montag, 20. April.2026 12:24): Anfang Längeres Zitat Heute 10:06 Uhr Magdalena Tröndle Israelischer Soldat beschädigt Jesus-Figur in Libanon Die israelische Armee hat bestätigt, dass einer ihrer Soldaten im Südlibanon ein christliches Symbol beschädigt hat ... Israels Außenminister Gideon Saar entschuldigte sich. Er sprach von einer „beschämenden Handlung“, die Israels Werten widerspreche. „Israel ist ein Land, das die verschiedenen Religionen und ihre heiligen Symbole respektiert und Toleranz und Respekt zwischen den Glaubensrichtungen hochhält“, schrieb er auf X. Gestern 19:44 Uhr Carlota Brandis Iran lehnt Verhandlungsrunde mit USA ab Aus Teheran hieß es am Sonntag, dass es aktuell keine Pläne gebe, eine Verhandlungsdelegation nach Pakistan zu entsenden. Eine entsprechende Entscheidung gebe es derzeit nicht, „solange es eine Seeblockade gibt“, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Der Nachrichtenagentur Irna zufolge lehnt Iran eine Teilnahme an der zweiten Runde der Gespräche mit den USA ab. Zur Begründung hieß es am Sonntagabend, übertriebene Forderungen der USA, deren ständige Kurswechsel und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen böten „keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen“ ... Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump: Verlängerung der Waffenruhe ohne Deal unwahrscheinlich" (Montag, 20. April.2026 15:18): Anfang Längeres Zitat Vor 56 Minuten Philipp von Reinersdorff Trump: Verlängerung der Waffenruhe „sehr unwahrscheinlich“, wenn es zu keiner Vereinbarung kommt US-Präsident Donald Trump hält eine Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran für „sehr unwahrscheinlich“, sollte es vor deren Ablauf keine Vereinbarung mit Teheran geben. Die aktuell geltende Feuerpause laufe am Mittwochabend (Ortszeit Washington) aus, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Bloomberg nach einem Telefoninterview. Trump hatte die zweiwöchige Waffenruhe nach Mitternacht (MESZ) am 8. April, einem Mittwoch, verkündet ... Heute 17:27 Uhr David Klaubert Trump: Israel hat mich nicht zum Irankrieg überredet Donald Trump widerspricht Medienberichten, wonach er von Israel zum Angriff auf Iran überredet worden sei. „Israel hat mich nicht zum Krieg mit Iran überredet, das haben die Ergebnisse vom 7. Oktober getan, zusammen mit meiner lebenslangen Überzeugung, dass Iran niemals Atomwaffen besitzen darf“, schreibt Trump auf seiner Plattform „Truth Social“. Zuvor hatte unter anderem die New York Times berichtet, dass Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu Trumps Entscheidung beeinflusst habe. Heute 15:09 Uhr David Klaubert Netanjahu verurteilt Beschädigung eines Kruzifixes Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Außenminister Gideon Saar und das Militär haben die Schändung eines Kruzifixes durch einen israelischen Soldaten im Südlibanon verurteilt. Ein am Wochenende im Internet aufgetauchtes Foto zeigt, wie ein Soldat mit der stumpfen Seite einer Axt auf ein Kruzifix einschlägt. Netanjahu schreibt auf X, er sei fassungslos über die Beschädigung des christlichen Symbols. Die Tat widerspreche den jüdischen Werten der Toleranz und werde bestraft. Saar nannte das Verhalten schändlich und bat um Entschuldigung. Das Militär teilte mit, der Vorfall werde untersucht. Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, fordert auf X harte und öffentliche Konsequenzen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "t-online.de"-Artikel von Julian Seiferth mit der Überschrift "Trumps Bewegung und die katholische Kirche / Er will katholische Praxis verbieten lassen" (Sonntag, 19. April.2026): Anfang Längeres Zitat ... In seinem Buch "American Crusade" (Amerikanischer Kreuzzug) schreibt der Verteidigungsminister, die USA stünden heute an derselben Stelle wie die Kreuzritter im 11. Jahrhundert: "Wir wollen nicht kämpfen, aber, wie unsere christlichen Brüder vor 1.000 Jahren, müssen wir." In dem Buch erklärt Hegseth auch, es sei biblische Pflicht Amerikas, an der Seite "unserer jüdischen Freunde und ihrer bemerkenswerten Armee in Israel das Schwert zu ergreifen" – gegen "islamistische Horden". Der katholische Journalist Christopher Hale sagt über den Verteidigungsminister: "Wir werden einen Riss sehen, der nicht zu kitten ist. Pete Hegseths Christentum ist ein gänzlich anderes als das der Katholiken." Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Iran droht mit „neuen Trümpfen auf dem Schlachtfeld“" (Dienstag, 21. April.2026 05:57): Anfang Längeres Zitat Heute 01:50 Uhr Uli Putz Iran: Trump will Verhandlungstisch in „Kapitulationstisch“ verwandeln Der iranische Chefunterhändler und Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf schreibt auf der Plattform X, Teheran akzeptiere keine Verhandlungen mit den USA unter Drohungen. US-Präsident Donald Trump versuche, den Verhandlungstisch in einen „Kapitulationstisch“ zu verwandeln, fügte er hinzu. Ghalibaf zufolge stehen Iran im Falle einer Wiederaufnahme der Kämpfe „neue Trümpfe auf dem Schlachtfeld“ zur Verfügung. „In den vergangenen zwei Wochen haben wir uns darauf vorbereitet, neue Trümpfe auf dem Schlachtfeld auszuspielen“, so Ghalibaf auf X. Gestern 21:42 Uhr Philipp von Reinersdorff Trump: Werden Blockade erst nach einem Deal aufheben Die USA werden die Blockade iranischer Häfen nach den Worten von Präsident Donald Trump nur im Falle eines Abkommens mit Iran aufheben. Die Blockade „zerstört Iran völlig“, schrieb Trump am Montag in Onlinenetzwerken. „Sie verlieren 500 Millionen Dollar pro Tag, eine Summe, die selbst kurzfristig untragbar ist“, fuhr er fort. Die Blockade werde erst aufgehoben, wenn Teheran einem „Deal“ zur Beendigung des Krieges zugestimmt habe. Der Schiffsverkehr in der für den Welthandel immens wichtigen Straße von Hormus ist erneut zum Erliegen gekommen, sowohl Teheran als auch Washington haben Blockaden verhängt. Am Mittwoch endet eine zweiwöchige Waffenruhe, während der unter Vermittlung Pakistans eine dauerhafte Friedenslösung ausgehandelt werden sollte. Zwei Tage vor dem Ende der Feuerpause herrscht allerdings Ungewissheit über die Fortsetzung der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "welt.de"-Artikel von Dominik Lippe mit der Überschrift "LivetickerKrieg in Nahost / Angriffe werden die «Hölle» für USA und Israel, droht der Iran" (Dienstag, 21. April 2026): Anfang Längeres Zitat 13:21 Uhr – Iran zeigt sich kriegsbereit: „Hölle“ für USA und Israel Irans Militär zeigt sich vor dem Auslaufen der Waffenruhe bereit für eine Wiederaufnahme des Kriegs gegen Israel und die USA. Das Militär sei einsatzbereit und werde sich nicht überraschen lassen, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Neue Ziele seien für eine Rückkehr zum Krieg identifiziert worden. Vom ersten Moment der Wiederaufnahme von Angriffen werde man eine „Hölle“ für die Amerikaner und Israelis schaffen, heißt es. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Irankrieg / Viele Unklarheiten nach Trumps Verlängerung der Waffenruhe" (Mittwoch, 22. April 2026): Anfang Längeres Zitat US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit Iran in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung in Iran einen „geeinten Vorschlag“ zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt. Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position Irans werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die „Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren“, schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden. Iran zeigt Misstrauen und droht Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghchi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: „Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe“. Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, Trumps Verlängerung der Waffenruhe sei eine List, „Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen“. Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in „höchster Alarmbereitschaft“ und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner „schnell und entschieden zu reagieren“. Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potentielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, „ihr Territorium zu nutzen“. Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg : Militärs beraten in London über Sicherung der Straße von Hormus" (Mittwoch, 22. April.2026 06:54): Anfang Längeres Zitat Gestern 19:14 Uhr Gregor Grosse Trump fordert Iran zur Freilassung von acht zum Tode verurteilten Frauen auf US-Präsident Donald Trump hat Teheran aufgefordert, acht mutmaßlich zum Tode verurteilte Frauen freizulassen und einen solchen Schritt als „sehr guten Start für die Verhandlungen“ zwischen den USA und Iran bezeichnet. „An die iranische Führung, die bald mit meinen Vertretern verhandeln wird: Ich wäre sehr dankbar für die Freilassung dieser Frauen“, erklärte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. „Bitte tut ihnen nichts an! Das wäre ein sehr guter Start für die Verhandlungen!“, schrieb Trump dort weiter als Kommentar zu einem Beitrag, den er teilte. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Berichte: Trump will Iran nur wenige Tage für Antwort geben" (Mittwoch, 22. April.2026 18:27): Anfang Längeres Zitat Heute 18:07 Uhr Louise Otterbein Medien: Trump will Iran nur wenige Tage für Antwort geben US-Präsident Donald Trump will der iranischen Führung Medienberichten zufolge nur wenige Tage geben, um sich auf einen geeinten Vorschlag zur Beilegung des Krieges zu verständigen. Er sei bereit, die Waffenruhe um drei bis fünf Tage zu verlängern, berichten das Nachrichtenportal „Axios“ und der Sender Fox News unter Berufung auf eine US-Quelle beziehungsweise einen Beamten aus dem Weißen Haus. Trumps am Dienstag angekündigte Verlängerung der Waffenruhe ist demnach nur für einen kurzen Zeitraum angedacht. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Marine-Staatssekretär verlässt US-Regierung während Seeblockade Irans" (Donnerstag, 23. April.2026 06:42): Anfang Längeres Zitat Gestern 19:39 Uhr Robert Dikomeit Iran: Seeblockade der USA verstößt gegen Waffenruhe Angesichts der einseitig von US-Präsident Donald Trump verlängerten Waffenruhe bekräftigt Iran, die US-Seeblockade sei ein Verstoß gegen die Feuerpause. Die Öffnung der Straße von Hormus sei nicht möglich, wenn es zu solchen „schweren Verstößen gegen die Waffenruhe“ komme, schrieb Irans Verhandlungsführer und Parlamentspräsident, Mohammed Bagher Ghalibaf, auf der Plattform X. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog USA unter Trump / Streit über Neuzuschnitt von Wahlkreisen in Virginia eskaliert" (Donnerstag, 23. April.2026 06:06): Anfang Längeres Zitat Gestern 10:54 Uhr Lukas Fuhr Tucker Carlson bereut Wahlkampfhilfe für Trump Der frühere Fox-News-Moderator Tucker Carlson sagt, es tue ihm Leid, dass er Präsident Trump im Wahlkampf unterstützt habe. Er habe deshalb gerade mit seinem eigenen Gewissen zu kämpfen, sagte Carlson in seinem Podcast. Er quäle sich. „Und ich will sagen: Es tut mir Leid, dass ich Leute in die Irre geführt habe.“ Tucker Carlson hatte mit Trump gebrochen, nachdem dieser den Krieg gegen Iran begonnen hatte. Die neue Abneigung beruht auf Gegenseitigkeit – wie stets, wenn sich jemand von Trump abwendet. Carlson, hatte der Präsident schon vor Tagen gesagt, sei ein „dummer Mensch“. Diese Einschätzung führte Trump später noch weiter aus. Carlsons IQ sei niedrig, behauptete Trump, der sich selbst immer wieder einen sehr hohen Intelligenzquotienten bescheinigt. Und überhaupt, schloss Trump, sei Carlson „ziemlich überbewertet“. Dienstag 12:31 Uhr Othmara Glas Nicaraguas Präsident Ortega nennt Trump „geistig verwirrt“ Der nicaraguanische Staatschef Daniel Ortega hat US-Präsident Donald Trump wegen des Iran-Kriegs vorgeworfen, „geistig verwirrt“ zu sein. „Ein Krieg, der so geführt wird, wie es der US-Präsident derzeit tut, ist typisch für jemanden, der den Verstand verloren hat und denkt, er könne alles tun, was er will – jede Art von Grausamkeit“, sagte Ortega während einer Veranstaltung in der Hauptstadt Managua am Montag (Ortszeit). Bei Trump gebe es „ein Problem geistiger Instabilität“, führte Ortega weiter aus. „Wie wir hier sagen: Er hat seinen Verstand verloren.“ Ortega kritisierte Trump auch für ein unlängst auf dessen Plattform Truth Social gepostes Bild, das den US-Präsidenten als Jesus darstellt, der einen Kranken heilt. „Wie viele hat er tatsächlich geheilt?!“, fragte Ortega. „Die Menschen werden ihn zur Rechenschaft ziehen und herausfinden, wie viele er getötet hat.“ Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump befiehlt «dreimal schnellere» Minenräumung" (Donnerstag, 23. April.2026 15:29): Anfang Längeres Zitat Heute 19:09 Uhr Kim Björn Becker Katz: Iran „in die Steinzeit“ zurückversetzen Israel ist nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz „bereit, den Krieg gegen Iran wieder aufzunehmen“. Die Ziele seien „markiert“, sagte Katz am Donnerstag in einer Videobotschaft. „Wir warten auf grünes Licht aus den Vereinigten Staaten – in erster Linie, um die Khamenei-Dynastie vollständig zu eliminieren“, fuhr er mit Blick auf den obersten Führer Modschtaba Khamenei fort, der Nachfolger seines am 28. Februar getöteten Vaters Ali Chamenei ist. Darüber hinaus solle Iran „ins dunkle Zeitalter und in die Steinzeit zurückversetzt“ werden. Heute 11:33 Uhr Antea Obinja Teheran meldet Mauteinnahme für Straße von Hormus Teheran hat nach eigenen Angaben erstmals Einnahmen aus seinen für die Durchfahrt der blockierten Straße von Hormus erhobenen Gebühren erhalten. „Die ersten Einnahmen aus den Mautgebühren für die Straße von Hormus wurden auf das Konto der Zentralbank eingezahlt“, erklärte der stellvertretende Parlamentspräsident Hamidresa Hadschibabaei am Donnerstag, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Weitere Details wurden nicht genannt. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "web.de"-Artikel von Leon Kottmann mit der Überschrift " Analyse Tucker Carlson / Der Mann, der Trump gemacht hat – und nun zerstören will" (Donnerstag, 23. April.2026): Anfang Längeres Zitat Kaum einer hat die rechte Bewegung im letzten Jahrzehnt so mitgeprägt wie Tucker Carlson ... Der Titel der neuesten Ausgabe der "Tucker Carlson Show" lautet "Der große Verrat". Darin rechnet Carlson gemeinsam mit seinem Bruder Buckley Carlson als Interviewgast mit Trump ab. Carlsons Sündenregister über Trump ist lang ... : Trump habe die Amerikaner mit der Corona-Impfung "vergiftet", er habe bei der Offenlegung der "Epstein Files" und der "9/11 Files" nicht geliefert. Bei der Untersuchung des Attentats auf Charlie Kirk habe Trump versagt. Carlson bezeichnet Trump als "Sklaven Israels" All diese Kritikpunkte hatte Carlson schon länger geäußert, ohne jedoch komplett mit Trump zu brechen. Doch der Krieg gegen den Iran hat das nun geändert. Carlson bezeichnete Trump als "Sklaven Israels" und vermischte das immer wieder mit antisemitischen Andeutungen. Auch über Trumps Social-Media-Post, in dem er sich als Jesus inszeniert, empörte sich Carlson. So würde Carlson mittlerweile wohl wieder einen Satz unterschreiben, den er zu Beginn seiner Medienkarriere schrieb. 1999, als Carlson noch ein unbekannter Magazin-Autor war, nannte er Trump "den abstoßendsten Menschen auf diesem Planeten." ... Carlson eignete sich als Moderator, der gegen Linke, Frauen und Ausländer polemisiert, perfekt für diese neue Ausrichtung. Dabei inszenierte er sich als Sprachrohr der weißen, männlichen Arbeiterschaft und bediente Verschwörungstheorien, die zu seiner Weltanschauung passten - darunter die rechtsradikale Theorie des großen Austauschs: Linke Eliten wollten die weiße Bevölkerung gezielt durch Ausländer ersetzen. Als Trump sich die Kandidatur der Republikaner sicherte und 2016 zum Präsidenten gewählt wurde, unterstützte Carlson ihn. Allerdings beobachtete der Journalist Jason Zengerle, der ein Buch über Carlson geschrieben hat, schon damals eine gewisse Distanz zu Trump: "Carlson lobte eher Trumps Politik als Trump selbst", schreibt Zengerle im New Yorker. "Er pflegte keinen persönlichen Kontakt zum Präsidenten und ließ dessen Anrufe manchmal sogar auf die Mailbox umleiten." Der Autor zitiert daraufhin eine Stimme aus der Trump-Administration mit dem Spruch: "Tucker war das heiße Mädchen, das nicht mit ihm (Trump) schlafen wollte." Carlson bewies seine Unabhängigkeit, indem er Trump schon während dessen erster Amtszeit scharf kritisierte: Für die Corona-Impfung und ein zu lasches Vorgehen gegen die Black-Lives-Matter-Proteste. ... Carlson baute 2023 seine eigene Medienfirma auf und hostet mit der "Tucker Carlson Show" einen der erfolgreichsten Podcasts im rechten Lager. Das ermöglichte ihm noch mehr als zuvor bei Fox News, seinem Hang zum Antisemitismus und seinem Verschwörungsglauben freien Lauf zu lassen. Er lud zweimal den Holocaustleugner Daryl Cooper ein. Laut Carlson "der beste und wichtigste populärwissenschaftliche Historiker, der heute in den Vereinigten Staaten arbeitet." Ein weiterer Tiefpunkt war die Sendung mit dem Rechtsradikalen Nick Fuentes, in der Fuentes alle Juden für die US-Unterstützung Israels gegen den Iran verantwortlich machte. Carlson widersprach ihm nur so weit, dass es nicht alle, sondern nur "einige Juden" seien. Carlson zum "Antisemiten des Jahres" gewählt Weitere Beispiele für Carlsons Antisemitismus sind seine Beleidigungen gegen den ukrainischen Präsidenten und Juden Wolodymyr Selenkskyj, den er "rattenähnlich" und einen "Christenverfolger" nannte. 2025 wählte die Bürgerinitiative "Stop Antisemitism" Carlson zum "Antisemiten des Jahres". ... Einen Weg zurück ins Trump-Lager gibt es für Carlson zumindest nicht. Dafür ist seine Kritik in den vergangenen Wochen zu grundsätzlich geworden. Er entschuldigte sich sogar dafür, Trump unterstützt und den Weg zur zweiten Amtszeit geebnet zu haben: "Ich muss den Leuten sagen: Es tut mir leid, dass ich euch in die Irre geführt habe. Es war keine Absicht." Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump: Waffenruhe zwischen Israel und Libanon um drei Wochen verlängert" (Freitag, 24. April.2026 23:37): Anfang Längeres Zitat Gestern 23:37 Uhr Hanna Masa Trump: Waffenruhe um drei Wochen verlängert US-Präsident Donald Trump hat eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon bekanntgegeben. „Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wird um drei Wochen verlängert werden“, erklärte Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social ... Heute 05:34 Uhr Mathias Peer Rubio: Iranische Nationalmannschaft bei Fußball-WM willkommen Die US-Regierung hat sich von einem aus den USA kommenden Vorschlag distanziert, wonach das Nationalteam Italiens anstelle Irans an der im Sommer unter anderem in den USA stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen soll. Niemand „aus den USA hat ihnen gesagt, dass sie nicht kommen können“, sagte US-Außenminister Marco Rubio mit Blick auf die iranische Nationalmannschaft vor Journalisten im Oval Office. Rubio warnte jedoch, die USA könnten Mitgliedern der iranischen Delegation die Einreise verweigern, sollten sie Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben, die von Washington und mehreren anderen Regierungen als Terrororganisation eingestuft werden. „Das Problem mit dem Iran wären nicht die Athleten, sondern einige der anderen Personen, die sie mitbringen wollten, von denen manche Verbindungen zu den IRGC haben“, sagte der US-Außenminister. „Wir könnten sie möglicherweise nicht ins Land lassen, aber nicht die Athleten selbst“, fügte er hinzu. US-Präsident Donald Trump äußerte sich ähnlich. „Wir wollen die Spieler nicht bestrafen“, erklärte er. Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump hatte einem Bericht zufolge zuvor den Weltfußballverband FIFA gebeten, Iran bei der Fußball-WM durch Italien zu ersetzen. Der US-Sondergesandte Paolo Zampolli sagte der „Financial Times“, es wäre ein „Traum“, den viermaligen Weltmeister Italien bei dem Turnier zu sehen. Italien hat sich aber nicht qualifiziert, es war im vergangenen Monat in den Playoffs an Bosnien-Herzegowina gescheitert. Heute 01:43 Uhr Mathias Peer Trump schließt Atomwaffen-Einsatz gegen Iran aus US-Präsident Donald Trump hat den Einsatz einer Atomwaffe gegen Iran ausgeschlossen. „Nein, ich würde sie nicht einsetzen“, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. „Warum sollte ich eine Atomwaffe einsetzen, wenn wir sie auf ganz konventionelle Weise auch ohne dezimiert haben?“, fügte Trump hinzu. „Eine Atombombe sollte niemals von irgendjemandem eingesetzt werden dürfen“, stellte der US-Präsident klar. Trump hatte am 7. April mit einer drastischen Drohung gegen Iran für große Empörung gesorgt: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben und niemals wieder zum Leben erweckt werden“, warnte Trump. Vizepräsident JD Vance wiederum sagte, die USA hätten im Konflikt mit Iran „Werkzeuge im Kasten, deren Einsatz wir bisher noch nicht beschlossen haben.“ Das Weiße Haus bestritt daraufhin, dass Vance Iran mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht habe. Gestern 21:01 Uhr Hanna Masa US-Militär: Dritter Flugzeugträger der USA im Nahen Osten eingetroffen Fast zwei Monate nach Beginn des Irankriegs haben die USA einen dritten Flugzeugträger in die Region verlegt. Die „USS George H.W. Bush“ habe im Indischen Ozean den Verantwortungsbereich des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos Centcom erreicht, teilte Centcom am Donnerstag im Onlinedienst X mit und veröffentlichte ein Foto des Flugzeugträgers mit zahlreichen Kampfflugzeugen an Deck. Zuvor hatten die USA bereits die Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ und „USS Abraham Lincoln“ in die Region verlegt. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Sofia Dreisbach mit der Überschrift "Präsident am Tiefpunkt / Selbst alte Weggefährten halten Trump für wahnsinnig" (Freitag, 24. April.2026): Anfang Längeres Zitat Sogar im MAGA-Lager wird die Frage lauter: Ist der Präsident noch zurechnungsfähig Trump aber denkt nicht daran, einen Gang zurückzuschalten. Tucker Carlson hielt sich im Gespräch mit seinem Bruder Buckley nicht zurück. „Du, ich und Millionen Menschen wie wir“, sagte der frühere Fox-News-Moderator und vormalige Unterstützer des US-Präsidenten Donald Trump in seinem Podcast, „sind der Grund, warum das jetzt gerade passiert.“ Gemeint waren Trumps Regierungsstil und seine politischen Entscheidungen, allen voran der nun fast zwei Monate andauernde Irankrieg. Carlson fuhr fort, das werde ihn „noch lange quälen“. Er wolle sich dafür entschuldigen, „dass ich die Menschen in die Irre geführt habe“. Das sei nicht seine Absicht gewesen. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel von Till Fähnders mit der Überschrift "Trump teilt Beitrag / Indien als «Höllenloch» verunglimpft" (Freitag, 24. April.2026): Anfang Längeres Zitat Trump teilt auf seiner Plattform einen Beitrag, in dem Indien herabgesetzt wird. Ein Sprecher des indischen Außenministeriums nennt das „geschmacklos“. Es ist nicht das erste Mal, dass US-Präsident Donald Trump ein Land mit herablassenden Äußerungen gegen sich aufbringt. Bis heute klingt noch seine Bemerkung aus dem Jahr 2018 nach, in der er afrikanische Länder sowie Haiti und El Salvador als „Shithole Countries“ („Drecksloch-Länder“) bezeichnet hatte. In diesem Fall trifft Trump mit seiner jüngsten Verbalinjurie Indien, eine aufstrebende Großmacht mit geostrategischer Bedeutung. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Witkoff und Kushner reisen nach Pakistan" (Freitag, 24. April.2026 19:54): Anfang Längeres Zitat Heute 18:20 Uhr Sofia Dreisbach Vance reist offenbar nicht für Verhandlungen nach Pakistan Donald Trump schickt den Sonderbeauftragten Steve Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner für neue Friedensverhandlungen mit Iran nach Pakistan. Das berichtete der Sender CNN am Freitag unter Berufung auf Quellen aus dem Weißen Haus. Vizepräsident J. D. Vance, der zunächst als Verhandlungsführer vorgesehen war, reist demnach nicht nach Islamabad. Es hieß, er halte sich bereit, sollten die Gespräche Fortschritte machen. Danach gefragt, wann das amerikanische Volk mit einem Ende des Irankriegs rechnen könnte, hatte der Präsident am Donnerstag gesagt, frühere Kriege hätten viel länger gedauert, zum Beispiel der Vietnamkrieg und der Zweite Weltkrieg. „Hetzt mich nicht!“ Die Amerikaner müssten nur noch „ein wenig länger“ mit höheren Benzinpreisen rechnen. Heute 14:51 Uhr Tobias Schrörs Hegseth: „Unsere Blockade wächst“ Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten die Blockade der iranischen Schifffahrt aufrechterhalten wollen. „Niemand fährt ohne die Genehmigung der US-Marine von der Straße von Hormus aus irgendwohin in die Welt“, sagte er am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Washington. Die Marine habe bereits 34 Schiffe vor der Meerenge zurückgewiesen. „Unsere Blockade wächst und wird globaler.“ Die Führung in Teheran habe die Gelegenheit zu einem „guten Deal“ mit Washington, so Hegseth. Es gelte, was Präsident Donald Trump am Vortag gesagt habe: „Wir haben alle Zeit der Welt.“ Iran wisse, dass es immer noch ein offenes Zeitfenster habe, um weise zu entscheiden. Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte am Vorabend geschrieben: „Ich habe alle Zeit der Welt.“ Teheran habe diese Zeit dagegen nicht. Ende Längeres Zitat ► Aus "de.wikipedia.org/wiki/Darryl_Cooper": Anfang Längeres Zitat Cooper moderiert den Substack-Podcast MartyrMade und gemeinsam mit Jocko Willink den Podcast Unraveling.MatyrMade hat etwa 112.000 Abonnenten und 251.000 Follower auf X. Auf Spotify war MatyrMade zeitweise der siebtpopuläre Podcast, während sein Geschichts-Newsletter der populärste in den Abonnement-Segment Geschichte ist. Zu den Followern von MartyrMade auf X gehört auch J. D. Vance. ... Die Anti-Defamation League bezeichnete Cooper als Nazi-Versteher (Nazi apologist) und Jonathan Greenblatt, der Direktor der Anti-Defamation League, bezeichnete ihn als Holocaustleugner, der sich seit Jahren antisemitisch geäußert habe. Die jüdischen demokratischen Kongressabgeordneten bezeichneten Cooper 2024 in einer gemeinsamen Erklärung als Naziapologetiker und Holocaustleugner. 2025 trat Cooper in einer Folge des Podcast The Joe Rogan Experience auf, in der er von Joe Rogan interviewt wurde. Rogan bedauerte in dem Interview zwar den seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023 gestiegenen Antisemitismus, äußerte aber auch, dass paranoide Juden zu viel aus Antisemitismus machten. Er bezeichnete Cooper als Historiker mit nuancierten und umfassenden Ansichten ... Cooper veröffentlichte am 8. Juli 2021 eine Reihe von Tweets auf Twitter, in denen er zu erklären versuchte, weshalb Anhänger Donald Trumps von der Manipulation der Präsidentenwahl 2020 überzeugt seien ... Die Tweets wurden von Tucker Carlson in seiner Sendung im Fox News Channel vorgelesen. Trump empfahl die Tweets bei einer Conservative Political Action Conference, und der Thread wurde als einer der einflussreichsten Posts zur Verbreitung des Vorwurfs der Wahlfälschung im Internet angesehen. Statt zuvor etwa siebentausend Followern hatte Coopers Podcast in der Folge innerhalb von vier Tagen über siebzigtausend Follower. Darryl Cooper gab am 2. September 2024 in der Folge Darryl Cooper: The True History of the Jonestown Cult, WWII, and How Winston Churchill Ruined Europe von Tucker Carlson on X Tucker Carlson ein Interview. Carlson pries Cooper als besten und ehrlichsten Populär-Historiker Amerikas. Im Interview behauptete Cooper, dass der Zweite Weltkrieg und der Holocaust zum Gründungsmythos der westlichen Nachkriegsordnung gehörten und deshalb nicht in Frage gestellt werden dürften ... Elon Musk empfahl das Interview und pries es als sehenswert sowie als sehr interessant. Nachdem das Interview über 21 Millionen Mal angeschaut worden war, löschte Musk seinen Empfehlungspost auf X, nachdem er hierfür kritisiert worden war. Der Leiter der Gedenkstätte Yad Vashem bezeichnete das Interview als verabscheuungswürdigste Form der Holocaustleugnung der letzten Jahre. ... ... Das Wahlkampfteam Donald Trumps lehnte es auf Nachfrage der Presse ab, sich von Carlson wegen des Interviews zu distanzieren. Vizepräsidentschaftskandidat J. D. Vance weigerte sich, einen gemeinsamen Auftritt mit Tucker Carlson am 21. September 2024 wegen des Interviews abzusagen. Er glaube nicht an eine Kontaktschuld-Cancel-Culture, auch wenn er das Herunterspielen von Nazi-Verbrechen ablehne. ... Darryl Cooper reagierte auf der X-Seite des MatyrMade-Kontos wie folgt: “The emotional incontinence of people upset about my Tucker interview is proof of my point about the sacred nature of the World War 2 mythos.” „Die emotionale Inkontinenz von Leuten, die über mein Tucker-Interview sauer sind, ist ein Beweis für meinen Standpunkt über die sakrale Natur des Zweiten-Weltkriegs-Mythos'“ ... Das Interview und die Kontroverse ließen seine Followerzahlen auf über eine Viertelmillionen steigen und führten den Podcast Martyr Made an die Spitze der Podcast-Charts. Ende Längeres Zitat ► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Liveblog Irankrieg / Trump sagt Reise von Unterhändlern zu Iran-Gesprächen ab" (Samstag, 25. April.2026 18:19): Anfang Längeres Zitat Heute 18:13 Uhr David Klaubert Trump sagt Pakistanreise von Witkoff und Kushner ab Der amerikanische Präsident hat eine Reise seiner Unterhändler zu neuen Gesprächen in Islamabad über ein Ende des Irankriegs abgesagt. Er habe seinen „Leuten“ gesagt, dass sie keine weiteren „18-Stunden-Flüge“ zu den Gesprächen in Pakistan unternehmen sollten, „um dort herumzusitzen und sinnlos herumzureden“, sagte Trump einer Reporterin des Senders Fox News am Telefon. Stattdessen könnten die iranischen Vertreter „uns jederzeit anrufen“. Die USA hätten bei den Verhandlungen „alle Karten“ in der Hand, sagte Trump demnach weiter. Einem Reporter der Nachrichtenseite „Axios“ bestätigte der US-Präsident die Absage der Reise am Telefon ebenfalls. Auf die Frage, ob dies bedeute, dass er den Krieg wieder aufnehmen werde, antwortete Trump laut „Axios“: „Nein. Das bedeutet es nicht. Wir haben noch nicht darüber nachgedacht.“ Ursprünglich hätten Trumps Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner am Samstag zu neuen Gesprächen nach Islamabad reisen sollen, wo zuvor der iranische Außenminister Abbas Araghtschi mehrstündige Gespräche mit pakistanischen Regierungsvertretern geführt hatte. Pakistan vermittelt in den Bemühungen um ein Ende des Irankriegs und hatte vor zwei Wochen bereits Gespräche zwischen Vertretern des Iran und den USA in Islamabad ausgerichtet, die jedoch ohne Ergebnis blieben. Heute 18:00 Uhr David Klaubert Iranischer Außenminister verlässt Pakistan nach Gesprächen Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist nach Gesprächen mit pakistanischen Regierungsvertretern über mögliche Friedensverhandlungen mit den USA aus Islamabad abgereist. Araghtschi verließ die pakistanische Hauptstadt am Samstag nach eintägigen Gesprächen, wie iranische Staatsmedien berichteten. Nach Angaben des iranischen Staatssenders Irib war Araghtschi mit dem pakistanischen Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, zusammengekommen, der eine Schlüsselrolle in den Vermittlungen zwischen dem Iran und den USA spielt. Zudem sprach Araghtschi auch mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten Shebaz Sharif, wie dessen Büro mitteilte. Ende Längeres Zitat |
Fortsetzung Sonntag, der 26. April 2026![]()
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