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Fortsetzung Freitag, der 08. Mai 2020
 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Thomas Holl mit der Überschrift "Demonstrieren in Corona-Zeiten / Der Rechtsstaat funktioniert" (Samstag, 18. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Was ist dran an dem Vorwurf, der Staat schränke wie in einer Diktatur unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung willkürlich und unverhältnismäßig die Grundrechte seiner Bürger ein? ...
... Wie wirksam der Rechtsstaat auch in einer solchen historischen Ausnahmesituation funktioniert, zeigt das Beispiel Stuttgart. Dort hob das Bundesverfassungsgericht wie zuvor in Gießen das Verbot einer Demonstration auf. Die Richter zeigten auf, dass sich unter Beachtung strikter Corona-Regeln und Auflagen auch gegen Anti-Corona-Maßnahmen demonstrieren lässt ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Eckart Lohse mit der Überschrift "«Öffnungsdiskussionsorgien» / Merkel verärgert über Lockerungsdebatte" (Montag, 20. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich verärgert gezeigt, weil ihrer Meinung nach zu viel über die Lockerung der Einschränkungen zum Kampf gegen die Corona-Pandemie diskutiert werde. Merkel habe in einer Videokonferenz des CDU-Präsidiums am Montagmorgen den Begriff „Öffnungsdiskussionsorgien“ verwendet ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Streit um Corona-Lockerungen / «Die Kanzlerin vergreift sich im Ton»" (Montag, 20. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki kritisierte Merkels Äußerungen. Die Kanzlerin „maßt sich in der Corona-Krise Regelungskompetenzen an, die sie nicht hat“, sagte Parteivize Wolfgang Kubicki der Nachrichtenagentur dpa. Zuständig seien nach dem Infektionsschutzgesetz die Länder. „Rechtlich eindeutig ist: Nicht die Öffnung muss gerechtfertigt werden, sondern die Aufrechterhaltung der Schließung“, sagte Kubicki.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Michael Gassmann mit der Überschrift "Onlinehandel boomt / Amazons neue Systemrelevanz wird für Deutschland gefährlich" (Montag, 20. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Es ist eine Wahrheit, die der Einzelhandel hassen wird: Bisher war Amazon bloß der Lieblingslieferant der Deutschen. Nun macht ihn die Corona-Krise vollends unentbehrlich. Fast ist es, als würde sich der US-Konzern verglichen mit der Konkurrenz in einer Art Paralleluniversum bewegen.
... „Auch wenn es vielen nicht gefällt und es Handelsexperten schon fast nicht auszusprechen wagen: Schon jetzt ist Amazon systemrelevant“, so der Handelsprofessor [Ökonom und Handelsexperte Gerrit Heinemann]. Die Firma habe es Verbrauchern ermöglicht, „Artikel jenseits des Lebensmittelsortiments einzukaufen, die man sonst nirgendwo beziehen konnte. Das ist fast schon ein Alleinstellungsmerkmal“, erklärte Heinemann.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Mona Jaeger und Markus Wehner mit der Überschrift "Es mangelt an fast allem / Warum Deutschland für Katastrophen so schlecht gerüstet ist" (Montag, 20. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Manchmal kommt das Schlechte vom vermeintlich Guten. Ein Teil der Probleme, die Deutschland im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat, geht auf eine erfreuliche Sache zurück: den Frieden. Nachdem vor 30 Jahren der Kalte Krieg zu Ende war, schien die Bundesrepublik nur noch von Freunden umzingelt. Nicht nur die Bundeswehr wurde deswegen stark geschrumpft, sondern auch der Zivilschutz.
Nachdem sich die alte Bundesrepublik vierzig Jahre lang auf einen Angriff aus dem Ostblock vorbereitet hatte, wurden nach 1990 binnen eines Jahrzehnts rund 200 Notfallhospitäler, Hunderte Lager mit Medikamenten, Schutzausrüstung und Wolldecken aufgelöst. Sie alle hätten das bereithalten sollen, was im Falle von Krieg oder Katastrophen nötig schien, um Verletzte und Kranke zu versorgen. Das Material wurde in Krisengebiete verschenkt, und auch das Bundesamt für Zivilschutz wurde 2000 aufgelöst ...  Ende Längeres Zitat 
► "taz.de"-Artikel von Felix Lee mit der Überschrift "Unklare Coronastrategie der Kanzlerin / Eine Krise auf Dauer" (Dienstag, 21. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Jetzt also das Oktoberfest: München hat das weltgrößte Volksfest abgesagt – wegen Corona. Und dabei wird es nicht bleiben. Großereignisse für Kultur und Sport dürften gar bis weit ins nächste Jahr hinein nicht stattfinden. Und wer fest mit seinem Strandurlaub in Thailand zum Jahresende rechnet, sollte sich das ebenfalls abschreiben. Zumindest solange es keinen Impfstoff gibt.
Zuletzt ist klar geworden: Um die Ausbreitung des Corona­virus zu stoppen, ist es mit einigen Wochen Kontaktsperre nicht getan. Flatten the Curve – so lautete das Ziel der Bundesregierung. Noch im März dachten auch einige Experten, eine über mehrere Monate gestreckte „Durchseuchung“ könne eine Strategie sein – sofern die Krankenhäuser nicht an ihre Grenzen stoßen.
Doch jetzt weiß man: Auch eine Reproduktionszahl von 1 oder nur knapp darunter birgt das Risiko, dass es doch zu einem unkontrollierten Ausbruch kommen könnte. Die Kanzlerin hat das erkannt und darauf hingewiesen, dass die Reproduktionszahl auf 0,4 oder niedriger sinken müsse. Ihre Minister und die Landesregierungen leisten sich aber einen Überbietungswettbewerb beim Exit und bewirken damit das Gegenteil. Welche Strategie Merkel nun verfolgt, ist nicht mehr klar.
Zudem betonte die Kanzlerin mehrfach, sie wolle keinen zweiten Lockdown. Den wird es aber geben, wahrscheinlich mehrfach. Das zumindest ist die Erfahrung, die Taiwan, Hongkong, Singapur und Südkorea gerade machen. Durch rasches Handeln war es ihnen gelungen, die Epidemie zu stoppen. Sie konnten ihre Maßnahmen wieder lockern. Singapur wird nun von einer zweiten Infektionswelle überrollt, die anderen stehen kurz davor. Nun gelten die Sperren wieder.
Ein Ende der Kontaktsperre sollte bei einem Stopp der Neuinfektionen zwar zeitweise möglich sein. Sobald die Infektionszahlen aber wieder in die Höhe schnellen, muss es wieder die Bereitschaft für Kontaktsperren geben. Es wäre gut, wenn die Bundesregierung das auch klar so benennen würde.
Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sollten sich darauf einstellen, dass es noch bis weit ins nächste Jahr hinein erhebliche Einschränkungen geben wird. Vielen Geschäften, Unternehmen, aber auch Schulen und Universitäten kann es gelingen, einen Umgang damit zu finden. Für andere wird es schwer. Das ließe sich mit finanzieller Hilfe zumindest teilweise abfedern.
Die Vorstellung, dass wir noch ein Jahr und mehr unter diesem Ausnahmezustand leben müssen, ist schrecklich. Das aber ist die neue Normalität – bis ein Impfstoff gefunden ist. Genau so sollte die Kanzlerin das auch sagen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Daniel Sturm mit der Überschrift "«Sie ist perfekt» /In der Corona-Krise herrscht in den USA plötzlich «Merkelmania»" (Mittwoch, 22. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Er habe endlich herausgefunden, wen der absehbare demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden zur Kandidatin als US-Vizepräsidentin wählen könnte, schrieb der „New York Times“-Kolumnist Bret Stephens am Dienstag: „Vertrauen Sie mir, sie ist perfekt.“ Seine Kandidatin führe einen der größten Staaten an, habe vier Wahlen in Folge gewonnen, ihre Führung während der Coronavirus-Krise werde allgemein als herausragend anerkannt.
Wenn die „New York Times“ über Angela Merkel als Präsidentin im Weißen Haus fantasiert, so tut sie das augenzwinkernd und ironisch. Doch die Sympathie für Merkel kommt in diesen Tagen nicht irgendwo her. In der Corona-Krise sehen Amerikaner in der deutschen Bundeskanzlerin eine erfahrene, verlässliche, rationale Regierungschefin – und damit ein Gegenbild zu Donald Trump. Einige Medien feiern Merkel geradezu. Ausgerechnet im Herbst ihres politischen Wirkens herrscht in den USA Merkelmania.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Markus Wehner mit der Überschrift "Vorgehen in der Corona-Krise / Die Mahn-Kanzlerin" (Donnerstag, 23. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Gegen einen Vorwurf wandte sich Merkel gleich zu Beginn. Dass sie als Kanzlerin die Einschränkung demokratischer Rechte in der Corona-Krise als Kleinigkeit ansehe, ja überhaupt die Opfer der Bevölkerung nicht würdige. „Diese Pandemie ist eine Zumutung für die Demokratie“, sagte sie. Eine solche Einschränkung aller Freiheiten und Bedürfnisse sei nur möglich, wenn sie transparent und nachvollziehbar sei. „Kaum eine Entscheidung“ sei ihr so schwergefallen wie die Einschränkung der Freiheitsrechte.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Folgen der Pandemie in Amerika / 26 Millionen Arbeitslose in einem Monat" (Donnerstag, 23. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Infolge der Corona-Pandemie haben in den Vereinigten Staaten die fünfte Woche in Folge Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. In der Woche bis zum 18. April wurden 4,4 Millionen Neuanträge registriert, wie das amerikanische Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Damit haben innerhalb eines Monats mehr als 26 Millionen Menschen ihren Job verloren. Allein in der Vorwoche hatten 5,2 Millionen Menschen einen Erstantrag auf Unterstützung gestellt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Corona-Krise / Opposition übt scharfe Kritik an Bundesregierung" (Donnerstag, 23. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  ... Die Partei [AfD] hält die von Bund und Ländern angeordneten Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie mittlerweile für weitgehend überflüssig. Co-Fraktionschef Alexander Gauland sagte, da die meisten Bürger jetzt von sich aus Abstand hielten und Vorsicht walten ließen, sei es nun an der Zeit, „die Schutzmaßnahmen in die private Verantwortung der Bürger zu überführen“.
Gauland warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, die wegen der Infektionsgefahr angeordneten Einschränkungen der Grundrechte mit einer „Basta-Mentalität“ durchgesetzt zu haben. Die AfD sehe ihre Aufgabe darin, hier Alternativen aufzuzeigen. Eine Krise sei für die Regierenden immer auch eine Versuchung, „den Staat als Vormund der Bürger zu etablieren“. Dies sei offensichtlich nicht nur in Ungarn der Fall.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Daniel Eckert mit der Überschrift "Corona-Krise in Weltwirtschaft / Jetzt muss der Exportweltmeister um seinen Wohlstand fürchten" (Donnerstag, 23. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  „Eine strukturelle Änderung der Wertschöpfungsketten liegt zuerst in der Hand der Unternehmen“, sagt Kolev [Galina Kolev, Ökonomin am Instituts der deutschen Wirtschaft und Expertin für Welthandel]. Eine Maßnahme könnte zum Beispiel die Diversifizierung der Lieferketten sein, um die Resilienz gegenüber Produktionsausfällen bei Vorprodukten zu erhöhen.
„Wirtschaftspolitisch wären staatliche Eingriffe ins Marktgeschehen nur in Bereichen zu prüfen, die für die Grundversorgung der Bevölkerung etwa mit Grundnahrungsmitteln oder Medizinprodukten von höchster Relevanz sind“, merkt die Ökonomin an.
„Die Corona-Krise hat die Fragilität internationaler Lieferketten offenbart“, räumt Kolev ein. Nationale Abschottung sei jedoch kein Weg nach vorne: „Es besteht die Gefahr, dass die aktuelle Krise als Vorwand dienen könnte, eine politisch motivierte Teilung internationaler Wertschöpfungsketten zu erreichen.“
Die bereits gestörten Lieferketten sollten nicht durch zusätzliche Handelskonflikte beeinträchtigt werden. Vielmehr berge eine Restrukturierung der internationalen Wertschöpfungsketten allein aus einem Gefühl der Abhängigkeit heraus die Gefahr, die Errungenschaften und Wohlstandsgewinne der letzten Dekaden rückgängig zu machen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Gustav Theile mit der Überschrift "Fachmann hofft auf «Säuberung» / Facebook und Google verschärfen Werberegeln drastisch" (Freitag, 24. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Die Digitalkonzerne Google und Facebook verschärfen in der Corona-Krise ihre Werberegularien. Zuvor hatten sie etliche Maßnahmen gegen die Verbreitung von Falschnachrichten ergriffen. Facebook habe die Möglichkeit entfernt, gezielt Menschen anzusprechen, die sich für „Pseudo-Wissenschaften“ interessieren, schrieb der zuständige Facebook-Manager Rob Leathern am Donnerstag auf Twitter. Zuvor hatte das amerikanische Technik-Magazin „The Markup“ über diese Möglichkeit zielgenauer Werbung berichtet, mit der etwa 80 Millionen Menschen hätten angesprochen werden können.
„Wir haben die Targeting-Option entfernt, um möglichen Missbrauch in Werbeanzeigen zu verhindern“, bestätigte ein Facebook-Sprecher der F.A.Z. Leathern schrieb weiter, man hätte die Kategorie früher entfernen sollen. Facebook hatte in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit Targeting-Kategorien. Bis zum Jahr 2017 war es möglich, Menschen aufgrund ihres „Judenhasses“ gezielt anzusprechen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Roland Lindner mit der Überschrift "Neue Wettbewerbsvorwürfe / Amazon in Erklärungsnot" (Freitag, 24. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Der Online-Händler Amazon.com verkauft auf seiner Plattform nicht nur selbst Produkte, sondern er fungiert auch als Marktplatz, wo Drittunternehmen ihre Waren anbieten. Dieser Teil des Geschäfts ist für den Konzern in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Aber er hat damit auch Argwohn von Kritikern auf sich gezogen, die wettbewerbswidriges Verhalten wittern, weil er zeitgleich auch Produkte unter seinem eigenen Namen vertreibt.
Sie fürchten, Amazon könnte Daten von den Drittanbietern nutzen, um dann mit seinen Eigenmarken direkt mit diesen Partnern zu konkurrieren. Mit Blick darauf hat die EU-Kommission 2019 Ermittlungen eingeleitet, auch in Amerika beschäftigen sich Politiker mit der Frage.
Amazon hat stets bestritten, die Daten von den Drittanbietern aus dem Marktplatz für die Entwicklung konkurrierender eigener Produkte zu nutzen. Ein Vertreter des Unternehmens sagte dies auch 2019 bei einer Anhörung vor dem amerikanischen Kongress.
Das „Wall Street Journal“ berichtete nun aber, dass das Unternehmen genau das getan hat. Die Zeitung berief sich dabei auf interne Dokumente sowie auf Gespräche mit zwanzig früheren Mitarbeitern.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Tillmann Neuscheler mit der Überschrift "David Solomon / Aktionärsberater gegen Boni für Goldman-Sachs-Chef" (Freitag, 24. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  David Solomon verdiente 2019, seinem ersten vollen Jahr an der Spitze der Bank, laut Bloomberg insgesamt rund 27,5 Millionen Dollar. Er hatte im Herbst 2018 die Nachfolge des langjährigen Bankchefs Lloyd Blankfein angetreten ...
... Goldman Sachs musste im vergangenen Jahr hohe Rückstellungen bilden, auch um für mögliche Strafzahlungen vorzusorgen, weil die Investmentbank in den Skandal um Geldwäsche und Korruption im Umfeld des malaysischen Staatsfonds 1MDB verwickelt war. Der Skandal hat das Image des New Yorker Geldhauses stark beschädigt. Solomon musste sich bei Malaysia öffentlich entschuldigen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Thomas Vitzthum mit der Überschrift "Corona-Krise / Merkels Irrtum und Söders Beitrag" (Freitag, 24. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  In Pandemie-Zeiten läuft es plötzlich zwischen Markus Söder und Angela Merkel.
... Mancher in der CSU will ... wissen, dass Merkel nur Söder eine erfolgreiche Kanzlerkandidatur zutraue.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Marcel Leubecher mit der Überschrift "Migrationspolitik / Wie Deutschland trotz EU-Abschiebestopp Doppelasylbewerber loswerden will" (Freitag, 24. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Die Pandemie verschärft eines der seit Jahren ungelösten Probleme der deutschen Migrationspolitik – nämlich die geringe Zahl der Dublin-Überstellungen. Weil die meisten ankommenden Asylbewerber schon in einem anderen EU-Staat Asyl beantragt haben, müssten sie eigentlich wieder in den zuständigen Staat zurückgebracht werden. Weil diese Doppelasylbewerber aber oft untertauchen oder mithilfe von Asylanwälten erfolgreich gegen ihre Überstellung klagen und aus vielen anderen Gründen gelang dies immer nur in wenigen Fällen.
Seit der Corona-Krise sind diese Abschiebungen vollständig ausgesetzt, was schwere Folgen haben kann: Denn falls es einem unerlaubt nach Deutschland weitergereisten Doppelasylbewerber gelingt, sechs Monate nicht überstellt zu werden, in Ausnahmefällen 18 Monate, geht die Zuständigkeit für sein Asylverfahren auf Deutschland über. So will es das bestehende EU-Asylsystem.
Damit die Corona-Regelungen nicht dazu führen, dass die unerlaubte Weiterreise von Doppelasylbewerbern nach Deutschland ausnahmslos einen dauerhaften Aufenthalt hierzulande nach sich zieht, hatte sich die Bundesregierung für eine einheitliche europäische Lösung zur Verlängerung der Dublin-Überstellungsfristen eingesetzt.
Die EU-Kommission lehnte dies jedoch ab und teilte den Staaten mit: „Wird die Überstellung in den zuständigen Mitgliedstaat nicht innerhalb der geltenden Frist durchgeführt, so geht die Zuständigkeit nach Artikel 29 Absatz 2 der Dublin-Verordnung auf den ersuchenden Mitgliedstaat über.“ Und weiter: „Keine Bestimmung der Verordnung erlaubt es, in einer Situation wie der, die sich aus der Covid-19-Pandemie ergibt, von dieser Regel abzuweichen.“
... Allerdings verzichtet die Bundesregierung auch in der Pandemie-Krise darauf, Asylsuchende an der Grenze zurückweisen zu lassen. Dieser Kurs war immer umstritten, weil keiner der an den Grenzen ankommenden Asylsuchenden zum Zeitpunkt seiner unerlaubten Einreise noch Schutz benötigt, weil er sich ja schon in Österreich, Frankreich oder einem anderen sicheren Staat befindet.
Doch weil Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Mehrheit der schwarz-roten Regierung fürchten, dass die EU zerbrechen könnte, sobald Deutschland Asylbewerber an den Grenzen zurückweist, sind alle in diese Richtung weisenden Vorstöße bisher gescheitert. Selbst jetzt in der Corona-Krise, wo die Bundespolizei an den Grenzen zu Frankreich und vier weiteren Nachbarländern freizügigkeitsberechtigte EU-Bürger zurückweist, gilt dieses Einreiseverbot nicht für Nichteuropäer – falls sie bei ihrer unerlaubten Einreise um Schutz bitten.
... Nun versuchen viele dieser Doppelasylbewerber, die Frist, innerhalb der eine Überstellung möglich ist, mithilfe von Anti-Abschiebungs-Organisationen zu überstehen. Etwa indem sie ins Kirchenasyl gehen oder sich in sogenannten Bürgerasylen verstecken. Dahinter stecken meist Aktivisten, die ihre privaten Wohnungen zur Verfügung stellen. Bisher wurden keine Fälle öffentlich bekannt, in denen diese Beihilfe zum illegalen Aufenthalt juristisch verfolgt wurde, obwohl entsprechende Anti-Abschiebungs-Organisationen leicht im Internet zu finden sind.
Wer allerdings keine Unterstützer findet, muss in den großen Asyl-Ankunftszentren bleiben, bis seine Überstellungsfrist von meist sechs Monaten abgelaufen ist. Dort ist die Gefahr etwas höher, dass dem Staat eine Überstellung gelingt. Obwohl auch in den großen Heimen gute Informationskanäle bestehen, um die Abschiebetermine vorher durchstechen, sodass die Betreffenden sich zu der betreffenden Zeit nicht im Heim aufhalten.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Markus Wehner mit der Überschrift "Grippewellen 1957 und 1968 / Die Epidemien, von denen kaum jemand etwas mitbekam" (Freitag, 24. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  1957 und 1968 gab es jeweils große Grippe-Epidemien. Allein in Deutschland gab es Zehntausende Tote – doch Politik und Medien ignorierten die Gefahr größtenteils.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "dw.com"-Artikel von Christoph Strack mit der Überschrift "Corona / Die Welt schaut auf Merkel" (Freitag, 24. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Derzeit steht Merkel beim Ansehen im Sonnenlicht wie seit vielen Jahren nicht mehr. National und, mehr noch, international. "Die Medien hier in Israel", sagt Amichai Stein der Deutschen Welle, "sehen sie als eine der stärksten Führungspersönlichkeiten weltweit". Stein ist diplomatischer Korrespondent bei kan, dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Israel. Für Deutschland gebe es viel Aufmerksamkeit in Israel. Und angesichts von Corona gelte dieser Blick Merkel als Führungsgestalt, "die den Menschen die Situation verständlich machen und den Menschen deutlich erklären kann".
Diese journalistische Bewertung aus Israel deckt sich mit Zeitungskommentaren weltweit ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "WELTplus"-Artikel von Jacques Schuster mit der Überschrift "Die Krisenmanagerin / Angela Merkels Helmut-Kohl-Moment" (Samstag, 25. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  ... Der Corona-Krise folgt die Rezession, die dieses Mal sogar zur Depression werden könnte und bereits jetzt zu schweren Verwerfungen innerhalb der Europäischen Union führt. Die Bewältigung dieses Konflikts ist erneut ein Feld, auf dem die Kanzlerin auf ihr "Sie kennen mich" bauen kann. Ihr wird die Wirtschaftskompetenz und die Kraft zugetraut, die EU auch ohne Euro-Bonds zusammenzuhalten.
Keiner würde sich wundern, wenn jemand in dieser Lage ruft, die Kanzlerin möge im Amt bleiben. Merkel wird dies wohl nicht tun. Auch deshalb dürfte sie der erste langjährige Regierungschef der Bundesrepublik sein, dessen Abschied nicht erleichtert hingenommen wird.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Corona-Krise / Schäuble - «Nicht alles hat vor dem Schutz von Leben zurückzutreten»" (Sonntag, 26. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat angesichts der Einschränkungen vieler Grundrechte davor gewarnt, dem Schutz von Leben in der Corona-Krise alles unterzuordnen. „Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“, sagte Schäuble dem „Tagesspiegel“ (Sonntag). „Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen.“  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Umgang mit Coronavirus / Bill Gates kritisiert US-Regierung – und lobt Merkel als «klare Stimme»" (Montag, 27. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Der Unternehmer und Milliardär Bill Gates hat der US-Regierung schwere Versäumnisse im Umgang mit der Corona-Krise vorgeworfen. „Gerade in den Vereinigten Staaten hatte das Testen nicht die nötige Priorität“, sagte der Mitgründer des Technologiekonzerns Microsoft ...
... Dagegen lobte Gates Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die versuche, „eine Führungsfigur und eine klare Stimme“ in Deutschland zu sein, gleichzeitig aber auch mit Ländern wie Frankreich globale Anstrengungen forciere.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Fabio Panetta [Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank] mit der Überschrift "EZB in der Corona-Krise / Jenseits der Geldpolitik" (Dienstag, 28. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  ... Im Vergleich zu anderen Oberflächen, mit denen die Menschen tagtäglich in Berührung kommen, geht von Banknoten insgesamt kein erhöhtes Infektionsrisiko aus.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Marcel Leubecher mit der Überschrift "Jahresgutachten / Migranten aus Afrika ziehen vor allem aus Familiengründen nach Europa" (Dienstag, 28. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Migranten aus Afrika sind in den vergangenen Jahren vor allem aus familiären Gründen nach Europa gekommen. Das ist eines der Ergebnisse in dem 250-Seiten langen Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), das am Dienstag vorgestellt wurde.
Darin werben die Wissenschaftler dafür, den Fokus von der Asylzuwanderung auf die Studenten-, Arbeits-, und Familienmigration zu richten. Denn nach einer Eurostat-Auswertung des Gutachtens werden in der EU mehr erstmalige Aufenthaltstitel an nachziehende Angehörige erteilt als an Asylbewerber, Studenten oder Arbeitnehmer aus dem südlichen Kontinent.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Michaela Wiegel mit der Überschrift "Gegen Washingtons Willen / Warum Frankreich ein Virenlabor nach Wuhan lieferte" (Dienstag, 28. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Mit französischer Hilfe wurde jenes Virenlabor in Wuhan aufgebaut, um das sich jetzt Gerüchte ranken. Die Amerikaner protestierten aus Angst vor chinesischen Biowaffen. Die Franzosen aber blieben stur ...
Matthias Fekl [Außenhandelsstaatssekretär] sagt, er hätte die offizielle Eröffnung des Wuhan Institute of Virology schon fast wieder vergessen, so schnell seien sie vor gut drei Jahren durch die Räumlichkeiten geführt worden. Doch jetzt ist das Labor ins Zentrum der Spekulationen über den Ausbruch der Corona-Pandemie gerückt. Seit die „Washington Post“ über einen möglichen Laborunfall in Wuhan berichtete, wird Fekl ständig daran erinnert, dass die in China einmalige Forschungseinrichtung der höchsten Biosicherheitsstufe 4 als französisch-chinesische Erfolgsgeschichte geplant war.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Einschränkungen wegen Corona / Reisewarnung bis Mitte Juni verlängert" (Mittwoch, 29. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Die Bundesregierung hat die weltweite Reisewarnung für Touristen wegen der Coronavirus-Pandemie bis mindestens 14. Juni verlängert. Ein entsprechender Vorschlag des Auswärtigen Amts wurde nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch vom Bundeskabinett angenommen. Damit sind die Pfingstferien in einzelnen Bundesländern, aber noch nicht die Schulferien im Sommer betroffen, die erst ab 22. Juni beginnen.
Das Auswärtige Amt begründete die Verlängerung in der Kabinettsvorlage damit, dass „weiterhin mit starken und drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen“ sei. Die Reisewarnung gelte „bis auf weiteres fort, vorerst bis einschließlich 14. Juni 2020“.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hatte am 17. März die Reisewarnung für alle touristischen Reisen ins Ausland ausgesprochen – ein beispielloser Schritt. Bisher gab es solche Warnungen nur bei einer Gefahr für Leib und Leben, vor allem für Kriegsgebiete wie Afghanistan oder Syrien. Eine Reisewarnung ermöglicht eine kostenlose Stornierung von bereits gebuchten Reisen.
Zunächst war die Maßnahme bis Ende April befristet und wurde dann bis zum 3. Mai verlängert. Maas hatte bereits in den letzten Tagen mehrfach deutlich gemacht, dass sich keine Änderung der Gründe für die Reisewarnung abzeichne: „Eine normale Urlaubssaison mit vollen Strandbars und vollen Berghütten wird es diesen Sommer nicht geben können“, sagte er.
Auch der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, geht davon aus, dass auf absehbare Zeit keine Fernreisen möglich sein werden. „Fernreisen werden sicherlich auf eine gewisse absehbare Zeit nicht stattfinden“, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch im Radiosender Bayern 2. „Wir hoffen zwar, dass, wenn die Gesundheit es zulässt, die Reisebeschränkungen Schritt für Schritt wieder zurückgenommen werden können und wir wenigstens in Europa jetzt schnell wieder reisen können. Aber das ganze geht wirklich nur langsam voran und ich glaub, dass dieses Jahr wirklich Heimaturlaub angesagt ist.“
Die Entscheidung über den Sommerurlaub soll aber erst später fallen. In der Kabinettsvorlage aus dem Auswärtigen Amt heißt es, es werde vor dem 14. Juni überprüft, „wie dann weiter zu verfahren“ sei. „Die Entscheidung über eine Verlängerung der Reisewarnung muss im Zusammenhang gesehen werden mit den EU-Einreisebeschränkungen an den Außengrenzen, Quarantänebestimmungen in Deutschland bei Rückreise sowie den EU-Binnengrenzkontrollen.“ Diese Maßnahmen sollten in ihrer Gültigkeitsdauer aufeinander abgestimmt werden. Das Auswärtige Amt sei dazu mit den europäischen Partnern im Gespräch ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Sara Rukaj mit der Überschrift "Debatte um Cornelia Koppetsch / Die Moral der Diskurswächter" (Mittwoch, 29. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Die Darmstädter Soziologin Cornelia Koppetsch ist im vergangenen Jahr mit ihrem Buch „Die Gesellschaft des Zorns. Rechtspopulismus im globalen Zeitalter“ sowohl akademisch wie in der medialen Öffentlichkeit heftigen Vorwürfen ausgesetzt gewesen ...
Koppetsch nimmt in ihrem Buch den erstarkenden Rechtspopulismus als Gelegenheit zu einer Gesellschaftsanalyse, die diesen als soziales Symptom ernst nimmt, statt seine Protagonisten und Anhänger einfach als manipulative oder manipulierte Vertreter einer inopportunen und daher gefährlichen Meinung zu verharmlosen. Obwohl ihre Studie als Beitrag zum Aufstieg der AfD zunächst rasch zum Bestseller avancierte, gab es von Beginn an Kritik ... an ihrer vermeintlich sympathisierenden Haltung gegenüber dem Rechtspopulismus ...
... Mit ihrem Konzept der theoriegeleiteten Empathie nimmt Cornelia Koppetsch den Rechtspopulismus als gesellschaftstheoretische Herausforderung ernst, was notwendig voraussetzt, AfD-Wähler nach den Gründen ihrer Entscheidung zu fragen, ohne schon ein Urteil über sie gefällt zu haben. Der Faschismustheoretiker Roger Griffin erläutert den Begriff der theoriegeleiteten Empathie dahin gehend, dass der effektivste Weg des Umgangs mit Rechtspopulisten darin bestehe, qua methodischem Einfühlungsvermögen zu rekonstruieren, was die Ursachen ihrer Ressentiments seien. Unter methodischem Einfühlungsvermögen verstehen weder Koppetsch noch Griffin emotionale Identifikation mit Ausländerhassern und Antisemiten, sondern die Suche nach gesellschaftlichen Ursachen, die solche Haltungen begünstigen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Jacques Schuster mit der Überschrift "Osteuropa / Ein Versuch, die Urkräfte der Zivilgesellschaft zu wecken" (Mittwoch, 29. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Schon seit Jahren sind wir Zeugen einer schleichenden Verjauchung der wichtigsten ostmitteleuropäischen Demokratien. Jedenfalls wenn wir die Grundsätze der offenen Gesellschaft gelten lassen und uns die Ideale in Erinnerung rufen, für die in Polen Adam Michnik, in Tschechien Václav Havel und in Ungarn György Konrád eingetreten sind, um nur drei Persönlichkeiten zu nennen.
Der polnische Publizist Michnik hat kürzlich auch in Deutschland über die Vehemenz geklagt, mit welcher die polnische und die ungarische Regierung versuchen, die Werte der westlichen Demokratie als Sinnbild eines übertriebenen Liberalismus zu verunglimpfen. In Wahrheit ginge es Warschau und Budapest um die Schaffung eines autoritären Staates, in welchem der Bürger nur dann als mündig gilt, wenn er sich zur Staatsführung bekennt.
Die Entwicklungen in Polen und in Ungarn geben Michnik recht. Seit langer Zeit ist dort zu beobachten, dass der Wahlsieg der polnischen PiS und des ungarischen Fidesz von den Regierungen dazu missbraucht wird, alle die Institutionen zu schwächen, die in offenen Gesellschaften die Macht der Regierenden eindämmen.
Für PiS und Fidesz ist Montesquieus Gewaltenteilung ein Ausdruck westlichen Weicheiertums und die Suche nach dem demokratischen Kompromiss ein Fetisch der Aufklärung. Die Corona-Epidemie wird dazu missbraucht, diese Neigung noch ungehemmter als bisher auszuleben.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Wirtschaft (DPA) / Seit März mehr als 30 Millionen Arbeitslose in den USA" (Donnerstag, 30. April 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis einschließlich 25. April belief sich auf 3,8 Millionen, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. In den fünf Wochen zuvor hatten bereits 26,4 Millionen Menschen ihren Job verloren - so viele wie nie zuvor in solch kurzer Zeit. Die neue Gesamtzahl lag damit bei 30,2 Millionen seit Mitte März.  Ende Längeres Zitat 
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1. "Ungarn gehört ohne Zeitverlust in eine strikte politische Quarantäne"?
Das sogenannte Großherzogtum Luxemburg ist nicht nur eine der anrüchigsten Finanzkloaken Europas, es bringt auch auffallend anrüchige EUrokraten (Juncker, Asselborn etc.) hervor, was natürlich der inneren Logik des "Friedensprojektes" entspricht.
Außerdem sind die Luxemburger, ähnlich wie das Hybrid-Kollektiv der Juden, aber im Gegensatz zu den Ungarn, kein Volk.
Auf die Idee, ein Volk unter Quarantäne zu stellen, können nur politische System-Elemente kommen, die bar jeder völkischen Bindung sind.
Das sind die EUrokraten, die genug Anmaßung besitzen, Fake-Völkern "Friedenspreise" bzw. Internationalismuspreise zu verleihen ("Karlspreis" für das "Luxemburgische Volk").
Mit den Augen dieser EUrokraten gesehen ist auch das "Volk" der Juden schon lange reif für den "Karlspreis", ebenfalls mit dem Prädikat "Vorbild und Beharrlichkeit auf dem Weg zur Einheit Europas".
Wirklich in Quarantäne gehören die, die ohne völkisch-nationale Bindung sind und die sich als solche auf der Grundlage internationaler Finanzvernetzung zu einer globalistischen Klasse formieren - vornehmlich soziologische Kategorien wie Finanz-Luxemburger oder Finanz-Juden.
 
2. "der allergrößte Gewinn für Deutschland – Frieden – "?
Frieden als die bloße Abwesenheit von Krieg ist nicht erstrebenswert.
Ein Frieden, der nichts anderes ist als Abwesenheit von Krieg, ist mit jedem Herrschaftssystem der Welt vereinbar.
Ohne die Entscheidung zwischen dem Verlust des Friedens und dem Verlust der Seele bzw. zwischen der Bewahrung des Friedens und der Bewahrung der Seele geht es nicht.
Das jusomitische BRD- bzw. Parteienstaatsystem ist die schlimmste Seelenversuchung überhaupt.
Es ist eine Einladung zum bequemen Selbstbetrug, sozusagen zur Falschheit mit "gutem Gewissen", zur falschen Selbstzufriedenheit des System-Menschen, der "mit sich im Reinen" ist.
Deutsche Systempolitiker treten reihenweise ab mit der öffentlichen Versicherung: "Ich bin mit mir im Reinen" (wenn sie denn tatsächlich mal Platz machen müssen).
Die "Reinheit" deutscher System-Politiker mit sich selbst ist Fake.
Der "Frieden" EU-Europas ist Fake.
 
3. "Humanity needs to make a choice"?
Man möchte fragen: Haben Sie's nicht 'ne Nummer kleiner?
Die Menschheit kann sich nicht entscheiden.
Die Menschheit läßt sich nicht vor irgendeine Wahl stellen, nicht mal von einem "Auserwählten" wie Herrn Harari.
Gefragt werden kann nur, wer antworten kann.
Antworten kann ein Staat, nicht die Menschheit.
Sich als Adressant der "der Menschheit" aufzuspielen, scheint mir eine recht typische jüdische Anmaßung zu sein.
Wer partou "die Menschheit" vor eine Entscheidung gestellt sieht, muß sagen, wie die Entscheidungsfindung aussehen soll.
Soll die Menschheit sich demokraitsch entscheiden oder wie sonst?
An einer demokratischen Entscheidung kann Harari nicht interessiert sein, denn dann würde sie sich gegen ihn entscheiden.
Seine Erzählung ist also Fake.
Er will die Menschen nur verwirren und daran hindern, ihrem Interesse entsprechend zu entscheiden.
Er will eine verjudete "Menschheit" ("global solidarity", "global unity"). Die Menschen wollen aber nicht verjudet werden.
 
4. "Die westliche Demokratie ist notwendig ein Parteienstaat. Er findet im Parlament seinen Ausdruck. Außerdem lebt sie von der Annahme, dass aus Minderheiten Mehrheiten werden können"?
Daß aus der Minderheit der Juden eine Mehrheit geworden wäre hat zwar bis heute nicht geklappt, aber mit einer "westlichen Demokratie" wie dem BRD-Parteienstaat ist das Judentum systemisch an der Macht.
Man weiß nie. Vielleicht klappt's ja noch mit der jüdischen Weltherrschaft. Mit Deutschland und Europa in der Tasche ist der Jude weit gekommen. Unsere geliebte Bundeskanzlerin macht Hoffnung: Die Zukunft ist offen.
 
5. Eine zunehmende Bevölkerungsdichte hat einen begünstigenden Einfluß auf die Verbreitung von virologischen Epidemien.
Wie man hört, ist das eine bei der Regierung des US-Staates New York vorhandene Erkenntnis.
Bei der Systemführung der BRD und in den BRD-Systemmedien ist das kein Thema.
Zum Vergleich: Bundesstaat New York 2016 ca. 150 E/m2, BRD 2014 ca. 230 E/m2.
Eine Diskussion über eine schädliche Bevölkerungsverdichtung kann das System nicht gebrauchen.
Kein Wunder angesichts einer Systempolitik der Bevölkerungsverdichtung durch den Import von "Schutzsuchenden" aus Afrika, Arabien, der Türkei und dem Orient (anti-deutsche, globalistische Rassenvermischungspolitik) .
Das Merkel-Regime betreibt anti-deutsche, globalistische Rassenvermischungspolitik aktiv und passiv, aktiv durch Locksignale und Anreize zur Migration nach Europa und Deutschland, passiv durch offene bzw. löchrige europäische und deutsche Grenzen.
 
6. Die in die sogenannte "Moderne" strebenden Völker der "Dritten Welt", der "Entwicklungländer", der "Schwellenländer" streben ins Abseits.
Die "Moderne", der jusomitische Global-Kapitalismus, ist passé.
Mit der Überwindung dieser "Moderne" erreicht der Westen eine neue, hochwertige Kulturstufe, die er noch nie erreicht hatte: die Kulturstufe der völkisch-nationalen Auskömmlichkeit, die internationale Ordnung der bürgerlichen Nationalstaaten, des bürgerlichen Nationalismus.
Dieser Trend ist gekennzeichnet durch
- De-Globalisierung
- De-Popularisierung
- De-Urbanisierung
- De-Industrialisierung
- Entjudung
- De-Mammonisierung
- De-Kommerzialisierung
Mit der Politik des Anschlusses an die "Moderne" begibt sich die "Dritte Welt" auf ein sinkendes Schiff.
Sie ist besser beraten, die ihnen verbliebene Freiheit/Unberührtheit von der "Moderne" als kostbares Gut zu bewahren, ihre Abwehrkräfte gegen die "Moderne" zu stärken und alle Infiltrationsstränge der "Moderne" in ihre Länder zu unterbinden.
 
7. Wenn der Jude nicht selbst Urheber der Idee der Globalisierung ist, gibt es doch wahrscheinlich keinen größeren Fan derselben.
Für den Typus des globalen Geschäftemacher-Nomadens ist das nur logisch.
Bei der Transformation der Weltordnung hin zur globalen Herrschaft der Jusomitenklasse bedient sich der Jusomit der Strategie der geistig-moralischen Grauzone.
Es wird dezidiert bezweifelt, daß eine Entscheidung zwischen Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Richtig und Falsch möglich ist.
Verwirrung, Desinformation, Halbwahrheit, Intransparenz, Unentschiedenheit sorgen für den "Wettbewerbsvorteil" der besten Lügner in der Menschheit.
Die Jusomitenklasse ist das Sammelbecken der besten Lügner der Menschheit.
 
8. Der Jude geht von der eingebildeten Vorstellung aus, daß wir uns verzweifelt darum bemühen, Anti-Judaismus zu vermeiden.
Aber wir denken nicht daran, uns vor Anti-Judaismus zu hüten. Was der Jude sieht, ist äußerer Schein.
Wir registrieren den politisch künstlich erzeugten Zeitgeist der Toleranz-Heuchelei gegenüber dem Juden.
Wenn man uns in unfreundlicher Absicht Antisemitismus vorwirft, weisen wir das zurück, weil wir Unfreundlichkeit zurückweisen.
Wenn man uns mit Sympathie für unseren Antis-Judaismus begegnet, bekennen wir uns mit Freude dazu.
Gegenüber dem erklärten Antisemitismus läuft das Antisemitismus-Lamento des Juden ins Leere.
Aber ohne seine Prämisse, daß die Welt den Eindruck der Judenfeindlichkeit vermeiden will, fehlt ihm der Zugang zur jüdischen Weltdeutung.
Deswegen bleibt ihm nichts anderes übrig, als den erklärten Antisemitismus als geistige Verirrung oder moralischen Defekt zu denunzieren.
Das kommt allerdings einer Selbst-Entwürdigung, Selbst-Demütigung, Selbst-Erniedrigung gleich.
Der Jude wird zum Kampf herausgefordert, nimmt die Herausforderung aber nicht an, weil er kein Argument hat gegen das Argument der gesamten nicht-jüdischen Menschheit.
Die Frage ist, ob ihn Selbst-Entwürdigung, Selbst-Demütigung, Selbst-Erniedrigung beunruhigen, ob er überhaupt eine Antenne, einen Nerv für Entwürdigung, Demütigung, Erniedrigung hat.
Die Antwort ist: Er hat. Aber er nimmt Entwürdigung, Demütigung, Erniedrigung für das Festhalten an seiner jüdischen Identität in Kauf.
 
9. Die an das BRD-Parteinstaatsystem angepaßte Publizistik heuchelt durchsichtiges Erstaunen darüber, daß es bisher in der Bevölkerung keine nennenswerten Proteste gegen die umfassende Außerkraftsetzung von Grundrechten wegen Corona gegeben habe.
Das ist einer dieser krummen und bösartigen Wege, das verachtete Volk in ein schlechtes Licht zu rücken bzw. ihm gleich ganz demokratische Reife abzusprechen.
Dabei hat das Volk Proteste gegen die bzw. Kritik an der Systempolitik längst weitgehend aufgegeben.
Das Volk kennt gar nichts anderes bzw. ist nichts anderes gewohnt, als daß die Systemklasse selbstherrlich über die Köpfe des Volkes hinweg regiert.
Der Corona-Ausnahmezustand macht da keinen prinzipiellen Unterschied.
Eine neue Qualität hat allenfalls das Ausmaß der Selbstermächtigung des Systems.
Die Detailversessenheit, mit der sich das System in die Privatspäre der Bevölkerung einmischt und diese reglementiert, ist erschreckend, geradezu von Orwellscher Dimension, aber bezeichnend.
Kritik und Protest gibt es im Volk unterschwellig jede Menge, aber die richtet sich gleich gegen das System bzw. die Systemklasse als solche/s - ganz unabhängig von dem Murks, den System bzw. Systemklasse im einzelnen verzapfen.
Deswegen gibt es ja ausbrechende zivilcouragierte Bewegungen wie Pegida, AfD usw.
Das deutsche Volk hat ein ganz anderes zivilisatorisches Potential, als das, was das BRD-System zuläßt bzw. ertragen kann.
 
10. "Meuthen erklärt AfD für «durch und durch pro-jüdisch»"?
"Es gibt keinen Platz für Antisemiten in der AfD"?
"Gedeon habe der Partei mit seinen «israelfeindlichen und antisemitischen Positionen über Jahre schweren Schaden zugefügt»"?
"Trennung der Partei in einen «freiheitlich-konservativen» Teil und den rechtsextremen «Flügel»"?
"seine Interviewäußerungen ... seien ein «großer Fehler» gewesen"?
"Große Fehler" häufen sich.
In dem Maß, in dem die AfD sich zu einer Systempartei zurückentwickelt, hört sie auf eine "Alternative" zu sein.
Wenn die Leute keine Alternative bekommen, wählen sie das Original - das Systemparteien-Kartell.
"Schweren Schaden" hat der AfD nicht Gedeon zugefügt, sondern der Ausschluß Gedeons.
 
11. "Ein Virus namens Antisemitismus"?
"Antisemitismus ist kein Vorurteil, das man argumentativ widerlegen kann"?
"Antisemitismus ist ein Ressentiment, das sich nicht widerlegen lässt"?
Diese Behauptung ist eine Requisite aus dem Jammer-Arsenal des Juden, die einen Bart von wahrscheinlich 5.000 Jahren hat.
Antisemitismus ist kein Virus, sondern die verstandesmäßige Konsequenz einer unvoreingenommenen Betrachtung der Wirklichkeit.
Der Jude feiert sein Pessach-Fest angeblich zum Gedenken "an den Auszug aus Ägypten (Exodus), ... die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei" (Wikipedia).
"Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens" (Wikipedia) ist das, was es ist: eine Juden-Erzählung.
Mehr Realitätsgehalt dürfte die Annahme haben, daß der Exodus eine Befreiung der Ägypter von den Juden war.
Wahrscheinlich haben die Ägypter sie rausgeworfen, weil ihnen das unerträgliche Benehmen der Juden über die Hutschnur gegangen war.
Die Judenerzählung lautet: alle anderen können den Juden deshalb nicht leiden, weil er eine Spezies Mensch von erlesenem Wert ist.
Das hat er auch schon geglaubt, als ihn die alten Ägypter hinausbefördert haben.
Die Eigenbewertung des Juden als eine besondere Spezies bezeichnen wir mal als DIE GROSSE JÜDISCHE VERWECHSLUNG: Der Wert des Menschen wird mit seinem materiellen Besitz verwechselt.
Ob man "argumentativ" begründen oder widerlegen kann, daß man kein Vertrauen zum Juden hat, ist irrelevant.
Man hat es nicht.
Vertrauen beruht nicht auf irgendeiner Argumenten-Konstruktion, sondern auf Lebenserfahrung.
Ähnlich wie mit dem Vertrauen ist es auch mit allen sonstigen Qualitäten des bürgerlichen Zusammenlebens.
Der Jude bringt es nicht. Anscheinend hat er keine Antenne dafür. Anscheinend.
Die ganze nicht-jüdische Menschheit weiß, warum sie den Juden nicht ausstehen kann, nur der Jude versteht es nicht.
Letztlich sagt der Jude: Die ganze nicht-jüdische Menschheit ist eine Verschwörung gegen den Juden.
"Wissenschaftlich" gesprochen ist das dann wohl eine Art "kognitiver Dissonanz".
Sowas kommt vor.
Es soll ja auch Geisteskranke geben, die nur sich selbst für normal halten.
 
12. "In meiner englischen Heimat sowieso"?
12.1. Ein Bonmot unseres humorvollen Alan ("wir Deutschen") Posener.
Sogar für den Duden ist "Heimat" kein Singularetantum mehr.
Der neue jusomitische Mensch in unserer globalisierten Welt hat mehrere "Heimaten" bzw. "Vaterländer".
Am Ende hat er nur noch eine "Heimat": die ganze Erde.
Der neue jusomitische Mensch, der Kosmopolit, der Universalist, der globalistische Unitarier, ist am Ende also das, was der Jude schon immer war: Weltvagabund ohne Heimat bzw. Vaterland.
Die Avantgarde des "jüdischen Volkes" denkt aber schon weiter:
Ein gewisser Jeff Bezos macht schon Pläne für die Besiedelung des Weltalls mit vielen, vielen Milliarden neuer Jusomiten.
Der Jusomit braucht schließlich "neue Wirtschaftsräume" (Joe Kaeser).
12.2. Angelsachsen und Deutsche haben aufgrund ihrer Rassegleichheit im Prinzip dieselbe politisch-moralische Qualität.
Der Unterschied: Die Angelsachsen bekamen die Demokratie, die Deutschen das Parteienstaatsystem.
Was auf Dauer natürlich auch zu gewissen Unterschieden in Mentalität und politisch-moralischer Qualität führt.
Aber im Prinzip sind die Deutschen, genauso wie die Briten, aufgrund ihrer politisch-moralischen DNA für die unverfälschte ehrliche Demokratie gemacht.
Mit den Angelsachsen und den Deutschen funktioniert die wahre Demokratie.
Was die Demokratie bei den Angelsachsen und Deutschen gefährdet ist die innere Beherbergung des Juden bzw. des Jüdischen im weitesten Sinne.
In diesem Punkt sind die Deutschen politisch-systemisch mit ihrem jüdischen Parteienstaatmodell viel stärker betroffen als die Engländer.
Was hat es mit dem Charakter des deutschen Volkes zu tun, wenn aufgrund eines untauglichen politischen Systems seine schurkischsten Elemente die Macht übernehmen?
12.3. Täuschen wir uns oder kehren Konvertiten, Vierteljuden, Halbjuden ihr Jüdischsein besonders penetrant hervor?
Von ihnen lernt man am besten über die jüdische Wesensart.
Da gibt es den Drang, sich als vollwertig zu beweisen.
Wir erinnern uns: Das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin ist das Vermächtnis der Journalistin Lea Rosh.
 
13. "eine erfahrene Kapitänin das EU-Schiff steuert"?
"Sie ist perfekt"?
"Merkelmania"?
"Die Welt schaut auf Merkel"?
"eine der stärksten Führungspersönlichkeiten weltweit"?
"Basta-Mentalität"?
Die System-Publizistik strickt weiter an der Merkel-Legende.
Die Huldigungen der internationalen Jusomiten-Klasse gelten der deutschen System-Artistin.
Die Legende ist: Hier ist die "Wissenschaftlerin" am Werk, die mit kühler Rationalität unaufgeregt Krisen-Management betreibt.
Aber Aufregung oder gar Sorge davor, politisch zur Verantwortung gezogen zu werden, irgendwelche politischen Konsequenzen tragen zu müssen, sind nicht nötig, denn das System funktioniert nach dem Prinzip von Befehl und Gehorsam.
Sie ist nicht "Wissenschaftlerin", als die sie sich selbst aufspielt und inszeniert, sondern die GROSSE SCHWESTER eines Orwellschen Systems.
Die "Regierung" der BRD ist eine von der Bevölkerung abgehobene und abgeschottete Kommandostruktur, die das Privatleben der Menschen mit Hilfe eines totalitären Bürokratie-Apparates bis in die letzten Verästelungen hinein steuert.
"Eine Krise auf Dauer"?
An der Echtheit diese System-Bulletins besteht kein Zweifel.
Die Corona-Krise ist so dauerhaft wie die Euro-Krise und die "Migrations"-Krise.
 
14. "Gut gemacht, Deutschland"?
Der Jude bearbeitet in starkem Maße die öffentliche Meinung im Westen. Das ist mißlich, unerquicklich, schlecht, dumm.
Der Jude ist nie konfirmativ in Bezug auf die christlich-abendländisch-westliche Zivilisation bzw. Kultur.
Der Jude ist vielmehr ein entschlossener und verbissener Aktivist gegen die christlich-abendländisch-westliche Zivilisation.
Deshalb ist der Jude Advokat des BRD-Parteienstaatsystems, dessen politisches Ziel letztlich mit der Agenda des Judaismus übereinstimmt..
Merkel ist die Idealbesetzung für den "Regierungschef" des BRD-Systems und erklärt den Juden bzw. das Judentum praktisch zur deutschen Staatsräson.
Dafür bekommt sie vom Juden Kränze geflochten.
Merkel bzw. das Merkel-Regime ist ein Menschheits-Albtraum und der Jude unser Unglück.
Wir wollen kein Juden-gefälliges Deutschland, kein Juden-gefälliges Europa, kein Juden-gefälliges Amerika, keine Juden-gefällige Weltordnung.
 
15. "Allianz für den Multilateralismus"?
"eine Art internationaler Propagandaarm der kommunistischen Führung in Peking"?
"Schon jetzt ist Amazon systemrelevant"?
Multilaterale Organisationen (WHO) entwickeln sich ideologisch in die logische, aus Sicht des Multilateralismus "richtige" Richtung, nämlich in Richtung des jusomitisch-bürokratischen Totalitarismus sino-EUropäischer Prägung.
Der EUropäische Jusomitismus konstruiert zwar immer noch einen politisch-moralischen Unterschied zwischen EUropa und China, denn irgendwen muß es ja geben, gegen den sich EUropa in der Welt "behaupten" muß.
Diese Konstruktion wird aber nur solange benötigt, wie die "Europäische Einigung" nicht sozusagen konsolidiert ist.
In Wahrheit ist die globalistisch-jusomitische Kollusion zwischen EUropa und China in vollem Gange.
Die "Weltwirtschaft" ist eine globalistisch-jusomitische Struktur.
Die "Weltwirtschaft" ist die Weltherrschaft multinationaler Unternehmen und des internationalen Finanzkapitals.
Multinationale Unternehmen und das internationale Finanzkapital untergraben die Souveränität und Selbstbestimmung der Völker und Nationen.
Wirtschaft ist Nationalökonomie.
Wirtschaftsteilnehmer, welcher Art auch immer, sind Akteure, die EINER politischen Herrschaft zugehören und ihr unterworfen sind.
Ihre Aktivitäten haben eine gesellschaftliche Funktion für die politische Herrschaft, der sie zugehören.
Aktivitäten, die die Souveränität und Selbstbestimmung anderer Völker und Nationen einschränken bzw. beschneiden, sind illegitim.
 
16. "Nicht alles hat vor dem Schutz von Leben zurückzutreten"?
Die Umstände lassen keinen anderen Schluß zu:
Mit diesem Orakel-Spruch will die System-Sphinx Schäuble eine Lanze für die jüdische Geld- und Kommerz"kultur" brechen, an die der politische Rumpf-Staat BRD seine Seele verkauft hat.
Die jüdische Geld- und Kommerz"kultur" ist unchristlich und stellt eine häßliche Verfremdung und Entartung der deutschen, europäisch-abendländischen, westlichen Kultur dar.
Von höchstem Wert ist für den Bürger der westlichen Zivilisation natürlich nicht sein eigenes Leben bzw. seine Gesundheit, und schon garnicht seine materiellen Güter bzw. sein materieller Wohlstand, sondern die Einheit der Ideale der westlichen Zivilisation: Volk, Freiheit, Demokratie, Recht, Nation.
Ohne die Verbundenheit mit bzw. die Hingabe an die Einheit von Volk, Freiheit, Demokratie, Recht, Nation sind die materiellen Umstände des Lebens für den westlichen Bürger bedeutungslos.
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