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Fortsetzung Dienstag, der 11. Junii 2019
 
► Aus einem "welt.de"-Kommentar von Alan Posener mit der Überschrift "Deutschlandlied / Lasst uns der Nationalhymne Brecht-Verse hinzufügen" (Mittwoch, 29. Mai 2019):
 Anfang Längeres Zitat  „Weil wir Europa lieben, wollen wir es verändern“, steht auf den Wahlplakaten der FDP. Irgendwie kam mir der Spruch bekannt vor. Und dann hatte ich es: Richtig, in Bertolt Brechts „Kinderhymne“ heißt es: „Und weil wir dies Land verbessern / Lieben und beschirmen wir’s.“ Nicht ganz dasselbe, zugegeben, aber beide Gedanken ergänzen sich. Für Europa und Deutschland, für den Kommunisten Bertolt Brecht und die Liberale Nicola Beer gilt: Was ich liebe, will ich besser machen. Was ich verbessert habe, werde ich lieben.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Kommentar von Alan Posener mit der Überschrift "Der deutsche Staat / Bürokratie kann eine wundervolle Sache sein" (Mittwoch, 29. Mai 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Wir Deutschen meckern gern über die Bürokratie. Aber wenn sie funktioniert, ist sie eine wunderbare Sache ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "sueddeutsche.de"-Bericht mit der Überschrift "Österreich / Verfassungsrichterin wird Übergangskanzlerin" (Donnerstag, 30. Mai 2019):
 Anfang Längeres Zitat  [Brigitte] Bierlein war seit 2018 Präsidentin des österreichischen Verfassungsgerichtshofs. Am Montag war in Österreich die gesamte Regierung von Sebastian Kurz per Misstrauensvotum des Parlaments abgesetzt worden. Van der Bellen erhielt damit die Aufgabe, eine Übergangsregierung zu bilden, die bis zur Neuwahl im September und während der dann folgenden Koalitionsverhandlungen im Amt bleiben soll ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Ehrendoktorwürde verliehen / Elite-Universität Harvard lobt Merkel für Flüchtlingspolitik" (Donnerstag, 30. Mai 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Kanzlerin Angela Merkel hat die Ehrendoktorwürde der amerikanischen Eliteuniversität Harvard erhalten. Harvard-Präsident Larry Bacow verlieh Merkel die Auszeichnung am Donnerstag bei einer feierlichen Zeremonie in der Hochschule in Cambridge, einem Vorort von Boston. Die Universität würdigte unter anderem, Merkels bisherige Zeit im Amt sei geprägt gewesen von Pragmatismus und kluger Entschlossenheit.
Explizit lobte die Universität Merkels Slogan „Wir schaffen das“ in der Flüchtlingskrise, der ihr in Deutschland viel Kritik eingebracht hatte. Merkels Entscheidung, in großer Zahl Migranten und Flüchtlinge ins Land zu lassen, habe ihren Willen gezeigt, für das einzustehen, was sie für richtig halte – auch wenn dies unpopulär sei. Das Gleiche gelte etwa auch für ihr Vorgehen in der europäischen Schuldenkrise.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Pressefreiheit / Der Staat rüttelt an einem Pfeiler der Demokratie" (Donnerstag, 30. Mai 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Einem Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium zufolge sollen Geheimdienste künftig die Handys und die Computer von Journalisten hacken dürfen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Melody Sucharewicz [deutsch-israelische Beraterin für politische Kommunikation und Strategie und ehemalige Sonderbotschafterin Israels] mit der Überschrift "Antisemitismus / Ein Skandal, dass Berlin wieder die Al-Kuds-Demo zulässt" (Donnerstag, 30. Mai 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Zivilcourage, ein unzerbrechlicher moralischer Kompass, Solidarität und Stärke – das sind die Waffen, die Deutschland braucht, um das braune Monster in seiner Mitte zu besiegen. Neben einem gut budgetierten, allumfassenden strategischem Konzept, dass bis heute noch nicht entwickelt wurde.
Eine gute Gelegenheit, diese Waffen zu testen, bietet der unsägliche Al-Kuds-Tag am 1. Juni in Berlin. Gegründet von Ajatollah Khomeini, mitorganisiert von der Hisbollah. Weder der terroristische Hintergrund der Veranstalter noch die hasserfüllten antisemitischen Parolen der Demonstranten sind für die linkslastigen Berliner Behörden ein Problem. Die genehmigten die Demonstration wie in den vergangenen Jahren.  Ende Längeres Zitat 
► "Web.de"-Artikel mit der Überschrift "Rede der Kanzlerin im Wortlaut / Was Merkel in Harvard sagte" (Freitag, 31. Mai 2019) - Auszüge aus dem Wortlaut der Rede am 30. Mai:
 Anfang Längeres Zitat  ... meines Heimatlandes ... ein Volk ... Ich war keine Dissidentin ... ich wollte mich nicht belügen ... Aber eines, das schaffte diese Mauer in all den Jahren nicht: mir meine eigenen inneren Grenzen vorzugeben ... Mein Land, Deutschland ... Deutschland, mein Land ... Mehr denn je müssen wir multilateral statt unilateral denken und handeln, global statt national, weltoffen statt isolationistisch. Kurzum: gemeinsam statt allein ... den Menschen mit seiner Würde ... Respekt vor der Geschichte, der Tradition, der Religion und der Identität anderer ... unseren unveräußerlichen Werten ... braucht es Wahrhaftigkeit gegenüber anderen und – vielleicht am wichtigsten – gegenüber uns selbst ... dass wir Lügen nicht Wahrheiten nennen und Wahrheiten nicht Lügen ... dass wir Missstände nicht als unsere Normalität akzeptieren ... dass wir diese Mauern [in den Köpfen] einreißen ... Unsere individuellen Freiheiten sind nicht selbstverständlich, Demokratie ist nicht selbstverständlich, Frieden nicht und Wohlstand auch nicht ... fragen wir immer, was das Richtige ist ... Es gibt keinen Anfang ohne ein Ende, keinen Tag ohne die Nacht, kein Leben ohne den Tod ... Tear down walls of ignorance and narrowmindedness ... in the interests of a multilateral global world ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Edo Reents mit der Überschrift "Merkels Rede in Harvard / Festgemauert in den Phrasen" (Samstag, 01. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Sie [die Leute in Harvard] reagierten, gerade an den trivialen Stellen, ausgesprochen freundlich. In den immer wieder aufbrausenden Applaus, der manchmal sogar stehend verabreicht wurde, lächelte sie sympathisch hinein, heilfroh wahrscheinlich, dass sie mit ihrem abgestandenen Zeug hier so prima durchkam ...
... Nichts wie weg hier jetzt, bloß mit niemandem mehr Eindrücke austauschen, am Ende merken die noch, dass man Deutscher ist.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Nach Trumps Zolldrohungen / Mexiko will Zuwanderung nach Amerika stärker eindämmen" (Samstag, 01. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Nach den Zolldrohungen der Vereinigten Staaten hat sich Mexiko grundsätzlich bereiterklärt, die Migration in Richtung Amerika stärker einzudämmen. Um den starken Andrang von Zuwanderern aus Zentralamerika zu unterbinden, sollten die bereits bestehenden Regelungen in Mexiko besser angewendet werden, sagte der für Nordamerika-Fragen zuständige Staatssekretär im Außenministerium, Jesús Seade ...
... Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag Importzölle auf alle mexikanischen Waren angekündigt, um das südliche Nachbarland zu Maßnahmen gegen illegale Migration zu zwingen. Von Juni bis Oktober sollen die Aufschläge in Fünf-Prozent-Stufen auf bis zu 25 Prozent steigen, wenn Mexiko nicht entsprechend reagiere.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Antje Schmelcher mit der Überschrift "Al-Quds-Tag in Berlin / Ein Marsch der Verschwörer" (Samstag, 01. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... In diesem Jahr bekam der Al-Quds-Tag noch seine besondere Aufmerksamkeit durch die Kippa-Debatte. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hatte durch seine Aussage, man könne in Deutschland nicht gefahrlos eine Kippa tragen, eine Debatte angestoßen. Sogar der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin meldete sich entsetzt zu Wort, die „Bild“-Zeitung druckte eine Ausgabe mit Kippa zum Ausschneiden, und zahlreiche Prominente ließen sich mit Kippa fotografieren. Worauf Klein alle Bürger dazu aufforderte, am Al-Quds-Tag Kippa zu tragen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Persönliche Erklärung / Nahles will beide Ämter in der SPD und Mandat im Bundestag niederlegen" (Sonntag, 02. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles zieht Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden ihrer Partei bei der Europawahl und der heftigen innerparteilichen Debatte um ihre Person: Am Sonntag hat sie ihren Rücktritt als Parteivorsitzende und Fraktionschefin der Sozialdemokraten angekündigt.
... Die 48-Jährige will auch ihr Bundestagsmandat niederlegen, sagte eine SPD-Fraktionssprecherin ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Filippos Sacharis mit der Überschrift "Flüchtlingskrise / Athen fordert Umsiedlung von Asylbewerbern" (Sonntag, 02. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Griechenland verzeichnete im Mai wieder deutlich mehr Ankünfte von Migranten aus der Türkei. Die Unterkünfte sind überfüllt. Der griechische Migrationsminister Dimitris Vitsas fordert mehr Solidarität von den anderen EU-Staaten.
Der griechische Migrationsminister hat eine Umsiedlung von Asylbewerbern in andere europäische Länder gefordert ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Interview vor Staatsbesuch / «Dann gehst du raus» - Trump dringt auf harten Brexit" (Sonntag, 02. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  US-Präsident Donald Trump rät den Briten zu einem Austritt aus der Europäischen Union (EU) noch in diesem Jahr. „Sie müssen es hinbekommen. Sie müssen den Deal abschließen“, sagte er der britischen Zeitung „Sunday Times“ vor seinem Besuch in Großbritannien, der am Montag beginnt. Wenn sich die EU den Forderungen Großbritanniens nicht beuge, sollten sich die Briten weigern, die Brexit-Kompensation von 39 Milliarden Pfund zu zahlen, und die Verhandlungen mit der EU scheitern lassen. „Wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, würde ich gehen.“
„Wenn du nicht den Deal kriegst, den du möchtest, wenn du keinen fairen Deal kriegst, dann gehst du raus“, sagte er weiter. Zudem riet Trump den Konservativen, Brexit-Hardliner Nigel Farage in die Verhandlungen mit der EU schicken. „Ich mag Nigel sehr“, sagte Trump.
Erneut sprach er sich vor allem für die Kandidaten für den Posten des Premierministers aus, die einen Brexit Ende Oktober befürworten, mit oder ohne Abkommen. In einem weiteren Interview mit der „Sun“ erklärte Trump seine Sympathie für Boris Johnson als Nachfolger der aus dem Amt scheidenden britischen Premierministerin Theresa May. Dieser wäre ein guter Premierminister, sagte Trump. Johnson sei „ein sehr guter Kerl, ein begabter Mensch“. „Ich habe ihn immer gemocht.“
... Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn warf dem US-Präsidenten Einmischung in innere Angelegenheiten vor. „Das ist ein völlig inakzeptabler Eingriff in die Demokratie unseres Landes“, teilte der Labour-Chef mit ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Wlodek Goldkorn mit der Überschrift "Judenfeindlichkeit / Der Antisemitismus ist die Matrix aller Rassismen" (Sonntag, 02. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Der Angriff auf das politisch Korrekte, das nicht als Ideologie verstanden wird, sondern als eine Ausdrucksweise, die den anderen nicht beleidigen sollte, und als permanente Wachsamkeit gegenüber der eigenen Sprache, hat die bislang unterdrückten und verborgenen Impulse wieder freigesetzt. Hinzu kommen die wieder erwachten Nationalismen, die schon durch ihre Definition exklusiv sind, in dem Sinne, dass sie den anderen ausschließen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Kommentar von Klaus-Dieter Frankenberger mit der Überschrift "Trump, Bolton und der Brexit / Amerikanische Märchenerzähler" (Montag, 03. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Donald Trump hatte schon vor seiner Ankunft in London Öl ins Feuer der Brexit-Debatte im Vereinigten Königreich gegossen; genau so, wie er das vor einem Jahr getan hatte, aber da war er „nur“ zu einem Arbeitsbesuch im Land gewesen. Aber auch da hatte ein Interview, in dem er, wie jetzt, einem No-Deal-Brexit das Wort redete, abschätzige Bemerkungen über Premierministerin May machte und den May-Gegner Boris Johnson zu seinem Lieblingspremierminister erhob, zu seinen Mitbringseln gehört. Trump weiß eben, wie man sich beliebt macht oder eben auch nicht.
Der Präsident und sein Sicherheitsberater Bolton phantasierten wieder über die vermeintlich segensreichen Wirkungen eines amerikanisch-britischen Handelsabkommens, das natürlich erst nach einem Ausscheiden aus der EU geschlossen werden kann, wenn also, aus der Sicht von Trump, Brexit-Ultras & Co., die Fesseln zu Europa durchtrennt worden sind.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Zu Besuch im Königreich / Trump beschimpft Londons Bürgermeister" (Montag, 03. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Mit Äußerungen zum Brexit und zur britischen Innenpolitik sorgte Trump ... schon vorher für Wirbel. Trump legte sich zudem mit dem Londoner Bürgermeister Sadiq Khan an, den er als „Verlierer“ beschimpfte.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "sueddeutsche.de"-Artikel von Christian Zaschke mit der Überschrift "Merkel in Harvard / Eine Rede wie ein politisches Vermächtnis" (Montag, 03. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Was sie getan hat, war dann doch überraschend: Sie hielt eine Rede, in der sie über die Grundsätze allen politischen Handelns sprach, über das, was getan werden kann, was getan werden sollte und was getan werden muss ...
Etwas verknappt gesagt, hat Merkel eine Rede gehalten, die so grundsätzlich war, dass sie Trump zu verstehen gab: Sie, werter Herr Präsident, sind im großen Lauf der Zeiten und der Dinge nicht wichtig genug, um Sie hier, in diesem Rahmen, an diesem schönen, nicht zu warmen und zum Glück regenfreien Tag zu erwähnen.
... Merkel wollte in ihrer Rede in Harvard über das wirklich Große und Ganze sprechen. Wenn man so will: über die letzten Dinge ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "DIE WELT"-Artikel von Henryk M. Broder mit der Überschrift "Ihr seid mir schöne Patrioten" (Montag, 03. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Kein anderes Wort, kein anderer Begriff ist in den letzten Wochen und Monaten dermaßen oft und intensiv gebraucht worden wie "Nationalismus", immer in einem negativen Zusammenhang und fast immer als Gegenpol zu einem "gesunden" Patriotismus, der "inklusiv" wäre, während sich Nationalismus durch Ausgrenzung definieren würde. Ein Patriot, so wurde es uns immer wieder erklärt, liebt sein Land, ohne andere Länder zu verachten. Ein Nationalist dagegen überhöht das Kollektiv, dem er sich zugehörig fühlt, und schaut auf andere von oben herab.
... Dennoch gibt es einen Nationalismus, der aber nicht als solcher firmiert, sondern vorgibt, ein Beitrag zu dessen Überwindung zu sein. Vor fünf Jahren, 2014, warb die SPD für ihren Spitzenkandidaten bei der Europawahl mit diesen Worten: "Nur wenn Sie Martin Schulz und die SPD wählen, kann ein Deutscher Präsident der EU-Kommission werden." Schulz, der kurz zuvor in einem Interview noch behauptet hatte: "Ich habe eine europäische Berufung, Nationalität spielt für mich keine Rolle. Ich glaube, das wissen die Menschen" wurde es nicht und wechselte bald darauf nach Berlin, um dort als Kanzlerkandidat der SPD zu scheitern. In diesem Jahr leistete sich die CSU einen ähnlichen Patzer. Unter der Überschrift "Historische Chance" wollte sie ihren Kandidaten Manfred Weber "an die Spitze Europas" befördern, in das Amt des Kommissionspräsidenten. Für wen sollte das eine historische Chance sein? Für Manfred Weber, für die CSU oder für Deutschland?
Auch der Nationalismus geht mit der Zeit. Menschen, die sich als "stolze" oder "überzeugte Europäer" outen, denken, dass sie den Nationalismus hinter sich gelassen haben. In Wirklichkeit haben sie ihn nur neu verpackt. Aber: Aus einem alten Kochtopf wird kein neuer Thermomix, auch wenn die ganze Familie um den Herd steht und jubelt, wie schön er ist.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Katharina Iskandar und Helmut Schwan mit der Überschrift "Kasseler Regierungspräsident / Lübcke wurde «aus nächster Nähe» erschossen" (Montag, 03. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der Präsident des Regierungspräsidiums Kassel, Walter Lübcke, ist offenbar Opfer einer gezielten Tötung geworden. Das ergab sich gestern aus den Ausführungen der Staatsanwaltschaft Kassel und des Hessischen Landeskriminalamts (LKA). Der Leitende Oberstaatsanwalt, Horst Streiff, führte aus, dass Lübcke „aus nächster Nähe“ von einem Projektil einer Kurzwaffe in den Kopf geschossen worden sei. Die Tat hatte sich auf der Terrasse seines Hauses in Wolfhagen-Istha gegen Mitternacht ereignet ...
... Während einer Bürgerversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen im Jahr 2015 hatte er die Bedeutung der christlichen Werte für das Zusammenleben hervorgehoben und hinzu gefügt: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“ Daraufhin hatte Lübcke eine große Zahl von Hass-Mails erhalten, zeitweise erhielt er Personenschutz.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Helene Bubrowski mit der Überschrift "Einigung in Migrationspolitik / «Man darf dem Staat nicht auf der Nase herumtanzen»" (Montag, 03. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD haben sich auf ein umfangreiches Gesetzespaket zur Migration geeinigt. Nach Informationen der F.A.Z. sollen das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und das Geordnete-Rückkehr-Gesetz und weitere sechs Gesetze noch in dieser Woche im Bundestag verabschiedet werden. Die SPD hatte im parlamentarischen Verfahren Erleichterungen beim Zuzug von Fachkräften durchgesetzt. Die Union hatte Nachschärfungen beim Ausreisegewahrsam und bei der Behandlung von Identitätstäuschern ausgehandelt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Alan Posener mit der Überschrift "Nach Nahles-Rücktritt / Die Grünen fürchten nichts mehr, als regieren zu müssen" (Montag, 03. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Krise der Volksparteien hat soziale Ursachen. Das ist keine neue Erkenntnis. Schon 1984 fragte der Sozialdemokrat Peter Glotz, wie eine „regierungsfähige Linke“ in einer Zweidrittelgesellschaft organisiert werden könne. Gerhard Schröder gab die falsche Antwort, als er dem untersten Drittel die Schuld für seine Lage gab und es mit den Hartz-Reformen abstrafte, um bald darauf in die Chefetage eines russischen Staatsmonopols zu entschwinden.
Das verzeiht man seiner Partei bis heute nicht, zumal man im Prekariat sehr genau wahrnahm, wie die große Koalition wenige Jahre später die tatsächlich an der Rezession schuldigen Banken und Banker mit Steuermilliarden rettete.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Ansgar Graw mit der Überschrift "Nach Nahles-Rücktritt / SPD-Chef – ein Posten, den keiner will" (Dienstag, 04. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der Topjob ist frei – und mögliche Kandidaten winken resolut ab: Die bisherigen Vizevorsitzenden Manuela Schwesig, Malu Dreyer und Thorsten Schäfer-Gümbel führen nach dem Rücktritt der Partei- und Fraktionschefin Andrea Nahles als Trio kommissarisch die SPD. Sie sollen reguläre Vorstandswahlen vorbereiten – und versicherten gleich bei ihrer ersten Pressekonferenz am Montag mehrfach und ungefragt, sie stünden für den regulären Parteivorsitz nicht zur Verfügung.
... Warum sich schon jetzt nach dem Lorbeer recken, wenn in diesem Jahr doch in Brandenburg, Sachsen und Thüringen noch Landtagswahlen anstehen, bei denen die SPD wenig Gutes zu erwarten hat?  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Julia Löhr mit der Überschrift "BDI-Chef teilt aus / Merkel kontert Kempfs Kritik" (Dienstag, 04. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Es dauert keine vier Minuten, da kommt die erste Spitze von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Sie könne gerne mal nachzählen, wie viele Stunden sie in den vergangenen Monaten mit dem Vertrauensverlust in die Autoindustrie verbracht habe, deren Regelverletzungen – aber das wolle sie den Anwesenden lieber ersparen. Nur so viel: „Wir haben eine gemeinsame Verantwortung, dass die soziale Marktwirtschaft weiter akzeptiert bleibt in Deutschland“, ruft sie den im Berliner Funkhaus versammelten Managern zu. „Vertrauen in die Bundesregierung ist wichtig, aber Vertrauen in die Wirtschaft ist genauso wichtig.“
Zuvor hatte Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), der Kanzlerin und ihrer großen Koalition ordentlich die Leviten gelesen. „Es fällt uns schwer, einen wirtschaftspolitischen Kurs zu erkennen.“ „Diese Koalition hat einen großen Teil des in sie gesetzten Vertrauens verspielt.“ „Wir erleben das mutlose Abarbeiten kleinteiliger Politikfelder.“ So ging es in einem fort. Der Tenor von Kempf: CDU/CSU und SPD hätten sich vor allem um soziale Wohltaten gekümmert. Für die Wirtschaft sei bislang wenig herumgekommen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Pressekonferenz mit May / Trump bekräftigt, Brexit «wird gut sein für das Land»" (Dienstag, 04. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der amerikanische Präsident Donald Trump hat bei seinem Staatsbesuch in Großbritannien bekräftigt, was er in den vergangenen Jahren mehrmals wiederholt hat: Er glaube, der Brexit „wird gut sein für das Land“, sagte Trump am Dienstag nach einem Treffen mit der scheidenden britischen Premierministerin Theresa May bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in London. Er glaube, dass der Brexit auf jeden Fall passieren werde.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Torsten Krauel mit der Überschrift "Abschiebung in Berlin / Die innere Außengrenze Deutschlands" (Dienstag, 04. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die unsichtbare juristische Außengrenze verläuft, wie man gerade in Deutschlands Hauptstadt sieht, rund um Flüchtlingsunterkünfte und quer durch die politische Landschaft – sei es im Bundestag beim Geordnete-Rückkehr-Gesetz oder in der rot-rot-grünen Koalition des Landes Berlin.
Im konkreten Fall verbietet Berlins Sozialsenatorin (Linke) dem Innensenator (SPD), Ausreisepflichtige durch Polizisten aus Flüchtlingsunterkünften holen zu lassen – es sei denn, es gibt einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss. Die Senatorin stützt sich auf Urteile, die eine Unterkunft als unverletzliche Wohnung nach Artikel 13 Grundgesetz schützen. In Berlin ging es um einen Tschetschenen, in Hamburg um eine irakische Familie. Die Hamburger Richter verwiesen auf die Nazizeit, in der Millionen Menschen von der Polizei ohne richterliche Ermächtigung aus ihrer Wohnung geholt wurden.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Im britischen Portsmouth / Merkel trifft Trump bei D-Day-Feier" (Mittwoch, 05. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Bundeskanzlerin Angela Merkel und der amerikanische Präsident Donald Trump sind am Rande der D-Day-Feier im britischen Portsmouth zusammengekommen. Nach Angaben eines deutschen Regierungssprechers dauerte die Unterredung etwa 20 Minuten, das Weiße Haus nannte dagegen eine Dauer von nur rund zehn Minuten.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Äußerungen im Netz / «Widerwärtig» – Steinmeier rügt Hasskommentare nach Tod von Lübcke" (Mittwoch, 05. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Äußerungen im Netz nach dem gewaltsamen Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke heftig kritisiert. Wie sich manche in sozialen Netzwerken geradezu hermachten über dessen Tod, sei „zynisch, geschmacklos, abscheulich, in jeder Hinsicht widerwärtig“, sagte Steinmeier bei einer Veranstaltung des Deutschen Städtetags in Dortmund. Über solche unerträglichen Reaktionen wünsche er sich mehr öffentliche Diskussionen und Empörung.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Alan Posener mit der Überschrift "US-Präsident bei May / Trumps klare Botschaft an Kleinbritannien" (Mittwoch, 05. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Im postchristlichen Großbritannien stellt der staatliche National Health Service (NHS) eine Art nationale Religion dar. Unter all den Dingen, für die Großbritannien im Zweiten Weltkrieg kämpfte, vom Erhalt des Empires bis hin zur klassenlosen Gesellschaft im eigenen Land, ist nur der NHS als Symbol für das Versprechen eines Wohlfahrtsstaates übrig geblieben, der sich „von der Wiege bis zur Bahre“ um seine Bürger kümmert.
... Sozialismus statt EU ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "zeit.de"-Essay von Colin Crouch [Buch "Post-Democracy"] mit der Überschrift "Marktwirtschaft / Die Superreichen gefährden die Demokratie" (Mittwoch, 05. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Immer mehr Menschen stellen die Annahme infrage, Kapitalismus und Demokratie seien beste Freunde. Für diese berechtigte Skepsis gibt es zwei Hauptgründe: Erstens ist der moderne Kapitalismus ein globales Phänomen, während die Demokratie vor allem auf nationaler und lokaler Ebene stattfindet. Zweitens wird der moderne Kapitalismus von der Finanzwelt gelenkt, was zu einer wachsenden Ungleichheit führt. Größere Ungleichheit wiederum gefährdet die Demokratie.
Es steht also außer Frage, dass die Globalisierung für die Demokratie ein Problem darstellt. Die Weltwirtschaft wird entweder gar nicht oder von internationalen Organisationen reguliert, die gegenüber den Organen der Demokratie nur bedingt rechenschaftspflichtig sind. Außerdem können transnationale Firmen die Autorität der nationalen Demokratie allein schon dadurch untergraben, dass sie nur in Länder investieren, deren Wirtschaftspolitik ihnen gefällt. Das manifestiert sich am deutlichsten in den weltweit sinkenden Einnahmen aus Unternehmenssteuern, da die Staaten sich gegenseitig darin übertreffen wollen, die großzügigsten Steuergesetze zu bieten. Die Folge: Die Steuerlast wird auf den einzelnen Bürger abgewälzt und für staatliche Leistungen stehen weniger Ressourcen zur Verfügung.
... Grundsätzlich spielt sich Demokratie auf zwei Ebenen ab: auf der formellen Ebene der Wahlen und Parlamente und auf der informellen Ebene, auf der die Lobbyisten Druck auf die Zivilgesellschaft ausüben. Auf der ersten Ebene sind wir sehr darauf bedacht, für Gerechtigkeit zu sorgen. Jeder hat eine Stimme, egal, ob arm oder reich.
Für informelle Politik bestehen wenige Einschränkungen, und genau das ist die Grundlage für ihr Gedeihen und für unsere Freiheit. Wir können jederzeit auf vielfältige Weise Druck ausüben, um den Staat davon zu überzeugen, diese oder jene Politik zu verfolgen, solange wir nicht Korruption oder Gewalt einsetzen. Ob wir jedoch diesen Druck überhaupt ausüben können, hängt von den Ressourcen ab, über die wir verfügen. Daher begünstigt informelle Politik die Reichen und verstößt so gegen den Grundsatz der Gleichheit – einem Grundpfeiler der Demokratie.
... Der wichtigste Motor der Ungleichheit ist die Finanzialisierung der Weltwirtschaft. Was ist damit gemeint? Wer finanzielle Ressourcen besitzt und manipulieren kann, generiert Erträge, die mit keiner anderen Form menschlicher Aktivität jemals erzielt werden können. Wurde der Reichtum erst einmal erworben, kann eine Einzelperson oder ein Konzern einen Teil davon für politische Lobbyarbeit einsetzen und so staatliche Maßnahmen – wie Steuerpolitik, gesetzliche Veränderungen und Staatsaufträge – beeinflussen. Sie ermöglichen es dem Vermögensinhaber, in Zukunft noch mehr zu verdienen. Die zunehmende Ungleichheit und die Schwächung der Demokratie befinden sich so eng umklammert in einer verhängnisvollen Abwärtsspirale.
... Der moderne Kapitalismus ist abhängig vom Massenkonsum ...
... Der Kapitalismus behindert ... den Wirkungsgrad der Demokratie. Dennoch haben die Kapitalisten keinen Grund, mit dieser Regierungsform unzufrieden zu sein. Die Demokratie sichert Rechtsstaatlichkeit und gibt eindeutig vor, mit welchen Verfahren Gesetze geändert werden können und wie für eine vorgeschlagene Veränderung Lobbyarbeit betrieben werden kann. Dies ist für Kapitalisten attraktiv.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Claudia Kade mit der Überschrift "Deutschlandtrend / Union und Kramp-Karrenbauer stürzen ungebremst ab – Grüne stärkste Kraft" (Donnerstag, 06. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Unionsparteien und CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer stürzen nach den herben Verlusten bei der Europawahl in der Wählergunst ungebremst ab. CDU und CSU verlieren im Vergleich zum Mai drei Punkte und landen bei ihrem Allzeittief von 25 Prozent bei der Frage, wer gewählt wird, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Auf diesen Wert war die Union erst einmal gekommen, im Oktober 2018.
Die Union muss sich erstmals den Grünen geschlagen geben, die sechs Punkte zulegen können und mit 26 Prozent der Stimmen stärkste politische Kraft werden. Das ergibt der Deutschlandtrend, den Infratest Dimap im Auftrag von ARD-„Tagesthemen“ und WELT erhoben hat.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Sonja Gillert mit der Überschrift "Wahl in Dänemark / Nach dem sozial-nationalen Schwenk" (Donnerstag, 06. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Die dänischen Rechtspopulisten sind die großen Verlierer der Parlamentswahlen in dem nordeuropäischen Land. Vor vier Jahren hatten sie noch über 21 Prozent der Stimmen jubeln könne, jetzt sind sie auf 8,7 abgestürzt – das schlechteste Ergebnis seit acht Jahren. Selbst in Südjütland, wo sie 2015 mit ihrer restriktiven Migrationspolitik noch stärkste Kraft waren, sind sie auf den dritten Platz verwiesen worden.
Bei den Sozialdemokraten hingegen herrschte am Abend Feierlaune. Mit 25,9 Prozent der Stimmen wurden sie stärkste Partei in Dänemark. Und in der Dankesrede kam Mette Frederiksen auf ein Thema, das man eher bei den Rechtspopulisten zu hören gewohnt war: die Ausländer.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Zuwanderungsgesetze / «Das ist eine Zäsur in unserer Migrationspolitik»" (Freitag, 07. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die deutsche Migrationspolitik bekommt ein neues Regelwerk: das Migrationspaket ...
Am Freitagnachmittag beschloss das Parlament zudem das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ...
Das Paket umfasst sieben Gesetze. Sie umspannen nicht nur die seit jeher von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) forcierte „geordnete Rückkehr“ und erleichterte Abschiebungen, sondern auch die Fachkräfteeinwanderung und Integration. „Das ist eine Zäsur in unserer Migrationspolitik“, sagte Seehofer ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Brexit-Hardliner / Johnson gegen Ausstiegszahlungen an EU" (Sonntag, 09. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Der Favorit auf den Posten des britischen Premierministers, Boris Johnson, hat der Europäischen Union gedroht, die vereinbarten Ausstiegszahlungen in Milliardenhöhe zurückzuhalten. Der „Sunday Times“ sagte der Brexit-Hardliner nach Angaben der britischen Nachrichtenagentur PA, die von Brüssel geforderten 39 Milliarden Pfund (rund 44 Milliarden Euro) so lange nicht zu bezahlen, bis es bessere Bedingungen und „mehr Klarheit“ über das weitere Vorgehen gäbe. „Für den Abschluss eines guten Deals ist Geld ein großartiges Lösungs- und ein großartiges Schmiermittel.“ Er habe es immer merkwürdig gefunden, den gesamten Scheck zu unterschreiben, bevor ein endgültiges Abkommen abgeschlossen sei.
Vergangene Woche hatte bereits Amerikas Präsident Donald Trump den Briten empfohlen, diese Schulden nicht zu bezahlen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Gay-Pride-Month / US-Botschaften umgehen Verbot ihrer Regierung und zeigen Regenbogenflagge" (Sonntag, 09. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Das US-Außenministerium hat Medienberichten zufolge seinen Auslandsvertretungen verboten, die Regenbogenflagge zum Gay-Pride-Month an den Fahnenstangen der Botschaften zu hissen.
Zahlreiche Diplomaten umgehen laut US-Medienberichten vom Wochenende aber das Verbot, indem sie das Symbol der LGBTQ-Gemeinde anderswo auf dem Botschaftsgelände zeigen ...
... Das Verbot gilt auch für Berlin, wo die USA mit Richard Grenell einen Botschafter haben, der offen homosexuell ist und sich für die Entkriminalisierung der Homosexualität weltweit einsetzt.
Grenell hatte am Freitag NBC gesagt, er vertraue auf Trumps Unterstützung. Schließlich habe der Präsident auf Twitter die Kampagne beworben. Dies mache ihn „noch stolzer, erneut in der Berliner Pride-Parade zu marschieren, ein großes Banner an der Botschaft aufzuhängen (...), zahlreiche Veranstaltungen an der Botschaft und der Residenz zu organisieren und die Regenbogenflagge zu hissen“, sagte Grenell.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Kommentar von Corinna Budras mit der Überschrift "Cum-Ex-Geschäfte / Jetzt büßen die Banker" (Sonntag, 09. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Im Cum-Ex-Skandal macht die Staatsanwaltschaft auch vor den Führungsetagen der Banken nicht halt. Dass die zwielichtigen Geschäfte nun hart verfolgt werden, ist gut so – doch der Jubel über das rigide Vorgehen bleibt im Halse stecken.
... Der Jubel bleibt auch deshalb aus, weil das Versagen des Staates so evident ist. Kurz bevor die Taten verjähren, wird die Staatsanwaltschaft noch mal aktiv – all das ist ohne penetrante Passivität der Finanzbehörden zuvor nicht zu erklären.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Tobias Piller mit der Überschrift "Einstieg in den Euro-Abschied? / Italien diskutiert über «Mini-Bots» als Parallelwährung" (Montag, 10. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Trotz deutlicher Zurechtweisung durch EZB-Präsident Mario Draghi lässt sich Italiens Regierungskoalition nicht von weiterem Streit um das Thema „Mini-Bots“ abhalten. Deshalb ist der Begriff „Mini-Bot“ nun auf den Titelseiten der Zeitungen und in den Diskussionen der Bürger angekommen, obwohl dahinter komplizierte Sachverhalte stecken. „Bot“ (Abkürzung von „Buono ordinario del Tesoro“) steht für Staatstitel mit einer Laufzeit von höchstens einem Jahr. „Mini-Bot“ wären solche Staatstitel mit kleiner Stückelung wie 50 oder 100 Euro.
Die rechtsorientierte Regierungspartei Lega fordert nun seit Tagen, dass solche Titel ausgegeben werden sollten, um offene staatliche Lieferantenrechnungen zu bezahlen, deren Volumen auf rund 50 Milliarden Euro oder 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts geschätzt wird. Ausgelöst wurde die nationale Diskussion darüber Ende Mai durch den einstimmigen Beschluss einer Resolution zugunsten der „Mini-Bots“ im Abgeordnetenhaus.
... Der Präsident der Europäischen Zentralbank hatte vergangene Woche eine klare Antwort zu den Mini-Bots gegeben: „Entweder sind das Zahlungsmittel, dann sind sie illegal, oder es sind Schulden“, sagte Draghi. Gesetzliches Zahlungsmittel ist allein der Euro im Euroraum. Wenn die Mini-Bots klein gestückelte Schuldtitel sind, müsste ihre Ausgabe bei der Berechnung des Staatsdefizits mitberücksichtigt werden ...
... Der deutsche Ökonom Lars Feld drückte beim Festival dell’Economia in Trient Anfang Juni die Sorgen des Auslands aus: „Die Einführung von Mini-Bots wäre der erste Schritt Italiens in Richtung eines Ausstiegs aus dem Euro“, sagte er.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Fluchtwelle aus Venezuela / Deutlich mehr Asylbewerber in der EU" (Montag, 10. Juni 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Zahl der neuen Asylbewerber in der Europäischen Union ist in den ersten vier Monaten 2019 deutlich gestiegen. Dazu trägt unter anderem die Krise in Venezuela bei. Das EU-Frühwarnsystem weist für den Zeitraum Anfang Januar bis Ende April insgesamt rund 206.500 Erstanträge auf Asyl aus, im Vergleich zu rund 179.000 im gleichen Zeitraum des Vorjahrs. Die Zahlen sind auf der Webseite der EU-Asylbehörde EASO abrufbar. Zuerst hatte die Funke-Mediengruppe (Dienstag) darüber berichtet.
Gestiegen ist die Anzahl der Asylbewerber aus Staaten, deren Bürger ohne Visum in die Schengenzone einreisen dürfen, darunter Venezuela, Kolumbien, Albanien und Georgien. Das krisengeschüttelte Venezuela war im März nach Syrien und vor Afghanistan Nummer zwei der wichtigsten Herkunftsländer der Schutzsuchenden.  Ende Längeres Zitat 
 Censeo → 
1. "Hätten wir anders gehandelt, hätte das schlimmere Folgen gehabt"?
Woher will sie wissen, was gewesen wäre, wenn ihr Regime die deutsche Staatsgrenze pflichtgemäß gegen fremde Eindringlinge geschützt hätte?
Sie rechtfertigt ihr verräterisches Tun mit hypothetischen Realitäten.
Im voraus rechtfertigt sie ihre Handlungen mit unrealisierbaren Zukunftsvisionen.
Im nachhinein rechtfertigt sie die Schadensbilanz ihrer Handlungen damit, noch größeren Schaden verhindert zu haben.
So argumentiert kein Demokrat bzw. redlicher Mensch, so argumentiert ein Ideologe und Scharlatan.
Im übrigen hat sie nicht nur keinen Finger gerührt, die deutsche Grenze zu schützen, sie hat die Schützbarkeit der deutschen Grenze für unmöglich und die Überflutung Deutschlands mit Fremden zu einer moralischen Heldentat erklärt ("Würde des Menschen").
Sie hat die Überflutung Deutschlands mit Fremden durch demagogische Einladungssignale absichtlich gefördert.
Und tut es nach wie vor.
Welche "schlimmeren Folgen" Merkel im Sinn hat, verrät sie uns nicht, aber ihr Paladin de Maizére hat die wahre Motivation verraten: die Vermeidung "häßlicher Bilder".
Man kann es nur als krank bezeichnen, Volk, Staat, Nation aufs Spiel zu setzen und zu zerstören, um häßliche Bilder zu vermeiden.
1. sind häßliche Bilder, die erwartet werden, hypothetische Bilder.
2. ist es illusorisch zu glauben, man könne Volk, Staat, Nation erhalten, wenn um jeden Preis häßliche Bilder vermieden werden.
3. hängt es auch vom eigenen Verhalten ab, ob und welche Art von häßlichen Bildern es gibt, wenn getan wird, was getan werden muß.
Die BRD ist geopolitisch gesehen so schwach, machtlos, unselbstständig, wehrlos wie eine Art BESCHÜTZENDE WERKSTATT für die Deutschen.
Die Führung der BRD, das Merkel-Regime, benimmt sich wie die Leitung einer BESCHÜTZENDEN WERKSTATT, die von der sie tragenden Gesellschaft verlangt, die Maßstäbe, die in der BESCHÜTZENDEN WERKSTATT gelten, auf die ganze Gesellschaft zu übertragen.
Das Ansinnen kann man nur als krank bezeichnen, und den züchtigenden bzw. zuchtheischenden Tonfall, mit dem Merkel es dem Publikum vorzutragen beliebt, als unerträglich.
 
2. Unerbetene Ratschläge von ungebetenen Gästen sind nicht gerade amüsant (I).
"Deutschland weigert sich, erwachsen zu werden"?
Die Platte hören wir seit mindestens 50 Jahren.
Man spürt förmlich, wie stark der Jude daran interessiert ist, daß Deutschland "erwachsen" wird.
Ob der Jude viel Freude daran hätte, wenn der Deutsche anfinge, sich dem Juden gegenüber angemessen zu verhalten, ist die Frage.
Wenn Deutschland aufhören würde, "politisch korrekt" zu sein, über gewisse relevante Tatbestände zu schweigen, Meinungsäußerungen zu gewissen "Mißständen" zu unterdrücken, gewisse Tabus zu beachten, würden sich die, die Deutschland heute verlogen-wohlfeile Ratschläge geben, die Augen reiben.
Gehässige Psycho-Atteste von Leuten, die keinem Volk angehören, die von der Psychologie von Völkern und Nationen nichts verstehen, deren Bekenntnis zu Deutschland und dem deutschen Volk Fake ist, sind fehl am Platz und nicht erwünscht.
Jüdische Einmischungen in deutsche Angelegenheiten sind eine Unverschämtheit und werden - egal welchen Inhalts - zurückgewiesen - aus Prinzip.
 
3. Unerbetene Ratschläge von ungebetenen Gästen sind nicht gerade amüsant (II).
"Ausgerechnet die glühenden Europäer befeuern den Europaverdruss"?
Der Jude kann keinen Beitrag zum politischen Diskurs des Westens leisten.
Er kann keinen Beitrag zur Existenz, Selbstbehauptung, Verteidigung, Sicherheit, Stabilität, zur Wohlfahrt des Westens leisten.
Er kann nur einen Beitrag zum Gegenteil von Alledem leisten.
Seine Beiträge dienen nur einem: Der Verteidigung, der Sicherheit, der Stabilität, der Wohlfahrt, dem Überleben des Juden.
Was wir von den Springer-Medien geboten bekommen ist Verharmlosung, Exkulpation, Fake-Überhöhung, Beschönigung des Judentums.
Das geht nicht auf direkte Art.
Das geht nur auf subversive Art.
Deshalb ist der Jude so versessen darauf, sich am politischen Diskurs des Westens zu beteiligen und ihn nach Möglichkeit sogar zu dominieren.
Der Westen macht einen Fehler, wenn er das zuläßt.
Die Haltung des Hauses Springer gegenüber dem Juden hat mit Liberalismus nichts zu tun.
Das Haus Springer ist eher eine große Lobby-Agentur des Juden.
Das hat mit massiver Privilegierung des Juden zu tun.
Im Liberalismus verbietet sich Privilegierung von Sonderinteressen.
Die Sparte DIE WELT bzw. welt.de, wo Juden-PR zum Geschäftsmodell gehört, trägt sich schon innerhalb von Springer wirtschaftlich nicht selbst.
Sie wird mit Quersubventionierung durchgezogen.
Vielleicht wird sogar das ganze Haus Springer von gewissen außenstehenden Quellen finanziell gestützt und abgesichert.
Solche Dinge gehören transparent gemacht.
Als Außenstehender bringt der Jude weder das sachliche Verständnis noch die emotionale Teilnahme mit, um bei Angelegenheiten Deutschlands und des deutschen Volkes glaubwürdig mitreden zu können.
Bei Springer gibt es eine große Kolonne von Leute, die über Dinge schreinen, zu denen sie keinen inneren Bezug haben, für die sie nicht Zuständig sind und die sie nichts angehen - Juden, die über Deutschland und die Deutschen schreiben.
Seine angebliche "Fürsorge" für Deutschland nimmt dem Juden keiner ab.
Der Jude hat keine deutschen Motive.
Der Jude hat keine amerikanischen, englischen, italienischen, französischen etc. Motive.
Die orientalisch-mammonistische Spezial-Sippschaft der Juden hat jüdische Motive.
Daß sich der Jude sich zu den Angelegenheiten Deutschlands und der Deutschen äußert ist deplatziert, anmaßend, unverschämt.
 
4. Unerbetene Ratschläge von ungebetenen Gästen sind nicht gerade amüsant (III).
"Die Grünen fürchten nichts mehr, als regieren zu müssen"?
Der Möchtegern-Spaßvogel Alan ("wir Deutschen") Posener, der in der Springer-Kommentatorentruppe eine Art Chef-Gralshüter der jüdischen Weltsicht ist, erinnert mich an den Archetyp des ITZIG*: vorwitzig, schlaubergerisch, neunmalklug, haarspalterisch, widersprüchlich, sophistisch, hinterhältig, schlawinerhaft, verschlagen**.
Es ist fraglich, ob man, durch die SOZIALE Brille betrachtet, je von einer "Zweidrittelgesellschaft"*** sprechen konnte - heute ist die Klasse der sozialen Profiteure bzw. des sozialen Establishments eher eine Eindrittelgesellschaft.
Durch die KULTURELLE Brille betrachtet kann man heute annähernd von einer Zehn-Prozent-Gesellschaft sprechen.
Moslems, Juden, führende Systemfunktionäre in Politik, Wirtschaft, Kultur, große Vermögensbesitzer, fremdkulturelle Immigranten, europistische bzw. globalistische Hardcore-Ideologen, Homosexuelle, Feministen, Gender-Irre, Systemmedien-Fuzzys etc. - das sind die 10 Prozent, die in der BRD kulturell den Ton angeben.
Ob die Systempartei der Grünen etwas fürchtet oder nicht fürchtet macht für die politische Wirklichkeit des BRD-Systems keinen Unterschied.
Ob der Jude in Deutschland eine große Bühne für seine Wühlarbeit hat oder nicht macht bedauerlicher Weise sehr wohl einen Unterschied.
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* vgl. Wikipedia
** in einem Wort: (jedenfalls) undeutsch
*** eine theoretische Erfindung der SPD als sie noch "Partei der kleinen Leute" sein wollte
 
5. Unerbetene Ratschläge von ungebetenen Gästen sind nicht gerade amüsant (IV).
"Was ich liebe, will ich besser machen. Was ich verbessert habe, werde ich lieben"?
Wie immer es im jüdischen Milieu sein mag, aber in der christlichen Kultur ist Liebe eine Sache, die nicht konditioniert ist.
Die Liebe zum Heimatland ist nach christlich-abendländischem Verständnis - genauso wie die Ehe - sozusagen monogam (eine lebenslänglich exklusive Angelegenheit).
Man kann nicht nach Belieben heute dieses und morgen jenes "Heimatland" lieben.
Man kann auch nicht gleichzeitig mehrere "Heimatländer" lieben.
Wer das bestreitet hat einen anderen Begriff von Heimatland, was man offenkundig vom Juden sagen muß.
Posener ist bekennender Doppel- bzw. Mehrfachstaatler.*
Angenommen er besitzt nur die britische und die BRD-Staatsbürgerschaft (die israelische Reserve-Staatsbürgerschaft sowieso).
Dann ist er dadurch schon eine ideologisch gespaltene Figur - systemisch ist er weder britischer Demokrat noch ist er BRD-Sozialdemokrat.
Als britischer Staatsbürger behauptet er Loyalität gegenüber dem Mehrheitswahlrecht (Wille zur Demokratie), als deutscher Staatsbürger behauptet er Loyalität gegenüber dem Verhältniswahlrecht (spitzbübisch-diabolisch ausgeklügelte Verhinderung der Demokratie).
Ein solcher Erdenbewohner ist in seiner ganzen Argumentation Fake.
Eine konditionierte Liebe bzw. Loyalität zu Deutschland ist schlecht, sogar schlechter als gar keine.
Zugegeben, eine Feststellung, mit der man einen Posener - und eine Merkel - nicht erreicht.
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* Ob jemand Jude oder Mehrfachstaatler ist, sollte transparent und für jedermann nachprüfbar sein.
 
6. Unerbetene Ratschläge von ungebetenen Gästen sind nicht gerade amüsant (V).
"Ihr seid mir schöne Patrioten"?
Der textproduzierende Fleiß des Herrn Henryk M. (wieviele Staatsbürgerschaften?) Broder wird nur noch übertroffen von seinem "Humor".
Du liest die Überschrift "Ihr seid mir schöne Patrioten" und denkst: Jetzt kriegen unsere glühenden Europäer aber mal von einem echten Patrioten die Meinung gegeigt.
Dann liest du den Abatz
"Kein anderes Wort, kein anderer Begriff ist in den letzten Wochen und Monaten dermaßen oft und intensiv gebraucht worden wie «Nationalismus», immer in einem negativen Zusammenhang und fast immer als Gegenpol zu einem «gesunden» Patriotismus, der «inklusiv» wäre, während sich Nationalismus durch Ausgrenzung definieren würde. Ein Patriot, so wurde es uns immer wieder erklärt, liebt sein Land, ohne andere Länder zu verachten. Ein Nationalist dagegen überhöht das Kollektiv, dem er sich zugehörig fühlt, und schaut auf andere von oben herab."
und denkst:
Ganz recht, einen Unterschied zu machen zwischen Nationalismus und Patriotismus ist doch eigentlich eine ziemlich künstliche Haarspalterei. Als Patriot bist du immer auch Nationalist und als Nationalist immer auch Patriot.
Doch die geweckte Erwartung, daß nun eine Aufforderung an die glühenden Europäer kommt, sich als wahre Patrioten bzw. Nationalisten zu erweisen, bleibt unerfüllt.
Statt dessen endet die Windbeutelei von einem Kommentar mit der Pointe, daß die glühenden Europäer, die tatsächlich das Gegenteil von Patrioten bzw. Nationalisten sind, nach dem Geschmack von Herrn Broder noch nicht unpatriotisch und verräterisch genug sind.
Klaus-Dieter Frankenberger stellt in seinem Kommentar zur Europawahl (21. Mai) die Frage "Und warum sollte man den Patriotismus den Nationalisten überlassen?".
Man sieht: Nicht jeder, der eine falsch Frage stellt, ist deshalb dumm. Er kann auch eine falsche Agenda haben.
Berthold Kohler schreibt in seinem Kommentar zu 70 Jahre Grundgesetz (23. Mai): "Das Grundgesetz ist der Bauplan für einen Nationalstaat – und gleichzeitig ein Bekenntnis zur europäischen Integration."
Man sieht: Nicht jeder, der Unsinn schreibt, ist deshalb ein schlechter Journalist. Er kann auch eine unsinnige Agenda haben.
 
7. "ein Lehrbuch über die deutsche Geschichte und ihre Lektionen"?
Sie sagen, sie haben aus der Geschichte gelernt.
Aber sie haben nichts Wesentliches gelernt.
Sie meinen, die Lektion sei, dem deutschen Volk zu mißtrauen und ihm eine Fake-Demokratie zu verordnen.
Das war schon nach dem I. Weltkrieg falsch, und das bleibt falsch.
Die richtige Lehre ist, dem deutschen Volk zu vertrauen und die Demokratie einzuführen.
Das deutsche Volk ist zivilisiert.
Nicht zivilisiert sind Juden, Sozialdemokraten, Ökonomiten.
Nicht zivilisiert ist die ganze Bewegung des Jusomitentum, wie es mit der französischen Revolution im 18. Jahrhundert aufgekommen ist.
Wir halten es mit Konrad Adenauer: Je tiefer man schaut, desto einfacher werden die Dinge.
Wenn wir tief genug schauen, erkennen wir: Die letztendlich entscheidende Verantwortung für die Katastrophen des 20. Jahrhunderts liegt bei der Klasse der Jusomiten und ihrer internationalistischen, globalistischen, kosmopolitischen, universalistischen Geistesverfassung.
Die Teilgruppen der Jusomitenklasse - Juden, Sozialdemokraten, Ökonomiten - sind unverbesserlich und unbelehrbar.
Verbesserung bzw. Belehrbarkeit würde auf Kosten ihrer Identität bzw. Existenz gehen.
Die letztendlich entscheidende Verantwortung für den drohenden Niedergang der Vereinigten Staaten von Amerika liegt ebenfalls bei Juden, Sozialdemokraten, Ökonomiten.
Es kommt darauf an, daß der zivilisierte Teil der Menschheit seine Kraft und Energie auf das einfache und gerade darum wirksame Ziel konzentriert: Eindämmung und Isolation des Jusomitentums sowie Separation desselben von der zivilisierten Welt.
Von diesem übergeordneten Ziel leiten sich alle politischen Einzelschritte und -maßnahmen ab.
 
8. "die Antwort auf 3000 Jahre jüdischer Verfolgungsgeschichte und damit die Lebensversicherung aller Juden"?
Ein Kollektiv, das eine weltweite Lebensversicherung braucht, hat ein - sagen wir - mindestens gestörtes Verhältnis zum Rest der Welt.
Beim Kollektiv der Juden können wir aber erfahrungsgemäß davon ausgehen, daß es ein destruktives bzw. feindliches Verhältnis zum Rest der Welt hat.
"Es gibt Neues im neuen Deutschland"?
Der "Deutsche" Wolffsohn fühlt, denkt und spricht nicht wie ein Deutscher.
Er stellt sich in seinem Fühlen, Denken, Reden außerhalb der deutschen Volksgemeinschaft.
Ein Volksfremder kann aber nicht erwarten, daß seine Stimme in deutsch-nationalen bzw. in deutsch-völkischen Angelegenheiten für authentisch deutsch bzw. ehrlich gehalten wird.
Ein Jude besitzt eine jüdische Identität und sonst keine.
Wenn der Jude sich in irgend eine nationale Flagge wickelt bzw. irgend einen nationalen Hut aufsetzt - deutsch, britisch, amerikanisch, was immer -, hat das was mit "jüdischem Humor" zu tun.
 
9. "Was BDS („Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“) gegenüber Israel verlangt"?
Israel in Schach zu halten - das ist nicht nur eine Frage der Ökonomie, noch nicht mal in erster Linie.
Das ist vor allem eine Frage der militärischen Sicherheit für alle Völker und Nationen der westlichen Welt.
Es ist zum Beispiel keine gute Idee, Israel - und dann auch noch zum Freundschaftspreis - atomwaffenfähige Unterseeboote zu verkaufen, mit denen der Jude vor den Küsten Europas und Nordamerikas auftauchen und seine Atomraketen auf die Bevölkerungszentren des Westens richten kann.
Der Iran kann eine konstruktive Rolle spielen beim Roll-Back Israels und seines Einflusses auf den vorderen Orient bzw. auf die Weltpolitik.
Der Perser ist kein Feind des Amerikaners an sich.
Wahrscheinlich ist eher das Gegenteil der Fall.
Amerikaner und Perser haben von Natur aus eher freundschaftliche Gefühle füreinander.
Der Perser sieht im Amerikaner nur deshalb einen Feind, weil er als Schutzpatron für den Juden fungiert.
 
10. "Militäreinsatz gegen Iran gefordert"?
Wenn der Amerikaner Krieg gegen den Perser führen würde, würde er das nicht im eigenen nationalen Interesse tun, sondern im Interesse des Juden.
Die eigentliche Entscheidung, vor der der Amerikaner steht, lautet nicht Krieg gegen den Perser ja oder nein, sondern Krieg für den Juden ja oder nein.
Dabei ist es weniger der Amerikaner, der einen persisch-amerikanischen Krieg zu fürchten hätte.
Für den Amerikaner wäre das ein kalkulierbares Risiko.
Aber für den Juden in Israel wäre das sehr gefährlich.
Auch für Europa ist die Lage sehr bedrohlich.
Der Jude ist unbelehrbar, verbohrt, irrational, suizidal.
Seine Rachsucht macht ihn blind.
Ungeachtet des Risikos für sich selbst will er den amerikanisch-persischen Krieg herbeizwingen.
Er will, daß der Amerikaner sich entscheidet - für oder gegen den Juden*.
Der Jude weiß: An der Entscheidung der USA darüber, ob sie Krieg gegen den Iran führen oder nicht, hängt die Entscheidung über Sieg oder Niederlage im Ringen zwischen westlicher Zivilisation bzw. Christentum einerseits und Judentum andererseits.
Entscheiden sich die USA für Krieg, ist das - unabhängig vom Ausgang - der Todesstoß für die westliche Zivilisation.
Mit der Entscheidung für den Krieg würde sich Amerika endgültig zum Erfüllungsgehilfen des Juden degradieren.
Mit der Entscheidung für den Krieg würde Amerika gleichzeitig als Führungsnation der westlichen Welt abdanken.
Ohne amerikanische Macht kann die westliche Zivilisation aber nicht überleben.
Amerikas Aufgabe als Führungsnation des Westens (Christenheit, Weißer Mann, Freie Welt) ist es, den Triumph des Judentums abzuwenden, sich gegen den Juden zu stellen, den Juden in die Schranken zu weisen und ihm seinen angemessenen Platz in der Welt zuzuweisen.
Europa muß das Seine tun.
Europa muß sich jetzt gedanklich und praktisch rüsten. Das heißt konkret:
a) Schotten dicht,
b) Machenschaften des inneren Feindes unterbinden.
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* Wir dürfen dem Juden nicht erlauben, sich als eine Instanz zu stilisieren, an der sich die Geister scheiden.
Es gibt im Westen leider schon zu viele Dumme, die diesen Fake nachbeten: Wer den Juden in Schutz nimmt, gehört zu den Guten, wer gegen den Juden ist, gehört zu den Bösen.
Aber in der westlichen Zivilisation scheidet sich die Spreu vom Weizen auf andere Weise, nämlich an der Haltung zu Freiheit, Demokratie und Recht.
Danach bestimmt sich dann auch die Haltung gegenüber dem Juden.
Wer für Freiheit, Demokratie und Recht ist, ist auch gegen den Juden.
Wir dürfen dem Juden nicht erlauben, Spaltpilz zwischen den Völkern des Westens zu sein, insbesondere nicht zwischen Amerika und den anderen Völker des Westens.
Der Jude hätte es gern, wenn er eine Instanz wäre, an der sich die Geister scheiden.
Aber die Realität ist so, daß sich die Geister über ihn ziemlich einig sind.
 
11. "Und wenn es für ein Butterbrot ist"?
Die Strache-Affäre ist ein gefundenes Fressen für das System-Establishment, das die Affäre benutzt, um an der Legende zu stricken, es unterscheide sich in positiver und prinzipieller Weise von seinen Feinden, den "Populisten".
Tatsächlich unterscheidet es sich in negativer Weise.
Kein FPÖ-Mann, kein Populist, auch kein Strache, verkauft seine Heimat an irgendwen.
Es ist das System-Establishment, das Verrat an Volk und Vaterland begeht.
Der ganze europistische bzw. globalistische System-Putsch ist ein Verkauf von Volk, Staat und Nation.
Es stellt sich aber - und zwar nicht erst mit der Strache-Affäre - die Frage, inwieweit die "populistischen Parteien in Europa" noch verhaftet sind in der politischen Kultur des jusomitischen Establishments, das sie ablösen wollen.
Die patriotischen Parteien bedienen sich vielfach noch derselben Methoden wie das Establishment und sind in derselben Denke gefangen, die das Establishment kennzeichnet.
Das Ibiza-Video zeigt einen Strache, der typisch systemisch denkt und kalkuliert.
Die patriotische Bewegung kann aber nur dann siegen, wenn sie sich wirklich die politisch-moralischen Standards der nationalliberal-demokratischen westlichen Zivilisation zueigen macht.
Es muß klar werden:
- Die Vereinnahmung von "Liberalismus" bzw. "liberaler Demokratie" durch das System ist Fake.
- Die patriotische Bewegung ist der wahre Träger der national-liberalen Demokratie.
Fehler und Eigentore der patriotischen Bewegung dürfen nur nicht dazu verleiten, das Spiel des Systems zu spielen.
Es war und ist richtig, daß Gauland sich nicht von Pegida distanziert hat und distanziert.
Es ist richtig, daß Meuthen sich nicht von der FPÖ distanziert.
Distanzieren würde bedeuten, das Spiel des Systems zu spielen.
Distanzieren wäre eine falsche Konzession an das System.
Das Spiel des Systems spielen heißt, sich auf die Verliererstraße zu begeben.
Verlieren heißt, das System behält die Oberhand und bleibt.
Das System muß aber weg bzw. gestürzt werden.
Das geht nur aus dem System heraus.
Das wiederum geht nicht ohne Berührung und Kontakt mit anrüchigen Figuren, von denen es im System - angefangen mit der Spitze des Systems - nur so wimmelt.
Das jusomitische System selbst würde keine Bestand haben, wenn es nicht ständig gemeinsame Sache machen würde mit Schurken größten Kalibers, mit denen das unpolitische anständige Bürgertum nichts zu tun haben will.
Das jusomitische System ist so korrupt wie es ist, weil es diese Vermischung von bürgerlicher Gesellschaft und systemischer Rechtlosigkeit gibt.
Das macht die Eigenart des Systems aus.
Abhilfe schafft die Einführung der Demokratie.
Deutschlands nächstliegender Schritt zur Einführung der Demokratie ist die Wiederherstellung der deutschen Nation in ihrer vollen Integrität.
Der Zusammenhalt der nationalen Kräfte in der BRD und in Östereich ist dafür unabdingbar.
Wenn im Kreis dieser Kräfte Fehler begangen werden, darf das System keinen Erfolg damit haben, sie zur Spaltung des nationalen Lagers zu benutzen.
Die Strategie des nationalen Lagers muß sein und bleiben, sich durch die Verkündung und Befolgung der traditionellen bürgerlich-moralischen und demokratischen Standards vom Jusomitensystem und seiner Herschaft abzuheben.
Das moralisch Richtige zu tun ist auch das taktisch und strategisch Richtige.
Das nationalliberal-demokratische Lager darf keinen aufrechten Patrioten verprellen bzw. ausschließen, nur weil er sich in Organisationen, die vom Jusomitensystem verfemt werden, engagiert bzw. bei ihnen Mitglied ist.
Kein ernstzunehmender Anhänger dieser Organisationen will Nazi-Herrschaft bzw. Nazi-Verhältnisse.
Wie das System EU- bzw. Globalisierungsgegner von der hohen Warte des Machtbesitzes herab denunziert und verleumdet hat Züge von Gesinnungsterror.
Rechte Parteien, Pegida, Identitäre, Reichsbürger, FPÖ, AfD, NPD usw. sind alle legitime Teile der nationalen Bewegung.
Aufrechte Patrioten, die eine Dummheit begangen, ein politisches Eigentor geschossen oder sogar einen politisch-moralischen Fehler gemacht haben, aber einsichtig sind, können nicht ein für alle mal verstoßen werden, sondern müssen eine zweite Chance bekommen.
 
12. "meines Heimatlandes"?
"Mein Land, Deutschland"?
"Deutschland, mein Land"?
Spiel mir das Lied vom Verrat.
"Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land."
Mit diesem Satz hat sich Merkel in unsterblicher Weise über ihren wahren Charakter verplappert.
Jeder, der sich zukünftig für seine politischen Vorstellungen auf das Modell Merkel beruft, stellt sich damit in das Licht dieser alle Zweifel beseitigenden Selbstentblößung.
"Ich war keine Dissidentin."?
Klar, mitmachen war ALTERNATIVLOS. Wie heute. Wir immer im Leben der A.M.
Die ganze Merkel-Rede ist das schamlose Make-up-Framing einer falschen bzw. moralisch korrupten Existenz.
Das Fake-Fazit eines gescheiterten Lebens - als Frau, als Privatperson, als Politikerin.
Die Selbst-Apotheose einer Mitläuferin aus der Rückschau - nachdem die Kurve genommen und der neue Anfang in einen so zauberhafter Erfolg verwandelt wurde.
Ungenießbar.
"Ehrendoktorwürde"?
Die Harvard Universität hat offensichtlich ihre besten Tage hinter sich.
Die Veranstaltung mit Merkel am 30. Juni - hirnloser Jubel für eine hirnlose Rednerin von einem nach Zehntausenden zählenden "Elite"-Publikum - kann man nur als akademische Schande bezeichnen.
 
13. "Machtkampf zwischen Europaparlament und Europäischem Rat"?
Unter den gegebenen Umständen müssen wir hoffen, daß sich Macron gegen Merkel durchsetzt.
Macron will zwar die franko-nationale und franko-ideologische Hegemonie in Europa.
Diese Wunschvorstellung ist vorläufig aber das kleinere Übel im Vergleich mit den anti-nationalen, euro-globalistischen Bestrebungen des Merkel-Regimes.
Vordringlich ist im Moment die Verhinderung des destruktiven, zersetzenden, subversiven, nationen-zerstörenden, völker-zerstörenden Europa-Komplotts des Merkel-Regimes bzw. des BRD-Systems.
Im Moment leistet Macron dem Kontinent einen Dienst, wenn er sich gegen das sogenannte "Spitzenkandidaten"-Prinzip stellt.
Solange er bei dieser Haltung bleibt, ist die Logik der "immer engeren Union", die dem BRD-System in die Hände spielt, blockiert.
Daß Macron sich auf längere Sicht mit seinem französischen Hegemonie-Projekt durchsetzt, ist nicht zu erwarten.
Europa ist nicht frankophil, sondern anglo- und germanophil.
Im Diskurs des "Europa"-Plots wird der Elitismus als "demokratisch" und der Populismus als "undemokratisch" apostrophiert.
Mit diesem absurden Treppenwitz kommt das jusomitische Establishment ungeachtet der Machtmittel, die es kontrolliert, nicht mehr lange durch.
Genauso wenig wie mit dem Treppenwitz, daß im Diskurs des "Europa"-Plots der französisch-hierarchische Zentralismus bzw. die französisch-bürokratische Planification als "Liberalismus" gilt.
 
14. Groß ist der Jammer über die "institutionelle Krise" der "Europäischen Union".
Europäische Kommission? Europäischer Rat? Europäisches Parlament? Europäische Zentralbank?
Diese sogenannten Institutionen sind nicht IN einer Krise, sie SIND die Krise.
Es sind politisch-administrative Mißgeburten bzw. Mißgebilde ohne verbindliche rechtliche Identität.
Sie sind unfähig zur Regierung, sie sind unfähig zur Verwaltung, sie sind unfähig, Europa und seiner Bevölkerung Sicherheit zu geben.
Sie sind tyrannische Hochstapler, die nichts als Schaden verursachen.
Sie sind die integralen Fake-Requisiten des jusomitischen Putsch-Komplotts gegen die Völker und Nationen Europas.
Sie sind wohlfeile Werkzeuge verschiedenster Kräfte innerhalb und außerhalb Europas, die ganz disparate bzw. eigennützige Pläne und Interessen haben.
Ihre Funktionäre sind Ideologie-Parasiten am Körper der Völker Europas.
Die EU ist nicht der "größte integrationspolitische Erfolg der Geschichte" (Otmar Issing), sie ist der größte Fake der Zivilisationsgeschichte.
Die größte Symbolkraft in der Imponier-Architektur der "europäischen Institutionen" hat das Gebäude der EZB in Frankfurt.
Die sachliche Hohlheit und Leere dies schrägen monströsen Kastens steht in direktem Verhältnis zum Schaden, den die EZB der westlichen Zivilisation zufügt.
Die maximale funktionale Inhaltlosigkeit dieses Protzgebildes entspricht seinem maximalen Negativbeitrag für die westliche Zivilisation.
 
15. "BDI-Chef teilt aus"?
Das politische Urteilsvermögen von "Wirtschaftskapitänen", Unternehmern, Managern - insbesondere das der Großkopferten unter ihnen - ist generell unterirdisch.
Wir haben es mit ökonomischen Fachidioten, Leuten mit Lobbyisten-Horizont, beschränkten Ökonomiten, Leuten mit eindimensionalem Raffke-Verstand zu tun.
Diese feine Gesellschaft zu kontern ist ein Kinderspiel.
Diese Bagage ist so dumm, daß sie nicht merkt, daß Merkel Kritik von seiten der Wirtschaft an der CDU schon immer mit derselben Retourkutsche zurückgewiesen hat.
Und sie ist so rückgratlos, daß sie sich von Merkel auch immer mit derselben Chuzpe den Kopf waschen läßt.
Letzten Endes ist es immer die alte Fake-Formel: "Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial – und das macht die CDU aus."
Wenn sich das wirtschaftliche und das politische System-Establishment gegenseitig mangelnde Vertrauenswürdigkeit vorwirft ist das nur noch ein ziemlich abgenutzter Anblick für die Götter.
Was das Thema "Abgasskandal" angeht, hat weder die System-Politik noch die System-Wirtschaft Anlaß, mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen.
Das BRD-System ist prinzipiell eine allumfassende Kollusion zwischen Politik und Wirtschaft.
Die Kollusion zwischen der deutschen Automobilindustrie und dem Berliner Regime beim Aggasskandal ist nur durch das Verdienst der USA an die Öffentlichkeit gekommen.
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