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Fortsetzung Dienstag, der 20. März 2018
 
► Aus einem "welt.de"-Bericht von Adrian Arab mit der Überschrift "Russisch-deutsche Pipeline / «Alle Mittel nutzen, um Bau von Nord Stream 2 zu verhindern»" (Freitag, 16. März 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Um Geld, Einfluss und Geopolitik geht es im Konflikt um den Bau der Nord Stream 2 Pipeline ohnehin. Mit dem Projekt sollen die bestehenden Röhren, die russisches Gas über die Ostsee nach Deutschland transportieren, um zwei weitere erweitert werden ...
39 US-Senatoren haben einen brisanten Brief an den geschäftsführenden US-Außenminister John Sullivan und den Finanzminister Steve Mnuchin geschickt, der WELT vorliegt. Unterschrieben haben ihn überwiegend Republikaner, darunter John McCain, Ted Cruz und Marco Rubio. Einige von ihnen vertreten Fracking-Staaten, für deren heimische Industrie Nord Stream 2 ein wirtschaftlicher Konkurrent wäre. Sie fordern ihre Regierung zu Sanktionen gegen Firmen auf, die sich am Bau der Pipeline beteiligen.
Die Autoren warnen vor einem Europa in russischer Geiselhaft und einem Kreml, der einen Flächenbrand in Osteuropa auslöst, sobald die Region für den lukrativen Gastransit nahezu überflüssig geworden ist. Kommt Nord Stream 2, so die Logik, dann fallen im Kreml alle Hemmungen. „Wir fordern daher die US-Regierung auf, alle zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, um den Bau von Nord Stream 2 zu verhindern“, schreiben die Unterzeichner.
Es ist ein Dokument, das vor allem in Warschau und Kiew mit Genugtuung gelesen werden dürfte. Denn sollte das russische Gas irgendwann die 1200 Kilometer von Sankt Petersburg bis Greifswald in den neuen Röhren zurücklegen, würden nach jetzigem Planungsstand Polen und die Ukraine als Transitländer wegfallen. Dort und in den baltischen Staaten zeichnet man schon das Schreckensbild einer neuen Abhängigkeit von Russland und führt an, dass Moskau Energielieferungen in der Vergangenheit als „Waffe“ gebraucht habe – und es demnächst zur „Energie-Expansion“ nutzen werde.
Die Senatoren machen sich diese Lesart zu Eigen. Sie betrachten den Gastransit durch die Ukraine als einzigen Garanten für den Frieden in der Region, der seit dem Konflikt in der Ostukraine fragil ist. Der Gastransit, so schreiben sie, sei für Russland einer der Hauptgründe, nicht als Aggressor aufzutreten. „Das ist eine Situation, der sich der Kreml sehr bewusst ist“, heißt es.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Deutsch-russische Freundschaft / «Angela schickt mir von Zeit zu Zeit ein paar Flaschen Bier»" (Sonntag, 11. März 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Putin arbeitete in den letzten Jahren der DDR als Agent des sowjetischen Geheimdienstes KGB in Dresden und lernte dort nach eigenen Angaben das örtliche Bier schätzen. „Angela schickt mir von Zeit zu Zeit ein paar Flaschen Radeberger Bier“, sagt der Kremlchef.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Marcel Leubecher mit der Überschrift "EU-Länder / Die Schieflage bei Asylentscheidungen ist extrem" (Sonntag, 18. März 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Wenn es um die Aufnahme von Zuwanderern geht, lautet die europäische Parole: Germany first. Wie schon im Jahr zuvor wurden auch 2017 hierzulande mehr Asylentscheidungen getroffen als in allen übrigen 27 EU-Staaten zusammen.
Nach Zahlen des Europäischen Statistikamtes Eurostat wurden im vergangenen Jahr 524.185 entsprechende Entscheide in der Bundesrepublik getroffen – und 435.070 in den übrigen EU-Staaten ...
... Wenn Migranten in einem europäischen Land Schutz suchen, heißt das noch lange nicht, dass sie ihn dort auch finden wollen: Viele Migranten reisen unerlaubt in ihre bevorzugten Staaten weiter, vor allem nach Deutschland.
Die Bundesrepublik hat auch im vierten Jahr der Migrationskrise bisher keinen Weg gefunden, um diese anhaltende extreme Schieflage zu beenden. Auch die neue Bundesregierung hält an ihrem Kurs fest, jeden Ausländer einreisen zu lassen, der angibt, Schutz zu suchen. Das tut sie, obwohl es eigentlich abwegig ist, dass ein aus der Schweiz oder Frankreich einreisender Mensch tatsächlich noch des Schutzes vor Verfolgung bedürfe.
Die Logik dahinter: Im Zuge der europäischen Einigung haben die Bundesregierungen seit 1999 zunehmend die Entscheidungshoheit über die Asylzuwanderung an die EU abgegeben. Seither genießen die entsprechenden Verordnungen Gesetzescharakter.
Die Dublin-Verordnung, vor allem um sie geht es, wird von der Bundesregierung so gedeutet, dass Deutschland erst einmal jeden Schutzsuchenden einreisen lassen muss und erst dann klären darf, welcher Staat eigentlich für die Bearbeitung des Asylantrags zuständig ist. Dann darf sie versuchen, den Eingereisten in den tatsächlich zuständigen Staat zurückzubringen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Manuel Bewarder, Christoph B. Schiltz mit der Überschrift "EU-Türkei-Abkommen / Brüchiger Flüchtlingsdeal lockt Migranten nach Europa" (Sonntag, 18. März 2018):
 Anfang Längeres Zitat  ... Nach Informationen von WELT kritisieren Beamte in Berlin und Brüssel ..., dass die griechische Regierung zuletzt zu viele Asylsuchende von den Inseln auf das griechische Festland gebracht habe. Das griechische Innenministerium reagierte auch nach mehreren Tagen nicht auf eine Anfrage von WELT zu den Beschriebenen Vorfällen.
Dieser Transfer widerspricht dem Flüchtlingsabkommen mit der Türkei – Ankara muss diese Asylsuchenden dann nämlich nicht mehr zurücknehmen. Vom gewünschten Abschreckungseffekt für Migranten in der Türkei bleibt damit nur noch wenig übrig. Vielmehr setzt Athen das Zeichen: Wer es erst einmal auf die Inseln in die Ägäis geschafft hat, der kommt auch weiter nach Mitteleuropa.  Ende Längeres Zitat 
 Censeo → 
1. "Konflikt zwischen Menschen und Normen"?
"zugunsten von Menschen"?
"eine gewisse Fürsorglichkeit"?
"spannend und fruchtbar"?
Der Miegel-Beitrag ist kontraproduktiv.
Das Merkel-Kapitel ist nicht fruchtbar, sondern furchtbar.
Es ist ein Angriff auf die westliche Zivilisation.
Es ist falsch, Merkel als eine Art Zukunftsleuchten darzustellen.
Sie ist fremdbestimmt, jusomitisch abgerichtet, also rückwärtsgewandt.
Der sonst so gut funktionierende Politikerinnen-Verstand wurde vom weichen Frauenherzen überwältigt?
Wer solche Ammenmärchen glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Ich gehöre nicht zu diesen Gläubigen.
Ich sehe eine berechnende Intrigantin und virtuose Lügnerin.
Ich sehe hochmütigen, herrschsüchtigen Geschlechts-Chauvinismus.
Ich sehe kein weites Herz für die Mühseligen und Beladenen der Welt, ich sehe ein Herz voll von Ressentiments gegen die Welt der Männer, ich sehe einen Kopf voller Flausen von geschichtlicher Größe, Unsterblichkeit, ewigem Ruhm.
Ich sehe den heißen Wunsch, mal zu demonstrieren, was eine Frau kann, zu posieren als Heldin gegen das alte männliche Machotum.
Wie stellt man das an als Frau in einem System, in dem die obersten Ränge von den besten Lügnern gehalten werden?
Die einzige Option ist die handstreichartige Destruktion von Recht und Ordnung durch Berufung auf vermeintlich "weibliche Tugenden" wie Nächstenliebe, Fürsorge, Mitleid, Gefühl.
Dazu braucht man nicht Stärke, dazu braucht man nur Schwäche, Kapitulationsmentalität, Verrat.
Es ist eine ziemlich sichere Wette, daß ritterliche Männer mit Verstand auf den Plan treten, die das noch in ein schönes Licht stellen.
Und außerdem jede Menge andere, die sich dadurch in ihrem Urteil verwirren lassen.
Not me.
 
2. Seehofer meint, der Islam gehört nicht zu Deutschland?
Objektiv trifft er damit natürlich den Nagel auf den Kopf.
Nur war er bisher fest im Lager des Sozialdemokratismus, und ob sich das nochmal ändert, ist sehr zu bezweifeln.
Bisher stützt er das Merkel-Regime und ist Teil davon.
Die Bedeutung der Religionen liegt aus ordnungsphilosophischer Sicht im WELTLICHEN GEHALT der Verantwortlichkeiten, die den Anhängern einer Religion von ihrer Religion auferlegt werden.
Hier weisen die drei sogenannten (monotheistischen) Weltreligionen unüberbrückbare/unversöhnliche Differenzen auf.
Die Erfahrung lehrt:
- Der weltlich-ordnungsphilosophische Kern des Christentums ist das Prinzip der Normativität.
- Der weltlich-ordnungsphilosophische Kern des Judentums ist das Prinzip der Anti-Normativität.*
- Der weltlich-ordnungsphilosophische Kern des Islam ist ebenfalls das Prinzip der Anti-Normativität.
Was unterscheidet die Anti-Normativität des Judentums von der Anti-Normativität des Islam?
- Die Anti-Normativität des Judentums steht im Dienst weltlicher Annehmlichkeiten, Freuden, Vorteile für die Religionsanhänger.
- Die Anti-Normativität des Islam steht im Dienst der Religion des Islam um ihrer selbst willen.
Daher:
- Das Judentum kennt kein religiöses Märtyrertum; es verschmäht religiöses Märtyrertum.
- Der Islam sieht im religiösen Märtyrertum die höchste existenzielle Erfüllung, die höchste Kulturleistung bzw. -haltung.
Das Abendland ist durch das Prinzip der Normativität ausgezeichnet, weil es christlich ist.
Die These, das Abendland, also der Westen, habe "jüdisch-christliche Wurzeln", bedarf der Klarstellung, um nicht zu sagen, des Widerspruchs, denn die "Zusammengehörigkeit" von Judentum und Christentum mag in allem Möglichen liegen, nur nicht in irgend einer Art von logischer Ergänzung oder Harmonie.
Die "Zusammengehörigkeit" von Judentum und Christentum liegt im wesentlichen darin, daß das Christentum die ABWENDUNG vom Judentum ist.
Die Realität, die zur Kenntnis zu nehmen ist, ist: Der jüdisch-islamische Kulturkreis ist, da er anti-normativ ist, der Feind des christlich-abendländischen Kulturkreises, der normativ ist.
Wenn wir von Normativität sprechen, meinen wir nicht Äußerlichkeiten wie religiöse Vorschriften und Gebote bezüglich Kleidung, Speise, Hygiene, rituelle Zeremonien wie das Lesen religiöser Texte, das Singen religiöser Lieder, das Sprechen religiöser Gebete, die Verehrung religiöser Symbole, die Verrichtung religiöser Handlungen.
Wenn wir von Normativität sprechen, meinen wir weltliche Regeln, die in verbindlicher Weise das Zusammenleben der Menschen festlegen.
Mit Normativität meinen wir die rechtlichen Gesetze des weltlichen Gemeinwesens.
Religiöse Vorschriften und Gebote sind in diesem Sinne keine Normen und Gesetze.
Der christlich-abendländische Kulturkreis ist die westliche Zivilisation, und die westliche Zivilisation ist das angelsächsische Rechts- und Verfassungsdenken, und das angelsächsische Rechts- und Verfassungsdenken gibt es nur in liberal-demokratischen Staaten und Nationen.
Der
- christlich-abendländische Kulturkreis,
- die westliche Zivilisation,
- das angelsächsische Rechts- und Verfassungsverständnis,
- die liberal-demokratischen Staaten und Nationen
sind in Gefahr.
Die Gefahr hat nicht die Gestalt eines vor den Mauern der Stadt in Stellung stehenden Feindes.
Die Gefahr hat die Form von ideologisch-philosophischen Kräften, die die Offenheit und Liberalität der westlichen Gesellschaft zur subversiven Einblendung von fremden und falschen Kulturen ausnutzen.
Aus Gründen gedanklicher Klarheit und in der Hoffnung auf ein Überleben der christlich-abendländischen Kultur müssen gerade die Bedrohungen, die fälschlicherweise westliche Eigenart bzw. Zughörigkeit zur westlichen Eigenart reklamieren, furchtlos benannt werden:
- Sozialdemokratismus, besonders Germano-Sozialdemokratismus,
- Ökonomismus, besonders Judäo-Ökonomismus,
- Religions-Universalismus, besonders Vatikano-Globalismus, das Modell für den Islamo-Globalismus,
- franko-jakobinischer Bonapartismus, heute unter dem Mantel der "Europäischen Einigung".
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* https://de.wikipedia.org/wiki/Israel#Verfassungsrecht:
Der Staat Israel hat keine geschriebene Verfassung. Am 21. Januar 1949 wurde die Verfassunggebende Versammlung Israels gewählt, die sich im Februar per Gesetz zur ersten Knesset erklärte. Am 3. Juni 1950 beschlossen ihre Mitglieder die Hariri-Resolution, nach der eine Verfassung in Form von einzelnen „Grundgesetzen“ aufgebaut werden solle. Jedes Grundgesetz solle dem Parlament einzeln vorgelegt werden, die Gesamtheit dieser Grundgesetze solle als „Verfassung“ Israels gelten. Die Unabhängigkeitserklärung vom 14. Mai 1948 sowie inzwischen elf Grundgesetze ersetzen eine Verfassung.
Die zwischen 1958 und 1984 verabschiedeten acht Grundgesetze befassen sich mit den Institutionen des Staates Israel. 1992 wurden sie um die Grundgesetze „Berufsfreiheit“, „Menschenwürde und Freiheit“ und „Direktwahl des Ministerpräsidenten“ ergänzt.

[Der Artikel „Hariri-Resolution“ existiert in der deutschsprachigen Wikipedia nicht. / The page "Hariri Resolution" does not exist.]
 
3. "Der Islam gehört nicht zu Deutschland ... Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland"?
Die in Deutschland lebenden Moslems gehören insoweit zu Deutschland als sie sich noch in Deutschland aufhalten.
Daß heute 4 - 5 Millionen Moslems in Deutschland leben ist ein Irrtum der Geschichte, der ursprünglich auf ökonomistische Kurzsichtigkeit zurückgeht und neuerdings in der Staatspropaganda mit der angeblich unausweichlichen Globalisierung begründet wird.
Fragen wie:
- Kann man Muslime und Islam so einfach trennen?
- Welcher Islam gehört zu Deutschland?
- Wie gelingt die Integration von Moslems in die deutsche Gesellschaft?
sind irrelevant.
Dies ist Deutschland, ein europäisch-westliches Land, nicht der Orient.
Es geht um Schutz vor, Abwehr von, Distanz zu Islam und Moslems.
Wer Kontakt mit Islam und Moslems will, kann in den Orient fahren.
Wenn Moslems Kontakt mit Deutschland und Deutschen wollen, können sie ein Visum beantragen.
Selbst wenn der Westen Islam und Moslems integrieren WOLLTE, sie sind nicht integrierBAR.
Es ist weltfremd und eine Verkennung des Islam, zwischen religiösem und politischem Islam unterscheiden zu wollen.
Es muß Schluß damit sein, daß mitten in Europa Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen.
Das Christentum baut keine Kirchen auf islamischem Territorium.
Christen haben nicht den Wunsch, in die islamische Kultur "integriert" zu werden.
Das Abendland braucht keinen Islam und keine Moslems, auch keinen "säkularen" Islam und keine "säkularen" Moslems.
Die Verstärkung der jusomitisch-ideologischen Hegemonie im Westen durch den Islam und seine Gläuigen sind keine Bereicherung für das Abendland.
Der Islam und seine Gläuigen sind ein Spaltpilz für das Abendland.
Der Islam und seine Gläuigen entfremden die indigenen Bewohner des Abendlandes von ihrer Heimat.
Die Staats- und Establishmentklasse im Westen ist das eine, das einheimische Volk des Abendlandes ist das andere.
Die jusomitische Staats- und Establishmentklasse braucht Regelverletzung, Rechtsbruch, Fake-Demokratie für offene Grenzen, gemeinsame Märkte, Zollunionen, Einheitswährungen.
Das christlich geprägte Volk des Abendlandes aber braucht Recht und Ordnung für Freiheit, Demokratie, Selbstbestimmung, Heimat, Kultur.
 
4. "als sie angesichts der dramatischen Haushaltslage ankündigte, einen verfassungswidrigen Haushalt vorzulegen"?
Danke, Reinhard Müller, für den verdienstvollen Artikel, der uns noch einmal in Erinnerung gerufen hat, mit welcher Geisteshaltung diese BRD-Regierungschefin ihren "Dienst" am deutschen Volk angetreten hat, wes Geistes Kind diese Staatsfrau ist, mit der das deutsche Volk dank des BRD-Parteienstaatsystems "gesegnet" wurde.
Null Respekt für bzw. null Achtung von Verfassung, Recht, Gesetz; kein Verständnis für die tiefere Bedeutung von Verfassung, Recht, Gesetz; die Idealbesetzung für einen führenden Posten im sozialdemokratischen Parteienstaatsystem.
Für Merkel war und ist Verfassung, Recht, Gesetz dasselbe, was es in der DDR war: eine durch die Machthaber ganz und gar politisch disponible Sache.
Merkel war von Anbeginn ihrer Kanzlerschaft nichts anderes als eine kleine Tyrannin, die - ungeachtet ihrer scheinbar demütigen Bereitschaft zu "lernen" - meinte, es mit dem, was sie aufgeschnappt hatte, besser zu wissen als alle anderen, die sich für unfehlbar hielt, die ihr Wollen absolut setzte, weil sie es für überlegen hielt, die ihr Tun eben als "alternativlos" verstand.
Aber sie hat nichts hinzugelernt, sie hat sich nicht gebessert, sie ist nur noch schlimmer geworden.
Sie konnte auch gar nichts hinzulernen. Ihre Erfahrungen im politischen BRD-Leben haben ihr keine Veranlassung gegeben, das richtige Verhältnis zu Verfassung, Recht, Gesetz zu gewinnen.
Durch die sozialdemokratische politische Kultur und Praxis der BRD konnte sie nur bestätigt werden in ihrer kommunistisch-eingeimpften Geistesverfassung, daß Recht Macht ist.
Was für eine formidable Tyrannin sie tatsächlich ist, sehen wir seit ihrer dritten Amtsperiode als Kanzlerin, seit sie uns ihre skrupellose Entschlossenheit vor Augen führt, die Identität des deutschen Volkes auszuradieren und die Zerstörung der deutschen Nation zu beschleunigen und unumehrbar zu machen.
Also spricht die "westliche" Staatsfrau: „Es geht darum, Menschen die Möglichkeit zu geben, ihr Leben in Deutschland gestalten zu können.“
Das ist eine inakzeptable Feststellung für einen deutschen Regierungschef.
Wir erwarten, daß ein deutscher Regierungschef von den Deutschen und vom deutschen Volk spricht.
Also spricht die "westliche" Staatsfrau: „Es geht darum, dass wir Recht und Gesetz in Deutschland durchsetzen.“
de.wikipedia.org/wiki/Chuzpe:
Chuzpe [x?tsp?], auch Chutzpe (aus dem jiddischen ????? [chùtzpe] von hebräisch ???????? [chuzpà] für „Frechheit, Anmaßung, Dreistigkeit, Unverschämtheit“ entlehnt) ist eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit.
 
5. Schwarz-rot hat im jetzigen Bundestag 399 Abgeordnete, die Kanzlermehrheit ist 355, Merkel ist von 364 Abgeordneten gewählt worden, d.h. die Mehrheit der Abgeordneten sind keine Patrioten.
Die schwarz-roten Abgeordneten, die Merkel gewählt haben, sind nicht die einzigen Vaterlandsverräter im Deutschen Bundestag.
Wenn die Mehrheit von 9 Abgeordneten verloren gehen sollte, erhält Merkel Schützenhilfe aus der sogenannten "Opposition".
Die Herrschaft des Merkel-Regimes ist eine deutsche Staatskrise und eine Krise der deutschen Nation.
Das deutsche Volk ist einer Diktatur von Deutschland-Verrätern ausgeliefert.
Deutschland hat politisches und wirtschaftliches Gewicht in der Welt und im Westen.
Deswegen, aber nicht nur deswegen, haben wir eine Krise des Westens und der Welt.
Wenn freie Länder mit sozialdemokratischen Systemen "verbündet" sind, können die - nicht-"verbündeten" - Feinde der Freiheit die freien Länder auf dem Umweg über die sozialdemokratischen Systeme angreifen.
Die Hegemonie des Jusomitentums in Deutschland und im Westen muß beendet werden.
Die Falschheit und Treulosigkeit des Jusomitismus stellt eine Einladung an russo-zaristische, sino-politbürokratische, turko-sultanistische und sonstige Autokraten dar, sie zur Überwältigung des Westens auszunutzen.
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Freitag, der 23. März 2018
 
► Aus einem "bayernkurier.de"-Artikel von Wolfram Göll mit der Überschrift "Asylkongress / Gegen die Kapitulation des Rechtsstaates" (Samstag, 10.10.2015):
 Anfang Längeres Zitat  „Die Menschen in Bayern haben eine glänzende Visitenkarte in der Zuwanderung abgegeben“, lobte Seehofer die Bevölkerung für ihre große Hilfsbereitschaft. „Wir halten politische Entscheidungen in Berlin für falsch, aber ich habe nie einen Zweifel daran gelassen, dass die Menschen in Bayern menschenwürdig behandelt werden“, stellte er klar. Dank sagte er explizit an alle Kommunen, Beamten, Helfer und auch an die Landeshauptstadt München.
Bayern lege größten Wert auf gelingende Integration. „Wir sind das Land der gelingenden Integration“, so Seehofer. Die Bevölkerung des Landes sei binnen weniger Jahre von elf auf beinah 13 Millionen Menschen angewachsen. „Das ist eine Abstimmung mit dem Umzugswagen. Und Fluchtbewegungen aus Bayern heraus sind nicht bekannt“, so Seehofer. Nürnberg, Augsburg und Würzburg hätten einen höheren Ausländeranteil als Berlin, aber die Integration funktioniere hier eben. „Wer bei uns leben will, muss sich an Recht und Ordnung halten, seinen Lebensunterhalt selbst erwirtschaften und mit uns leben wollen, nicht nur neben und gegen uns. Dann ist er herzlich willkommen“, betonte der Ministerpräsident wieder unter großem Applaus.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "bayernkurier.de"-Artikel von Anne Meßmer mit der Überschrift "«Wir betreiben keine Willkommenskultur, sondern eine Kultur der Vernunft»" (Samstag, 21.11.2015):
 Anfang Längeres Zitat  Am Samstag sagte Seehofer: „Bei allen Diskussionen, die wir haben: Wir haben eine erstklassige Bundeskanzlerin, die herausragende Arbeit macht und uns international glänzend repräsentiert.“
Der CSU-Chef begründete seinen Flüchtlingskurs auch mit dem Anspruch, dass es rechts von der CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben dürfte. Ziel müsse es sein, Protestströmungen wie der Alternative für Deutschland (AfD) keine zusätzliche Nahrung zu geben.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "focus.de"-Bericht mit der Überschrift "Asyl-Obergrenze in Deutschland? / Seehofer warnt Union vor weiterem Streit in der Flüchtlingsdebatte" (Sonntag, 06.12.2015):
 Anfang Längeres Zitat  Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat die Union vor dem CDU-Bundesparteitag in einer Woche vor weiterem Streit um Begriffe wie Obergrenze oder Kontingent in der Flüchtlingsdebatte gewarnt ... Bayern habe in diesem Jahr mit dem Empfang Hunderttausender Flüchtlinge eine „Visitenkarte der Mitmenschlichkeit“ abgegeben.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "An Hamburger U-Bahnhof / Mutmaßlicher Teilnehmer an «Merkel muss weg»-Demo angegriffen" (Dienstag, 20.03.2018):
 Anfang Längeres Zitat  Zwei Unbekannte haben am Montagabend in Hamburg einen mutmaßlichen Teilnehmer einer „Merkel muss weg“-Demonstration attackiert und schwer verletzt. Wie die Polizei in der Hansestadt am Dienstag mitteilte, schlugen und traten sie nach dem Ende der Veranstaltung in einem nahen U-Bahnhof auf den Kopf des 37 Jahre alten Mannes ein. Dieser kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.
In Hamburg demonstrieren derzeit jeden Montagabend bis zu 300 Menschen unter dem Motto „Merkel muss weg“ ...
Gegen die Versammlungen protestieren jeweils einige hundert Gegendemonstranten, darunter Menschen aus der linken und linksextremistischen Szene. Die Polizei ist jeweils mit rund tausend Beamten im Einsatz, um beide Lager zu trennen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Alexander Dobrindt / «Der Islam gehört egal in welcher Form nicht zu Deutschland»" (Dienstag, 20.03.2018):
 Anfang Längeres Zitat  CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat in der Islam-Debatte nachgelegt und die umstrittenen Äußerungen seines Parteichefs Horst Seehofer verteidigt. „Der Islam gehört egal in welcher Form nicht zu Deutschland“, sagte Dobrindt am Dienstag in Berlin ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus der Rede der Angela "nicht mein Land" Merkel am 21. März 2018 im Deutschen Bundestag:
 Anfang Längeres Zitat  ... Menschen, die über Generationen hier leben, und denjenigen, die als Migranten und Flüchtlinge zu uns gekommen sind ...
... die vielen zu uns geflohenen Menschen vor allem aus Syrien, dem Irak und aus Afghanistan in den Jahren 2015 und 2016 unser Land in beispielloser Weise gefordert haben ...
... wie in einer akuten Situation zu handeln ist und wie wir langfristig die Integration bewältigen können ...
... Zeiten weltumspannender digitaler Vernetzung ...
... Zur ganzen Wahrheit gehört ...
... Zur ganzen Wahrheit gehört ...
... Zur ganzen Wahrheit gehört ...
... Zur ganzen Wahrheit gehört ...
... Wir haben sie als Menschen in Not aufgenommen ...
... Das war eine humanitäre Ausnahmesituation. Eine solche Ausnahmesituation soll und darf sich nicht wiederholen ...
... auch in Zukunft denjenigen Schutz geben, die in einer humanitären oder politischen Notlage sind ...
... eine Notlage wie die des Jahres 2015 ...
... wollen wir erreichen, dass bei Einhaltung all unserer internationalen, europäischen und nationalen humanitären Verpflichtungen pro Jahr nicht mehr als 180 000 bis 220 000 Flüchtlinge in unser Land kommen ...
... liebe Kolleginnen und Kollegen, seien wir ehrlich ...
... den so vielen ankommenden Flüchtlingen ...
... die Umsetzung von Recht und Gesetz ...
... die Recht und Gesetz in unserem Land durchsetzen ...
... die Durchsetzung von Recht und Gesetz ...
... Etwa 4,5 Millionen Muslime leben in Deutschland. Die große Mehrzahl dieser Menschen lehnt wie die Mehrheit aller in unserem Lande lebenden Menschen Radikalismus und islamistischen Terror ab. Viele von ihnen leben ihren Glauben, den Islam, friedlich, verfassungs- und gesetzestreu. Es steht völlig außer Frage, dass die historische Prägung unseres Landes christlich und jüdisch ist. Doch so richtig das ist, so richtig ist es auch, dass mit den 4,5 Millionen bei uns lebenden Muslimen ihre Religion, der Islam, inzwischen ein Teil Deutschlands geworden ist ...
... aller, die dauerhaft in Deutschland leben, ob mit oder ohne Migrationshintergrund ...
... Wir als Bundesregierung wollen Spaltungen unserer Gesellschaft überwinden: zwischen denen, die als Deutsche schon immer hier leben, und denen, die zu uns kommen ...
... in einer großen Notlage ganz schnell und umstandslos Fremden geholfen wird ...
... Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die von Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Zusammenhalt geprägt ist ...
... Ein Weiter-so kann es gar nicht geben; denn die Welt um uns herum ändert sich nicht einfach so, sondern sie ändert sich gerade epochal ...
... Diese Fragen sind Herausforderung und Chance, nicht nur für Deutschland, sondern für die Europäische Union insgesamt ...
... Schaffung eines Bürgerportals mit jeweils einem Zugang für jeden Bürger zu allen öffentlichen Stellen ...
... ist das 21. Jahrhundert eigentlich das Jahrhundert der multilateralen Lösungen und der multilateralen Institutionen ...
... Unsere Zukunft liegt im Zusammenhalt Europas ...
... das Gemeinsame Europäische Asylsystem ...
... Uns verbindet viel mit der Türkei: Über 3 Millionen Menschen in unserem Land haben türkische Wurzeln ...
... Inzwischen kennen Sie mich ...
... nach bestem Wissen und Gewissen dafür einsetzen, das Beste für die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands, für alle Menschen in unserem Land zu erreichen ...
... Deutschland kann es schaffen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus der Rede von Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der AfD, am 21. März 2018 im Deutschen Bundestag:
 Anfang Längeres Zitat  Die Masseneinwanderung, Frau Bundeskanzlerin, geht ungebremst weiter. Eine Obergrenze, gefordert einmal von Ihrem Innenminister, gibt es nicht. Allein der Zufall und die Wetterkonditionen auf dem Mittelmeer entscheiden über die Zahl der Neuankömmlinge.
„Herrschaft des Unrechts“ hat Ihr Innenminister es einmal genannt und wird darin von einem deutschen Obergericht, dem Oberlandesgericht Koblenz, bestätigt, das in der Begründung seiner Entscheidung vom 14. Februar 2017 die bemerkenswerten Sätze schrieb – ich zitiere mit Erlaubnis des Präsidenten –:
Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik ... strafbar gemacht ... Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.
Meine Damen und Herren, Frau Bundeskanzlerin: Rechtsbruch als Dauerzustand, und kein Ende abzusehen!
... Die Folgen Ihrer Politik der offenen Grenzen holen Sie aber nicht nur in der Innenpolitik ein; denn niemand in Europa will die Folgen dieser Politik tragen. Zu Recht sagen die Polen, Ungarn, Slowaken, Tschechen: Wenn Frau Merkel Menschen nach Deutschland holt, geht uns das nichts an. Wir haben die Einladung nicht ausgesprochen. – Recht haben diese Völker und deren Staatsmänner. Das Selbstbestimmungsrecht eines Volkes umfasst natürlich auch das Recht, zu bestimmen, mit wem ich zusammenleben will und wen ich in meine Gemeinschaft aufnehme. Es gibt keine Pflicht zu Vielfalt und Buntheit. Es gibt auch keine Pflicht, meinen Staatsraum mit fremden Menschen zu teilen.
... Sie haben sich, Frau Bundeskanzlerin, in Europa mit Ihrer Flüchtlingspolitik so weit isoliert, dass Sie dankbar sein müssen, wenn der französische Präsident Ihre finanziellen Opfer huldvoll entgegennimmt.
Deutschen Interessen, meine Damen und Herren, dient das schon lange nicht mehr. Aber wir folgen ja auch nicht deutschem Interesse, sondern einem imaginären europäischen – wer immer das auch definiert.  Ende Längeres Zitat 
► "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Islam-Debatte / Seehofer fehlt jegliches Verständnis für Merkel" (Freitag, 23.03.2018):
 Anfang Längeres Zitat  Auf die Regierungserklärung von Angela Merkel (CDU) reagiert Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit Verärgerung. Über die Äußerungen Merkels, der Islam sei mittlerweile ein Teil Deutschlands geworden, sagte er dem „Spiegel“: „Dafür fehlt mir jegliches Verständnis.“ Er bleibt auch nach der öffentlichen Zurechtweisung durch die Bundeskanzlerin bei seiner Position. „Ich werde meine Politik nicht um ein Jota ändern“. Nach „Spiegel“-Informationen trafen die Äußerungen Merkels den Innenminister völlig unerwartet. Er sei zutiefst verärgert, berichtet das Magazin.
In der Regierungserklärung vor dem Bundestag am Mittwoch äußerte sich die Kanzlerin auch zum Islam. „Es steht völlig außer Frage, dass die historische Prägung unseres Landes christlich und jüdisch ist“. Richtig sei aber auch, dass die Religion der viereinhalb Millionen Muslime hierzulande „inzwischen ein Teil Deutschlands geworden ist“. Merkel wisse, „dass viele ein Problem damit haben, diesen Gedanken anzunehmen – und das ist auch ihr gutes Recht“, sagte sie. Die Bundesregierung habe eine ganz bestimmte Verantwortung, alle Diskussionen so zu führen, dass am Ende der Zusammenhalt der Gesellschaft „größer und nicht kleiner wird“.
Seehofer hatte in der vergangenen Woche ausdrücklich betont, für ihn gehöre der Islam nicht zu Deutschland. Damit löste der neue Innenminister eine Debatte aus und erfuhr sowohl Unterstützung als auch heftigen Widerspruch. Die CSU steht hinter ihrem Vorsitzenden, am Donnerstag sprang ihm auch der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach zur Seite.  Ende Längeres Zitat 
 Censeo → 
Die Regierungsfiguren Merkel und Seehofer sind nicht Richter, sondern Angeklagte.
Die Merkelschen und Seehoferschen Eigenplädoyers, Helden universeller Menschlichkeit zu sein, sind moralisch leeres Gewäsch.
Wir brauchen das Urteil des Tribunals der Geschichte, daß Merkel und Seehofer
a) Verräter an der Menschheitsidee des Rechts und
b) Verbrecher gegen das deutsche Volk bzw. die deutsche Nation sind.
Wenn das, was das Merkel-Regime dem deutschen Volk und der deutschen Nation mit ihrer sogenannten "Flüchtlingspolitik" angetan haben, "humanitäre Hilfe in einer Notlage" war, können wir
a) die Menschheitsidee des Rechts und
b) die Idee der Menschenwürde ganz und gar vergessen.
Die Würde des Menschen ist sein freier Wille.
Die Würde des Menschen besteht darin, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können und zu müssen.
Der Ort dieser Entscheidung ist die nationale Gemeinschaft, der der Mensch angehört.
Nur mit seinem Verhalten gegenüber den Mitmenschen in der nationalen Gemeinschaft kann der Mensch auch seine Verantwortung gegenüber der Völkergemeinschaft wahrnehmen.
Eine nicht durch die Zugehörigkeit zur eigenen Nation vermittelte Teilhabe an der Menschheit ist nicht möglich.
Die moralische Stellungnahme innerhalb der nationalen Gemeinschaft kann nicht übersprungen bzw. ignoriert werden, um eine moralische Entscheidung als - supranationales, vaterlandsloses - "Menschheitssubjekt" zu treffen.
Eine solche Selbstdefinition ist moralisch substanzlos, ethisch wohlfeil, ist Verantwortungsflucht, ist schlechtes Gesinnungstheater.
Der Nation die Berechtigung absprechen ("Nation", "national", "nationalistisch" als Schimpfworte in Verruf bringen) um sich als Sprecher der "Menscheit", des "Menschlichen", der "Menschenwürde" hervor- und großzutun - das deutet hin auf
a) einerseits normative Anmaßung gegenüber allen anderen in völliger eigener Isolation
b) andererseits Treubruch gegenüber denen, denen man pflichtgemäß Dienst und Loyalität schuldig ist.
Seeehofer?
Er könnte sein Bild in der Geschichte VIELLEICHT noch teilweise reparieren, wenn er sich ERNSTHAFT auf die Seite des Volkes stellen, aktiv am Sturz des Merkel-Regimes arbeiten und dann abtreten würde.
A.M.?
Die Abscheuliche ist verloren.
Im übrigen ist es patriotische Pflicht, nicht nur das Merkel-Regime sondern das ganze BRD-System, das sozialdemokratische Parteienstaatsystem, zu beseitigen.
 ← 

Dienstag, der 10. April 2018
 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Vorfall in Münster / Mutmaßlicher Täter ist Jens R. aus dem Sauerland" (Samstag, 07. April 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter identifiziert, der am Samstagnachmittag in der Innenstadt von Münster mit einem VW-Campingbus in die vollbesetzte Außenterrasse eines Lokals gerast ist und dabei drei Gäste tötete und 20 Personen verletzte. Wie FAZ.NET aus Sicherheitskreisen erfuhr, handelt es sich um den 48 Jahre alten Jens R. ... Er wurde am 1. Mai 1969 in Olsberg im Sauerland geboren, lebte aber schon lange in Münster. Er wohnte rund zwei Kilometer vom Tatort entfernt. Der Mann hatte sich nach der Tat am Steuer des Tatfahrzeugs erschossen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Reaktionen zur Kleinbustat / «Ganz Münster trauert über dieses schreckliche Ereignis»" (Samstag, 07. April 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Negativ fiel ... die Reaktion der AfD-Politikerin Beatrix von Storch auf. Ohne die Hintergründe der Tat zu kennen, twitterte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag in Anlehnung an ein Zitat von Angela Merkel zur Aufnahme von Flüchtlingen „Wir schaffen das“ – und unterstellte damit eine Beteiligung von Migranten an dem Vorfall. Später fing sie ihre Falschbehauptung mit einem ironischen Tweet ein.
Erst danach verurteilte auch sie den Vorfall: „Auch von deutschen Mördern und Verrückten haben wir beileibe mehr als genug. Wir brauchen keinen einzigen dazu.“
Bei dem Vorfall in Münster starben drei Menschen. Darunter war den Angaben zufolge auch der mutmaßliche Täter, der einen Kleintransporter in eine Menschenmenge in der historischen Altstadt gelenkt und sich dann erschossen haben soll. Einige Verletzte werden noch notoperiert und schweben in Lebensgefahr.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "stuttgarter-zeitung.de"-Bericht mit der Überschrift "Beatrix von Storch auf Twitter / AfD nutzt Amokfahrt zur Hetze gegen Flüchtlinge" (Sonntag, 08. April 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Von Storch hatte unmittelbar nach den ersten Meldungen über die Amokfahrt den Satz „Wir schaffen das“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Flüchtlingszuzug zitiert und damit nahegelegt, ein Flüchtling sei für die Tat verantwortlich. „Das tragische Unglück von Münster ruft Leute auf den Plan, die das politisch instrumentalisieren und die Angehörigen der Opfer missbrauchen wollen - das ist schändlich“, twitterte Stegner. „Völlig unabhängig von Motiven oder Tätern“ seien „Tragödien wie in Münster furchtbar“. „Versuche, das politisch auszuschlachten, sind widerlich“, erklärte der Sozialdemokrat.
Von Storch legte am Sonntagmorgen nach und nannte den Täter von Münster einen „Nachahmer“ islamistischer Gewalttäter. „Ein Nachahmer islamischen Terrors schlägt zu - und die Verharmlosungs- und Islam-ist-Vielfaltsapologeten jubilieren.“ Dieser Jubel sei „der Beweis, dass alle die geleugnete Gefahr genau sehen - der Islam wird wieder zuschlagen“. Die Frage sei „nicht ob, sondern wann“.
Bei Twitter sorgte die Vizechefin der AfD-Fraktion im Bundestag mit ihren Äußerungen für breite Kritik und Empörung. „Es gibt Menschen, die sind nicht integrierbar - und Beatrix von Storch gehört mit Sicherheit dazu“, schrieb etwa der Kabarettist Dieter Nuhr in dem Kurzbotschaftendienst ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "tagesschau.de"-Bericht mit der Überschrift "Reaktionen nach Auto-Attacke / «Ein feiges und brutales Verbrechen»" (Sonntag, 08. April 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Am Tag nach der tödlichen Auto-Attacke in Münster hat Bundesinnenminister Horst Seehofer den Tatort in der Altstadt besucht. Gemeinsam mit ... legte der CSU-Politiker nach einer Schweigeminute Blumen an dem Denkmal des "Reisenden Händlers" ab, dem "Kiepenkerl". Nach ihm ist auch das Lokal benannt, vor dem sich die Attacke ereignete.
Ein Mann war am Samstagnachmittag in eine Gruppe vor der Gastronomie gefahren: Zwei Passanten wurden getötet, mehr als 20 wurden verletzt. Der Fahrer erschoss sich nach der Tat.
Seehofer verurteilte die Attacke als "feiges und brutales Verbrechen". Er sei nach Münster gekommen, "um die Solidarität und Anteilnahme der gesamten Bundesregierung zum Ausdruck zu bringen, insbesondere der Bundeskanzlerin".
... Ein Vorfall wie dieser zeige, "dass bei allen Bemühungen einer staatlichen Gemeinschaft, bei allem Menschenmöglichen, das wir tun und tun müssen für den Schutz unserer Bürger, leider eine absolute Sicherheit nicht möglich ist". Der Staat müsse aber weiterhin "alles tun, um solche Verbrechen, die man gar nicht für möglich halten möchte, in der Zukunft weiter zu mindern oder vielleicht sogar zu verhindern" ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Kommentar von Daniel Deckers mit der Überschrift "Kommentar / Mittel zum Zweck" (Sonntag, 08. April 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Noch war das ganze Ausmaß des Grauens für niemanden erkennbar, da waren schon die ersten politischen Wegelagerer zur Stelle und hofften auf ihren Teil der Beute. Mit ihrem Tweet „Wir schaffen das“ spannt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Beatrix von Storch einen Bogen von den ersten Bildern aus Münster an einem Frühlingssamstag im Jahr 2018 zu der Öffnung der deutschen Grenzen für Flüchtlinge im Spätsommer 2015, von dem Ende der Amokfahrt eines (wie man inzwischen vermuten muss) Psychopathen zu der tätigen Willkommenskultur der bundesdeutschen Gesellschaft. Pietätloser, perfider, ja perverser geht es nicht. Was Frau von Storch und ein erheblicher Teil ihrer Spießgesellen hierzulande systematisch betreiben, ist mehr als nur geistige Brunnenvergiftung. Es ist Volksverhetzung auf dem Rücken von Toten und Verletzten, die ihnen nur Mittel zum Zweck sind.
Nur unwesentlich leichter machte es sich indes Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime. In welcher Welt lebt der Mann, wenn er der deutschen Gesellschaft vorhält, in jedem Muslim, der Straftaten begeht, einen religiösen Extremisten zu sehen, in jedem deutschen Gewaltverbrecher aber einen psychisch kranken Menschen, der Mitleid heischt? Die „Islamophobie“, die Mazyek wortreich beklagt, ist angesichts solcher Verzerrungen der Wirklichkeit eine leider sich selbst erfüllende Prophezeiung.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Islamfeindliche Tweets / CSU fordert von Storch zu Rückgabe von Bundestagsmandat auf" (Montag, 09. April 2018):
 Anfang Längeres Zitat  Die CSU hat die AfD-Politikerin Beatrix von Storch zum Verzicht auf ihr Bundestagsmandat aufgefordert. CSU-Generalsekretär Markus Blume sagte am Montag vor einer CSU-Vorstandssitzung in München zu den islamfeindlichen Tweets von Storchs zur Amokfahrt von Münster, „wer dieses Ereignis in der Weise ausschlachtet wie es Frau von Storch getan hat, der hat in einem Parlament in Deutschland nichts verloren“. Für die CSU gebe es deshalb an die AfD-Politikerin nur eine Botschaft: „Wenn Frau von Storch auch nur einen Funken Anstand und Verstand noch hat, dann sollte sie ihr Mandat im deutschen Bundestag zurückgeben.“ ...
Auch CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer forderte die AfD-Spitze dazu auf, zu den umstrittenen Äußerungen von Storchs Stellung zu nehmen. Bei den Tweets der AfD-Politikerin handele es sich um eine bewusste „Grenzübertretung“, sagte Kramp-Karrenbauer am Montag in Berlin. Es stelle sich nach ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit die Frage an die Führung der AfD, „inwieweit sie solche Mitglieder in ihren Reihen, in der Bundestagsfraktion und auch an prominenter Stelle in der Partei duldet“, fügte Kramp-Karrenbauer hinzu. Sie erwarte von der AfD-Spitze, dass sie „ganz klar Position bezieht“.
In der Vergangenheit seien solche Vorkommnisse von der AfD als Einzelfall dargestellt worden. „Wenn das eine Parteispitze auch in der Vergangenheit immer wieder so laufen lässt, dann steckt auch dahinter eine entsprechende Methode.“ Es sei Aufgabe der AfD-Führung, sich von solchen Kräften zu distanzieren oder auch nicht, fügte die CDU-Generalsekretärin hinzu. Auch das sei dann eine Aussage, auf die die Bürger aber ein Recht hätten.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht von Hannelore Crolly, Christoph B. Schiltz mit der Überschrift "Reaktionen / Der Wahlsieg von Orbán spaltet die EU" (Montag, 09. April 2018):
 Anfang Längeres Zitat  All die Prognosen, die Ungarns europaskeptischer Regierungspartei Fidesz einen herben Dämpfer bei den Parlamentswahlen vorausgesagt hatten, lagen vollkommen daneben. Im Gegenteil fiel der Sieg des streitbaren Premierministers Viktor Orbán sogar noch viel deutlicher aus, als seine Gegner befürchtet hatten. Mit einer großen Machtfülle ausgestattet, steht der 54-Jährige nun vor seiner vierten Amtszeit. Seine rechtskonservative Fidesz kontrolliert künftig 134 Parlamentsmandate und verfügt über eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit.
Für Brüssel wird Orbáns dritter Wahlsieg in Folge nicht ohne Konsequenzen bleiben. Budapest pflegt im Rahmen der Visegrád-Gruppe enge Beziehungen zu den europakritischen Regierungen in Polen, der Slowakei und Tschechien. Von dort droht den von Frankreich und Deutschland vorangetriebenen Plänen einer tiefgreifenden Reform der Union Widerstand. Vor allem aber ist die Chance, doch noch zu einer gemeinsamen EU-Migrationspolitik zu kommen, mit Orbáns Sieg weiter gesunken.
Der Premier wertet die errungene Zweidrittelmehrheit als klare Bestätigung seines europaskeptischen Kurses. Orbán hatte die Parlamentswahl zur „Schicksalswahl“ hochstilisiert, deren Ausgang darüber entscheide, ob das Land von Migranten „überschwemmt und islamisiert“ werde. „Wir haben gewonnen, Ungarn hat einen großen Sieg errungen“, rief der Ministerpräsident noch in der Nacht vor jubelnden Anhängern. Nun könne Ungarn erfolgreich „verteidigt“ werden.  Ende Längeres Zitat 
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1. Kiepenkerl?
So hat der Taxi-Stadtführer Gäbel seinem Fahrgast das Phänomen des Kiepenkerls erklärt:
Das Kiepenkerl-Denkmal erinnert an die wandernden Händler des Münsterlandes. Es zeigt einen Kiepenkerl in seinem klassischen Outfit mit Tragekorb oder Kiepe, Pfeife, Knotenstock, Leinenkittel und Halstuch. Heute gibt es Kiepenkerle nur noch im Rahmen der Brauchtumspflege, aber in einer Zeit, als es noch keine Autos und keine Zeitungen gab, waren sie unentbehrlich für die ländliche Umgebung der Stadt.
Die Institution des einzelnen wandernden Handelmannes hat viel zu tun mit der besonderen Siedlungsstruktur des Münsterlandes. Die landwirtschaftlichen Betriebe sind typischerweise nicht in Dörfern zusammengefaßt, sondern liegen als Einzelhöfe verstreut in der Landschaft. Zwischen der Stadt und diesen Einzelhöfen pendelte der Kiepenkerl hin und her.
Aus der Stadt brachte er - meistens auf Bestellung - Güter des täglichen Bedarfs mit, also für die Bäuerin vielleicht einen neuen Kochtopf oder ein paar neue Nähnadeln und für den Bauern zum Beispiel einen Beutel Tabak oder ein Fläschchen "ökumenisches Weihwasser". Umgekehrt erhielt er von den Bauern landwirtschaftiche Erzeugnisse, wie Eier, Schinken, Wurst und Brot, und verkaufte sie in der Stadt auf dem Markt.
Sehr interessant waren für die Bauern aber auch die NEUIGKEITEN, die der Kiepenkerl aus der Stadt mitbrachte. Und vielleicht noch interessanter waren die eher privaten Angelegenheiten, die er aus der bäuerlichen NACHBARSCHAFT zu berichten wußte. So mancher bäuerliche Ehebund soll unter diskreter Mithilfe eines Kiepenkerls zustande gekommen sein.
Schließlich war er darüber im Bilde, welche westfälische Bauerstochter "was an´ne Füße" hatte. Eine westfälische Bauerstochter ist "eine gute Partie", wenn sie "was an´ne Füße" hat. Der Ausdruck erklärt sich daher, daß der Boden an den Schuhen klebt, wenn er schwer ist, und wenn er schwer ist, ist er fruchtbar. Die junge Dame hat also gutes Land und ist wohlhabend.
Übrigens war die Karriere des Kiepenkerls den Bauernsöhnen vorbehalten, die in puncto elterlicher Mitgift eher den kürzeren gezogen hatten. Denn wenn der westfälische Bauer vier Söhne hatte, erbte der Älteste den Hof, der zweite wurde Priester und der dritte Lehrer. Für den vierten blieb dann nur noch eine Planstelle als Kiepenkerl.
Eine andere Art münsterländischer Wanderhändler waren die Tödden. Sie wanderten ursprünglich aus reiner Existenznot in den Sommermonaten nach HOLLAND, um sich als Saisonarbeiter zu verdingen. Das Leinen, das in den Wintermonaten von den übrigen Familienmitgliedern aus Hanf und Flachs gesponnen wurde, nahmen sie mit und verschafften sich damit eine Nebeneinnahme. Aus dieser Nebeneinnahme sind später Textilunternehmen wie Brenningmeier und Hettlage hervorgegangen.

 

2. Wie sagt doch unsere heuchlerische System-Politik und -Journaille so zynisch-unschuldig:
"Deutschland verändert sich".
Wohl wahr - besonders die Ökonomie: von der Selbstversorgung des Landes mit den nötigen Gütern und Dienstleistungen über die supranational-migratorische Arbeitsteilung zur globalistisch-wolfshungrigen Kapital-Akkumulation und -Konzentration.
Wer immer einen solchen Kulturwandel braucht - das Volk jedenfalls nicht.
Das Volk braucht Volkswirtschaft, also Nationalökonomie, keine Globalökonomie.
Globalökonomie nutzt das Volk nur aus, sie orientiert sich nicht an den Bedürfnissen des Volkes.
Globalökonomie bedeutet Ausbeutung, Verarmung, Versklavung und kulturelle Entfremdung des Volkes.
Bei der Nationalökonomie geht es um die Güter-Bedarfsdeckung für das Volk.
Bei der Globalökonomie geht es um Macht und Reichtum der Jusomiten-Klasse.
Die Nationalökonomie dient einem höheren Zweck, dem Wohl des Volkes.
Die Globalökonomie dient den selbstsüchtigen Zwecken der herrschenden Jusomiten.
Die Nationalökonomie verlangt die Kultur des ehrbaren Kaufmanns.
Die globalistische Geschäftspraxis ist unlauter, unethisch, verwerflich (für BRD-Multis sind Bestechungsgelder für ausländische Empfänger sogar steuermindernd).
Die "Kultur" der Globalökonomie besteht in der Verführung, Manipulation, Abhängigmachung, Bedrohung, Einschüchterung, Denunziation der Menschen.
Das Menschenbild der Nationalökonomie ist das autonome Individuum.
Das Menschenbild der Globalökonomie ist der außengelenkte Verbraucher.
Die Nationalökonomie respektiert den Menschen als autonomes Individuum, die Gobalökonomie sucht die Idee der Autonomie des Individuums zu widerlegen, auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen.
Die Nationalökonomie steht im Dienst der Einheit des Volkes und des Zusammenhalts der Nation.
Die Globalökonomie will die Spaltung der Völker und die Zersetzung der Nationen.
Merkel und Seehofer - die "Weltoffenheit" dieser geballten uckermärkisch-oberbayerischen Power-Kompetenz - ebenso wie die "Weltoffenheit" unseres gesamten hegemonialen Jusomitentums - ist Fake.
Eine "Weltoffenheit", die nicht in einer gefestigten Nation verankert ist, ist Fake.
Die BRD mit ihrem jusomitischen Parteienstaatsystem mag alles Mögliche sein, nur eins ist sie nicht: eine gefestigte Nation.
 

3. Ein Heimatminister, der die Bevölkerung des Landes, in dessen Namen er sein Amt ausführt, als "staatliche Gemeinschaft" bezeichnet, ist ein Fake.
Wenn Herr Seehofer Heimatminister ist, hat entweder das deutsche Volk keine Heimat oder ist Seehofer nicht DEUSCHER Heimatminister.
Die zutreffende Sachalternative ist letztere: Das deutsche Volk HAT eine Heimat, nämlich Deutschland, aber Herr Seehofer ist nicht sein Heimatminister.
Wenn es eine legitime Sache wie einen Heimatminister gibt, dann sind ALLE Regierungsmitglieder eines Landes Heimatminister.
Wenn es Heimatminister gibt, gibt es sie nur im Volksstaat, nicht im Klassenstaat wie die Bundesrepublik Deutschland einer ist.
Wenn es einen Volksstaat gibt, ist er anderen Staaten gegenüber frei und souverän.
Wenn es einen Volksstaat gibt,
- sind die einzelnen Angehörigen des Volkes in ihren Entscheidungen frei,
- treffen sie ihre Entscheidungen demokratisch und
- unterliegen sie nur der Herrschaft des Rechts.
Horst "staatliche Gemeinschaft" Seehofer ist Funktionär einer illegitimen jusomitischen Klassenherrschaft über Deutschland und das deutsche Volk.
Kein deutscher Patriot kann diese Klassenherrschaft akzeptieren.
Ein deutscher Patriot besteht auf dem deutschen Volksstaat.
Ein deutscher Patriot liebt Freiheit, Demokratie und Recht.
 

4. Das Attentat von Münster hat symptomatische Bedeutung für den Kulturwandel, den die jusomitische Klassenherrschaft in Deutschland bewirkt.
Diese Klassenherrschaft betreibt
a) den Ausverkauf der Souveränität des deutschen Volksstaates und
b) die Preisgabe der inneren und äußeren Sicherheit des deutschen Volksstaates.
Kulturwandel ist etwas allgemeines.
Er zeigt sich nicht nur im kulturfremden Verhalten der invasiven Bevölkerungsteile, sondern erfaßt auch das Verhalten der indigen-rassischen Angehörigen des Volksstaates.
Wenn Frau von Storch in dem Attentäter einen "Nachahmer" islamistischer Gewalttäter sieht, trifft sie offensichtlich ins Schwarze.
Die Häufung islamistisch motivierter Mordattacken mit Messern und Autos auf die arglosen Besucher und Passanten öffentlicher Straßen und Plätze ist ein neues, kulturfremdes Problem, das in aller Deutlichkeit benannt und mit aller Konsequenz bekämpft werden muß.
Die Reaktion des politischen und journalistischen Establishments auf die Meinungsäußerung von Frau von Storch ist befremdlich, ja, man muß sagen, die Reaktion des Establishment ist seinerseits kulturfremd.
Niemand im Volk versteht,
- was an den Storch-Äußerungen "Volksverhetzung" sein soll,
- inwiefern sie eine "Ausschlachtung des Ereignisses" sein sollen,
- was daran "pietätlos", "perfide", "pervers" sein soll,
- was daran "geistige Brunnenvergiftung" sein soll etc.
Daß die SYSTEMLINGE sich gar nicht wieder einkriegen angesichts einer schlichten polemischen Meinungsäußerung, daß sie die Äußerungen nicht einfach kommentarlos hinnehmen können sondern hysterisch-paranoid zu einer Staatsaffäre aufbauschen, zeigt die Bunkermentalität, mit der sie sich mittlerweile unter der Käseglocke ihrer selbstgestrickten Realität vom Volk isoliert haben.
Niemand im Volk versteht im übrigen auch den "Kulturwandel" im Bereich des mehr sophistisch-intelligenten Verbrechens.
Denn neu und kulturfremd ist es auch, daß die moderne Finanzwirtschaft nicht mehr der volkswirtschaftlichen Deckung des Güterbedarfs dient sondern sich mit der Erfindung von betrügerischen "Finanzprodukten" und anderen gaunerhaften Tricks und Machenschaften (Libor-, Cum-ex-Manipulationen, weiß der Himmel) der Profit-Heckerei, der Profitmacherei um ihrer selbst willen, widmet.
 

5. Herzlichen Glückwunsch, Victor Orban. Alle guten Wünsche für das ungarische Volk.
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