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Fortsetzung Dienstag, der 11. Februar 2020
 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fsein":
 Anfang Längeres Zitat  Weißsein
Weißsein (auch Weiß-Sein, von engl. Whiteness) ist ein transdisziplinäres Studienfeld und beschreibt kulturelle, historische und soziologische Aspekte von Menschen, die sich als weiß identifizieren. Ebenso geht es um die soziale Konstruktion von Weißsein als Statuszeiger. Insgesamt wird damit eine Kategorie zur kritischen Analyse sozialer Normen verbunden. In Extremfällen wie der White Supremacy geht es um Konstrukte, die Rassismus rechtfertigen oder begünstigen. Als Teil eines in den 1980er Jahren eingetretenen Paradigmenwechsels in der angloamerikanischen Rassismusforschung führt die Analysekategorie „Weißsein“ solch rassifizierende Perspektiven auf den „Anderen“ wieder auf den Ursprung der Rassifizierung zurück. Ab 2005 hat das Konzept Eingang in wissenschaftliche Arbeiten im deutschen Sprachraum gefunden. Der daraus entstandene Begriff „Critical Whiteness“ ist keine einheitliche Theorie – verschiedene Gruppen, Autoren und Aktivisten benutzen ihn in unterschiedlicher Art und Weise.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Interview mit Annette Richter-Unruh [Kinderärztin an der Universitätskinderklinik Bochum] von Rebecca Wolfer mit der Überschrift "Kinderärztin zu Transidentität / «Wir unterbrechen die Pubertät bei diesen Kindern»" (Dienstag, 28. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  WELT: Transident bedeutet, dass die Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Woran erkennen Sie das?
Annette Richter-Unruh: Wenn ein biologischer Junge schon im Kindergarten lieber ein Mädchen wäre, Röcke oder Kleider tragen möchte und dieser Zustand über sechs Monate anhält, sprechen wir von einer Geschlechtsdysphorie des Kindes- und Jugendalters. In der Pubertät würde er irreversibel vermännlichen, einschließlich Bartwuchs und Stimmbruch. Das sind Vorgänge, die nicht erwünscht sind.
WELT: Was lässt sich denn dagegen machen?
Annette Richter-Unruh: Wir unterbrechen dann die Pubertät bei diesen Kindern und behandeln sie ein bis zwei Jahre später zielgeschlechtlich, also in diesem Beispiel mit weiblichen Hormonen. In der Regel wird anschließend mit 18 Jahren eine geschlechtsangleichende Operation durchgeführt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Friedensplan für Nahost / Netanjahu rühmt Trumps «Jahrhundertdeal»" (Dienstag, 28. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Donald Trump schlägt die Gründung eines unabhängigen Staats Palästina vor. Sein Plan orientiert sich aber an Israels Wünschen. Jerusalem sei die „ungeteilte“ Hauptstadt des jüdischen Staats. ... „Das wird funktionieren“, versicherte Trump, es handle sich um eine „Menschheitsverpflichtung“. Der amerikanische Präsident stellte den Palästinensern nach einer etwaigen Staatsgründung internationale Investitionen von rund fünfzig Milliarden Dollar in Aussicht. Man müsse den Palästinensern etwas bieten, um das Problem zu lösen. Das palästinensische Volk sei „gefangen in einem Zyklus aus Terror, Armut und Gewalt“ und nach Jahren der Enttäuschungen voller Misstrauen, verdiene „ein besseres Leben“.
Netanjahu sagte zu Trump: „Herr Präsident, Ihr Jahrhundertdeal ist eine Jahrhundertgelegenheit.“
Die Hamas lehnte Trumps Nahost-Plan kurz nach der Veröffentlichung ab. Später äußerte sich auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas: Der Plan werde „im Mülleimer der Geschichte landen“, sagte er im palästinensischen Fernsehen. Die Rolle der Palästinensischen Autonomiegebiete werde sich ändern. Genauere Angaben machte er dazu nicht. Die Palästinenserführung hatte den Nahost-Plan schon vor der Vorstellung mit der Begründung zurückgewiesen, er verstoße gegen UN-Resolutionen und geltendes Völkerrecht.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Rainer Hermann mit der Überschrift "Alleingang in Nahost / Trump sät mit seinem Friedensplan neue Zwietracht" (Dienstag, 28. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Auch das, was Donald Trump vollmundig als seinen „Friedensplan“ und den „Plan des Jahrhunderts“ vorgestellt hat, ist eher dazu geeignet, neue Zwietracht zu säen. Trump hat nie beansprucht, sich der Sache als unparteiischer Makler anzunehmen. Weder hat er in den Plan ... befreundete arabische Nachbarn Israels wie Jordanien und Ägypten eingebunden, noch hat er die Europäer konsultiert.
Die betroffenen Palästinenser spielten bei den Vorbereitungen überhaupt keine Rolle. Vielmehr erfüllt Trump Wünsche des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu, dem er damit im Wahlkampf hilft, etwa mit der Legalisierung der israelischen Siedlungen – und damit der Annektierung der Hälfte des Westjordanlands.
Was wie die realpolitische Anerkennung vollendeter Tatsachen aussieht, ist mit dem Völkerrecht nicht vereinbar. Vor allem versetzt der Trump-Plan den Friedensvereinbarungen von Oslo aus dem Jahr 1993 den Todesstoß. Trump gesteht den Palästinensern zwar einen Staat zu, aber stark verkleinert und mit stark eingeschränkter Souveränität. Eine tragfähige Zwei-Staaten-Lösung sieht anders aus.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "DIE WELT"-Artikel von Michael Gassmann mit der Überschrift "Choice-Fähnchen / Die Wahrheit über Amazons «Bestseller“-Siegel»" (Dienstag, 28. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Bei Amazon wundert man sich über fast nichts mehr, so viel hat der Konzern in den vergangenen Jahren erfunden und auf den Weg gebracht. Die Hälfte des deutschen E-Commerce eingesackt, Google als Produktsuchmaschine überflügelt, zum Film- und Serienproduzenten und Großanbieter von Cloud-Services geworden. Warum sollte ein solches Unternehmen nicht auch eine Art interne Stiftung Warentest aus dem Boden stampfen?
Und tatsächlich erweckt Amazon seit zwei Jahren diesen Eindruck, indem es bestimmte Produkte mit dem Banner "Amazon's Choice" versieht. Amazons Auswahl - das Siegel legt nahe, dass nur geprüft gute und qualitätvolle, günstige und sichere Produkte ausgezeichnet werden.
Verbrauchern scheint das Label eine wertvolle Orientierungshilfe in der schier unendlichen Warenwelt der Website zu bieten ...
Doch allzu viel sollten sich die Konsumenten von den Empfehlungen besser nicht versprechen. Zum Beispiel, was den Preis angeht. Als etwa die Verbraucherzentrale NRW kürzlich die Preise von Produkten verglich, die über den Marketplace von Amazon und über firmeneigene Onlineshops parallel verkauft wurden, zeigte sich ein erstaunliches Ergebnis: Amazon war in fast allen Fällen teurer. Genauer: bei 98 von 100 verglichenen Artikeln.
Dabei habe es sich fast ausschließlich um Ware gehandelt, die von Amazon mit dem orangefarbenen "Bestseller"-Fähnchen oder mit dem schwarzen Balken von "Amazon's Choice" hervorgehoben war - obwohl Choice doch "unter anderem für ,preisgünstig' steht", wie sich die Verbraucherschützer wunderten.
Tatsächlich jedoch waren die firmeneigenen Onlineshops im Schnitt 18 Prozent billiger als dieselben Erzeugnisse auf Amazons Marketplace, Liefergebühren eingerechnet ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Christoph Ehrhardt mit der Überschrift "«Deal der Schande» : So reagiert der Nahe Osten auf Trumps «Jahrhundertdeal»" (Mittwoch, 29. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Für Teheran ist Trumps Deal eine Provokation und entsprechend schäumte der iranische Außenminister Dschawad Zarif: „Die sogenannte ‚Vision für den Frieden‘ ist schlicht das Traumprojekt eines bankrotten Immobilienentwicklers. Aber es ist ein Albtraum für die Region und die Welt.“ Die libanesische Schiitenorganisation Hizbullah drohte, der Plan der „satanischen“ amerikanischen Regierung könne „ernsthafte Auswirkungen“ auf die Region haben. Sie sprach von einem „Deal der Schande“, der nicht zustande gekommen wäre, hätten sich nicht „einige arabische Regime“ heimlich und öffentlich an „dieser Verschwörung“ beteiligt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Bericht mit der Überschrift "Gedenkstunde im Bundestag / Israels Präsident wendet sich mit einem Lob direkt an Kanzlerin Merkel" (Mittwoch, 29. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  ... Deutschland habe ... eine besondere Verantwortung, sagte der israelische Präsident [Reuven Rivlin]. Dasselbe Land, das durch den Nationalsozialismus zum „Schrecken“ der Welt geworden sei, sei heute ein „Leuchtturm“ für den Schutz liberaler Werte.
Dabei sprach er Angela Merkel direkt an: Die „sehr verehrte“ Frau Bundeskanzlerin würde oft als „Führerin der freien Welt“ bezeichnet, und das zu Recht. „Die Verantwortung, die auf den Schultern Deutschlands lastet, ist enorm“, mahnte er. Wenn Juden hier nicht frei leben könnten, könnten sie es auch nicht woanders auf der Welt, sagte der Präsident.
Vor Rivlin hatten auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) im Bundestag gesprochen. Steinmeier warnte vor der Rückkehr autoritären Denkens in Deutschland und rief zum entschiedenen Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus auf. „Erheben wir uns gegen den alten Ungeist in der neuen Zeit“, sagte er im Gedenken an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus.
„Wir dachten, der alte Ungeist würde mit der Zeit vergehen. Aber nein: Die bösen Geister der Vergangenheit zeigen sich heute in neuem Gewand“, warnte Steinmeier. Sie präsentierten ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Vision, als die bessere Antwort auf die offenen Fragen unserer Zeit. „Ich fürchte, darauf waren wir nicht vorbereitet – aber genau daran prüft uns unsere Zeit. Und diese Prüfung müssen wir bestehen. Das sind wir der Verantwortung vor der Geschichte, den Opfern und auch den Überlebenden schuldig!“
Schäuble forderte die Deutschen auf, sich immer wieder den Verbrechen des Nationalsozialismus zu stellen und an die Opfer zu erinnern. „Es gibt kein heilsames Schweigen über Auschwitz“, sagte Schäuble in seiner Ansprache. Immer wieder habe es Versuche gegeben und gebe es immer noch, die Verbrechen kleinzureden oder umzudeuten. „Das wird nicht gelingen“, sagte er.
„Es gehört zum gesellschaftlichen Grundkonsens, diese historische Verantwortung anzunehmen“, sagte Schäuble. Er erinnerte an die Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft: Juden, Sinti und Roma, Slawen, Zwangsarbeiter, Homosexuelle, Behinderte, Kriegsgefangene und andere Ausgestoßene.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "DIE WELT"-Artikel von Marcel Leubecher mit der Überschrift "EU-Migrationszahlen 2019 /Deutschland, Ziel Nummer eins" (Mittwoch, 29. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Dass die Bundesrepublik seit vielen Jahren Hauptziel in der EU ist, liegt auch an der besonders hierzulande inzwischen weit verbreiteten Haltung, dass es sich bei der Asylzuwanderung - überspitzt gesagt - um eine Art Ereignis handele, das eher verwaltet als gestaltet werden solle. Sobald sie eingereist sind, sollen sie in der Regel rasch in die Gesellschaft integriert werden. Demgegenüber sind Stimmen, die der gesellschaftlichen Verantwortung vor allem über massive Unterstützung in den Herkunftsregionen nachkommen möchten, aber ein Ende der illegalen Migration als Massenphänomen fordern, in den Regierungsparteien kaum noch zu vernehmen.
Dieser breite gesellschaftliche Haltungswandel lässt sich sehr gut an den Positionierungen der heutigen Kanzlerin ablesen. Angela Merkel sagte im Jahr 2002 als CDU-Vorsitzende noch Sätze wie beispielsweise diesen in einer Bundestagsdebatte zur Zuwanderungspolitik: "Das Maß des Zumutbaren ist überschritten, und Sie wissen das spätestens nach Pisa, dass in Deutschland völlig klar ist, bevor wir neue Zuwanderung haben, müssen wir erst einmal die Integration der bei uns lebenden ausländischen Kinder verbessern."
Seither stieg unter Merkels Kanzlerschaft die Zuwanderung insgesamt und insbesondere die Asylzuwanderung auf neue Höchststände, während die Integrationsprobleme stark zunahmen. Doch inzwischen spricht Merkel ganz anders, kürzlich sagte sie auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bezüglich der Migrationswelle 2015: "Wenn man fragt, was war der Fehler, dann war der Fehler mit Sicherheit nicht, Menschen aufzunehmen, die vor unseren Türen standen. Sondern der Fehler war, im Vorhinein nicht darauf geachtet zu haben, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Menschen in ihrer Heimat bleiben können."
Die Lehre sei, dass man "alles tun" müsse "um immer wieder diese Friedensprozesse in Gang zu setzen, selbst wenn sie noch so schwierig sind". Und Merkel weiter: "Und das, was wir sehen in Syrien, da müssen wir schauen, dass sich das in Libyen nicht wiederholt." Ganz abgesehen davon, dass sich nur etwas mehr als ein Drittel aller Bewerber später als schutzberechtigt herausstellten, argumentiert Merkel in diesem kurzen Redeabschnitt in Davos noch einmal dagegen, Menschen aufzuhalten, die vor den "Türen" stehen. Ob sie die Türen der Türkei, Griechenlands oder Bayerns meinte, erläuterte sie nicht.
Diese Haltung zeigt sich besonders deutlich auch in der anhaltenden Auseinandersetzung um den Umgang mit den überlasteten griechischen Flüchtlingslagern. Zunächst war es dem Parteivorsitzenden der Grünen, Robert Habeck, gelungen, die öffentliche Debatte mit seiner Forderung nach mehr Umverteilung minderjähriger Migranten aus Griechenland zu dominieren. In den Folgewochen beherrschte das Argument die Debatte, dass die schlechten Verhältnisse am besten durch einen Transfer auf deutsches Staatsgebiet zu beheben seien.
Die im Wortsinne naheliegende Maßnahme, nämlich die Verbesserung der Unterbringung und Versorgung vor Ort - im EU-Mitgliedstaat Griechenland - wurde nur von einigen Innenpolitikern angeführt. Auch dass die Versorgung unbegleiteter Minderjähriger in Deutschland mehr als 50.000 Euro pro Kopf und Jahr kostet - und dass mit demselben Aufwand vielfach mehr Flüchtlinge in den Krisenregionen oder Transitstaaten wie der Türkei versorgt werden könnten, fand in der deutschen Debatte bisher keine Beachtung.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Emotionale Abstimmung / EU-Parlamentarier billigen Brexit-Vertrag – und singen zum Abschied" (Mittwoch, 29. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Es ist ein Abschied mit Tränen und der letzte Akt im Drama: Das Europaparlament hat den Brexit-Vertrag gebilligt und damit den Weg für einen geregelten EU-Austritt Großbritanniens am Freitag freigemacht. 621 Abgeordnete stimmten am Mittwoch in Brüssel für das Abkommen, 49 dagegen, 13 enthielten sich. Durch das Abkommen bleibt Großbritannien bis Ende 2020 noch im EU-Binnenmarkt und der Zollunion. Die Übergangsphase wollen beide Seiten nutzen, um ein Handelsabkommen und weitere Vereinbarungen über die künftigen Beziehungen auszuhandeln.
Die Abgeordneten applaudierten nach dem Votum, das einen harten Brexit verhindert. Viele sangen das schottische Abschiedslied „Auld Lang Syne“ („Längst vergangene Zeit“) ...
... Zuvor hatte sich der Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage mit einer triumphierenden Rede aus dem Europaparlament verabschiedet. Der EU-Austritt sei ein Abschied ohne Wiederkehr. „Wir kommen nie zurück“, rief Farage am Mittwoch vor der Ratifizierung des EU-Austrittsabkommens in Brüssel. „Wir lieben Europa, wir hassen nur die Europäische Union.“ Er hoffe, dass der britische EU-Austritt der Anfang vom Ende des europäischen Projekts sei.
Nach Farages Rede schwenkten die Abgeordneten seiner Brexit-Partei britische Fähnchen ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "DIE WELT"-Artikel von Marcel Leubecher mit der Überschrift "Staatsbürgerschaft / Zwei Trends bestimmen die Einbürgerung in Deutschland" (Donnerstag, 30. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Ein Blick in die Einbürgerungsstatistik von Destatis zeigt, dass in Deutschland 1999 – im letzten Jahr vor der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts – noch 248.000 Ausländer eingebürgert worden waren. Am 1. Januar 2000 traten dann die neuen Regeln inkraft: Seither sanken die Einbürgerungen deutlich bis auf den Tiefststand 94.000 im Jahr 2008 – um seither wieder leicht anzusteigen bis auf 112.000 im Jahr 2018.
Hauptgrund für den starken Rückgang der Einbürgerungen seit dem Jahr 2000 war, dass durch die Reform weniger Kinder von Ausländern ihre Einbürgerung beantragen mussten, weil sie schon ab Geburt den deutschen Pass bekamen. Bis zur Jahrtausendwende wurde deutscher Staatsbürger ab Geburt nur, wer mindestens einen deutschen Elternteil hatte. Nach diesem am Abstammungsprinzip (ius sanguinis) orientierten Staatsbürgerschaftsmodell bekamen Kinder ohne mindestens einen deutschen Elternteil erst einmal keinen deutschen Pass. Den konnten sie damals erst im Alter von 15 Jahren beantragen.
Zum 1. Januar 2000 wurde das alte Abstammungsprinzip um das neue Geburtsortprinzip (ius soli) erweitert. Seither erhalten auch in Deutschland geborene Kinder von zwei Ausländern die deutsche Staatsangehörigkeit – falls mindestens ein Elternteil schon seit acht Jahren legal im Land lebt.
Mit der Reform brachen folglich auch die Geburten nicht deutscher Kinder ein. Wurden 1999 – nach dem alten Recht – noch 95.000 ausländische Babys in Deutschland geboren, waren es ein Jahr danach laut Destatis mit 50.000 nur noch etwa halb so viele. Die Zahlen sanken weiter bis auf den Tiefststand 2006 (29.000). Sie steigen erst wieder seit dem Beginn der Migrationskrise deutlich an: von 52.000 im Jahr 2014 auf 105.000 vier Jahre später.
Neben dem Geburtserwerb der deutschen Staatsangehörigkeit wurde als zweites wichtiges Element der Reform die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von 15 Jahren auf in der Regel acht Jahre deutlich verkürzt. Voraussetzungen sind Deutschkenntnisse und ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Markus Frühauf mit der Überschrift "EZB macht Druck / Aufseher verlieren Geduld mit den Banken" (Donnerstag, 30. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) wollen die Hindernisse für grenzüberschreitende Bankenfusionen beiseite schieben. Das machte am Donnerstag der Chef der EZB-Bankenaufsicht Andrea Enria in einer Rede in Frankfurt klar. Als ein großes Hindernis betrachtet er die weiterhin in nationalen Händen liegende Einlagensicherung der Banken.
„Solange die Einlagensicherung national bleibt, bestehen für die Mitgliedstaaten Anreize, ihre Bankensektoren abzuschirmen“, kritisierte er. Die EZB befürwortet eine gemeinsame Einlagensicherung im Euroraum, um so die Bankenunion zu vollenden und einen gemeinsamen einheitlichen Bankenmarkt zu schaffen. Mit der Einlagensicherung werden die Gelder der Bankkunden im Krisenfall geschützt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Thomas Gutschker bzw. job./Jochen Buchsteiner mit der Überschrift "Die EU nach dem Brexit / Englisch bleibt, britischer Humor nicht" (Freitag, 31. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  In der kommenden Woche will Johnson seine Linie für die Verhandlungen mit der EU vorstellen. Der „Daily Telegraph“ berichtete, dass er Forderungen aus Brüssel entgegentreten werde, für einen Freihandelsvertrag die Standards und Regulierungen der EU zu akzeptieren. Großbritannien strebe weiterhin einen reibungslosen Handel an, werde aber nicht die Freiheit opfern, eigene Regeln festzulegen. Auch müssten die Briten „volle Kontrolle“ über ihre Fischereigewässer haben und unabhängig von der EU-Rechtsprechung werden. Die Regierung sei sich bewusst über die Konsequenzen, aber Souveränität gehe vor reibungslosem Handel, fasste die Zeitung Johnsons Position zusammen. (job.)  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Bericht mit der Überschrift "Ehemaliger Reichspräsident / Hindenburg wird von Berlins Ehrenbürgerliste gestrichen" (Freitag, 31. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Der ehemalige Reichspräsident Paul von Hindenburg wird von der Ehrenbürgerliste Berlins gestrichen. Das hat das Abgeordnetenhaus am Donnerstag mit der Mehrheit von Rot-Rot-Grün bei seiner Plenarsitzung beschlossen. Die drei Regierungsfraktionen hatten den Antrag eingebracht, Hindenburg die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Thomas Gutschker mit der Überschrift "EU-Spitzen vor dem Brexit / Letzte Worte an London" (Freitag, 31. Januar 2020):
 Anfang Längeres Zitat  Am klarsten äußerte sich von der Leyen. Sie präsentierte ein Narrativ, das sie in den vorigen Wochen Stück für Stück zusammengesetzt hatte. Es ist die Erzählung von der Europäischen Union, die als „globale Autorität“ auftritt und sich nun endlich den echten Herausforderungen zuwendet. Sie nannte deren vier: den Übergang in eine klimafreundliche Wirtschaft, die Digitalisierung aller Lebensbereiche, die ebenso „wirksame“ wie „humane“ Steuerung von Migration und den Aufbau globaler Partnerschaften. Die Kommissionspräsidentin legte nahe, dass sich die Briten für einen anderen Weg entschieden hätten, als sie sagte: „Unsere Stärke liegt nicht in der ,splendid isolation‘, sondern in unserer einzigartigen Union.“ Mit dem Schlagwort „wunderbare Isolation“ wurde Ende des 19. Jahrhunderts eine britische Außenpolitik beschrieben, die von der Insellage des Königreichs ausging. Es versuchte, sich aus den machtpolitischen Allianzen auf dem Kontinent herauszuhalten und zugleich überseeische Kolonien und Protektorate aufzubauen.
Von der Leyen sagte noch ein paar harte Sätze zum künftigen Verhältnis zu London: „Großbritannien wird jetzt ein Drittstaat sein.“ Und für die gelte: „Nur wer die Regeln des Binnenmarktes anerkennt, kann auch den vollen Nutzen des gemeinsamen Marktes ziehen.“ Das zielte auf vorweg bekanntgewordenen Äußerungen des britischen Regierungschefs, man wolle nach dem Austritt vom europäischen Rechtsrahmen abweichen. Ratspräsident Michel formulierte es so: Je weiter sich das Vereinigte Königreich von EU-Standards entferne, desto weniger werde es am EU-Binnenmarkt teilhaben können.  Ende Längeres Zitat 
 Censeo → 
1. "so geht Demokratie, so geht Kompromiß"?
1.1. Wir sind immer im Gespräch. Wir verhandeln immer. Die Verhandlung ist der Dauerzustand und der Dauerzustand ist die Verhandlung.
Also spricht Johannes Kahrs, Sozialdemokrat, über die Frage der Neuverhandlung oder Nicht-Neuverhandlung des "Koalitionsvertrages".
Kahrs-Demokratie ist Fake, Kahrs-Kompromiß ist Fake, Kahrs-System gleich BRD-System ist Fake.
Ein Vertag, der die Möglichkeit seiner dauernden Anpassung an geänderte Umstände vorsieht, ist sinnlos.
Wenn die eine Seite den Vertrag in der Gesinnung "pacta sunt servanda" schließt und die andere in der Gesinnung "rebus sic stantibus" ist der Vertrag wertlos.
Ein solcher Vertrag kommt dem vergeblichen Versuch gleich, eine Zivilisation mit einer "Zivilisation" bzw. Fake-Zivilisation zu vermählen.
1.2. Wen diese Problematik beschäftigt, dem sei das Kapitel "«Which is the Merchant here and which the Jew?»: Acting Jewish in Shakespeare's England" in David Nirenberg: Anti-Judaism - The history of a way of thinking" zur Lektüre empfohlen.
Nirenberg zeigt hier, daß "Der Kaufmann von Venedig" weniger vom Verhältnis des Juden bzw.- des Nicht-Juden zum GELD (davon natürlich und unvermeidbar auch) als vom Verhältnis des Juden bzw. Nicht-Juden zum VERTRAG handelt.
Das Kapitel zeigt, daß es nicht geht, ohne daß sich beide Seiten an das halten müssen, was sie beim Vertragsschluß übereinstimmend gemeint haben.
Vertragschließungen sind sinnlos, wenn sie von einer oder beiden Seiten mit dem Vorbehalt geschlossen werden, daß im Konvenienz-Fall ein Anspruch auf "Verhandlungen" besteht.
Ohne Verträge und ohne daß der sachliche/substantielle/inhaltliche Gegenstand des Vertrages für beide Parteien verbindlich ist, geht es nicht.
1.3. Es heißt: Geliebt wird der Verrat, nicht der Verräter.
Dieser "Liebes"-Empfindung liegt ein allgemeines psychologisches Muster zugrunde.
Ähnlich unschöne Sachen wie der Verrat sind das Geld und die Macht.
Hier gilt:
- Geliebt wird das Geld, nicht der Geldsack.
- Geliebt wird die Macht, nicht der Machthaber.
Geld und Verrat gehören zusammengedacht. Sie bilden eine gedankliche Einheit.
Wenn das Geld einen zivilisierten Charakter haben soll, muß es vor Verrat geschützt sein.
Zivilisiertes Geld braucht Vertrags- bzw. Rechtssicherheit.
Wo das Geld für "systemrelevant" und die Geldsäcke für tabu erklärt sind, kann von ZIVILISATION, wie wir sie uns vorstellen, nicht die Rede sein.
Eine ZIVILISATION ist für uns etwas anderes als ein jusomitisches System.
Von jusomitischer Vertragssicherheit liefert der SPD-Mensch Johannes Kahrs eine Vorstellung.
Die Johannes-Kahrs-Variante des Vertragsgedankens ist auch das jusomitisch-systemische Vertragsverständnis: Die Vertragsschließenden "bleiben immer im Gespräch" darüber, was eigentlich Inhalt des Vertrages ist.
Das Johannes-Kahrs-Vertragsverständnis ist das Vertrags- bzw. Rechtsverständnis des jusomitischen Systems: die Dinge sind fließend.
1.4. Der Verrat und die beiden anderen unschönen Dinge, das Geld und die Macht, sind in unheilvoller Gedankenverbindung miteinander verknüpft.
Der Zusammenhang von Verrat und Geld wurde von William Shakespeare im "Kaufmann von Venedig" kunstvoll thematisiert.
Man lese hierzu das erhellende Kapitel "«Which is the Merchant Here, and Which the Jew?»: Acting Jewish in Shakespeare's England" in David Nirenberg: Anti-Judaism - The History of a Way of Thinking, New York 2013.
1.5. Der Frieden zwischen Völkern und Staaten ist eine Vereinbarung über den Bestand von Grenzen.
Kommt es zur Aufweichung der Grenzen, kommt es zum Krieg.
Der gesellschaftliche Frieden innerhalb von Völkern und Staaten ist eine Vereinbarung über den Bestand von Verträgen.
Kommt es zur Aufweichung der Verträge, kommt es zum Bürgerkrieg.
Der Jusomit stellt Grenzen (bis hierher und nicht weiter) und Verträge (so und nicht anders) aus Prinzip in Frage.
Er ist seinem Wesen nach ein Kriegstreiber.
Die Fortschritts-Ideologie des Jusomiten - immer engere zwischenstaatliche Gemeinschaftlichkeit bzw. die Relativierung von Verträgen als Dauerzustand - ist der Keim des Krieges.
 
2. „Nicht nur reden, handeln“?
2.1. In einem liberalen Staatswesen gibt es die Trennung von Kirche und Staat.
Über das Geldwesen im Gotteshaus hatte Jesus bekanntlich eine besondere Meinung.
Eine Institution, die auf den Staat als Geldeintreiber angewiesen ist, stellt sich freundlich zum Staatssystem.
Die Haltung der EKD zur Seenotrettung ist keine Humanität sondern Eigennutz.
Die EKD macht System-Politik aus Eigeninteresse.
Das in der jusomitisch-systemischen Komfortzone eingenistete Offizial-Christentum ist verjudet.
2.2. Das "Christentum" der Amtskirchen in Europa, das Offizial-Christentum, ist System-Christentum.
Daß amerikanische Christen sich mit dem europäischen System-Christentum nicht gemein machen wollen, ist nur zu verständlich.
Soweit das evangelikale Christentum allerdings den Buchstabenglauben an ein "himmlisches Jerusalem" bzw. an die "Rückkehr des auserwählten Volkes in das gelobte Land" für das maßgebliche Unterscheidungsmerkmal hält, ist es schwer auf dem Holzweg.
Das Heil des Christen hängt nicht am Kommen eines "himmlischen Jerusalem" bzw. an der "Rückkehr des auserwählten Volkes in das gelobte Land".
Die Gründer der USA waren vernünftige nüchterne aufgeklärte Menschen, die nicht empfänglich waren für irgendwelche Kindermärchen.
Das Heil des Christen hängt an seiner Stellung zu den irdischen Gütern.
Das Unterscheidungsmerkmal ist zu finden in
- DAS GOLDENE KALB (2. Mose 32)
- DIE REINIGUNG DES TEMPELS (Matthäus 21, 12 - 17)
- DIE REINIGUNG DES TEMPELS (Markus 11, 15 - 19)
- DIE REINIGUNG DES TEMPELS (Lukas 19, 45 - 48)
- DAS ERSTE PASCHAFEST. DIE TEMPELREINIGUNG (Johannes 2, 13 - 25)
- DAS GLEICHNIS VON DEN ANVERTRAUTEN TALENTEN SILBERGELD (Matthäus 25, 14 - 30)
- VON DER RECHTEN SORGE (Matthäus 6, 24 -29)
- DIE VORLÄUFIGKEIT DES BESITZES (Lukas 12, 15 - 21)
- VOM UMGANG MIT BESITZ (Lukas 16, 10 - 13)
- DER ALTE UND DER NEUE MENSCH (Kolosser 3, 5 - 11)
- AUS DER FINSTERNIS ZUM LICHT (Epheser 5, 3 + 5)
- Sprüche 1, 19
- AUFRUF ZU CHRISTLICHEM LEBEN (Hebräer 13, 4 + 5)
- DER REICHE JÜNGLING (Matthäus 19, 24)
- REICHTUM UND NACHFOLGE (Marcus 10, 25)
- REICHTUM UND NACHFOLGE (Lucas 18, 25)
- etc.
 
3. "Die Bundesrepublik entstand als Gegenentwurf zur Hitler-Diktatur."?
3.1. Das BRD-System, das heute vom Geist des anti-nationalistischen, judaistischen, ökonomistischen Universalismus (Jusomitismus) beherrscht wird, ist nicht der einzig denkbare Gegenentwurf zur Hitler-Diktatur.
Außerdem ist es immer besser, sich positiv statt negativ zu definieren. Am wichtigsten ist es immer zu wissen, wofür man steht.
Gedanklich ist natürlich mit jedem positiven Selbstbild das negative Gegenbild verbunden.
Das wichtigste Gegenbild zur national-liberalen Demokratie ist das jusomitische System, weil es das politisch Böse in seiner schlimmsten Form ist.
3.2. Selbstverständlich ist es ein natürliches Menschenrecht, sich zu Gemeinschaften Gleichgesinnter oder sonstwie Gleichartiger zusammenzuschließen.
Das gilt für den Zusammenschluß von Menschen zu Nationen genauso wie für den Zusammenschluß von Menschen in einer Nation.
Menschen, die sich aufgrund gleicher Eigenschaften, Merkmale, Ansichten, Überzeugungen, Interessen zusammengehörig fühlen, haben jedes Recht, sich zu einer formellen Gemeinschaft zusammenzuschließen.
Dieses Recht ist dann gleichbedeutend mit dem Recht, sich gegen die, die nicht zum Gemeinschaftskollektiv gehören, abzugrenzen, und ihnen die Aufnahme in die Gemeinschaft zu verwehren.
Der Zusammenschluß Gleichgesinnter bzw. Gleichartiger schließt Andersgesinnte bzw. Andersartige aus.
Wenn das Recht auf Zusammenschluß Gleichgesinnter bzw. Gleichartiger ein Menschenrecht ist, ist das Verbot des Zusammenschlusses Gleichgesinnter bzw. Gleichartiger kein Menschrecht.
Anti-nationaler Universalismus ist kein Menschenrecht.
Eine deutsch-völkische national-liberale Demokratie ist mit dem natürlichen Menschenrecht vollkommen vereinbar.
 
4. "Plan für ein «klimaneutrales» Europa bis 2050"?
4.1. Eine der fixen Ideen in den Merkel-Verlautbarungen zu feierlichen Gelegenheiten besagt, man müsse "offen sein für Neues".
Das hat natürlich nicht die normale Bedeutung, wie sie die Sprache nahelegt, sondern eine jusomitisch-ideologische.
Im Klartext heißt das, daß sich die Bürger für die 10-, 20-, 30-Jahrespläne des Systems (Energie, Mobilität, Klima etc.) erwärmen sollen.
Für die alternativlosen, unumkehrbaren, auf Ewigkeit angelegten Projekte (EU, Euro, Fremdeninvasion) sowieso.
Eigentlich sollen die Mensch immer "offen" sein für das jusomitische Weltverbesserungsversprechen, für das Versprechen des endzeitlichen jusomitischen Weltenheils.
Aber wie kommen die Systemfunktionäre dazu, festzulegen, wie es 2050 in Europa aussehen soll?
Vielleicht weil sie unterstellen, daß die Welt, wie sie sie bei ihrem Amtsantritt vorgefunden haben, das Resultat eines demokratischen Prozesses war, der nun einmal 10-, 20-, 30-Jahrespläne für die Zukunft erfordert.
Ein demokratischer Prozeß war das System aber noch nie.
Wenn es in den Ländern des Westens funktionierende Demokratien gegeben hätte, wäre heute keine "Klimarettung" erforderlich.
4.2. Wer die Welt retten will, rettet nicht die Heimat.
Wer die Heimat nicht rettet, rettet auch nicht die Welt.
Wer die Heimat nicht rettet, ruiniert die Welt.
Unsere jungen und alten "Klimaretter", von denen die Systemmedien voll sind ("Fridays for Future"), sind Heimatverleugner.
Sie gehören zum Establishment bzw. sind dessen Nachwuchs.
Von Heimat und Vaterland verstehen sie gar nichts mehr.
Aber mit globalem Denken wird nichts erreicht, schon gar keine Weltverbesserung.
Mit globalem Denken wird nur dem herrschenden Jusomitensystem in die Hände gearbeitet.
Zwischen dem System und unseren klimabewegten Weltrettern besteht kein prinzipieller Unterschied.
Das System macht ein "Klimapaket", die Klimaaktivisten wollen nur ein größeres "Klimapaket".
"Klimapakete" machen keinen Unterschied, einen Unterschied macht der Systemumsturz.
Es läuft alles seinen systemischen Gang.
Das System in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
So hat Merkel es gelernt und nach dieser "tiefen Überzeugung" verfährt sie.
Änderung kann es erst geben, wenn das System und das Merkel-Regime weg ist.
 
5 "Souveränität gehe vor reibungslosem Handel"
So soll es sein.
Die Briten sind nicht so dumm, daß sie sich von abgefeimten jusomitischen "Europäern" übertölpeln lassen.
Ein gemeinsamer Markt ist etwas anderes als eine politische Union.
Einem Dortmunder Professor "für wirtschaftspolitischen Journalismus" will es nicht in den Kopf, daß die Briten mit dem Brexit ihren Wohlstand gefährden.
Erstens bleibt abzuwarten, ob und wieweit der britische Wohlstand tatsächlich gefährdet wird.
Zweitens sollte ein "Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus", der nicht den Hauch einer Ahnung von Demokratie, britischer Mentalität, britischer Leistungsfähigkeit hat, sein Patent zurückgeben.
Zwei Sätze, geschrieben mit Blick auf Großbritannien, die völlig ausreichen, um ihn zu disqualifizieren:
- "Ignoranz und Identität - mit beidem können Demokratien schlecht umgehen."
- "Mit dem Umverteilen von Würde und Beachtung tun sie sich ungleich schwerer."
Von solchen Professoren wird die jusomitische Macht"elite" der Bundesrepublik Deutschland beraten.
Solche Professoren dominieren den politischen Diskurs der Bundesrepublik Deutschland.
Identität ist die Voraussetzung für Demokratie.
Wo es keine Demokratie gibt, bleiben Tatsachenwissen und Würde auf der Strecke.
 
6. Exekutivanordnung: "Antisemitismus" fällt unter Diskriminierung aufgrund von "Rasse, Hautfarbe oder Nationalität"
6.1. Es gibt amerikanische Juden, die Probleme mit der Exekutivanordnung haben. Sie meinen, sie seien amerikanischer Nationalität und seien auch keine Rasse. Sie seien nur Angehörige einer Religion. Nun sind sie sauer auf Trump.
Trump will damit seinen Juden- und Israel-freundlichen Kurs fortsetzen.
Ob der Kurs ein macht-politischer Fehler ist oder nicht, wird sich zeigen.
Klar ist:
- Erstens erlangt er mit seinem Kurs keine Beliebtheit bei Juden und Zionisten.
- Zweitens braucht die westliche Welt Anti-Judaismus und nicht seine Bekämpfung.
6.2. "Die USA hätten den eigenen Geist wiederentdeckt. Es gebe ihn wieder, den großen Geist der amerikanischen Großunternehmer"?
Den Geist der USA gleichzusetzen mit dem Geist der amerikanischen Großunternehmer ist auf jeden Fall ein politisch-philosophischer Fehler.
Der Geist der USA ist der Geist demokratischer Gleichheit, der Geist der Regierung des Volkes, durch das Volk, für das Volk.
Vom Präsidenten der USA muß auch geistige Führung ausgehen. Die Macht der USA in den Dienst von Juden und Zionisten zu stellen, ist Führungsversagen.
 
7. "Sie gingen nach Deutschland, in das Land der Schoah. Sie wollten es so. «Wir können Hitler doch nicht gewinnen lassen»"
7.1. Der Jude war, ist und bleibt das Sinnbild des globalen Geschäftemacher-Nomadens.
Die Einrichtung des Staates Israel hat daran nichts geändert.
Ein eigener Staat für den Juden ist "nur" noch eine zusätzliche, sehr machtvolle Operationsbasis für sein Geschäftemacher-Nomadentum.
Damit ist er in der einzigartigen strategischen Position, gleichzeitig innere (innerhalb der diversen Wirtsländer) und äußere Subversion (Stichwort: Lenin-Adaption) betreiben zu können.
An eine Niederlassung in Israel denkt der Diaspora-Jude mit Abneigung bzw. Schrecken.
Es ist Judenpolitik, die Einwanderung von Juden nach Israel zu drosseln, die Auswanderung in die sogenannte Diaspora zu fördern.
7.2. "jüdische Deutsche"?
Das ist doppelter Unsinn:
1. sind die Juden kein Volk,
2. hat der Jude keine Volkszugehörigkeit.
 
8. "Deutschland könne es auf Dauer nur dann gutgehen, «wenn es auch Europa gutgeht»"?
8.1. Merkel muß weg. Sie muß vor Gericht gestellt und wegen Hochverrat bestraft werden.
Merkel, diese falsche Kanaille, von der System-Presse zur Heilsbringerin der westlichen Zivilisation hochgejubelt, ist die Karikatur von einer Staatsfrau.
Das Beste, was sie kann, ist Verrat.
Darin ist sie Meister.
Ansonsten: Fehlanzeige bzw. Inkompetenz bzw. nationale Abbruch-, Abriß-, Demontage-, Ausverkaufs-, Verramschungs-, Verschleuderungs-, Bankrott-Wirtschaft.
Merkel und die sie umgebenden Charakter-Eunuchen und Schwachsinnsweiber sind Kryptokommunisten.
Das EU/Euro-System, dessen Führung sie sein wollen, ist so morsch wie der Kommunisten-Ostblock vor dem Zusammenbruch.
Das Schöne ist, daß sie alle so ausgiebig bildlich dokumentiert sind; denn die Bilder sagen mehr als tausend Worte.
8.2. "Merkel hat große Schuld auf sich geladen"?
Niall Ferguson sagt "Merkel" - was er stillschweigend meint, ist das BRD-System, dessen geistig-moralische Korruptheit Merkel nur in idealtypischer Weise verkörpert.
Mit seiner "Begeisterung" für Jens Spahn, einer System-Figur, leistet er sich einen Widerspruch.
Ferguson dürfte klar sein, daß Deutschland das für sich Notwendige unter den Bedingungen des Systems nicht tun kann.
Da steht er in der Tradition der Umgehung und Verharmlosung der Problematik des BRD-Systems durch die angelsächsische politische Klasse.
Wenn das System bis dahin noch nicht diskreditiert war, dann spätestens mit dem Merkel-Regime (das Schröder-Regime war ja auch schon unterirdisch).
Wie Merkel mit der Idee der "Menschenwürde" Schindluder treibt dürfte historisch beispiellos sein.
Zur Würde des Menschen gehört auch die Würde des Volkes bzw. der Nation, dem/der er angehört.
Merkel ist das ultimative Sinnbild der Würdelosigkeit des BRD-Systems.
Merkel ist genauso tapsig, stillos, pusselig, unförmig wie Kohl.
Sie ist das weibliche Pendant zu Kohl, die Verkörperung konservativ-politischer Treulosigkeit, die Verkörperung konservativ-politischem Kapitulantentums.
 
9. "Europa droht im kommenden Jahr womöglich eine Flüchtlingskrise vom Ausmaß des Jahres 2015"?
"Auf dem Spiel steht die energiepolitische Unabhängigkeit Europas"?
Die Hauptprofiteure der außenpolitischen Verratspolitik des Merkel-Regimes, abgesehen von den Mitgliedsländern der EU, sind Putin-Rußland und Erdogan-Türkei.
Obwohl enge Bindungen zwischen der EU einerseits und Putin-Rußland bzw. Erdogan-Türkei andereseits den Interessen der Völker und Nationen Europas zuwiderlaufen, zielt die Politik des Merkel-Regimes genau darauf ab.
Merkel verharmlost bzw. ignoriert die imperialistische Geopolitik Rußlands und der Türkei; sie beschönigt sie sogar. Sie meint, die Leistungen der Türkei bei der Versorgung von Flüchtlingen könnten „gar nicht hoch genug gewürdigt“ werden. Und Nord Stream 2 sei ein vorwiegend wirtschaftliches Projekt und Rußland schon immer ein zuverlässiger Energielieferant gewesen.
Das Merkel-Regime macht Deutschland und die EU erpressbar gegenüber diesen Ländern. Der EU-Flüchtlingspakt von 2016 macht Erdogan zum Schleusenwärter für Völkerwanderungen nach Europa aus Arabien, Afrika und Asien. Die Nord-Stream-Pipelines machen die deutsche und europäische Gasversorgung abhängig von der Willkür Putins.
Merkel sieht in Rußland und der Türkei Länder von sozialdemokratisch-ideologischem Charakter, denen sie sich in geostrategischer Gegnerschaft gegen Amerika und Großbritannien verbunden fühlt.
Das System läßt ihr freie Hand. Das durch und durch schwache, moralisch verrottete System nimmt seinen Gang.
Nichts und niemand tut etwas zum Schutz der deutschen Grenze und des deutschen Staatgebiets gegen fremde Eindringlinge.
Nichts und niemand hindert Deutschland daran, in die russische Falle zu gehen.
Den Völker und Nationen Europas wird sozialdemokratisch-ideologischer Multikulturalismus und sozialdemokratisch-ideologischer Multilateralismus aufgezwungen.
 
10. "wird seit Gründung des Binnenmarktes 1993 ein Handelsüberschuss mit sich selbst bilanziert"?
Das Mehrwertsteuer-Berugskarussell dreht sich also seit 27 Jahren, und das EUropa der "europäischen Werte" hat es immer noch nicht zum Stillstand gebracht.
Das schöne Wort für dieses EUropa ist "pluralistische Demokratie", aber es bezeichnet einen systemischen Fake.
Tatsächlich ist das EU//Euro/"Europa"-System der größte Korruptionssumpf der Weltgeschichte:
- Mehrwertsteuer-Erstattungskarussell
- Lobby-Wirtschaft
- Subventionswirtschaft
- industrielle Tier- und Landwirtschaft
- Cum-Ex-Wirtschaft
- Bail-Out-Wirtschaft
- Geldvermehrungswirtschaft
- Zinsmanipulation (Libor, EZB-"Geldpolitik")
- Schuldenwirtschaft
- Ingeiselnahme der Gesellschaft durch das Bankensystem
- Bankenabzocke
- Kasinokapitalismus
- Vermögenskonzentration
- Parallelwirtschaft
- Mafiawirtschaft
- Handel mit Staatsbürgerschaften
- Handel mit Verschmutzungsrechten
- globalistisch-ökonomistische Bestechungswirtschaft
- Steueroasen-Wirtschaft
- Strompreisabzocke
- Sozialkassenplünderung
- bürokratische Totalerfassung der Gesellschaft
etc.
Wie sagte ein gewisser Markus Söder? "Hier [in Bayern] ist mein Traumjob."
Wenn man sich von Brüssel und Berlin möglichst weit fernhält, kann man sich vielleicht noch einen Rest an Unabhängigkeit und Selbstachtung bewahren.
Vielleicht.
In Brüssel und Berlin jedenfalls begibts du dich unter das unsäglichste politische Manipulationsgelichter, das auf dem Planeten herumläuft, schwach, orientierungslos, moralisch durch und durch korrupt.
 
11. "Merkel bei Holocaust-Ausstellung"?
11.1. Es ist zuviel: zuviele Juden-Gedenkstätten, zuviele Juden-Gedenkstunden, zuviele Juden-Mahnmale, zuviele Juden-Denkmale, zuviele Juden-Museen, zuviele Juden-Ausstellungen, zuviel Juden-Inhalt in den Medien, zuviele Staatskommissare für Juden-Angelegenheiten, zuviele Synagogen, zuviele Juden, zuviel "jüdisches Leben", zuviele Militärrabbiner, zuviele Juden-Schulen, zuviele Juden-Kindergärten etc.
11.2. Zehn Militärrabbiner auf 300 Juden?
Ist das nicht ein bißchen viel?
"Lebenskundlicher Unterricht"?
Geht's hier um die Seelsorge von jüdischen Soldaten oder um die Konversion der Bundeswehr-Truppe zum Judaismus?
"Mit dem mehrtägigen Lichterfest gedenken Juden jedes Jahr der Neuweihe des Tempels in Jerusalem im Jahre 165 vor der christlichen Zeitrechnung."?
Im Jahre 165 vor der christlichen Zeitrechnung? Neuweihe?
Die alljährliche ausgiebige Aufmerksamkeit für "Chanukka" in den System-Medien stellt eine Störung der öffentlichen Ordnung dar.
"die Menschenrechtsorganisation mit Hauptsitz in Los Angeles"?
Bei Institutionen wie dem Simon-Wiesenthal-Zentrum handelt es sich nicht um "Menschenrechtsorganisationen", sondern um jüdische Besatzungsinfrastruktur im Westen.
 
12. "Religiöser Pluralismus"?
Natürlich steht es in jedermanns Belieben, seine Lebensphilosophie zu einer "Religion" zu erklären.
Religiöser Pluralismus darf allerdings nicht zur Duldung von weltlichem Kulturkampf ausarten.
Gewisse "Religionen" verstehen ihre "Religion" aber gar nicht anders als Instrumente ihres weltlichen Kulturkampfes.
Wenn der Jude seine Fixierung auf Geld zur Religion erklärt, ist es jedenfalls eine "Religion", der die westliche Zivilisation Grenzen setzen muß.
Entsprechendes gilt für den Moslem. Wenn der Moslem seinen heiligen Krieg zur "Religion" erklärt, ist es jedenfalls eine "Religion", der die westliche Zivilisation Grenzen setzen muß.
 
13. "Trumps kalkulierte Maßlosigkeit"?
Verfassungsbruch, Putschversuch, Lügen, Justizbehinderung, „offener Krieg gegen die Demokratie“.
Gegen den Jusomitismus gerichtet, hat jeder dieser Vorwürfe seine Berechtigung.
Wer diese Vorwürfe erhebt, muß durchaus kein "autoritärer Herrscher" sein.
Jeder mündige Staatsbürger kann diese Vorwürfe gegen den Jusomitismus richten.
Freilich übt der Jusomitismus seine Vergehen gegen Freiheit, Demokratie, Recht üblicherweise auf systemisch-elegante, subtile, schleichende, heimtückische, hinterhältige Weise aus.
 
14. "Die Gegenrevolution"?
14.1. "Wie der autoritäre Liberalismus der siebziger Jahre uns besiegte"?
Wir sind nicht im Griff irgend eines "autoritären Liberalismus", wir sind im Griff des Jusomitismus.
Daß das System heute von den Leuten Selbstausbeutung, Selbstoptimierung, individuelle "Wettbewerbsfähigkeit", interindividuelles / zwischenmenschliches Konkurrenzdenken verlangt, ist eine Folge sozialdemokratischen Verrats.
Das sozialdemokratische System und die sozialdemokratische Herrschaft gab es vor dem Verrat, und beides gibt es auch heute noch in veränderter Form, nämlich als Jusomitismus.
Das System verlangt von den Leuten, sich mit dem sozialdemokratischen Bürokratie-Totalitarismus zu identifizieren, u.z. durch persönliche Leistungsbereitschaft, persönliches Engagement, persönliche Anstrengung.
Damit verbunden ist das Ansinnen, daß die Leute ihr wahres Denken und Meinen verleugnen.
Mit Liberalismus hatte das System vor dem Verrat nichts zu tun und heute auch nicht. Im Gegenteil, obwohl die Leute als Wirtschaftssubjekte vereinzelt und auf sich allein gestellt sind, stehen sie unter völliger staatlicher Abhängigkeit und Kontrolle.
Der Begriff "autoritärer Liberalismus" ist eine Diffamierung des sozialdemokratischen Systems von links.
Der Verrat, der den Übergang vom ehemals sozialdemokratischen zum jusomitischen System markiert, besteht im wesentlichen aus drei Weichenstellungen:
- Übergang von Arbeitnehmerwirtschaft zu Individualunternehmertum (der Arbeitnehmer als Unternehmer in eigener Sache),
- Übergang von zyklischer Wirtschaft zu radikaler Wachstumswirtschaft,
- Übergang von nationaler zu globalisierter Wirtschaft.
Diese Wirtschaftsideologie nennen wir Ökonomismus.
Der Ökonomismus hat mit Liberalismus deshalb nichts zu tun, weil er mit rechtswidrigen, marktwidrigen, demokratiewidrigen Mitteln von oben bzw. staatsinterventionistisch ins Werk bzw. durchgesetzt wird.
Der Jusomitismus hat mit Liberalismus nichts zu tun, weil es ihm um die Realisierung eines politisch-ideologischen Projektes geht, das Projekt der globalistischen, anti-nationalen, internationalistischen, universalistischen, kosmopolitischen Herrschaft der Jusomitenklasse.
14.2. "Die Linke hat nicht das System verändert"?
Die Linke braucht das System gar nicht zu verändern.
Das System ist intrinsisch links.
Der Systemprozeß selbst ist die linke Veränderung.
Deutschland IST von links bedroht, und zwar durch das System selbst.
Das System IST eine "linke Pro-forma-Demokratie".
Das Offensichtliche, die systemisch-politische Drift nach links, wird als Irrglaube verkauft, vor dem zu warnen ist.
Das ist der propagandistische ("argumentative") Systemkampf gegen den Volkswiderstand gegen das System.
 
15. "Exodus"?
Die "Doku" auf dem Fernsehkanal Phoenix ist die vielleicht wichtigste und wirksamste Propaganda-Waffe des Systems.
Hier wird die Weltgeschichte nach dem Weltbild der heute im Westen Herrschenden erzählt, nach dem Weltbild der Jusomitenklassse.
Der Aufstieg der Jusomitenklasse (Juden, Sozialdemokraten, Ökonomiten) verdankt sich den beiden Weltkriege, deren eigentliche Verursacherin die Jusomitenklasse ist.
In der Phoenix-Doku "Exodus" " spürt Christopher Clark den Ursachen für den zunehmenden Antisemitismus in Europa nach". Zwei Mythen stechen hervor:
Mythos 1: "Vorreiter der Moderne"
Der Jude ist versteift auf Dinge, die nicht funktionieren.
Er will den Deutschen erniedrigen und gleichzeitig von ihm bewundert werden.
Die jungen Juden, die in den Systemmedien nach ihren Erlebnissen und Erfahrungen in Deutschland gefragt werden, verströmen durchwegs altkluge schulmeisterliche Dünkelhaftigkeit.
Man gewinnt den Eindruck, sie sind der echten Überzeugung, daß ihre Verhätschelung durch das System in der guten Ordnung ist.
Wie den Juden bzw. alles sogenannte "jüdische Leben" selbst, so verhätschelt das System auch die Verfremdungen bzw. Verschandelungen der indigenen Kultur, Tradition, Religion durch den Juden.
Für das System ist Kritik an jüdischem Kreativ-Aktionismus per se tabu. Wenn es keine Meisterleistung ist, ist es jedenfalls "Modernität".
Wer Juden"kultur" bzw. Verjudung als "modern" ansieht, der tut es eben.
Für eine Menge Leute, die dem Fortschrittsgedanken verfallen sind, bedeutet diese "Modernität" das Neue, den Fortschritt, das Bessere.
Mythos 2: "intellektuelle Überlegenheit"
Wenn es irgendwen gibt, den das Schicksal schlau gemacht hat über seine existentielle Lage, dann ist es der Jude.
Ansonsten werden die intellektuellen Fähigkeiten des Juden weithin überschätzt.
Die Macht des Juden verdankt sich weit stärker außerintellektuellen Faktoren.
Erstens ist der Jude ein schlauer Vermarkter seiner selbst.
Zweitens hat der Jude den Mitleidfaktor auf seiner Seite, der ihm eine Toleranz und Sanktionfreiheit garantiert, die niemandem sonst zuteil wird.
Ein dritter Faktor ist der Image-Mechanismus. Wenn du einmal das Image der "intellektuellen Überlegenheit" hast, veranlaßt das viele leichtgläubige bzw. manipulationsanfällige Zeitgenossen, deine intellektuellen Äußerungen bzw. Performationen - selbst wenn sie abwegige Fabrikationen sind - für extraordinär bzw. beachtenswert zu halten.
Schließlich kann man dem Juden keinen Mangel an Selbstwertschätzung nachsagen. Wie man hört, und was auch eine gewisse Plausibilität besitzt, ist Selbstüberschätzung eine unfreiwillige soziale Erfolgsstrategie. Leute, die sich selbst überschätzen, scheinen unter bestimmten Umständen einen Aufstiegsvorteil zu haben.
 
16. "durch und durch pro-jüdisch"?
Im Volk - inklusive Bürgertum, wenn man es denn vom Volk unterscheiden will - weckt das Wort "Jude" in jeder Hinsicht negative Assoziationen.
Wer sich für den Juden einsetzt, stellt sich implizit gegen das Volk.
Das wollen wir der AfD doch nicht unterstellen.
Als taktisches Statement hingegen ist das "durch und durch pro-jüdisch"
1. ein politischer Fehler,
2. eine moralische Verfehlung,
3. der Zivilisation abträglich.
Der Jude ist das Mündel (Schützling) des Systems, was einer der Gründe ist, weshalb das System weg muß.
Das System will den Juden zum Meister der westlichen Zivilisation machen: "Gradmesser für den Zustand einer Gesellschaft" bzw. "Gradmesser dafür, wie es um eine Gesellschaft bestellt ist".
 
17. "Europa ist krank"?
17.1. Der Jude ist das Sinnbild für die Abweichung vom Ideal des selbstverantwortlichen christlichen Staatsbürgers der westlichen Zivilisation.
Der Jude glaubt nicht an dieses Ideal.
Der Jude glaubt an den Judaismus.
Der Jude glaubt an die Abweichung vom Ideal des selbstverantwortlichen christlichen Staatsbürgers der westlichen Zivilisation.
Der Glaube des Juden hat im Westen die Hegemonie erlangt.
Der Westen glaubt nicht mehr an sein Ideal, sondern er glaubt an den Juden bzw. Judaismus.
Das ist selbstverschuldet.
Es erklärt sich damit, daß der Jude im Westen Verbündete mit verwandten Interessen hat:
Sozialdemokraten, Sozial-Konservative, Klerikal-Konservative, Ökonomiten.
Der Westen ist nicht krank, weil es noch Kräfte gibt, die dem Juden feindlich gesonnen sind, sondern er ist krank, weil sich zuviel Judentum in ihm breitgemacht hat.
Der Westen kann nur gesunden, wenn er BEIDEM Aufmerksamkeit schenkt:
a) seinem eigenen Ideal, dem christlichen Staatsbürgertum,
b) seinem Feind, dem Juden.
Der Jude ist nicht in die zivilisierte Gesellschaft integriert. Er will nicht in die zivilisierte Gesellschaft integriert sein.
Die Identität des Juden ist es, keine Identität zu haben.
Die Identität des Juden ist die Identitätslosigkeit, genauer gesagt, die Opportunitäts-Identität.
Tatsächlich ist ein Jude ist nur Jude, sonst nichts.
„Aus dem Judentum kommt man nicht heraus.“ (Hannah Arendt)
Der Jude ist ANTI-ZIVILISATORISCHER GESINNUNGSSEPARATIST.
Dieser Eindruck bestätigt sich bei jeder Gelegenheit aufs Neue.
17.2. Der kostbarste Schatz, den der Jude auf Erden besitzt, ist die Verabscheuung alles Jüdischen durch alle anderen.
Das einzigartige Paria-Image bei allen Nicht-Juden ist das eigentliche Manna für sein Selbstgefühl, mehr noch als der Besitz von Gold und Geld, mit dem er glaubt, die Welt trotzdem kaufen zu können.
Der Möglichkeiten und Ansatzpunkte, für die ersehnte Abscheu zu sorgen, sind unendlich viele.
Denn es gibt unendlich viele Dinge, die den Menschen lieb und teuer sind, und die sich alle auf subtile aber dennoch ostentative Weise verunglimpfen, schmähen, herabsetzen, diffamieren lassen.
Darin liegt des Geheimnis der jüdischen Zersetzung jeder bürgerlichen Zivilisation.
Die Menschheit muß aufhören, auf die Opfermasche des Juden hereinzufallen. Der Jude ist weit davon entfernt, nichts anderes als seine normale menschliche Existenz zu verteidigen, nichts anderes als seinen Frieden haben zu wollen.
Das Gegenteil ist richtig: Der Jude ist extrem ambitioniert, seine Ambitionen sind universell.
Er verfolgt nicht weniger als eine Politik des globalen Kulturrevisionismus nach jüdischer Facón.
Der Jude ist auf Attacke gebürstet, seine Einstellung gegenüber der nicht-jüdischen Welt ist offensiv und aggressiv.
 
18. "ÖVP und Grüne"?
18.1. In der Bundesrepublik Deutschland war am 24. Sebtember 2017 Bundestagswahl. Am 14. März 2018 begann die Amtszeit der daraus hervorgegangenen Bundesregierung. Zwischenraum: 170 Tage.
In der Republik Österreich war am 29. September 2019 Nationalratswahl. Am 07. Januar 2020 begann die Amtszeit der daraus hervorgegangenen Bundesregierung. Zwischenraum: 99 Tage.
Diese lange Dauer zwischen Wahl und Antritt der Regierung ist anomal aber symptomatisch für das Schicksal des Parteienstaatsystems.
Sie ist Indikator dafür, daß das System mit den Systeminteressen, nicht mit dem Interesse des Volkes beschäftigt ist.
Die "Regierung" des Parteienstaatsystems ist keine Regierung des Volkes, durch das Volk, für das Volk.
Sie ist eine "Regierung" des Systems, durch das System, für das System.
Diese lange Dauer der "Regierungsbildung" zeigt, daß das System eine formelle Regierung letztlich gar nicht benötigt.
Das System "regiert" sich aus sich selbst.
Es folgt einfach seiner inneren Logik und funktioniert danach.
Das System IST die Regierung.
18.2. Zum Allgemeinmenschlichen gehört beides: das Gute und das Böse.
Das Allgemeinmenschliche ist demnach nicht der Maßstab für die Zivilisation.
Der Maßstab für die Zivilisation ist das Gute.
Sofern wir den Begriff der Zivilisation so fassen, daß "Zivilisation" der Oberbegriff für beides ist, für die gute UND für die schlechte Zivilisation, müssen wir differenzieren und sagen: der Maßstab für die gute Zivilisation ist das Christentum.
In diesem Sinne ist die durch das Parteienstaatsystem formierte Zivilisation eine schlechte Zivilisation.
Sie umfaßt programmatisch-willentlich das Allgemeinmenschliche.
Im Parteienstaatsystem haben alle einen legitimen Platz, alle haben einen gleichen Anpruch auf "Teilhabe" am System, die Guten und die Schlechten.
Die Proklamation des Allgemeinmenschlichen mit der An- und Absicht zivilisatorisch alle auf eine Stufe zu stellen, führt ins Verderben.
Die gute bzw. christliche Zivilisation verlangt nach Exklusion der Schlechten.
18.3. Jede politische Macht geht ursprünglich vom Volk aus.
Rein faktisch kann politische Macht nur vom Volk verliehen werden.
Aber die Machthaber können das Mandat des Volkes mißachten und sich vom Willen des Volkes abwenden.
Das jusomitische System macht die Verselbstständigung politischer Macht zum Prinzip.
Das Jusomitensystem sucht den Willen des Volkes durch die Proklamartion von "Alternativlosigkeit" bzw. "Unumkehrbarkeit" vollständig auszuschalten.
Das Parteienstaatsystem / das jusomitische System (BRD, Österreich, EU/Euro) ist ein Hybridsystem, eine Promenadenmischung von einer politischen "Ordnung", ein System, das weder mit Freiheit noch Demokratie noch Recht zu tun hat, es ist ein Korruptionsregime, ein politisches Mißgebilde, ein buntes Wirrwarr inkonsistenter, untereinander unvereinbarer Vorstellungen.
Das gesamte Mahlwerk dieses ganzen jusomitischen Systems ist ein einziger Ausnahmezustand, eine ununterbrochene Kette von "Krisen", eine einzige Aneinanderreihung von "Pleiten, Pech und Pannen", "Fehlern", "Instinktlosigkeiten", "Skandalen", "Peinlichkeiten", "Debakeln", "Unfähigkeiten", "Tabubrüchen", "Eklats", überschrittenen "rote Linien" etc., ein Gesamtkunstwerk staatlich-gesellschaftlichen Versagens.
Die letze Ursache dieses systemischen Abgrunds ist der ideologische Versuch, die Realität zu überlisten, nämlich der Versuch, beides miteinander zu verbinden, die Abhaltung von Wahlen und die Ausschaltung des Volkswillens.
 
19. "«Geld schießt Tore.» In der Forschung ist es genauso."?
Im Jusomiten-System auch: "Geld macht die Grundordnung «freiheitlich-demokratisch»".
Zwischen der christlichen Ökonomie einerseits und der judäo-sozialdemokratischen Ökonomie (Ökonomismus) andererseits besteht ein prinzipieller Unterschied.
Der Unterschied liegt in der ethischen Differenz.
Das christliche Ordnungs- und Anstandsgefühl wendet sich mit Grausen, wenn es sieht, zu welchen bizarren Tricks, Verrenkungen, Manövern der Jusomit greift, um seine Geldgier zu befriedigen (vgl. Wikipedia zu Stichworten wie "Financial instrument", "Activist shareholder", "Hedge fund", "Investment banking", "Speculation", "Cryptocurrency", "Subprime Crisis" etc.).
(siehe zu den Stichworten "Ökonomit" und Ökonomismus" die Weblog-Eintragung vom 12. Dezember 2017, Censeo Ziffern 2.,4., Weblog -93-)
»Du weißt, was Pornographie ist, wenn du sie siehst«, hat ein verständiger Mensch gesagt.
Mit der Verjudung ist es nicht anders als mit der Pornographie: Du weißt, was es ist, wenn du sie siehst.
Auch beim Thema Meinungsfreiheit gibt es übrigens einen ethischen Unterschied.
Christen einerseits und Jusomiten andererseits verstehen unter Meinungsfreiheit etwas prinzipiell Unterschiedliches und machen einen prinzipiell unterschiedlichen Gebrauch von ihr.
 
20. "Gebt mir mein Amerika zurück!"?
"wir Amerikaner"?
Amerika den Amerikanern.
 
21. "die diffuse Grenze zwischen Krieg und Frieden weiter aufweicht"?
"Die Tötung Soleimanis als Belastungsprobe für das Völkerrecht"?
21.1. Die GRENZE ist ein Konzept, das es in der jusomitischen "Weltordnung" nicht gibt, es sei denn, es geht um die Grenze zwischen dem Jusomiten und dem Nicht-Jusomiten.
Der Frieden zwischen Völkern und Staaten ist eine Vereinbarung über den Bestand von Grenzen.
Kommt es zur Aufweichung der Grenzen, kommt es zum Krieg.
Der gesellschaftliche Frieden innerhalb von Völkern und Staaten ist eine Vereinbarung über den Bestand von Verträgen.
Kommt es zur Aufweichung der Verträge, kommt es zum Bürgerkrieg.
Der Jusomit stellt Grenzen und Verträge aus Prinzip in Frage.
Er ist seinem Wesen nach ein Kriegstreiber.
Die Fortschritts-Ideologie des Jusomiten - immer engere zwischenstaatliche Gemeinschaftlichkeit ("immer engere Union", Globalisierung) bzw. die Relativierung von Verträgen unter Berufung auf die gesellschaftliche "Solidarität" ("so geht Kompromiß", Johannes-Kahrs-Vertragsverständnis) - ist der Keim des Krieges.
21.2. Was die US-Regierung für die Sicherheit bzw. gegen die Feinde Israels tut, ist für den Juden nie genug, mag es noch so unamerikanisch, illegal, kriminell, verwerflich sein.
Die wichtigste Aufgabe der amerikanischen Politik ist es, sich vom Judentum zu distanzieren:
• Beendigung der Rücksichtnahme der US-Außenpolitik auf die Interessen Israels.
• Exodus der Juden aus den USA als vorrangiges demographisches Ziel.
 
22. "Amerikanisches Militär tötet ranghohen iranischen General"?
""Zerstörung iranischer Kulturstätten"?
Gemeinschaften, die den Namen "Volk" verdienen, handlungsunfähig zu machen, ist ein genuin jüdisches Anliegen.
Ein Volk handlungsunfähig machen heißt, es zu zerstören.
Es ist ein niederträchtiger Weg, ein Volk dadurch handlungsunfähig zu machen bzw. zu zerstören, daß man seine Elite tötet.
Ist es zulässig, die höchsten Politiker, Militärs, Philosophen, Wissenschaftler, Techniker, Künstler, Priester usw. gezielt zu töten, um ein Volk zu enthaupten?
Natürlich nicht.
Die gezielte Tötung der Elite von anderen Völkern wäre den Gründern der USA nicht in den Sinn gekommen.
Die Führer feindlicher Gemeinschaften zu töten scheint mir eher eine jüdische Praxis zu sein.
Unter den Top-Gründern des Staates Israel waren bekennende Terroristen. Auch heute ist es gängige israelische Praxis, gezielt Führer des palästinensischen Widerstands zu töten.
Weder die jüdische Ethik noch die jüdische Tradition hat ein Problem mit dem Terror als Kampfmittel.*
Ebenfalls eine Art Völkermord mit anderen Mitteln ist der Raub bzw. die Zerstörung der historischen Erinnerung eines Volkes.
Auch dies ist offensichtlich ein probates jüdisches Kampfmittel, von dem der Staat Israel Gebrauch macht.
Die Zerstörung von Kulturstätten anderer Völker wäre den Gründern der USA nicht in den Sinn gekommen.
Der Übergang der militärischen Kampfauseinandersetzung von der kollektiven Kriegführung zum individuellen Mord bzw. zur Zerstörung der Kulturstätten des Feindes riecht nach Verjudung.
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* Between 1944 and 1947, several Zionist organizations used terrorist bombings to drive the British from Palestine, and took the lives of many innocent civilians along the way. Israeli terrorists also murdered U.N. mediator Count Folke Bernadotte in 1948, because they opposed his proposal to internationalize Jerusalem. Nor were the perpetrators of these acts isolated extremists: the leaders of the murder plot were eventually granted amnesty by the Israeli government and one of them was elected to the Knesset. Another terrorist leader, who approved the murder but was not tried, was future Prime Minister Yitzhak Shamir. Indeed, Shamir openly argued that “neither Jewish ethics nor Jewish tradition can disqualify terrorism as a means of combat.” Rather, terrorism had “a great part to play … in our war against the occupier [Britain].”
(John J. Mearsheimer, Stephen M. Walt: THE ISRAEL LOBBY AND U.S. FOREIGN POLICY, March 2006, pdf S. 13)
 
23. "Es gibt noch ein Amerika jenseits von Trump"?
23.1. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Womöglich gibt es sogar Juden, die keine typischen Juden sind.
Der typische Jude allerdings will Amerika nicht weniger zersetzen als Deutschland.
Das sogenannte "jüdische Leben" selbst erledigt den Job.
"Jüdiches Leben" ist nichts anderes als eine Mischung bzw. eine Theaterscharade aus
- Weinerlichkeit / Wehleidigkeit,
- Dreistigkeit / Anmaßung,
- Raffgier / Geldvergötzung,
- anti-amerikanischer bzw. anti-deutscher Hetze / Wühlarbeit.
23.2. Wenn die Selbstvergemeinschaftung von Menschen ein Menschenrecht ist, kann es keinen "moralischen" Anspruch auf die Verhinderung oder Überwindung der Selbstvergemeinschaftung geben.
Menschenrecht ist beides:
- Freiheit ZUM Zusammenschluß
- Freiheit VOM Zusammenschluß
Das Judentum ist ein Kollektiv, dessen Ziel die Verhinderung, Überwindung, Durchkreuzung des natürlichen, handlungsfähigen, effektiven Zusammenschlusses von Nicht-Juden (Gojim) ist.
Dieses Ziel kann auf zwei Arten verfolgt werden:
a) Bestehende Zusammenschlüsse von Nicht-Juden können in sich gespalten werden, so daß Unfrieden im Zusammenschluß entsteht und der innere Zusammenhalt zerstört wird.
b) Die Unterschiede zwischen bestehenden Zusammenschlüsse von Nicht-Juden können durch deren Zusammenschluß aufgehoben werden, so daß die Identität der einzelnen nicht-jüdischen Zusammenschlüsse verloren geht.
Natürlich versteht es der Jude, dieses Ziel im Namen hoher humanistischer Ideale zu verfolgen (Frieden, Freiheit, Gleichheit, Würde des Menschen etc.).
Dabei bildet das Judentum selbst den striktesten, fanatischsten, chauvinistischsten Zusammenschluß der Welt. Es gibt kein stärkeres Kollektivbewußtsein als das Kollektivbewußtsein des Juden.
Der Endzweck jüdischer Geopolitik ist die Herstellung der Freiheit im jüdischen Sinne bzw. nach jüdischem Verständnis: Freie Bahn für den jüdischen Global-Geschäftemacher überall auf der Welt, und zwar nicht nur geographisch, sondern auch methodisch, also anti-christlich bzw. anti-bürgerlich.
 
24. "Der Rückzug verschärft die Krise von Krone und Land"?
Die Briten können auch ohne Monarchie, wahrscheinlich sogar besser ohne als mit Monarchie.
Im Schlepp der Monarchen kommen die Juden.
Die Monarchen und die Juden können einander gut gebrauchen.
Die leisten einander nützliche Dienste - gegen die Selbstbestimmung bzw. das Interesse des Volkes.
Was für die Monarchen gilt, gilt im übrigen für Autokraten jeder Couleur.
 
25. "Wir leben im Zeitalter der Clown-Politiker"?
Der für die westliche Zivilisation wirklich gefährliche Clown ist
a) der Jude in der pompösen Robe des britischen Monarchisten,
b) derJude im schlichten Rock des amerikanischen Egalitariers.
Der wirkliche Killerclown ist der Hof-Geldclown der Herrschenden mit seinem "jüdischen Witz" bzw. "jüdischen Humor".
Alle anderen Polit-Comedians, die mit ihrer unkonventionellen Respektlosigkeit die falschen Herrschafts-Prätendenten in ihren Amtsmonturen bzw. mit ihren Amtsinsignien der Lächerlichkeit preisgeben, sind für das Volk mehr oder weniger harmlos.
 
26. "hatte Trump den Demonstranten im Iran in Twitter-Nachrichten auf Englisch und Persisch die Unterstützung der Vereinigten Staaten zugesichert"?
"Bis zu 3000 Menschen"?
26.1. Kosmopolitisierte "Gegendemonstranten" finden sich heutzutage überall - das BRD-System nennt sie "Zivilgesellschaft".
3000 Fake-Demonstranten aufzubieten ist in einem Land mit 82 Millionen Einwohnern kein großes Kunststück.
Angesichts der Tatsache, daß sich der Iran durch die US-israelische Aggression in einer gefährlichen nationalen Notstandssituation befindet, ist die Reaktion des Mullah-Regimes gegenüber den Demonstranten relativ liberal.
26.2. Die jusomitisch-systemische Deutung des Mittel-/Nahostkonflikts stellt Ursache und Wirkung auf den Kopf.
Der Iran ist
a) nicht Angreifer, sondern Verteidiger,
b) nicht übermächtiger Hegemon, sondern Underdog.
Tatsächlich sind die USA und ihr "Verbündeter" namens Israel Agressoren in der Region.
Die USA und Israel haben in der Region von Rechts wegen nichts zu suchen.
Der Staat Israel ist ein historischer Irrtum, der seinen Zweck nicht erfüllt.
Die USA sind nur als Schutzmacht jüdischer Interessen in der Region.
Trump denkt das Richtige , tut aber das Falsche.
Er will die USA aus der Mittel-/Nahostregion herausholen, verwickelt die USA aber immer tiefer hinein.
Das Interesse Israels steht im Widerspruch zu den Vorstellungen Trumps.
Trump sagt, er will keinen Regime-Change im Iran, Israel will den Regime-Change auf Teufel komm raus.
Trump will die USA vom Mittel-/Nahost-Konflikt befreien, der Jude will die USA auf Teufel komm raus in einen Krieg mit Iran verwickeln.
Mit dem "Verbündeten" Israel und der Inkonsequenz und Widersprüchlichkeit ihrer Mittel-/Nahost-Politik werden die USA und letztlich der Westen insgesamt innerlich zerrissen.
Die USA und der Westen müssen sich raushalten aus der Region.
Das Problem, daß Rußland oder die Türkei als Bündnispartner oder gar Schutzmächte für Mittel-/Nahost auf den Plan treten könnten, würde gar nicht auftauchen.
Die USA hätten die ganze Welt, insbesondere die Bevölkerungen der Mittel-/Nahostregion, auf ihrer Seite, würden sie nicht Schutzmacht für Israel spielen.
Die amerikanischen Kräfte und Ressourcen sind nicht unbegrenzt. Die USA übernehmen sich auf Dauer mit ihren Lebenserhaltungs-Maßnahmen für Israel.
Es ist der IRAN, der natürliche Rechte in der Region hat, nicht die USA und ihr Schützling Israel.
Israel ist für die USA kein Verbündeter, sondern eine lästige Bürde, ein kräftezehrender Blutsauger.
 
27. "eine Strategie, die dem Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Teheran an Konstruktivem nichts folgen ließ"?
27. 1. An ihren Taten sollt ihr sie messen.
Der Iran hat sich an das multilaterale Atom-Abkommen gehalten, die USA haben einseitig ihren Ausstieg erklärt.
Der Punkt bei zwischenstaatlichen Verträgen ist weniger, was dem Buchstaben nach drin steht, als wie ernst es den Beteiligten ist, sich an das Abkommen zu halten.
Der Punkt ist, ob der Vertrag von beiden bzw. allen Seiten getragen wird vom Geist der Verbindlichkeit.
Es ist der Iran, dem Vertragstreue und internationale Kooperationsbereitschaft bescheinigt werden muß.
Es ist diese Tatsache, die den Westen im Umgang mit dem Iran leiten sollte.
Vertragstreue und internationale Kooperationsbereitschaft sind eine gute Grundlage für gute Beziehungen.
Es ist offensichtlich, daß der Iran und der Westen gut miteinander auskommen könnten, gäbe es nicht die Wahrnehmung der israelischen Interessen durch die US-Politik.
27.2. Israel?
Wie kann die Völkergemeinschaft es zulassen, daß ein rassisch-völkisch-ethnisch völlig heterogenes Kollektiv seinen eigenen Staat unterhält?
Von so einem Staat kann außenpolitisch nur eins ausgehen: die rassisch-völkisch-ethnische Durchmischung anderer Völker.
Ein eigener Staat steht nur einem Volk zu, nicht einer rassisch-völkisch-ethnischen Gesinnungsvereinigung.
Auch der Vatikan ist ein solches Unding.
Solche Staats-Gebilde sind illegitime Agenturen der Globalisierung.
Der Staat Israel ist eine von der internationalen Gemeinschaft künstlich geschaffene Einrichtung, die mit dem natürlichen Wachsen eines Volkes bzw.einer Nation nichts zu tun hat.
Der Staat Israel ist ein politischer Willkürakt.
27.3. Die Einrichtung des Staates Israel hat für den Juden eine historisch fundamental neue Lage geschaffen.
Er kann nun als Player, nämlich als Völkerrechtssubjekt, im internationalen Staatensystem mitmischen.
Diese Möglichkeit stellt für den Juden aber nur Mittel zum Zweck dar.
Das eigentliche Interesse des Juden, für das der Staat Israel nur Instrument ist, ist die Erweiterung, Stärkung , Zementierung der Juden-"Diaspora".
Der Erzjude ist tatsächlich der anti-zionistische Jude.
Das Erzjudentum ist das Diaspora-Judentum.
Das sogenannte "liberale" Judentum in New York oder Frankfurt ist tatsächlich Erzjudentum.
 
28. Die Ghettoisierung des Juden ist die Lösung.
Durch die Ghettoisierung muß dem öffentlichen Treiben des Juden in der westlichen Zivilisation die Bühne entzogen werden.
Durch physische und geistig-moralische Abschottung muß der jüdischen Subversion, Spaltung, Denunziation, Volksschädigung ein Riegel vorgeschoben werden.
Die Völker des Westens werden heute in vorher nie dagewesener Weise medial-propagandistisch geblendet und in die Irre geführt.
Ihre Freiheit, ihr Recht, ihre Selbstbestimmung werden in nie dagewesener Weise mißbraucht und beschnitten.
Die westliche Gesellschaft ist gegenüber dem Juden praktisch völlig mundtot gemacht.
Gesellschaftliche Ideale wie Offenheit, Toleranz, Würde des Menschen, Aufgeschlossenheit für Neues werden ideologisch-propagandistisch instrumentalisiert für das Zertreten aller bürgerlichen Werte, Traditionen, Selbstverständlichkeiten.
Die Menschen werden gefesselt und gefangen gehalten in einem staatlich-bürokratischen Ideologie-Gespinst aus Notwendigkeiten und Unentrinnbarkeiten, die nur die Konsequenz der schon bestehenden ideologischen Notwendigkeiten und Unentrinnbarkeiten sind.
Das gesamte Geflecht der staatlichen Manipulation muß zerrissen und zerstört werden - mit Entschlossenheit, Entschiedenheit, Gründlichkeit.
Das Jusomitensystem muß einzig um der Freiheit willen beseitigt werden.
Es geht gegen die Würde des Menschen, sich aus Angst vor materiellen Verlusten einer Manipulationsherrschaft unterzuordnen.
Der Kampf für die Freiheit bzw. die Verteidigung der Freiheit ist eine Daueraufgabe.
Auch die Bewahrung des Christentums ist, wie die Bewahrung der Freiheit, ein ewiger Kampf gegen das Establishment.
Denn das Establishment ist in der ewigen Gefahr zu verjuden.
Es ist bedauerlich, aber dennoch wie ein Naturgesetz: Das Establishment unterliegt einer Niedergangstendenz zum Judaismus bzw. einer Treulosigkeitstendenz gegen das Christentum.
 
29. "der europäischen, aus jüdischen, christlichen und humanistischen Quellen gespeisten «Wertegemeinschaft»"?
Erstens gilt das, was Hermann Gröhe (MdB) sagt: „Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muss ich nicht durch einen Widerspruch aktivieren, ich habe es von Anfang an.“
Zweitens ist der Anwendung des Gesetzes und der Durchführung der Organspende durch das BRD-Staatssystem nicht zu trauen.
Keine Organe für Systemfunktionäre.
 
30. Verjudung?
30.1. Wir haben in das ominöse "Wörterbuch des Unmenschen" noch keinen Blick werfen können, aber der Begriffskomplex "Verjudung", "verjudet", "verjuden" etc. hat darin sicher einen Ehrenplatz.
Das Schöne daran ist, daß die ganze Welt weiß, was damit gemeint ist.
Deshalb gibt es nichts Vernünftigeres, als diese Begriffe auch für die Tatbestände zu gebrauchen, die sie bedeuten.
30.2. Es ist nur eine kurze Passage, in der Gustav Freytag den gesellschaftlichen Mechanismus der Verjudung beschreibt (ohne ihn direkt als solchen zu bezeichnen), aber des Pudels Kern ist offensichtlich.
Folgendes läßt er den ehrbaren Kaufmann Traugott Schröter zum Helden des Romans, Anton Wohlfart, sagen:
"Wohlfart, ich wiederhole Ihnen jetzt, was ich Ihnen schon früher gesagt habe: jede fortgesetzte Tätigkeit unter Schwachen und Schlechten bringt auch den Ehrenmann in Gefahr. Allmählich und ohne daß er es merkt, erscheint ihm erträglich, was ein anderer in sicherer Lage von sich fernhalten wird, und die gebieterische Notwendigkeit zwingt ihn, in Maßregeln zu willigen, die er anderswo mit kurzem Entschluß abgewiesen hätte." (Gustav Freytag: Soll und Haben, Hoffenberg Sonderausgabe Berlin 2016, S. 707 f.)
Entscheidend für die Effektivität des Verjudungsmechanismus ist weniger die Zahl der Juden, die die indigene Gesellschaft beherbergt, als der Umgang mit dem Juden an sich.
Die Wirkmächtigkeit des Juden ergibt sich aus
a) der Symbiose zwischen den herrschenden Kräften der Gesellschaft und dem Juden,
b) der unausweichlich-universellen Bedeutung des Geld-Metiers,
c) der sanktionsfreien Toleranz gegenüber dem Juden, deren Ausmaß einer Lizenz zum Gelddrucken gleichkommt.
Mit seiner weitreichenden Kontrolle über die Machtelite und das Geld sitzt der Jude im Zentrum des gesellschaftlichen Kraftfeldes.
Der Kontaminationsmechanismus, also der Prozess der Verjudung, kann - in einem demokratischen Gemeinwesen, das die Anwesenheit von Juden duldet - nur durch physische Segregation plus geistig-moralische Abschottung vom Judentum verhindert werden.
Die geistig-moralische Selbstbehauptung und damit das Überleben der christlich-abendländischen Kultur und Zivilisation steht in direkter Wechselbeziehung mit der Stigmatisierung des Judaismus.
Die westliche Zivilisation ist ohne explizite Gegnerschaft zum Judentum nicht denkbar.
30.3. Vergl. zum Wandel des amerikanischen Nationalcharakters infolge der Einwanderung die Weblog-Eintragung vom 11. April 2019, Censeo Ziffer 8.
 
31."Israel ... als Symbol der freien Welt"?
Israel als Schützling des Westens ist ein Symbol für die Verjudung des Westens.
Für den Juden ist die "freie Welt" eine globalistische, gentilophobe, misogentile, germanophobe, internationalistische, kosmopolitische, multilateralistische, anti-nationalistische, universalistische Welt.
 
32. "«Wertlose Worte»"?
32.1. Deutschland - das betrachtet der Jude als das Revier des Juden, nicht als Revier des Moslems.
Deutschland - das ist aber weder das Revier des Juden noch das Revier des Moslems.
Juden und Moslems mögen als ihr Revier ansehen, was sie wollen - die westliche Welt ist es nicht.
Dies ist Deutschland.
Hier lebt das deutsche Volk.
Deutschland und das deutsche Volk haben die deutsche Kultur.
Jüdische Kultur und sogenanntes "jüdisches Leben" sind hier nicht gefragt.
Dito islamische Kultur und islamisches Leben.
32.2. The winner takes it all.
Der Jude will beides: Auf der einen Seite hat er größtes Interesse an einem Judenstaat bzw. einer "nationalen Heinstatt", auf der anderen Seite will er "jüdisches Leben" in Deutschland.
Durch jüdisches Leben in Deutschland wird das deutsche Leben aber dummerweise in eine permanente jüdische Gedenkveranstaltung verwandelt.
Dummerweise haben wir daran keinen Spaß.
Durch die Einrichtung eines Judenstaates werden irgendwelche extraterritorialen Ansprüche des Juden obsolet.
Juden gehören dann - wenn ein anderes Volk einen Teil seines Staatsgebietes an den Juden abtreten will - in den Judenstaat.
Woanders hätten sie keinen Platz, es sei denn - vorläufig bzw. vorübergehend - als Ghettoinsassen.
 
33. "Kraft zu leidenschaftlicher Empathie"?
Liberalismus ist eine politische Kategorie, eine Kategorie, die sich auf die Ordnung für das Zusammenleben von Gesamtheiten von Menschen bezieht.
Empathie ist eine persönliche Haltung, die in der privat-bürgerlichen Phäre angesiedelt ist.
Empathie hat also weniger mit dem Kampf um Grund- und Freiheitsrechte zu tun als mit christlicher Nächstenliebe.
Mithin hat Empathie auch weniger mit dem Judentum zu tun, das Herzinger doch (angeblich) so ans Herz gewachsen ist.
Der Jude führt seinen "Kampf um Grund- und Freiheitsrechte" bekanntlich eher unter Ausschluß von Empathie.
 
34. Judenstaat?
34.1 Wenn der Jude sein Versagen, das größte Versagertum der Weltgeschichte, zur höchsten Stufe menschlicher Tüchtigkeit stilisiert, darf er sich nicht wundern, wenn er von der Menschheit als Problem gesehen wird.
Die Welt kann den Juden nicht leiden - nicht seine Mentalität, nicht seinen Geschmack, nicht seine "kulturellen" Hervorbringungen - Ausnahmen bestätigen die Regel.
Das kann der Jude zur Kenntnis nehmen, oder er kann sich weigern.
Aber er kann die Realität nicht ändern.
Die Wahrheit ist nicht das, was die lärmende Medienmaschine des Systems sagt, die Wahrheit ist die Wahrheit.
Und da die Welt den Juden nicht leiden kann, will sie sich vor ihm schützen.
Judenstaat / "nationale Heimstatt" - funktioniert nicht.
Gleichberechtigte Staatsbürgerschaft unter Nichtjuden - funktioniert nicht.
Sanktionslose Narrenfreitheit - der Status Quo - erst recht nicht.
Bleibt die Ghettolösung.
34.2 Die Behauptung, Antisemitismus sei eine Gefahr für die Freiheit aller und führe am Ende zum Mord an den Juden, ist ein jüdisches Ideologem.
Wenn die Menschheit ihre Kriminellen in Gefängnisse steckt und zum Tode verurteilt, ist das weder eine Gefahr für die freie Gesellschaft noch eine Gefahr für das Leben der Kriminellen, die nicht zum Tode verurteilt sind.
Das Gegenteil ist der Fall. Der Ausschluß der Kriminellen ist eine unerläßliche Bedingung für den Bestand der freien Gesellschaft.
Mit dem Juden ist es wie mit dem Kriminellen. Der Jude ist unverträglich mit der Gesundheit einer freien Gesellschaft.
Man kann sich sogar auf den Standpunkt stellen, daß der Judaismus eine größere Gefahr für die Freiheit der Gesellschaft darstellt als die Kriminalität - wenn man da einen Unterschied machen will.
Die Aktionsfähigkeit des Juden muß auf jeden Fall eingeschränkt werden.
Freiheit setzt die souveräne Nation voraus.
Die Wühlarbeit des Juden zum Zwecke der Elimination der Völker und Nationen kann die Menschheit nicht hinnehmen.
 
35. "Wenn Juden hier, in dem Land, von dem der Holocaust ausging, nicht frei von Angst leben könnten, «dann können sie es nirgendwo in Europa»"?
"«Unsere Selbstgewissheit war trügerisch.»"?
Man ist geneigt zu sagen: Da ist was Wahres dran. Solange es noch Deutschtum gibt, gibt es noch Widerstand gegen das Judentum.
Wie Steinmeier spricht, so spricht kein rechtmäßiges Staatsoberhaupt des deutschen Volkes.
Die Spitzen des BRD-Systems üben sich im Fremdschämen für ihre eigenen Landsleute.
Die internationale Öffentlichkeit sieht die beschämende Selbsterniedrigung des BRD-Staates (Merkel-Regime) mit betretenem Kopfschütteln.
Es ist mit der Würde des deutschen Volkes und der deutschen Nation nicht vereinbar, sich gegenüber dem Juden zu erniedrigen, im übrigen auch gegenüber niemandem sonst.
Nicht jeder Antisemit gehört zu den Besten des Volkes.
Aber wer zu den Besten des Volkes gehört ist auch Antisemit.
 
36. "Die Wahrheit über Amazons «Bestseller»-Siegel"?
Die Idee des Unternehmertums ist gedacht als private Institution in einem national-liberalen Staatswesen, nicht als eine weltbeherrschende Organisation.
Ein "Unternehmen" wie Amazon ist weniger eine private Institution, als eine werltbeherrschende Organisation.
Amazon ist in den USA basiert und beruht auf der Macht der USA.
Die USA sind eine Weltmacht, ein Machtzentrum mit weltweiter Reichweite, vielleicht DAS Machtzentrum der Welt.
Mit Macht ist Verantwortung verbunden.
Es ist die Verantwortung der USA, weltbeherrschende Organisationen wie Amazon, die vom Boden der USA aus operieren, zu verhindern bzw. zu zerschlagen.
Der Fehler, der in der Entstehung von Amazon liegt, ist der Fehler der Entartung des politischen Weltsystems hin zum Globalismus, Internationalismus, Multilateralismus, Kosmopolitismus, Universalismus.
Amazon ist ein Symptom der Verjudung des Westens und der Welt.
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