Homepage Hans-Jürgen Gäbel   Weblog   - 104 -
Startseite / Inhaltsverzeichnis / Vorige Seite / Nächste Seite
Fortsetzung Freitag, der 11. Januar 2019
 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Wegen Militärausgaben / Trump schießt gegen Europa" (Donnerstag, 03. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Auf einer Kabinettssitzung sagte der amerikanische Präsident am Mittwoch ..., er würde seinen Job nicht ordentlich machen, wenn er auf dem alten Kontinent beliebt wäre. Dabei unterstrich er seine „Amerika zuerst“-Einstellung. „Ich kümmere mich nicht um Europa“, sagte Trump auf der Sitzung. „Ich wurde nicht von Europäern gewählt, ich wurde von Amerikanern gewählt.“ Also müsse er deren Interessen vertreten.
... „Deutschland bezahlt ein Prozent“, sagte Trump. „Sie sollten vier Prozent bezahlen, aber sie bezahlen nur ein Prozent.“ ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Bolsonaro in Brasilien / Regierung kündigt ideologische «Säuberung» der Ministerien an" (Donnerstag, 03. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Brasiliens neue Regierung unter dem rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro macht Ernst mit der angekündigten „Säuberung“ der Verwaltung: Angestellte in den Ministerien, die mit der Regierung ideologisch nicht auf einer Linie liegen, sollen entlassen werden, wie Staatsminister Onyx Lorenzoni nach der ersten Kabinettssitzung am Donnerstag sagte. Die Regierung werde das „Haus säubern“.
Die Maßnahme zielt auf Anhänger linker Parteien, insbesondere der oppositionellen Arbeiterpartei, die 2003 bis 2016 die Regierung stellte. Ziel sei es, „die sozialistischen und kommunistischen Ideen“ aus den Ministerien zu verbannen, sagte Lorenzoni. Der Bolsonaro-Vertraute ist für die Koordinierung der verschiedenen Ministerien untereinander zuständig. Es ergebe keinen Sinn, in den Ministerien Menschen zu beschäftigen, die „eine andere Denkweise und ein anderes politisches System“ vertreten.  Ende Längeres Zitat 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/Plutokratie":
 Anfang Längeres Zitat  Die Plutokratie (... Reichtumsherrschaft ...) oder Plutarchie ist eine Herrschaftsform, in der Vermögen die entscheidende Voraussetzung für die Teilhabe an der Herrschaft ist, also die Herrschaft des Geldes (... Geldherrschaft ...). Sie kann institutionalisiert sein (z. B. über das Zensuswahlrecht) oder indirekt ausgeübt werden durch die Abhängigkeit der gewählten Entscheidungsträger von den Oligarchen, nämlich den Plutokraten und ihren Lobbyisten. Die Plutokratie ist somit eine Unterform der Oligarchie.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von James Kirchick mit der Überschrift "Claas Relotius / Unwahrheiten über das amerikanische Leben" (Samstag, 05. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  In den letzten Wochen hat der Name der Zeitschrift [DER SPIEGEL] ... eine neue Bedeutung erlangt. Der Spiegel ist zerbrochen und enthüllt so ausgesprochen Hässliches innerhalb der Medienlandschaft und der deutschen Gesellschaft.
... Eines der Motive für seine [Relotius'] Arbeit ist die angebliche Rohheit Amerikas ...
... Der Spiegel versucht mit einer internen Untersuchung herauszufinden, was da falsch gelaufen ist. Mir scheint allerdings, die Schuld liegt nicht allein bei Relotius oder ein paar fahrlässigen Faktenprüfern oder auch in den Recherchemethoden der Zeitschrift, sondern in der Mentalität ihrer Redakteure und Leser. Relotius erzählte ihnen, was sie erwarteten und über Amerika hören wollten – ein Paradebeispiel für motiviertes Denken.
... Dass diese eklatanten Betrügereien erst zwei Jahre nach ihrer Veröffentlichung entlarvt wurden, zeugt von der Ignoranz weiter Teile der deutschen Elite gegenüber Amerika. Relotius, so behaupte ich, konnte mit seinen Betrügereien deshalb so lange durchkommen, weil er die Vorurteile von Leuten bestätigte, die sich als Weltbürger geben, aber in Wirklichkeit ebenso provinziell sind wie die republikanisch gesinnten Hinterwäldler ihrer Phantasie.
... Die Zerrbilder, die Relotius in seinen Berichten bediente, werden von Europäern und vor allem von Deutschen an die Wand gemalt, seit die ersten Kolonisten vor Hunderten von Jahren hierherkamen. „Die europäischen Eliten bringen seit Jahrhunderten durchgängig und leidenschaftlich dieselben negativen Gefühle zum Ausdruck“, bemerkte Andrei Markovits 2007 in seinem Buch Uncouth Nation: Why Europe Dislikes America.
Zu den negativen Eigenschaften, die Europäer lange schon mit Amerika verbinden, gehören nach Markovits „Käuflichkeit, vulgäres Auftreten, Mittelmäßigkeit, Unechtheit“ samt der Vorstellung, das Land sei ein „gefährlicher Parvenü“. Der Pioniergeist Amerikas und das radikale demokratische Ethos ängstigten die europäischen Eliten, die der politischen Macht ihrer eigenen Massen misstrauten ...
Dieser reflexartige Antiamerikanismus hat durchaus Bedeutung. Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland haben inzwischen ihren Tiefpunkt seit den frühen 1980er Jahren erreicht, als die Aufstellung atomar bestückter Pershing-Raketen auf deutschem Boden die größten Demonstrationen in der Geschichte der Bundesrepublik auslösten. Trumps rhetorische Pöbeleien gegen Deutschland tragen zweifellos beträchtlich zum beklagenswerten Niedergang der transatlantischen Beziehungen bei, doch das gilt auch für die latent antiamerikanischen Vorurteile, die der Spiegel regelmäßig im Stil der Yellow Press bedient, während er sie als anspruchsvolle Kritik ausgibt.
Als Trump zum Präsidenten gewählt wurde, schien das die negativen Ansichten der Europäer über die Amerikaner nur zu bestätigen. Da zeigte sich in Gestalt unseres Reality-TV-Führers das Urbild des Amerikaners: vulgär, unhöflich, ignorant, kriegerisch. Trump mag ja all das sein, doch alle seine Anhänger mit solch einem groben Pinsel zu zeichnen ist so, als beschriebe man halb Deutschland als Bande im Stechschritt marschierender Möchtegern-Nazis. Die äußerst populären Arbeiten von Relotius lesen sich genau wie das, was man von einem schnöseligen, verweichlichten, selbstgerechten, moralische Überlegenheit vortäuschenden und Latte macchiato schlürfenden Europäer über Amerika zu hören erwartet ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Alan Posener mit der Überschrift "Netanjahus Außenpolitik / Israel kann es sich nicht leisten, moralisch penibel zu sein" (Sonntag, 06. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Antisemiten von links und rechts neigen dazu, Israels Einfluss zu überschätzen. „Man darf ja Israel nicht kritisieren“ – die oft wiederholte Klage ist zwar auf gut Deutsch antisemitischer Bullshit, unterstellt aber Israel einen ungeheuren Einfluss auf die öffentliche Meinung ...  Ende Längeres Zitat 
► "welt.de"-Meldung mit der Überschrift "Schlaglichter (DPA) / Bolton sichert Israel fortwährende US-Unterstützung zu" (Sonntag, 06. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  US-Sicherheitsberater John Bolton hat Israel und weiteren Verbündeten am Sonntag die fortwährende Unterstützung der Vereinigten Staaten auch nach einem US-Abzug aus Syrien zugesichert. Ein Abzug aus dem Nordosten Syriens solle so geschehen, «dass die Terrormiliz Islamischer Staat geschlagen ist und sich nicht wieder erholen und erneut eine Bedrohung werden kann», sagte Bolton nach einem Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu. Unter US-Präsident Donald Trump und Netanjahu sei die Beziehung der USA mit Israel «die beste in unserer Geschichte», sagte Bolton.  Ende Längeres Zitat 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/Mammon":
 Anfang Längeres Zitat  Mammon ist ursprünglich ein unredlich erworbener Gewinn oder unmoralisch eingesetzter Reichtum, wenn er etwa zur lebensbestimmenden Maxime wird. Heute wird mit dem Begriff abschätzig das Geld im Allgemeinen bezeichnet („schnöder Mammon“). Im weiteren Sinn bedeutet Mammon: „das, worauf man vertraut“.
Begriff
Der Begriff ist aufgrund seiner Erwähnung in der Bibel bekannt:
„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
– Mt 6,24 Lut
Das Wort Mammon leitet sich ursprünglich vom aramäischen Wort ?????? mamon beziehungsweise im status emphaticus ???????? mamona ‚Vermögen‘, ‚Besitz‘ ab. Die Ableitung vom aramäischen ??? ?mn ‚Gegenstand des Vertrauens‘ gilt als zweifelhaft. Das Wort gelangte über seine griechische Schreibweise µaµµ???? oder µaµ???? in die Bibel, in der Vulgata wurde daraus lateinisch mam[m]ona. Martin Luther übersetzte das Wort nicht und so gelangte es als Mammon ab dem 16. Jahrhundert ins Deutsche. Daraus resultierte, dass Mammon in Volksglauben und der Literatur als personifizierter Reichtum zu einem Dämon wurde, der den Menschen zu Geiz und Habgier verführt.  Ende Längeres Zitat 
► "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Streit mit neuen Eigentümern / Gläubiger verklagen HSH Nordbank auf 1,4 Milliarden Euro" (Montag, 07. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Im Streit um die Bewertung von Anleihen fordert eine Gruppe von Gläubigern von der HSH Nordbank eine Milliarde Euro Schadenersatz. Eine entsprechende Klage von 18 Investoren aus den Amerika, Deutschland und anderen europäischen Ländern sei am 28. Dezember beim Landgericht Kiel eingereicht worden, teilte die Investorengruppe am Montag mit. Addiere man indirekt begebene Anleihen hinzu, erhöhe sich die Gesamtforderung auf 1,4 Milliarden Euro.
Die Gläubiger von Hybridinstrumenten werfen den neuen HSH-Eigentümern um die Finanzinvestoren Cerberus und J.C. Flowers vor, sich auf ihre Kosten zu bereichern. Die ehemalige Landesbank habe den Wert der Papiere unzulässigerweise herabgesetzt. Die HSH lehnte eine Stellungnahme ab.
Wenige Tage nachdem die Finanzinvestoren die Bank für rund eine Milliarde Euro übernahmen, hatte die HSH am 30. November mitgeteilt, die Hybridinstrumente zu kündigen. Die Buchwerte der Papiere dürften Ende 2020 nur um die 15 Prozent des Nominalwerts betragen, erklärte das Geldhaus damals.
Sollte die HSH die Anleihen tatsächlich zu 15 Prozent ihres Nennwerts zurückkaufen, bedeute dies einen Buchgewinn in Höhe von 1,6 Milliarden Euro auf Kosten der Anleihegläubiger, der ausschließlich den neuen Eigentümern zugute komme, argumentieren die Gläubiger.
Sie fordern eine Hochschreibung der Papiere auf deren Nennwert sowie Schadenersatz „für unrechtmäßig entgangene Zinszahlungen“. Trotz der Klage seien die Gläubiger nach wie vor bereit, mit der HSH eine einvernehmliche Lösung zu finden, erklärte die Investorengruppe.
Bei Hybridkapital handelt es sich um eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital. Deshalb haften Gläubiger solcher Anleihen oft für Verluste mit. Die HSH hat insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro an Hybridinstrumenten ausgegeben. Die hochverzinslichen Papiere tragen Zinsen von 7 bis 8 Prozent und haben eine Mindeststückelung von 1000 Euro.  Ende Längeres Zitat 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/Cerberus_Capital_Management":
 Anfang Längeres Zitat  Cerberus Capital Management ist ein Investmentfonds-Managementunternehmen mit Firmensitz in New York City, das 1992 von Stephen Feinberg gegründet wurde. Es beteiligt sich an Unternehmen und veräußert sie nach einer Umstrukturierung weiter. Feinberg wurde 1999 von Fortune als einer der 40 reichsten Amerikaner unter 40 Jahren aufgelistet. Seit 2006 ist der frühere US-Finanzminister John W. Snow CEO des Finanzfonds. Zum Vorstand gehört außerdem der ehemalige US-Vizepräsident Dan Quayle.
Bei der Namensgebung ließ sich Feinberg vom Fabeltier Cerberus in der griechischen Mythologie inspirieren, das den Ein- und Ausgang des Hades bewacht. Er soll die Idee gemocht haben, dass ein Kopf des Tieres immer wach war, so wie sein Unternehmen stets die Investitionen der Kunden bewachen solle.  Ende Längeres Zitat 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Feinberg":
 Anfang Längeres Zitat  Stephen A. Feinberg (auch Steve Feinberg; * 29. März 1960) ist ein US-amerikanischer Hedge-Fonds-Manager und Milliardär.
Leben
Feinberg wuchs in einer jüdischen Familie zunächst in der Bronx auf. Im Jahr 1968 zog seine Familie nach Spring Valley, New York City. Er besuchte die Princeton University und absolvierte dort 1982 einen Abschluss in Politikwissenschaften. Als Student trat er der Vereinigung Reserve Officer Training Corps bei.
Er ist der CEO von Cerberus Capital Management. Ende Januar 2018 wurde er von Donald Trump als Vorsitzender des 1956 von Dwight D. Eisenhower gegründetem Beratungsgremium des Präsidenten, dem President’s Intelligence Advisory Board, vorgeschlagen. Er gilt als wichtiger Parteispender zugunsten der Republikaner.  Ende Längeres Zitat 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/J.C. Flowers & Co. LLC":
 Anfang Längeres Zitat  J.C. Flowers & Company, LLC ist eine Private-Equity-Gesellschaft, die 2002 von J. Christopher Flowers, einem ehemaligen Goldman-Sachs-Partner, gegründet wurde. J.C. Flowers ist unter den ausschließlich auf den Finanzdienstleistungssektor konzentrierten Finanzinvestoren nach eigenen Angaben der weltweit größte. Insgesamt hat J.C. Flowers bisher rund neun Milliarden US-Dollar investiert, verteilt auf über 20 Einzeltransaktionen. Mehr als die Hälfte dieses Investitionskapitals ist in sieben europäischen Transaktionen gebunden (Stand Mai 2008).
Auf dem deutschen Markt ist Flowers seit 2004 aktiv. Flowers hält unter 10 % der HRE und rund 10 % an der HSH Nordbank. J.C. Flowers & Co hat bisher zwei Private-Equity-Fonds aufgelegt, J.C. Flowers I L.P. (2007 mit über sieben Milliarden US-Dollar Investitionskapital geschlossen) und J.C. Flowers II L.P.
Das Unternehmen hat Büros in New York City (Hauptsitz) und London. In Europa wurden die Geschäfte von J.C. Flowers durch Ravi Sinha geführt.  Ende Längeres Zitat 
► Aus "de.wikipedia.org/wiki/J._Christopher_Flowers":
 Anfang Längeres Zitat  James Christopher Flowers, bekannt als J. Christopher Flowers, (* 27. Oktober 1957) ist ein amerikanischer Investmentbanker und Milliardär. Er ist Gründer und Eigentümer der J.C. Flowers & Company.
Leben
Flowers wurde als Sohn einer Bibliothekarin und eines Verwaltungsdirektors der Harvard Business School geboren. Nach dem Abschluss seines Studiums in angewandter Mathematik an der Harvard Business School startete er mit 21 Jahren bei der Investmentbank Goldman Sachs eine Blitzkarriere. Mit 28 wurde er Abteilungsleiter in der Beratung für Übernahmen in der Finanzindustrie. 1988 wurde er mit 31 der jüngste Partner in der Geschichte der Investmentbank. 1998 verließ er Goldman Sachs und machte sich als Private-Equity-Unternehmer selbstständig ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Auszeichnung für EU-Roman / Menasse bekommt Zuckmayer-Medaille trotz Zitat-Kontroverse" (Montag, 07. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Es bleibt beim umstrittenen Preisträger: Trotz Kritik am Umgang mit Zitaten und historischen Daten wird der österreichische Schriftsteller Robert Menasse die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz bekommen. Sie werde am 18. Januar überreicht, teilte die Staatskanzlei in Mainz am Montag mit.
Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte demnach, Menasse habe ein beeindruckendes literarisches Gesamtwerk geschaffen und mit seinem engagierten Streiten für die europäische Idee die politische Debatte um die Zukunft der EU sehr bereichert. In Würdigung dieses Wirkens werde sie ihm die Auszeichnung verleihen.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel von Dirk Schümer mit der Überschrift "Neue Grenzregimente / Migranten nur noch in Deutschland willkommen" (Montag, 07. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Die Migration aus Westasien und Afrika in Richtung Europa passt sich flexibel den politischen Gegebenheiten an, mit denen die unterschiedlichen Staaten auf die „Große Wanderung“ reagieren. Noch 2015 hatte die deutsche Kanzlerin – dabei assistiert von Politikern ihrer Koalition – erklärt, man könne Grenzen nicht schützen; die Zuwanderer aus Gesellschaften mit großer Armut und zugleich großem Geburtenüberschuss kämen sowieso.
Diese resignative Ansicht ist von den politischen Umbrüchen, zu denen die Migration innerhalb der Europäischen Union geführt hat, schnell widerlegt worden.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Constanze Kurz mit der Überschrift "Aufregung nach Datenklau / Der große «Hacker-Super-GAU», der gar keiner war" (Montag, 07. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Eine große Welle an Berichten schwappte von Freitag an durch alle Medien der Republik: Eine Datensammlung über Politiker, Prominente und Journalisten war von Unbekannten auf verschiedenen Plattformen im Netz veröffentlicht worden. Die Berichterstattung konzentrierte sich auf einen Twitter-Account, der Teile des Materials schon mehrere Wochen lang im Tagestakt herausposaunt hatte ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel mit der Überschrift "Massiver Datendiebstahl / Tatverdächtiger nennt Ärger über Politiker als Motiv" (Dienstag, 08. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  ... Der 20 Jahre alte Mann aus Mittelhessen habe angegeben, aus Verärgerung über öffentliche Äußerungen der betroffenen Politiker, Journalisten und Personen des öffentlichen Lebens gehandelt zu haben ... ... Er hatte über das inzwischen gesperrte Twitter-Konto @_0rbit im Dezember Daten von rund 1000 aktiven und ehemaligen Politiker, Prominenten und Journalisten im Internet veröffentlicht ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "faz.net"-Artikel von Reiner Burger mit der Überschrift "Ärger über Konferenz in Köln / Die Ditib und ihr Verständnis von Normalität" (Dienstag, 08. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Vor ein paar Tagen erst traf sich Josef Wirges, der Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, mit Vorstandsmitgliedern der deutsch-türkischen Ditib, um die Scherben aufzufegen, die durch den Auftritt des türkischen Präsidenten im Herbst entstanden waren. Recep Tayyip Erdogan hatte Ende September die Ditib-Zentralmoschee in Ehrenfeld eröffnet; Vertreter der Kölner Stadtgesellschaft oder Bundes- und Landespolitiker waren dabei nicht anwesend. Es handelte sich um eine Ego-Show für Erdogan, der jede Gelegenheit nutzt, um sich als Anführer der Muslime zu präsentieren.
Im Dezember habe ihm die Ditib jedoch versichert, dass auch sie an einer Rückkehr zur Normalität interessiert sei, berichtet Sozialdemokrat Wirges, der auch Mitglied im Moscheebeirat ist. Ende Januar soll es deshalb auch ein Gespräch zwischen dem vor wenigen Tagen neu gewählten Ditib-Vorstand und der parteilosen Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker geben.
Umso erstaunter sind Wirges und Reker darüber, was die Ditib allem Anschein nach für normal hält: Von Mittwoch bis Freitag hielt die Organisation in ihrer Zentralmoschee unter dem Titel „Die Zukunft der Muslime in Europa“ eine große Islamkonferenz ab, an der 100 Personen aus 17 Ländern teilnahmen. Nach Angaben der Ditib handelte es sich um nichts weniger als ein „Treffen der europäischen Muslime“, das künftig alle zwei Jahre stattfinden soll.
Publik wurde die Großveranstaltung allerdings erst nach ihrem Ende durch eine Pressemitteilung, in der die Ditib am Freitag auch die längliche Abschlusserklärung von Ali Erbas verbreitete. Der Erdogan-Vertraute ist der Präsident der staatlichen Religionsbehörde Diyanet in Ankara, der auch die Ditib mit ihren rund 900 Moscheegemeinden in Deutschland untersteht. Über die geschlossene Veranstaltung sei sie „äußerst irritiert“, sagt Oberbürgermeisterin Reker auf Anfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "welt.de"-Artikel mit der Überschrift "Brief vom Bundespräsidenten / Steinmeier schreibt an AfD-Politiker – «Angriff auf Rechtsstaat»" (Dienstag, 08. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Nach zahlreichen Politikern und Parteikollegen hat sich nun auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu dem Angriff auf den AfD-Politiker Frank Magnitz, 66, geäußert. In einem Brief an den verletzten Bundestagsabgeordneten verurteilte er die Tat.
... Er habe mit Bestürzung „von dem brutalen Angriff auf Sie gehört, von dem Sie schwere Verletzungen davongetragen haben“, schrieb Steinmeier weiter. „Ich verurteile diesen Angriff in aller Deutlichkeit. Gewalt kann niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein.“  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "suedeutsche.de"-Artikel von Daniel Brössler mit der Überschrift "Neuer Élysée-Vertrag / Berlin und Paris verständigen sich auf noch engere Zusammenarbeit" (Dienstag, 08. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  Deutschland und Frankreich sollen zu einem "Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln" verschmelzen. Das sieht ein neuer Élysée-Vertrag vor, der an diesem Mittwoch vom Kabinett in Berlin gebilligt und am 22. Januar von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron in Aachen unterzeichnet werden soll.
Erreicht werden solle dies durch eine Harmonisierung des Wirtschaftsrechts und Abstimmung wirtschaftspolitischer Maßnahmen, heißt es im Text des Aachener Vertrages, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Geschaffen werden soll auch ein gemeinsamer "Rat der Wirtschaftsexperten".
Noch stärker als bisher wollen Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union künftig gemeinsam auftreten. "Sie setzen sich für eine wirksame und starke Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik ein und stärken und vertiefen die Wirtschafts- und Währungsunion", heißt es im Vertragstext.  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "suedeutsche.de"-Artikel von Daniel Brössler und Nico Fried mit der Überschrift "Deutsch-französische Beziehungen / Merkel irritiert den Bundestag" (Donnerstag, 10. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  "Mit dem neuen Aachener Vertrag bieten wir vor allem Populisten und Nationalisten die Stirn", sagte der Beauftragte für die Beziehungen zu Frankreich, Staatsminister Michael Roth (SPD), der SZ ...  Ende Längeres Zitat 
► Aus einem "suedeutsche.de"-Artikel mit der Überschrift "Haushaltsstreit / Trump bricht Treffen mit Demokraten ab" (Donnerstag, 10. Januar 2019):
 Anfang Längeres Zitat  US-Präsident Donald Trump hat ein Treffen im Weißen Haus mit Vertretern der Demokraten zum Shutdown und einer Grenzmauer zu Mexiko plötzlich und ohne Ergebnis beendet. Er habe Nancy Pelosi, die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, gefragt, ob sie den Geldern für eine Mauer zustimmen werde, wenn er den Stillstand der Regierung beende, berichtete Trump auf Twitter. Sie habe nein gesagt, woraufhin er das Treffen beendet habe. "Ich habe bye-bye gesagt, nichts anderes funktioniert." Er bezeichnete das Treffen als "totale Zeitverschwendung".
Der demokratische Fraktionschef im Senat, Chuck Schumer, sagte vor Journalisten, der Präsident habe Pelosi gefragt, ob sie die von ihm geforderte Mauer unterstütze. Als Pelosi dies verneint habe, sei Trump aufgestanden und habe erklärt: "Dann haben wir nichts zu besprechen." Schumer sagte: "Wir haben wieder einen Wutanfall erlebt, weil er nicht das bekommen hat, was er will."
Der Streit um die von Trump geforderte Grenzmauer ist der Grund für den "Shutdown", der seit kurz vor Weihnachten Teile der Regierung lahmlegt ...  Ende Längeres Zitat 
 Censeo → 
1. Das Judentum ist an einer echten Weltordnung nicht interessiert, eher an einer Weltunordnung.
Das Judentum braucht überhaupt nicht für irgendeine politische Ordnung zu kämpfen.
Das Judentum gewinnt allein durch die Zerstörung politischer Ordnung.
Mit der Zersetzung von Recht, Ordnung, Kohärenz, Homogenität erreicht es sein Ziel.
Denn je weniger politische Ordnung desto freiere Hand fürs Geschäftemachen.
Amerika ist durch das Judentum schon weitgehend ruiniert.
Die BRD, besonders seit dem Merkel-Regime, ist auf dem besten Weg dahin.
Je mehr Merkel-Regime, desto steiler der Niedergang.
Das Merkel-Regime kann man als eine praktisch vollständig verjudete Herrschaft bezeichnen.
Daß das herrschende Personal nicht notwendig aus formell-nominellen Juden besteht, ist nicht der springende Punkt.
Der springende Punkt ist die Denke, die Einstellung, die Haltung, die Mentalität.
Von der geistig-moralischen Qualität her ist die BRD heute in Europa zweifellos der am stärksten jüdisch geprägte Staat.
 
2. Ein Judentum mit demokratischem Antlitz oder mit christlichem Antlitz ist letzten Endes genau so ein Fake wie ein Sozialismus mit menschlichem Antlitz.
Judentum und Sozialismus hören auf Judentum bzw. Sozialismus zu sein, wenn sie anfangen, demokratisch, christlich, menschlich (bürgerlich) zu sein.
Was der Westen - eigentlich die ganze Welt - nach 2.000 Jahren Geschichte mal wieder braucht ist eine große gründliche TEMPELREINIGUNG bzw. -ZERSTÖRUNG.
Die Wirkung der TEMPELREINIGUNG bzw. -ZERSTÖRUNG würde liegen in
• der Renationalisierung bzw. der Entglobalisierung der Ökonomie bzw. aller ökonomischen Aktivitäten
• der prinziell-kulturellen Abwertung des kollektiv-ökonomistischen Denkens (Politik der Maximierung des nationales Wohlstands)
• der prinziell-kulturellen Abwertung allen individuell-ökonomistischen Strebens (persönliche Vergrößerung bzw. Anhäufung von materiellem Erwerb und Besitz).
Die Bevölkerung wächst, weil es eine globale Klasse gibt, die mehr Konsumenten braucht.
Mehr Konsumenten werden gebraucht, um mehr Geschäfte zu machen.
Die Staatenwelt wird entgrenzt, weil es eine globale Klasse gibt, die immer größere Märkte braucht.
Größere Märkte werden gebraucht, um noch größere Geschäfte zu machen.
Die Klasse der globalen Geschäftemacher ist die Klasse der Jusomiten.
So kann es nicht weitergehen.
 
3. Ausreisepflichtig aber geduldet?
Das ist ein dem deutschen Kulturkreis fremdes gedankliches Konzept. Das ist eine jusomitische "Kultur"-Idee, die Deutschland mit jeder Menge "Ausreisepflichtiger" "bereichert" hat, die "geduldet" werden.
Zu dieser Art von "Bereicherung" gehören auch die Juden.
Die deutsche Kultur - wie jede zivilisierte politische Ordnung - besagt:
Ist der Grund für den Aufenthalt des Fremden im deutschen Staatsgebiet entfallen, ist die Ausreise fällig.
Ob und wie lange es einen legitimen Grund für den Aufenthalt von Fremden im deutschen Staatsgebiet gibt, entscheidet das deutsche Volk entsprechend seinem staatlichen Recht (das vorzugsweise demokratisch sein sollte).
Ob und in welchem Ausmaß sich Fremde während ihres Aufenthalts im deutschen Staatsgebiet an den öffentlichen Angelegenheiten beteiligen dürfen, unterliegt allein der Entscheidung des deutschen Volkes.
Alle wesentlichen öffentlichen Angelegenheiten Deutschlands, des deutschen Volkes, der deutschen Nation sind ausschließlich der Entscheidung durch das deutsche Volk vorbehalten.
Fremde, egal ob sie sich außerhalb des deutschen Staatsgebietes aufhalten oder im deutschen Staatsgebiet, sind von allen wesentlichen öffentlichen Angelegenheiten Deutschlands, des deutschen Volkes, der deutschen Nation ausgeschlossen.
Das gilt insbesondere für alle Angelegenheiten, die die deutsche Staatlichkeit betreffen (Staatsvolk, Staatsgewalt, Staatsgebiet).
Juden und Moslems sind Fremde.
Wer sonst noch als Fremder gilt, unterliegt ausschließlich der Entscheidung durch das deutsche Volk.
 
4. "jüdisches Leben" ?
Das deutsche Volk braucht kein jüdisches Leben.
Das deutsche Volk ist daran interessiert, von jüdischem Leben verschon zu werden.
Das jüdische Schacher- und Geldschneide-Talent bzw. die jüdische Raffke-Mentalität ist der deutschen Wesensart fremd.
Die Deutschen sind von ihrer Wesensart her eines der bürgerlichsten Völker der Erde.
Das deutsche Volk liebt seine friedfertige, selbstgenügsame, bescheidene, beschauliche, bürgerliche Lebensweise.
Das deutsche Volk braucht sich für den von ihm bevorzugten Way Of Life bei niemandem zu entschuldigen.
Das Deutsche Volk braucht für seine bürgerliche Lebensweise auch nicht den Segen, die Absolution oder gar die Erlaubnis der Juden.
 
5. Die Juden wollen zuviel.
Sie wollen nicht nur mehr als ihnen zusteht und sie verdient haben - sie wollen alles: die (ideologisch-kulturelle) Weltherrschaft.
Der Westen kann dabei nicht mitspielen.
Keine Kulturgemeinschaft erlaubt einem Feind, das Leben der Kulturgemeinschaft im Sinne des Feindes zu verfremden.
Im Westen formieren sich diese beiden feindlichen Lager :
- das liberal-demokratische
- das totalitär-autoritäre
Das liberal-demokratische Lager will ein System souveräner völkischer Nationalstaaten, die im Innern eine liberal-demokratische politische Ordnung haben.
Das totalitär-autoritäre Lager will eine supravölkische, supranationale, suprastaatliche Klassenherschaft:
- auf der einen Seite die Klasse der versammelten, vernetzten, verschworenen Juden, Sozialdemokraten, Ökonomiten (Jusomitenklasse)
- auf der anderen Seite ein System halbsouveräner, halbdemokratischer, halbstaatlicher, machtloser, politisch debilitierter Rumpfgebilde (das was Merkel irreführenderweise "Multilateralismus" nennt, um der Klarheit willen aber als Globalismus zu bezeichnen ist).
Als Attribut für die totalitär-autoritäre Richtung hat der Globalismus die inhaltleere aber gutartig klingende Worthülse "sozial" erfunden. Soweit die Machtverhältnisse es erlauben, vereinnahmt er allerdings auch ganz unverfroren die Attribute "liberal" und "demokratisch".
 
6. Bedauerlicherweise regrediert das christlich-westliche Abendland zurück zum Judentum.
Diese Regression müssen wir aufhalten.
Noch begünstigt - vor allem aus historischen Gründen - der Zeitgeist das Judentum.
Dabei hat das Judentum selbst dem Zeitgeist natürlich noch kräftig auf die Sprünge geholfen.
Judenfreundlichkeit ist heute immer noch weltweit in gewissen gesellschaftlichen Kreisen angesagt.
Judenfreundlichkeit vermittelt und verbürgt noch immer sowas wie globale Orientierung, globale Wichtigkeit, globales Format, globales Elitebewußtsein.
Der Stolz darauf, Weltbürger zu sein, Kosmopolit zu sein, ist jüdisches bzw. jusomitisches Denken.
Diese Vokabeln - Weltbürger, Kosmopolit - sind aber in Wahrheit nur andere Wörter, Euphemismen, für den Realbegriff: Verräter.
"Weltbürger" oder "Kosmopoliten" sind tatsächlich-formelle oder funktionale Doppel- bzw. Mehrfach-Staatler.
Es sind Multi-Loyalisten bzw. Vario-Loyalisten.
Keiner weiß, auf welcher Seite sie in einer gegebenen Situation stehen.
Manche haben eine geheime Bindung an einen bestimmten Staat, dem immer ihre Letzt-Loyalität gilt (z.B. Israel-Loyalisten), manche sind ohne jede staatliche Bindung (z.B. Diaspora-Juden).
Ein Jude, der behauptet, Amerikaner, Engländer, Deutscher etc. zu sein, ist ein Fake.
Ein Jude, der behauptet, Katholik, Protestant, Sunnit, Schiit, "atheistischer Anglikaner" etc. zu sein, ist ebenfalls ein Fake.
Keine Volksgemeinschaft kann ihr (politisches) Schicksal in die Hände von Individuen legen, die im Verdacht stehen, "Kosmopoliten" oder "Weltbürger" zu sein.
Wenn die Demokratie als die westlich-abendländische Lebensart jüdisches Denken für relevant, hip, chic, reizvoll etc. hält, dann ist sie im Regelfall nicht nur frivol und leichtfertig, sondern gleichgültig, schlampig, selbstzerstörerisch, ohne Zukunft.
 
7. Woher die Idee, Religion sei Opium fürs Volk, auch immer stammt - Karl Marx wird diese Vorstellung kaum als erster gehabt haben - , sie macht sich prächtig als eine unter vielen exquisiten Essenzen im Giftarsenal jüdischer Weltdeutung.
Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten, besonders die jüdischen, versuchen ja gern, ihre christlichen Feinde an ihrer Christlichkeit zu fassen.
Was sie aber in zynischer Weise anmahnen, ist nicht das wahre Christentum, sondern ein jüdisches Fake-Christentum.
Eine Wehr- und Widerstandslosigkeit bzw. Selbstvergessenheit und -aufgabe aus Schwäche, Hilflosigkeit, Alternativlosigkeit, Fatalismus ist kein Christentum, sondern Fake.
Christlichkeit setzt Stärke, Kraft, Handlungs- und Entscheidungsfreiheit voraus.
Wer sich für Feigheit und Kapitulation bzw. fehlenden Kampfgeist und fehlenden Mut mit der christlichen Aussicht auf ein ewiges Leben tröstet, denkt nicht christlich.
Das wahre Christentum jedenfalls ist gerade kein Opium fürs Volk.
Das wahre Christentum ist keine Einladung zur Flucht aus der (weltlichen) Realität.
Die "Freiheit eines Christenmenschen" (Luther) liegt nicht in Werkfrömmigkeit zur Erlangung des Seelenheils in einem Jenseits (die in ihrer Art ja immer nur von einer kirchlichen oder weltlichen Obrigkeit verordnet sein kann), sondern im eigenen gewissenhaften und standhaften Eintreten für Gerechtigkeit im Hier und Jetzt.
Darauf weist das Jesu-Wort hin, wie es in Matthäus 10,34 überliefert ist:
"Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert."
Das ewige Leben erwirbt der Christ durch eine wahrhaft christliche Haltung in seinem irdischen Dasein.
 
8. In der Argumentation des Establishments zur "Bedrohung" durch den "Populismus" wird immer sehr pauschal darauf verwiesen, daß es sich um ein Phänomen handele, das alle "westlichen Demokratien" erfaßt habe.
Die "westlichen Demokratien" sind aber - man muß sagen - von prinzipiell unterschiedlicher Art.
Auf der einen Seite stehen die angelsächsischen Systeme USA und UK mit Mehrheitswahlrecht, auf der anderen die kontinentaleuropäischen mit Verhältniswahlrecht.
Wenn es dennoch auf beiden Seiten des Atlantiks zu parallelen politischen Entwicklungen kommt, bedarf das einer differenzierten Erklärung.
Gemeinsam ist den westlichen Ländern auf beiden Seiten des Atlantiks eine gravierende VERLOTTERUNG von Demokratie und Recht.
Aber Ursprung und Verlauf sind verschieden.
Und die Verlotterung kommt keinesfalls aus dem Nichts, sondern sie ist menschengemacht. Sie hat eine klare gesellschaftliche Verortung.
Der jeweilige Ursprung liegt gewissermaßen bei den gegensätzlichen Polen des Jusomitismus; der jeweilige Verlauf geht in Richtung auf den entgegengesetzten Pol.
Der Jusomitismus ist bekanntlich die ideologische Münze, deren eine Seite der Sozialdemokratismus und deren andere Seite der Ökonomismus ist.
Der Jusomitismus ist die Ideologie der Käuflichkeit (dadurch gefakter / schwindelhafter / lügnerischer / betrügerischer) "demokratischer" Politik.
Dabei ist der Sozialdemokratismus der Inbegriff der Halb- oder Scheindemokratie, in der das Volk entmachtet ist und durch eine selbsternannte "Elite" beherrscht wird.
Der Ökonomismus ist der Inbegriff des Herrschaftsprimats durch die Reichen und wirtschaftlich Mächtigen (Plutokratie).
Das Judentum als "religiös"-ideologische Eidgenossenschaft ist der Inbegriff der kollektiven Verkörperung des Jusomitismus.
In den USA und im UK hat die Verlotterung von Demokratie und Recht ihren Ursprung beim Ökonomismus; der Trend geht in Richtung Sozialdemokratismus.
In Kontinentaleuropa hat die Verlotterung ihren Ursprung beim Sozialdemokratismus; der Trend geht in Richtung Ökonomismus.
Die gegensätzlichen Trendbewegungen auf beiden Seiten des Atlantiks treffen sich wieder in der sich zuspitzenden Polarisierung zwischen Volk und Jusomiten-Klasse.
Diese Deutung der Geschichte bezieht sich natürlich auf das Zeitalter der weltanschaulichen Ideologien, das mit der Industriealisierung, der Masseneinwanderung in die USA, der Juden-Emanzipation, der Bevölkerungsexplosion einsetzt.
Sozialdemokratismus und Ökonomismus (also Jusomitismus) sind spezifische Phänomene dieses Zeitalters der weltanschaulichen Ideologien.
Vorher waren die USA theoretisch und praktisch noch eine echte Demokratie, Kontinentaleuropa theoretisch und praktisch monarchistisch.
Dem amerikanischen Vermächtnis echter Demokratie hat der Westen es zu verdanken, daß er mit der Trump-Präsidentschaft noch einmal eine Chance zur Rückkehr zu echter Volksherrschaft bekommen hat.
Wird diese Chance nicht genutzt, um die Idee der Volksherrschaft / Demokratie nachhaltig zu restaurieren, wird die Erde auf lange Zeit ein dunkler Ort sein.
 
9. Das Judentum ist nie in die Demokratie integriert (was man aus anderen Gründen auch für den Islam sagen muß); das Judentum führt immer einen System-Kampf gegen die Demokratie (was man aus anderen Gründen auch für den Islam sagen muß).
Lippenbekenntnisse zur Demokratie bei passender Gelegenheit sind natürlich an der Tagesordnung.
Demokratie ist für das Judentum (letztlich für das ganze Jusomitentum) per se "populistisch", also schlecht.
Juden-kompatibel ist ein bzw. jedes politische/s System, in dem "Populisten" keine Rolle spielen.
"Populisten" sind nämlich Politiker, die in einer Fake-, Halb-, Scheindemokratie (ökonomistischer Judäo-Sozialdemokratismus, sozialdemokratischer Judäo-Ökonomismus) den Willen des Volkes artikulieren.
Der Wille des Volkes ist das Letzte, was das Judentum bzw. der Jusomitismus gebrauchen kann.
 
10. Es ist schon kontraproduktiv, Judentum, Christentum und Islam als "Religionen" begrifflich auf eine Stufe zu stellen .
Es ist besser, den Begriff "Religion" allein dem Christentum vorzubehalten.
Das Christentum hat eine transzendentale Vorstellung vom Seelenheil; die Heilsvorstellung von Judentum und Islam ist diesseitig.
Das Judentum ist ein Kult vorchristlich-heidnischer Mammon-Verehrung bzw. -Anbetung.
Der Islam ist eine antijüdische Machtdoktrin in Form einer Modifikation des Christentums.
Die Transzendenz des christlichen Heils liegt darin, daß es jenseits des Erwerbs oder Besitzes irdischer Güter (Macht, Ruhm, Reichtum etc.) angesiedelt ist.
 
11. Das "Existenzrecht des Staates Israel" ist Fake.
Die tatsächliche Existenz des Staates Israel ist prekär.
Die tatsächliche Existenz des Staates Israel ist ohne die Schutzgarantie durch die USA so gut wie undenkbar.
Deshalb muß Israel - und das Judentum, das generell in Identifikation mit Israel existiert - sich mit den USA gutstellen.
Das jüdische Verhalten den USA gegenüber (seinen Werten, Traditionen, Institutionen, Idealen gegenüber) ist generell heuchlerisch und hat primär Einschleimungscharakter.
Das wesentliche Anliegen des Juden ist es nicht Amerikaner zu sein, sondern Amerika jüdisch zu machen.
Das heißt, der Jude muß es irgendwie hinbekommen, den Amerikaner zu spielen, dabei aber jüdische Interessen zu verfolgen.
Hierbei bieten sich Deutschland und die Deutschen als hilfreiche Folie an.
Mit Deutschen-Bashing kann der Jude sich einerseits als ideologisch-kultureller Beschützer Amerikas aufspielen und gleichzeitig Seitenhiebe gegen amerikanischen "Populismus" austeilen.
Merke: Wenn der Jude in die Kerbe von (amerikanischem) Patriotismus und Nationalismus haut, ist das generell Fake.
Man muß wirklich fragen, wer mehr und größere "Unwahrheiten über das amerikanische Leben" verbreitet - der Deutsche oder der Jude.
Ich schätze Kirchick & Co machen ihre Rechnung auf Dauer ohne die Amerikaner.
 
12. "tun euch nichts und der Menschheit viel Gutes" ?
Die einzigen, die Schmeichelhaftes über Juden sagen, sind Juden.
Deshalb ist das dann gleich so schmeichelhaft, daß es für alle anderen unerreichbar ist: "auserwählt".
Aber wer nicht versteht, den bestraft das Leben.
Und "das Leben" ist in diesem Zusammenhang der Wunsch der vernünftigen Menscheit nach einer vernünftigen Ordnung der Welt.
Eine vernünftige Ordnung der Welt ist nicht das Hirngespinst einer idealen Welt, sondern eine praktische menschliche Regelung der realen Welt, mit der alle zu ihrem Recht kommen.
Deshalb braucht die Welt (mal wieder) eine große gründliche "Tempelreinigung", nämlich eine christliche wie vor 2.000 Jahren durch Jesus, nur heute in einem Maßstab, wie er für eine Weltbevölkerung von 8 - 10 Milliarden notwendig ist.
Irgendetwas prinzipiell Neues braucht die Tempelreinigung nicht zu bewirken, sie muß nur Altbekanntes wiederherstellen.
Und diese altbekannten Notwendigkeiten sind so alt wie das Gedächnis der Menschheit: Freiheit, Demokratie, Recht.
Diese Prinzipien sind NICHT die Ordnung der Juden bzw. der Jusomiten bzw. der Klasse der versammelten Juden, Sozialdemokraten, Ökonomiten.
Die jusomitische "Weltordnung" ist die Aufhebung von Freiheit, Demokratie, Recht in der jusomitischen Globalherrschaft.
 
13. "Israel kann es sich nicht leisten, moralisch penibel zu sein" ?
Das Medienhaus Springer ist heute eine lupenreine jüdische Einflußagentur.
Für die Nicht-Juden bei Springer ist alles Jüdische absolut tabu.
Wenn die westliche Zivilisation aber noch eine Zukunft haben will, ist es dringend notwendig, das - sagen wir - "jüdische Leben" im Westen und überall auf der Welt zu thematisieren.
Unakzeptabel ist es, daß die Juden im Hause Springer freie Hand haben, nicht nur gegen Deutschland und die Deutschen zu wühlen, sondern auch im deutschen Namen gegen all die europäischen Völker bzw. Länder zu hetzen, die sich in der einen oder anderen Weise gegen das abgefeimte Brüssel-System auflehnen - die Briten, die Franzosen, die Italiener, die Österreicher, die Ungarn, die Polen, die Niederländer, die Tschechen, die Slowaken, die Griechen etc.
Ein Großteil des angeblichen deutschen Anti-Amerikanismus hat auch seinen Ursprung bei dem in Deutschland umtriebigen und im deutschen Namen auftretenden Judentums.
Ein deutsches Medienhaus, das dem Judentum eine solche Blanko-Bühne bietet wie das Haus Springer ist unpatriotisch. Es ist darüber hinaus unwestlich.
Mit dem "Argument", "auserwählt" zu sein, kann jede Minderheit darauf pochen, nicht "moralisch penibel" sein zu müssen.
Dann ist allerdings Schluß mit Recht und Ordnung auf der Welt.
 
14. "dieser seit 1933 moralisch befleckten Nation"?
"Eine Mischung aus Größenwahn und Impotenz"?
"ein radikal infantiles Volk, das sich gerne führen und verführen lässt"?
Juden mit deutscher Staatsbürgerschaft sind Fake-Deutsche.
Kein Deutscher würde mit solcher Gehässigkeit über sein Volk und seine Nation sprechen.
Juden verstehen sich überhaupt als Oberlehrer bzw. -zensoren der westlichen Nationen - egal ob es die Amerikaner, die Engländer, die Deutschen trifft. Immer wissen sie es besser als die Amerikaner, die Engländer, die Deutschen etc. selbst.
Aber wenn sie erst wieder dahin zurückgeschickt worden sind, wo sie hergekommen sind, haben sie keine Probleme mehr mit den Amerikanern, den Engländern, den Deutschen etc.
Was das historische Sündenregister der deutschen Nation betrifft, so ist das eine Sache, die die deutsche Nation mit dem Herrgott ausmacht, nicht mit dem Juden.
 
15. "Wenn Journalisten die Demokratie verächtlich machen"?
David Bornstein und Tina Rosenberg?
Die Namen klingen verdächtig.
Sind es Juden?
Ihre Denke ist jüdisch.
Volksverachtend. Kulturzersetzend.
Eine Demokratie, die jegliches Treiben der Juden nicht mit Wachsamkeit, Argwohn, Mißtrauen, innerer Distanz verfolgt, ist keine wehrhafte Demokratie.
Auf die Idee muß man erstmal kommen, daß die System-Presse die Demokratie (gemeint ist die Jusomitenherrschaft im Westen) verächtlich macht.
Ohne die gnadenlose Beschönigung und Verschleierung der Krise durch den Journalimus der (privaten wie öffentlich-rechtlichen) System-Medien wäre die Jusomitenherrschaft längst weg vom Fenster.
Völlig zu Recht nennt das Volk die System-Medien "Lügen-Presse".
Die schlichte Wahrheit ist: Der System-Journalismus (nach eigener Einschätzung die"sinnstiftende Klasse") kann es nicht verwinden, daß sich das Volk seine Meinung unabhängig von der bzw. gegen die System-Presse bildet.
Ihm fehlt die Phantasie dafür, daß das Volk etwas anderes denken könnte, als was die System-Presse verlautbart.
Es ist eine gute Idee, bei jeder Person mit globalistischem Profil bzw. Auftreten drei Fragen zu stellen:
1. Frage: Wieviele Staatsbürgerschaften?
2. Frage: Welche?
3. Frage: Welche ist die echte, welche werden verraten?
 
16. "es gibt keine Antwort auf nicht gestellte Fragen"?
Wenn es um Ideologie geht, geht es nicht um das Stellen der richtigen Fragen.
Um der sozialdemokratischen Ideologie willen gibt es nur bornierte Starrsinnigkeit, verbohrte Rechthaberei.
Die nicht gestellte Frage ist: Was ist, wenn das Problem das SYSTEM ist und mit ihm die Politiker, die es aussucht?
Das System stellt nicht die Systemfrage.
Für das System ergänzen sich globalistische Ideologie, europäische Einigung, Frieden, soziale Gerechtigkeit, Menschenwürde aufs Feinste mit den Macht- und Besitzinteressen des jusomitischen Establishments.
Und so bleibt es - bis das sozialdemokratische Parteienstaatsystem, das man getrost als jüdische Fake-Demokratie bezeichnen kann, durch ein funktionierendes politisches System ersetzt wird (vorzugsweise durch eine national-liberale Demokratie).
 
17. "Sind wir noch ein Volk?"?
"Ist ein «echter» Deutscher also etwas anderes als ein Deutscher?"?
Der "Riß" kommt von oben.
Er ist das Werk einer Politik der Spaltung der natürlichen Gemeinschaft.
Die herrschenden Ideologen versuchen, eine rassisch-ethnisch heterogene, also volklose Staatsbürgerschaft an die Stelle der völkischen Staatsbürgerschaft zu setzen - heimtückisch-schleichend und/oder überfallartig-handstreichartig.
Die BRD-Regierung handelt eigenmächtig, putschistisch, staatsstreichartig, hochverräterisch.
Kein Volk, das vor die Frage gestellt würde, ob es rassisch und kulturell verändert, verfremdet, verfälscht und damit letztlich ausgelöscht werden will, würde eine solche Absurdität zulassen.
Jedes Volk, das nach seiner Meinung zu einem solchen absurden Projekt befragt würde, würde das als irrsinnig und idiotisch zurückweisen.
Ein solches Projekt kann nur betrügerisch, diktatorisch und mit staatlichen Gewaltmitteln ins Werk gesetzt werden.
Das ist das, was heute in Deutschland und Europa passiert.
Das Konzept einer Staatsbürgerschaft, das von der Verbundenheit und Zugehörigkeit der Bürger mit bzw. zu ihrer natürlichen und kulturellen Heimat, ihrer Verankerung und Verwurzelung in ihrer natürlichen und kulturellen Herkunft, abstrahiert, ist polit-scholastischer Blödsinn.
Der Versuch einer Verwirklichung dieses Konzepts kann nicht nachhaltig sein.
Ein Staat dessen EINZIGER Kitt das Bekenntnis seiner Angehörigen zu seiner Verfassung sein soll, ist eine Fehlkonstruktion, die bestenfalls eine kurze Lebenserwartung hat.
Geographie, Klima, Mineralogie (Boden), Biologie, Volk, Kultur sind die Elemente des politischen Gemeinwesens (Staat), das nur funktionieren kann, wenn diese Elemente eine integrale Einheit bilden.
Geographie, Klima, Mineralogie (Boden), Biologie, Volk, Kultur einerseits und politisches Gemeinwesen (Staat) andererseits stehen in einer sich gegenseitg bedingenden unauflöslichen Wechselwirkung.
 
18. Eine politische Verfassung ist nicht ohne die besonderen Eigenschaften und Qualitäten des Volkes und Landes denkbar, das sie sich gegeben hat.
Die amerikanische Verfassung ist nicht denkbar ohne das Amerika und das amerikanische Volk, das diese Verfassung angenommen hat.
Multikulturalimus, Rassenvermischung, Masseneinwanderung, offene Grenze, Zufluchtsort für die notleidende Menschheit - das hat nichts mit der amerikanischen Verfassung zu tun, wie sie die Gründerväter gedacht haben.
Die amerikanische Demokratie kann nicht überleben, wenn sie sich für Multikulturalimus, Rassenvermischung, Masseneinwanderung, offene Grenzen entscheidet und sich als Zufluchtsort für die notleidende Menschheit versteht.
Die amerikanische Demokratie (Mehrheitswahlrecht, Föderalismus, Zweikammer-Parlament, Gewaltenteilung, Rule Of Law) kann nur dann als Modell für andere Länder und Völker dienen, wenn die Länder und Völker ihren nationalen Charakter bewahren.
Das Amerika, das George Washington vorschwebte, war eine national-liberale Demokratie, also eine Demokratie, die Multikulturalimus, Rassenvermischung, Masseneinwanderung, offene Grenzen vermeidet und sich gerade nicht als Zufluchtsort für die notleidende Menschheit versteht.
George Washington war Isolationist, der Amerika aus den Streitereien anderer Nationen heraushalten wollte.
Man stelle sich vor, man wäre George Washington mit dem Ansinnen gekommen, Amerika zum Weltpolizisten zu machen.
Wenn Amerika aber Multikulturalimus, Rassenvermischung, Masseneinwanderung, offenen Grenzen ausgesetzt ist und als Zufluchtsort für die notleidende Menschheit dient, dann ist das nur die Verwicklung Amerikas in die Streitereien anderer Nationen in anderer Form.
Eine Rolle Amerikas als Ausputzer für das Gezänk der Weltgeschichte bzw. als Samariter für dessen Opfer ist selbstzerstörerisch.
Dieses Verständnis von Amerika lag den Gründern fern und ist von land- und kulturfremden Immigranten mit selbstsüchtigen und verräterischen Motiven eingeschleppt worden.
 
19. „äußerst irritiert“?
Wieso?
Das BRD-System versteht sich doch als "weltoffen", "bunt", "tolerant".
Wenn das Judentum "Zukunftskongresse" für jüdisches Leben in Deutschland und Europa abhält, warum nicht auch der Islam für islamisches Leben?
 
20. "Der große «Hacker-Super-GAU», der gar keiner war"?
Das Bohei ist Teil der Vorbereitungsmanöver des Systems zur Abschaffung der Meinungsfreiheit im Internet.
Datenschutz? Datensicherheit?
Es ist eine absolute Illusion zu glauben, daß bei der gegenwärtigen politischen und technischen Organisation des Internets irgendwelche Daten, die einmal ins Netz gestellt sind, geheim gehalten werden könnten.
Wir brauchen die Zerlegung des jetzigen globalen Kommunikationsnetzes in nationale Zellen und eine solche nationale Organisation derselben, daß sie nationaler politischer Kontrolle unterworfen werden können.
Das ist nicht nur für die Verteidigung der Meinungsfreiheit wichtig.
Das Internet dient dem Globalismus ja auch zur globalen Vernetzung der Infrastrukturen der Länder, Völker und Nationen.
Mit dieser Vernetzung machen sich die Länder, Völker und Nationen in unglaublichster Weise erpressbar durch irgendwelche Wahnsinns-Tyrannen an strategischen Schaltstellen des ganzen Systems.
Das Erstaunliche am Internet ist weniger die Digitaltechnik, die ihm zugrunde liegt, als die Tatsache, daß man überhaupt seine Entstehung, die Entstehung des Internets, zugelassen hat.
 ← 
 
Startseite / Inhaltsverzeichnis / Vorige Seite / Nächste Seite / SEITENANFANG